Amerikanische Journalisten sind bei den Verhandlungen zwischen Russlands Außenminister Sergej Lawrow und seinem US-Amtskollegen John Kerry in Moskau auf Jagd nach Pokémon-Figuren gegangen.

© Flickr/ Jordan Bajc
Während die Außenminister beider Länder die Syrien-Koordinierung, neue US-Initiativen und die ukrainische Regelung besprachen, spielten die amerikanischen Journalisten die App Pokémon Go. Die Jagd nach den Pokémon-Figuren begann sofort nach dem Ende der protokollarischen Dreharbeiten.
Die Verwaltung der Moskauer Metro hat den Nutzern des Spiels Pokémon Go bereits erlaubt, in der U-Bahn, aber nur im Passagier-Bereich und nicht in der Rushhour, auf Jagd nach den Figuren zu gehen.
Zuvor hatte der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, erklärt, der Kreml könne auch ohne Pokémon-App besucht werden. „Pokémons sind kein Grund für einen Besuch des Kremls, dieser Schatzkammer der Weltkultur. Zudem ist er für alle gleich offen, obwohl er die Residenz des Präsidenten der Russischen Föderation ist“, so Peskow.
Pokémon Go ist eine unglaublich populäre Smartphone-App, entworfen von Nintendo. Das Spiel beruht auf einer Technologie der ergänzten Realität oder „Augmented Reality“, wo sich die digitale und reale Welt vermengen, denn das Bild auf dem Handy-Bildschirm projiziert sich auf die Lokationen der realen Welt.
Bei der App müssen Pokémons an unterschiedlichen Orten der Welt gejagt werden. So führte das Spiel Pokémon-Fans bereits ins Ausschwitz-Museum in Polen, ins Holocaust-Museum in Los Angeles, zum Nationalen Denkmal für den 11. September in New York sowie zum Gedenkort für Vietnamkrieg-Veteranen in Washington.
Kommentar: Erschreckend, wie leicht sich so viele Menschen fremdbestimmen und abschalten lassen. Dieses Abschalten der Realität hat bereits zu
zig Unfällen und Überfällen geführt, weil die Pokemon spielenden Leute mit auf dem Handy-Bildschirm fixierten Blicken durch die Gegend laufen und nichts anderes mehr wahrnehmen. Unter anderen sind selbst Männer
von einer Klippe gefallen, ein Mann ist
gegen einen Baum gefahren, ein Teenager hat eine
Leiche gefunden.
Doch auch die
CIA hat hier ein riesiges Wörtchen mitzureden: Durch Akzeptieren der Nutzungsrichtlinien stimmt man dem Zugang auf exzessive private Informationen zu: die eigene Kontaktliste, Konten auf dem Handy, Zugang zur Handykamera, sowie vollständigen Zugriff auf das Google-Konto des Benutzers, so dass E-Mails gelesen werden
und sogar versendet werden können und Zugriff auf Google Drive Dokumente, Fotos etc. erlaubt ist. Dies soll nur "
ein Fehler" sein und "bald korrigiert" werden. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Pokemon Go nimmt das Internet also rasend schnell ein, (wobei es alle Daten, einschließlich Aktivitäten, Bewegungen und Kommunikationen aufsaugt), und es wurde von einem Geschäftsmann mit Verbindungen zur CIA entworfen, der seine Firma bei Google gründete. So wird also deutlich, dass die bösen Big Brother-Spione der NSA, des DHS und der CIA ihren Patriot Act am Ende gar nicht wirklich brauchen. Alles was sie tun müssen, ist ein blinkendes Spielzeug für die Leute zu entwerfen, mit dem diese spielen und buchstäblich das Geld für ihre eigene Überwachung bezahlen und sogar der Regierung dabei helfen es zu tun.
Kommentar: Erschreckend, wie leicht sich so viele Menschen fremdbestimmen und abschalten lassen. Dieses Abschalten der Realität hat bereits zu zig Unfällen und Überfällen geführt, weil die Pokemon spielenden Leute mit auf dem Handy-Bildschirm fixierten Blicken durch die Gegend laufen und nichts anderes mehr wahrnehmen. Unter anderen sind selbst Männer von einer Klippe gefallen, ein Mann ist gegen einen Baum gefahren, ein Teenager hat eine Leiche gefunden.
Doch auch die CIA hat hier ein riesiges Wörtchen mitzureden: Durch Akzeptieren der Nutzungsrichtlinien stimmt man dem Zugang auf exzessive private Informationen zu: die eigene Kontaktliste, Konten auf dem Handy, Zugang zur Handykamera, sowie vollständigen Zugriff auf das Google-Konto des Benutzers, so dass E-Mails gelesen werden und sogar versendet werden können und Zugriff auf Google Drive Dokumente, Fotos etc. erlaubt ist. Dies soll nur "ein Fehler" sein und "bald korrigiert" werden. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Pokemon Go nimmt das Internet also rasend schnell ein, (wobei es alle Daten, einschließlich Aktivitäten, Bewegungen und Kommunikationen aufsaugt), und es wurde von einem Geschäftsmann mit Verbindungen zur CIA entworfen, der seine Firma bei Google gründete. So wird also deutlich, dass die bösen Big Brother-Spione der NSA, des DHS und der CIA ihren Patriot Act am Ende gar nicht wirklich brauchen. Alles was sie tun müssen, ist ein blinkendes Spielzeug für die Leute zu entwerfen, mit dem diese spielen und buchstäblich das Geld für ihre eigene Überwachung bezahlen und sogar der Regierung dabei helfen es zu tun.