
Die USA haben internationale Fluggesellschaften vor einer neuen Terrorbedrohung durch Schuhbomben gewarnt. Es bestehe die Gefahr, dass Extremisten in Schuhen versteckten Sprengstoff an Bord von Passagiermaschinen zu schmuggeln versuchen könnten, hiess es am Mittwoch in einer Erklärung des Heimatschutzministeriums. In einer an Airlines gesandten Notiz habe die Behörde zudem vor Flüssigkeiten und bestimmten Kosmetikartikeln gewarnt, sagte ein Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur AP.
Eine konkrete Gefahrenlage liegt offenbar nicht vor. Die jüngste Information fusse auf allgemeinen geheimdienstlichen Erkenntnissen, hiess es. Unmittelbar vor Beginn der Olympischen Winterspiele in Sotschi hatten die USA gewarnt, dass Terroristen versuchen könnten, in Zahnpastatuben versteckte Sprengsätze in Flugzeuge zu schmuggeln.



Kommentar: Abgesehen davon, dass solch eine Entwicklung die Akzeptanz von immer umfassenderen Kontrollen fördert und die Bevölkerung sich daran gewöhnt, ist es womöglich garnicht so verkehrt, sich selbst hin und wieder daran zu erinnern, was die Geheimdienste so alles an Bord schmuggeln wenn es ihnen dient:
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