US Air Force Militär
© Reuters US AIR FORCE
Donald Trump ordnet Abzug eines Großteils der US-Truppen aus Somalia an (Symbolbild)
Während seiner Amtszeit hat US-Präsident Donald Trump immer wieder versucht, US-Truppen weltweit abzuziehen, was wiederholt vom Mainstream als "schlechte und gefährliche Aktion" dargestellt wurde. Wie zu erwarten scheinen diese Versuche jedoch vom Tiefenstaat immer wieder untergraben worden zu sein, sodass schlussendlich nicht viel von den Abzügen zu bemerken war. Unbeeindruckt von diesem plumpen Bestreben des Mainstreams, diese friedensfördernden Maßnahmen als das Gegenteil zu vermarkten, versucht es Trump jetzt erneut, diesmal in Somalia:
US-Präsident Donald Trump ordnet den Einsatz von US-Soldaten im Ausland neu. Auf angekündigte Reduzierungen des Kontingents in Afghanistan und im Irak folgt nun ein Abzugsbefehl aus Somalia. Laut Medien sind jetzt rund 700 US-Soldaten im afrikanischen Land stationiert.

~ RT Deutsch
Von dem erwünschten Abzug sind nahezu alle US-Truppen in Somalia betroffen.
Der amtierende US-Präsident Donald Trump hat den Abzug von nahezu allen US-Truppen aus Somalia befohlen. Wie das Pentagon am Freitag mitteilte, solle bis Anfang 2021 ein Großteil der dort stationierten Soldatinnen und Soldaten das ostafrikanische Land verlassen. Demnach könnten einige Soldatinnen und Soldaten im Zuge der Entscheidung zwar in Länder außerhalb von Ostafrika verlegt werden. Die übrigen sollten jedoch künftig in Nachbarländern Somalias stationiert sein, um den Druck auf gewalttätige extremistische Organisationen aufrechtzuerhalten. Die USA zögen sich nicht aus Afrika zurück, betonte das US-Verteidigungsministerium.
"Die USA werden weiterhin in der Lage sein, gezielte Anti-Terror-Einsätze in Somalia durchzuführen."
Das Pentagon machte keine Zahlen zur aktuellen und künftigen Truppenstärke in Somalia.

~ RT Deutsch
Mehr Informationen zum Thema finden Sie hier: