0e24Do, 21 Jul 2016 18:57 UTC
Abgelenkter Fahrer raste mit hoher Geschwindigkeit in einen Streifenwagen.

© Baltimore Police / Screenshot YouTube
Nun hat sich einmal mehr gezeigt, dass man die Mahnungen der Autofahrerclubs
ARBÖund
ADAC, Pokémon Go nicht während der Fahrt zu spielen, ernst nehmen sollte. Nachdem bereits in der Vorwoche ein durch das Spiel abgelenkter Spieler
einen Baum gerammt hat, ereignete sich nun noch ein viel gefährlicherer Unfall.
Bodycam eines Polizisten filmte alles mitKonkret rammte ein Fahrer eines Toyota-SUV in Baltimore ein Polizeiauto. Die Polizisten standen dabei glücklicherweise am Gehsteig und saßen nicht im Auto. Einer der Beamten war mit einer Bodycam ausgestattet, die das Ganze mitfilmte. Im Video ist gut zu sehen, wie heftig der Crash war. Einer der Polizisten läuft nach dem Unfall sofort zum Fahrer. Dieser steigt aus dem SUV und sagte nur, "Das habe ich nun davon, dass ich Pokémon Go hinterm Steuer spielen musste."
Glück im UnglückWie die Polizei von Baltimore wenig später in einer Aussendung mitteilte, wurden bei dem Unfall glücklicherweise weder die Beamten, noch der Fahrer und dessen Passagiere verletzt. Bleibt nur zu hoffen, dass durch
das Video nun auch den letzten Pokémon-Go-Spielern, die sich der Gefahr durch die Ablenkung noch immer nicht bewusst waren, ein Licht aufgegangen ist. Dann hätte der Crash sogar etwas Gutes getan.
Kommentar: Erschreckend, wie leicht sich so viele Menschen fremdbestimmen und abschalten lassen. Dieses Abschalten der Realität hat bereits zu
zig Unfällen und Überfällen geführt, weil die Pokemon spielenden Leute mit auf dem Handy-Bildschirm fixierten Blicken durch die Gegend laufen und nichts anderes mehr wahrnehmen. Unter anderen sind selbst Männer
von einer Klippe gefallen, ein Mann ist
gegen einen Baum gefahren, ein Teenager hat eine
Leiche gefunden.
Doch auch die
CIA hat hier ein riesiges Wörtchen mitzureden: Durch Akzeptieren der Nutzungsrichtlinien stimmt man dem Zugang auf exzessive private Informationen zu: die eigene Kontaktliste, Konten auf dem Handy, Zugang zur Handykamera, sowie vollständigen Zugriff auf das Google-Konto des Benutzers, so dass E-Mails gelesen werden
und sogar versendet werden können und Zugriff auf Google Drive Dokumente, Fotos etc. erlaubt ist. Dies soll nur "
ein Fehler" sein und "bald korrigiert" werden. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Pokemon Go nimmt das Internet also rasend schnell ein, (wobei es alle Daten, einschließlich Aktivitäten, Bewegungen und Kommunikationen aufsaugt), und es wurde von einem Geschäftsmann mit Verbindungen zur CIA entworfen, der seine Firma bei Google gründete. So wird also deutlich, dass die bösen Big Brother-Spione der NSA, des DHS und der CIA ihren Patriot Act am Ende gar nicht wirklich brauchen. Alles was sie tun müssen, ist ein blinkendes Spielzeug für die Leute zu entwerfen, mit dem diese spielen und buchstäblich das Geld für ihre eigene Überwachung bezahlen und sogar der Regierung dabei helfen es zu tun.
Kommentar: Erschreckend, wie leicht sich so viele Menschen fremdbestimmen und abschalten lassen. Dieses Abschalten der Realität hat bereits zu zig Unfällen und Überfällen geführt, weil die Pokemon spielenden Leute mit auf dem Handy-Bildschirm fixierten Blicken durch die Gegend laufen und nichts anderes mehr wahrnehmen. Unter anderen sind selbst Männer von einer Klippe gefallen, ein Mann ist gegen einen Baum gefahren, ein Teenager hat eine Leiche gefunden.
Doch auch die CIA hat hier ein riesiges Wörtchen mitzureden: Durch Akzeptieren der Nutzungsrichtlinien stimmt man dem Zugang auf exzessive private Informationen zu: die eigene Kontaktliste, Konten auf dem Handy, Zugang zur Handykamera, sowie vollständigen Zugriff auf das Google-Konto des Benutzers, so dass E-Mails gelesen werden und sogar versendet werden können und Zugriff auf Google Drive Dokumente, Fotos etc. erlaubt ist. Dies soll nur "ein Fehler" sein und "bald korrigiert" werden. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Pokemon Go nimmt das Internet also rasend schnell ein, (wobei es alle Daten, einschließlich Aktivitäten, Bewegungen und Kommunikationen aufsaugt), und es wurde von einem Geschäftsmann mit Verbindungen zur CIA entworfen, der seine Firma bei Google gründete. So wird also deutlich, dass die bösen Big Brother-Spione der NSA, des DHS und der CIA ihren Patriot Act am Ende gar nicht wirklich brauchen. Alles was sie tun müssen, ist ein blinkendes Spielzeug für die Leute zu entwerfen, mit dem diese spielen und buchstäblich das Geld für ihre eigene Überwachung bezahlen und sogar der Regierung dabei helfen es zu tun.