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Mo, 12 Apr 2021
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Finnen dominieren bei Handy-Weitwurf-WM

Finnland bleibt das Maß aller Dinge im Weitwurf von Mobiltelefonen, die Skandinavier gewannen am Samstag bei der WM im eigenen Land in den Sparten Männer, Frauen und als Mannschaft. Mit 76 Meter flog das Handy von Oskari Heinonen am weitesten.
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Die Finnen sind Weltmeister im Handy-Weitwurf. Sie siegten nach Angaben der Organisatoren bei der Handy-Weitwurf- Weltmeisterschaft im eigenen Land in den Sparten Männer, Frauen und als Mannschaft. 76 Meter weit warf der Finne Oskari Heinonen sein Handy und belegte damit den ersten Platz. Netta Karvinen gelang mit 48 Metern der längste Wurf bei den Frauen.

Dollar

Erdbeben: Japaner finden Milliarden Yen unter Trümmern

Die Japaner haben mehr als sechs Milliarden Yen (rund 55 Millionen Euro) unter den Trümmern nach der Erdbeben- und Tsunamikatastrophe gefunden - und diese brav bei der Polizei abgegeben.
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© dpa

Spuren der Verwüstung nach der Erdbebenkatastrophe: Einwohner, Rettungskräfte und Suchtrupps finden immer wieder Geldbörsen und geben es bei der Polizei ab.

So seien etwa 3,7 Milliarden Yen (rund 33,5 Millionen Euro) in Geldbörsen an die Polizei in den Präfekturen Miyagi, Iwate und Fukushima überreicht worden, teilten die Behörden am Donnerstag mit. Außerdem entdeckten die Menschen in rund 5700 Safes unter dem Schutt noch knapp 2,4 Milliarden Yen (etwa 21,7 Millionen Euro).

Einwohner, Rettungskräfte und Suchtrupps würden immer wieder Geldbörsen bei den Polizeistellen abgeben, während sie Schutt und Steine in vielen Teilen der Katastrophengebiete beseitigten, berichtete ein Polizeisprecher in Miyagi. Das sei für Japaner normal. Teilweise wurden auch Tresore an die Küsten gespült.

Cow

Eine Kuh, die ein Reh sein will, Teil II

Der pechschwarze Prachtbulle Ernst ist ein Ochse, also kastriert. Wird er trotzdem die ausgebüxte Kuh Yvonne anlocken können? Tierschützer glauben ja.
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© dapd/DAPD
Auf einer Koppel im Wald soll der schöne Ernst sein vorübergehendes Zuhause beziehen und Yvonnes Urinstinkte wecken, doch jetzt kommt heraus, der Stier ist ein Ochse und damit kastriert

Zangberg. Ist Wald-Kuh Yvonne so naiv und fällt auf den Trick der Tierschützer rein? Prachtbulle Ernst, der als unwiederstehlich angepriesen wurde, ist in Wahrheit nur ein halber Stier, ein Ochse. Bedeutet: Ernst ist kastriert. Nach Ansichten der Tierschützer soll Ernst dennoch die Kuh auf die Weide locken und die seit zwei Monaten andauernde Suche der entlaufende Problem-Kuh beenden können.

Die Augsburger Allgemeine vermeldete in einer Exklusivmeldung, dass der Lockstier kastriert sei und wittert schon ein "falschen Spiel", das da jetzt im Waldstück bei Mühldorf abläuft. Denn die Tierretter von Gut Aiderbichl setzten doch nach eigenen Worten ausdrücklich darauf, dass Yvonne ihren Trieben und Wünschen nach Nachwuchs folgen wird und zu Ernst auf die Weide kommt.

Kommentar: Lesen Sie auch den ersten Teil von Reh-Kuh Yvonne.


Cow

Eine Kuh, die ein Reh sein will

Im östlichen Oberbayern ist eine Kuh ausgebüxt und lebt nun wie ein Reh im Wald
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© unbekannt
Freundin Waltraud soll wilde Yvonne locken

Mühldorf - Als „Kuh, die ein Reh sein will“ wurde sie bekannt: Nun soll das Rind, das seit gut zwei Monaten frei im Wald im Landkreis Mühldorf lebt, eingefangen oder notfalls abgeschossen werden. Nachdem das Tier beinahe mit einem Polizeiauto zusammengestoßen wäre, erließ das Landratsamt eine Anordnung zum Abschuss aus Sicherheitsgründen. Erich Kozel, Fachbereichsleiter öffentliche Sicherheit und Ordnung, hat dies nun bestätigt.

Pumpkin

Totgeglaubter wacht in Leichenhalle auf

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© picture-alliance/ dpa
Eigentlich dürfen nur Ärzte, Rettungssanitäter und die Polizei den Tod feststellen.
Vorschnell hat eine südafrikanische Familie einen Mann für tot gehalten und vom Bestatter abholen lassen. In der Leichenhalle wacht er wieder auf. Nun wird er ärztlich versorgt, schließlich war er stundenlang extremer Kälte ausgesetzt.

Ein vermeintlich Verstorbener hat in einer Leichenhalle in der südafrikanischen Kleinstadt Libode zwei Mitarbeiter zu Tode erschreckt. Der 50-jährige Mann erwachte am Sonntag plötzlich in der frostigen Kälte der Kühlkammer, wie ein Sprecher des Gesundheitswesens der Nachrichtenagentur Sapa sagte.

Als er um Hilfe gerufen habe, um aus seinem kalten Gefängnis herausgelassen zu werden, seien die beiden Mitarbeiter zunächst geflohen, weil sie geglaubt hätten, es mit einem Geist zu tun zu haben. Später seien sie aber mit Verstärkung zurückgekehrt.


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Volker Pispers: Die Geschichte der USA und des Terrorismus

Ein kleiner Streifzug durch den amerikanischen "Krieg gegen den Terror" und anderen Nebensächlichkeiten.
(Mit Untertitel in Englisch)

Video

Wenn der Makake fotografiert

Düsseldorf (RPO). Wenn man mit einer teuren Digital-Kamera durch die Gegend läuft, dann sollte man darauf aufpassen. Das gilt für den normalen Stadtmenschen, das gilt aber ebenso für einen Urwaldfotografen. David Slater ist ein solcher und hat eben nicht auf seine Kamera geachtet. Plötzlich hatte sie ein Affe geklaut - und angefangen zu fotografieren.
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© caters news/Ein wilder Affe/animal.press/dapd
Besonders gelungen sind aber die Selbstporträts, die der Affe von sich selbst machte

Unterwegs in einer Feldforschungsstation auf der indonesischen Insel Sulawesi trifft Fotograf Slater auf eine Horde wilder Schopfmakaken - mit einem Sinn für handgreiflichen Humor.

Einer der frechen Affen schnappt sich die Kamera, die Slater mal kurz abgelegt hat. Er macht Grimassen mit seinem Gesicht, das sich im Objektiv spiegelt. Und er kommt an den Auslöser, fotografiert sich selbst und auch den Fotografen.

Zum Glück verliert er bald das Interesse an seinem digitalen Spielzeug, das offensichtlich einfach in der Bedienung ist. Nach Angaben des Fotografen hatte der Affe hunderte von Aufnahmen gemacht, viele davon allerdings unscharf, ehe er das Interesse verlor.

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Österreich: Nudelsieb auf Führerscheinfoto als Kopfbedeckung erlaubt

Österreich hat klare Regeln, wie ein Foto auf dem Führerschein auszusehen hat. Das Gesicht muss klar erkennbar sein, Kopfbedeckungen sind nur aus religiösen Gründen erlaubt. Doch Niko Alm hat auf seinem Foto ein Nudelsieb auf dem Kopf.
nudelsieb,kopfbedeckung
© dpa
Das Sieb ist kaum zu erkennen.

Ein Anhänger der Spaßreligion "Fliegendes Spaghettimonster" hat es im katholischen Österreich mit Nudelsieb auf dem Kopf auf sein Führerscheinfoto geschafft. Er habe gesehen, dass man auf Passfotos ausnahmsweise ein Kopfbedeckung tragen dürfe, wenn diese religiös begründet sei, sagte der Wiener Kirchenkritiker Niko Alm im ORF: "Ich habe mir gedacht, diese Ausnahme muss für mich dann auch gelten, und habe einfach das Nudelsieb als Symbol für die "Church of the flying Spaghettimonster" mit hergenommen und mir eben das aufgesetzt."

Ein Sprecher der Wiener Bundespolizeidirektion, Roman Hahslinger, sagte, die Ausstellung der ungewöhnlichen Fahrerlaubnis sei nach jahrelanger Prüfung aber nicht aus religiösen Gründen genehmigt worden, sondern weil das Gesicht auf dem Foto frei erkennbar sei. Damit seien alle Anforderungen erfüllt.

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Rotlichtverstoß im Emsland: Radarfalle blitzt ausgebüxtes Pferd

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© Landkreis Emsland/DPA
Ein Pferd heißt Pferd, weil es fährt. Schon das nordische Gesangsduo "Klaus & Klaus" wusste, dass Pferde manchmal seltsame Dinge tun
Die Straßenverkehrsordnung würde dieser Rotsünder höchstens zum Frühstück verzehren. Ein Schimmel ist im emsländischen Meppen in eine Radarfalle geraten. Mit Punkten in Flensburg muss der Gaul aber nicht rechnen.

Manchmal reicht schon eine einzige Pferdestärke aus, um vom "Starenkasten" erwischt zu werden. Ein Schimmel wurde im emsländischen Meppen von einer Radarfalle geblitzt. Das Tier war von seiner Koppel ausgerissen und mitten in den abendlichen Berufsverkehr auf dem Schullendamm geraten.

Black Cat

Entenküken wächst unter Katzen-Schutz auf

Katze und Ente
© Privat
Sandra Voß mit Katze Monty und Entenküken Duffy

Streekermoor - Wenn Sandra Voß an den Teich in der Nähe ihres Hauses kommt, fliegen die Enten dort hektisch auf - wie an jedem anderen Teich. Nur eine kommt herbeigeflogen, holt sich Streicheleinheiten und eine kleine Leckerei ab. Kein Wunder, „Duffy“ lebte bis vor einigen Tagen noch mit Sandra Voß und Kai Heinze unter einem Dach.

Im Holland-Urlaub hatte das Paar beobachtet, wie die Ente als kleines Küken von der Mutter verstoßen worden war. Sandra Voß „adoptierte“ den Winzling und brachte ihn mit nach Hause. Das war nicht ohne Risiko für Duffy, denn in Streekermoor warteten die Katzen Monty und Urmel auf ihr Besitzerpaar - ein heißes Pflaster für eine kleine Ente.