Wenn Nato-Länder wie etwa die Baltischen Staaten das Gefühl bekommen, die USA könnten die Allianz verlassen, können sich dort sicher „Politiker und Kräfte finden, die mit Russland sympathisieren werden“, sagte Hillary Clinton, US-Präsidentschaftskandidatin der Demokratischen Partei, gegenüber dem TV-Sender MSNBC.


Kommentar: Ja hoffentlich!


Hillary
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Laut der ehemaligen US-Außenministerin muss man sich darüber klar werden, wie die Nato Russland an den Grenzen der Baltischen Staaten, die eine Aggression von Russland befürchten würden, entgegentreten könnte.

„Wir können das, was wir von den Nato-Ländern wollen, nicht durchsetzen, wenn wir uns so verhalten, als ob die USA jeden Augenblick gehen könnten. Bei einem solchen Verhalten werden sich - etwa im Baltikum - Politiker und Kräfte finden, die mit Russland sympathisieren - beispielswiese die russischsprachige Bevölkerung - die ihrer Führung sagen würden: ‚Amerika ist gegangen. Es ist an der Zeit, uns mit Russland zu verständigen‘“, so Clinton.


Kommentar: Killary ist eine gewissenlose Hetzerin...


Nach Ansicht der Politikerin muss die Nato modernisiert werden. „Russland stand früher immer im Mittelpunkt der Interessen unserer Allianz. Dann schalteten wir auf den Iran um. Die Situation muss umfassend geprüft werden, damit wir uns darüber klar werden, wie die Nato die Verteidigung und die Sicherheit unserer Partner in Europa gewährleisten kann“, so Clinton.


Zuvor hatte der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump erklärt, die USA sollten ihre Beteiligung an der Nato verringern, um Budgetmittel zu sparen.