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SOTT Fokus: Totale Medien-Blamage! Der "ermordete" russische Journalist Babtschenko lebt

Arkadi Babtschenko
Arkadi Babtschenko
Nachdem sich unsere "Qualitätsmedien" wie ein Rudel wilder Hunde auf die Nachricht gestürzt haben, dass ein "russischer Journalist" mit dem Namen Arkadi Babtschenko vor der Tür seiner Wohnung in Kiew erschossen wurde, und diese Medien, EU-Politiker und der Deutsche Journalisten-Verband bereits den "Kreml" als Täter ausmachten und zum Boykott der bevorstehenden Fußball-WM in Russland aufgerufen haben, stellt sich jetzt heraus, dass der "erschossene" Journalist am Leben und putzmunter ist.

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SOTT Fokus: Non-Stop Bullshit: Israel nutzt "Raketenangriff" als Vorwand für "Vergeltung"

Erst vorgestern berichteten wir über ISraels Terror-Wahn: Harmloses "Vergehen" als Vorwand für Luftangriff auf Palästinenser.

Heute hat die israelische Armee den altbekannten Unsinn a lá "wir werden mit Raketen angegriffen" aus der Trickkiste gezogen.
bomb
Nach Angaben der israelischen Armee haben palästinensische Kämpfer vom Gazastreifen aus zahlreiche Raketen auf Israel abgefeuert. Ein Teil davon sei von Luftabwehrsystemen abgefangen worden.
Wie so oft bei diesen sogenannten "Angriffen" auf Israel gibt es auch dieses Mal bisher keine Verletzten und Sachschäden, dennoch spricht die israelische Regierung von einem "massiven" Raketenangriff. Sollten Sie dieser Behauptiung skeptisch gegnüberstehen, sind Sie nicht alleine.

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SOTT Fokus: NATO-Krebsgeschwür: Kolumbien wird "globaler Partner" der NATO-Kriegsallianz

Nachdem sich die Länder in Lateinamerika bisher erfolgreich gegen eine NATO-Präsenz in ihren Ländern gewehrt haben, ist jetzt das erste Land eingeknickt.
Russia NATO soldiers
Der kolumbianische Präsident Juan Manuel Santos hat letzte Woche erklärt, sein Land habe den Status eines "globaler Partners" der NATO erlangt. Damit ist das ohnehin schon sehr instabile und von Krieg und Korruption geplagte Land der erste offizielle NATO-Partner in Lateinamerika.
Obwohl viele andere Staaten wie Afghanistan, der Irak, die Mongolei und Pakistan den Titel "globaler Partner" der NATO tragen, sträubten sich die lateinamerikanischen Staaten bisher gegen enge offizielle Beziehungen mit dem westlichen Militärbündnis.

~ RT Deutsch
Für Beobachter des Vorgehens des US-Imperiums in lateinamerikanischen Staaten ist dieser Schritt nicht wirklich überraschend, denn das "Land der Freiheit" hat schon seit Jahrzehnten dank NGOs und durch von der CIA gesponserte Terroristen das Land destabilisiert.

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SOTT Fokus: Polen schaufelt sich eigenes Grab: Zwei Milliarden Dollar für ständige US-Basis!

Nach Angaben eines im Internet aufgetauchten Dokuments des polnischen Verteidigungsministeriums ist die Regierung in Warschau dazu bereit, bis zu zwei Milliarden Dollar für die Errichtung einer ständigen US-Militärbasis auf dem Territorium Polens auszugeben.
US Soldaten
Im Dokument steht:
"Dieser Vorschlag umreißt den klaren und gegenwärtigen Bedarf an einer permanent in Polen stationierten US-Militärdivision sowie die Verpflichtung Polens, beträchtliche Unterstützung zu leisten, die zwischen 1,5 und 2 Milliarden Dollar erreichen kann, indem es gemeinsame Militärobjekte errichtet und eine flexiblere Truppenverlegung gewährleistet"

~ Sputnik
Darüber hinaus ist Warschau bereit dazu:

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SOTT Fokus: ISraels Terror-Wahn: Harmloses "Vergehen" als Vorwand für Luftangriff auf Palästinenser

Nachdem die "Weltgemeinschaft" das neueste vorsätzliche Massaker der israelischen Militärkräfte gegen die Palästinenser zu Recht verurteilt hat und Filmgrößen wie Natalie Portman dieses Vorgehen ebenfalls kritisierten, Israel aber dennoch wieder keine Konsequenzen davontrug , kann das zionistische Regime in Jerusalem weiterhin ungehindert das Völkerrecht brechen.
Israel IS Netanjahu
Netanjahu stülpt sich seine Maske der Vernunft über sein gewissenloses Haupt
Die israelische Armee hat bestätigt, dass ihre Luftstreitkräfte einen Anschlag auf Positionen der palästinensischen Hamas-Bewegung im südlichen Teil des Gazastreifens durchgeführt haben.

~ Sputnik
Immer dann, wenn die israelische Regierung/Armee von Angriffen auf "Hamas-Terroristen" spricht, sollten wir uns zuerst vor Augen führen, dass derselbe Vorwand immer wieder von den Israelis als Begründung ihrer Taten aufgebracht wird, obwohl man im Nachhinein immer wieder feststellen musste, dass keine "Terroristen" beschossen wurden, sonder Zivilisten.

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SOTT Fokus: Putin über NATO-Pläne in der Ukraine: "Rote Linie, die ihr nicht überschreiten solltet"

Putin
© SputnikDer russische Präsident Wladimir Putin beim Treffen der Chefs von Unternehmen aus aller Welt auf dem Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg am 25. Mai 2018.
Auf dem Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg hat sich der russische Präsident Wladimir Putin über die wahnsinnigen Pläne der NATO in Bezug auf Radarsysteme in der Ukraine geäußert. Er stellte klar, dass so eine Aktion für Russland eine rote Linie darstellt, die die westlichen Eliten lieber nicht überschreiten sollten.
Der Präsident rief den Westen zum Respekt gegenüber den Interessen Moskaus auf und drückte die Besorgnis aus, dass die Ausweitung der NATO eine Gefahr für Russland darstellen könne.
"Die NATO hat sich nicht nur den russischen Grenzen genähert. Wir haben den Verdacht, dass sie morgen auch die Ukraine einschließen und auch dort irgendwelche Radars und Flugabwehrsysteme stationieren werden" sagte Putin.
Der Westen solle auch Russlands Interessen berücksichtigen und keine Grenzen überschreiten.
"Es gibt bestimmte Grenzen, verstehen Sie, eine 'rote Linie', die man nicht überschreiten darf. Berücksichtigen Sie auch unsere Interessen", fügte das Staatsoberhaupt der Russischen Föderation hinzu.
~ RT Deutsch
Putin erinnerte auch an den eigentlichen Ursprung der Ukraine-Krise, der vom Westen - vor allem dank der USA - durch den illegalen Putsch und Regime Wechsel in dem Land entstanden ist.
"Westen hat in der Ukraine ohne Not Staatsstreich betrieben"
Putin erinnerte an die Rolle des Westens im Staatsstreich in der Ukraine. Demzufolge hätten die westlichen Länder den gewalttätigen Machtwechsel dort nicht unterstützen sollen - zumal es ohnehin "pro-westliche Politiker" in der Ukraine gäbe wie etwa den ehemaligen Präsidenten Wiktor Juschtschenko oder die Leiterin der Parlamentsfraktion der Partei "Batkiwschtschina" (zu Deutsch: "Vaterland") und Ex-Regierungschefin Julia Timoschenko, die sich regulären Wahlen hätten stellen können.

~ RT Deutsch
Putin bekräftigte auch seine Kritik an dem einseitigen Ausstieg aus dem Iran-Abkommen seitens der US-Regierung, angefeuert durch die wahnwitzigen Hirngespinste Netanjahus:

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SOTT Fokus: Putin: "Warum sollte man den Iran bestrafen?" Iran hat sich an Vereinbarungen gehalten"

Der russische Präsident Wladimir Putin hat sich zu den neuesten Versuchen des US-Establishments - angefeuert durch Israel - geäußert, den Iran mit neuen Sanktionen zu bestrafen. Wie er richtig feststellte, gibt es keinen objektiven Gründe, warum der Iran bestraft werden sollte.
putin netanyahu
"Halte deine Freunde nahe bei dir, aber deine Feinde noch näher." Putin und Netanyahu am 73. Jahrestag des Sieges über Nazideutschland in Moskau , 9 Mai 2018
Der Iran hält nach IAEA-Angaben seine Verpflichtungen im Rahmen des Atomabkommens ein. Deshalb ist laut dem russischen Präsidenten Wladimir Putin unklar, warum es erneut zu Sanktionen kommen soll.

Russland unterstütze immer die rechtlichen Initiativen der UN und lehne jegliche einseitige Maßnahmen ab, sagte Putin am Freitag am Rande des Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg.

~ Sputnik
Darüber hinaus stellte richtig fest, dass Alleingänge, wie es die westlichen Eliten jetzt schon seit Jahrzehnten in anderen Ländern praktizieren, in die Sackgasse führen und kontraproduktiv sind:

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SOTT Fokus: Kim Jon-un ist ein Mann seiner Worte: Atomtestgelände wurde zerstört - Und Trump ist eine Marionette des Tiefen Staates

Nordkorea
Kim Jon-un gilt als rotes Tuch für den Westen, wie alle anderen Führer, die nicht der selben Meinung sind. Jon-un war dem Westen besonders in den letzten Monaten ein Dorn im Auge, weil er sich Südkorea annäherte und erste ernsthafte Verhandlungen nach Jahrzehnten stattfanden. Ein Versprechen war, dass das Atomprogramm gestoppt wird. Jon-un hält sich daran und setzt ein weiteres positives Zeichen, denn ein Atomtestgelände wurde zerstört.

atomtestgelände
© ReutersNordkorea sprengt Atomtestgelände

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SOTT Fokus: Ex-Nato-Chef verplappert sich: "Kein NATO-General will gegen Russland kämpfen"

Manchmal rutschen Kriegstreibern ungewollt Dinge so aus dem Mund, die die wahre Sachlage offenbaren. Der Ex-NATO-Oberbefehlshaber für das Terrorbündnis in Europa, Philip Mark Breedlove, hat gegenüber dem polnischen Portal Onet preisgegeben, dass die NATO-Generäle selbst - im Gegensatz zu den NATO-Politikern - keinen Krieg mit Russland haben wollen.
breedlove
© dpa
Nicht überraschend scheinen also die Generäle eine realistischere und gesündere Ansicht über die Vorhaben der NATO-Bürokraten in den USA und in den verbündeten Ländern zu besitzen. Für gewöhnlich können Generäle, die am Boden die wahre Sachlage und Gefährlichkeit von größenwahnsinnigen Vorhaben von gewissenlosen Politikern sehen, die Realität sachlicher beurteilen als die Pathokraten in ihren Bürostühlen in Washington. Die geopolitischen Macht-Phantasien der NATO-Globalisten stimmen also, wie erwartet, nicht mit den Ansichten der Generäle und der Realität überein.
Kein NATO-General möchte laut dem Ex-Oberbefehlshaber des Bündnisses in Europa, US-General Philip Mark Breedlove, an einem Krieg gegen Russland teilnehmen.

Kein NATO-General würde beim Aufwachen am Morgen sagen, dass er Krieg gegen Russland führen möchte, sagte Breedlove, in einem Interview mit dem polnischen Portal Onet.

~ Sputnik
Des Weiteren stellte Breedlove richtig fest, dass die Russen sehr schnell "aus ihren Fehlern" lernen.
Die russische Armee lerne sehr schnell aus ihren Fehlern, sagte Breedlove. Darüber hinaus habe Moskau ein "klares Signal" an alle europäischen Hauptstädte gesendet, dass die russischen Raketen "vom Kaspischen Meer Syrien erreichen können und nötigenfalls auch Sie erreichen werden".

~ Sputnik

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SOTT Fokus: Erdgas: Bulgarischer Präsident will „Bulgarian Stream“ aus Russland

Der bulgarische Präsident Rumen Radew, der von den westlichen Regierungen mit Argwohn betrachtet wird, weil er russlandfreundlich ist, hat verkündet, dass das Land in Zukunft direkte Erdgaslieferungen aus Russland benötigen wird.
Rumen Radew
Dabei vergleicht er dieses Bestreben seines Landes mit dem Wunsch der EU, das Pipeline-Projekt Nord Stream 2 umzusetzen.

~ Sputnik
Dabei bezog sich Radew nicht nur auf Bulgarien selbst, sondern stellte klar, dass eine Zusammenarbeit mit Russland in Bezug auf dieses Thema eine Frage der Vernunft ist:
"Nennen wir das 'Bulgarian Stream'. Die Vernunft und die Forderungen der Energiesicherheit und der Effizienz diktieren solch ein Herangehen. Dies bezieht sich nicht nur auf Bulgarien, sondern auf die ganze Europäische Union", sagte Rumen Radew in einem Interview mit der russischen Zeitung "Kommersant".

~ Sputnik
Dabei betonte der Präsident ebenfalls, dass sich dieses Bestreben nur wenig von den deutschen Absichten, das Pipeline-Projekt Nord Stream 2 umzusetzen, unterscheidet.

Bisher wird Bulgarien nach dem Jahr 2019 zwar bereits russisches Erdgas erhalten: über die Pipeline Turkish Stream, die durch das schwarze Meer verläuft. Das Land muss dabei aber den Transit über die Türkei nutzen.