OF THE
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Nach Angaben der israelischen Armee haben palästinensische Kämpfer vom Gazastreifen aus zahlreiche Raketen auf Israel abgefeuert. Ein Teil davon sei von Luftabwehrsystemen abgefangen worden.Wie so oft bei diesen sogenannten "Angriffen" auf Israel gibt es auch dieses Mal bisher keine Verletzten und Sachschäden, dennoch spricht die israelische Regierung von einem "massiven" Raketenangriff. Sollten Sie dieser Behauptiung skeptisch gegnüberstehen, sind Sie nicht alleine.
Obwohl viele andere Staaten wie Afghanistan, der Irak, die Mongolei und Pakistan den Titel "globaler Partner" der NATO tragen, sträubten sich die lateinamerikanischen Staaten bisher gegen enge offizielle Beziehungen mit dem westlichen Militärbündnis.Für Beobachter des Vorgehens des US-Imperiums in lateinamerikanischen Staaten ist dieser Schritt nicht wirklich überraschend, denn das "Land der Freiheit" hat schon seit Jahrzehnten dank NGOs und durch von der CIA gesponserte Terroristen das Land destabilisiert.
~ RT Deutsch
"Dieser Vorschlag umreißt den klaren und gegenwärtigen Bedarf an einer permanent in Polen stationierten US-Militärdivision sowie die Verpflichtung Polens, beträchtliche Unterstützung zu leisten, die zwischen 1,5 und 2 Milliarden Dollar erreichen kann, indem es gemeinsame Militärobjekte errichtet und eine flexiblere Truppenverlegung gewährleistet"Darüber hinaus ist Warschau bereit dazu:
~ Sputnik
Die israelische Armee hat bestätigt, dass ihre Luftstreitkräfte einen Anschlag auf Positionen der palästinensischen Hamas-Bewegung im südlichen Teil des Gazastreifens durchgeführt haben.Immer dann, wenn die israelische Regierung/Armee von Angriffen auf "Hamas-Terroristen" spricht, sollten wir uns zuerst vor Augen führen, dass derselbe Vorwand immer wieder von den Israelis als Begründung ihrer Taten aufgebracht wird, obwohl man im Nachhinein immer wieder feststellen musste, dass keine "Terroristen" beschossen wurden, sonder Zivilisten.
~ Sputnik

Der Präsident rief den Westen zum Respekt gegenüber den Interessen Moskaus auf und drückte die Besorgnis aus, dass die Ausweitung der NATO eine Gefahr für Russland darstellen könne.Putin erinnerte auch an den eigentlichen Ursprung der Ukraine-Krise, der vom Westen - vor allem dank der USA - durch den illegalen Putsch und Regime Wechsel in dem Land entstanden ist."Die NATO hat sich nicht nur den russischen Grenzen genähert. Wir haben den Verdacht, dass sie morgen auch die Ukraine einschließen und auch dort irgendwelche Radars und Flugabwehrsysteme stationieren werden" sagte Putin.Der Westen solle auch Russlands Interessen berücksichtigen und keine Grenzen überschreiten."Es gibt bestimmte Grenzen, verstehen Sie, eine 'rote Linie', die man nicht überschreiten darf. Berücksichtigen Sie auch unsere Interessen", fügte das Staatsoberhaupt der Russischen Föderation hinzu.~ RT Deutsch
Putin bekräftigte auch seine Kritik an dem einseitigen Ausstieg aus dem Iran-Abkommen seitens der US-Regierung, angefeuert durch die wahnwitzigen Hirngespinste Netanjahus:"Westen hat in der Ukraine ohne Not Staatsstreich betrieben"Putin erinnerte an die Rolle des Westens im Staatsstreich in der Ukraine. Demzufolge hätten die westlichen Länder den gewalttätigen Machtwechsel dort nicht unterstützen sollen - zumal es ohnehin "pro-westliche Politiker" in der Ukraine gäbe wie etwa den ehemaligen Präsidenten Wiktor Juschtschenko oder die Leiterin der Parlamentsfraktion der Partei "Batkiwschtschina" (zu Deutsch: "Vaterland") und Ex-Regierungschefin Julia Timoschenko, die sich regulären Wahlen hätten stellen können.
~ RT Deutsch

Der Iran hält nach IAEA-Angaben seine Verpflichtungen im Rahmen des Atomabkommens ein. Deshalb ist laut dem russischen Präsidenten Wladimir Putin unklar, warum es erneut zu Sanktionen kommen soll.Darüber hinaus stellte richtig fest, dass Alleingänge, wie es die westlichen Eliten jetzt schon seit Jahrzehnten in anderen Ländern praktizieren, in die Sackgasse führen und kontraproduktiv sind:
Russland unterstütze immer die rechtlichen Initiativen der UN und lehne jegliche einseitige Maßnahmen ab, sagte Putin am Freitag am Rande des Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg.
~ Sputnik
Kein NATO-General möchte laut dem Ex-Oberbefehlshaber des Bündnisses in Europa, US-General Philip Mark Breedlove, an einem Krieg gegen Russland teilnehmen.Des Weiteren stellte Breedlove richtig fest, dass die Russen sehr schnell "aus ihren Fehlern" lernen.
Kein NATO-General würde beim Aufwachen am Morgen sagen, dass er Krieg gegen Russland führen möchte, sagte Breedlove, in einem Interview mit dem polnischen Portal Onet.
~ Sputnik
Die russische Armee lerne sehr schnell aus ihren Fehlern, sagte Breedlove. Darüber hinaus habe Moskau ein "klares Signal" an alle europäischen Hauptstädte gesendet, dass die russischen Raketen "vom Kaspischen Meer Syrien erreichen können und nötigenfalls auch Sie erreichen werden".
~ Sputnik
Dabei vergleicht er dieses Bestreben seines Landes mit dem Wunsch der EU, das Pipeline-Projekt Nord Stream 2 umzusetzen.Dabei bezog sich Radew nicht nur auf Bulgarien selbst, sondern stellte klar, dass eine Zusammenarbeit mit Russland in Bezug auf dieses Thema eine Frage der Vernunft ist:
~ Sputnik
"Nennen wir das 'Bulgarian Stream'. Die Vernunft und die Forderungen der Energiesicherheit und der Effizienz diktieren solch ein Herangehen. Dies bezieht sich nicht nur auf Bulgarien, sondern auf die ganze Europäische Union", sagte Rumen Radew in einem Interview mit der russischen Zeitung "Kommersant".Dabei betonte der Präsident ebenfalls, dass sich dieses Bestreben nur wenig von den deutschen Absichten, das Pipeline-Projekt Nord Stream 2 umzusetzen, unterscheidet.
~ Sputnik