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Putin in Wien: "Österreich widersetzt sich erfolgreich Revision der Geschichte"

Präsident Wladimir Putin ist in der österreichischen Hauptstadt Wien eingetroffen, um zusammen mit dem österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz an der Unterzeichnung eines Memorandums teilzunehmen.
Putin Kurz
Erwartet wird, dass die beiden Politiker Fragen zur Zusammenarbeit in den Bereichen Handel und Wirtschaft besprechen werden.

Außerdem fällt der Besuch des russischen Präsidenten in Wien mit dem 50. Jahrestag des ersten Gas-Liefervertrags zwischen Österreich und der damaligen Sowjetunion zusammen.

~ Sputnik
Angesichts der Geschichtsschreibung und den Versuch westlicher Länder (allen voran die USA), die Geschichte zu verfälschen und dabei insbesondere die Geschehnisse im Zweiten Weltkrieg sowie Russlands überwältigenden Beitrag am Erfolg im Kampf gegen den Faschismus zu revidieren, zeigte sich Putin zufrieden mit der Herangehensweise der österreichischen Historiker, die noch nicht alle diesem Wahn verfallen sind.

Russian Flag

SOTT Fokus: Konsequent: Putin verabschiedet Gegensanktionen gegen die USA und andere Staaten in einem Gesetz

putin
Russland wird seit Jahren wegen hanebüchenen Gründen von unterschiedlichen Ländern - darunter u. a. die USA und Deutschland - sanktioniert. Das provoziert natürlich auch Gegenmaßnahmen und Putin entschloss sich dazu, ein Gesetz gegen "unfreundliche Staaten" zu verfassen:
Russland kann laut dem Gesetz die Kooperation mit unfreundlichen Staaten, Organisationen oder Privatpersonen, die "direkt oder indirekt" unter der Gerichtsbarkeit unfreundlicher Staaten stehen, einstellen oder gar verbieten. Das Sanktionspaket sieht Import- und Exportverbote für Waren oder Rohstoffe vor. US-Firmen wird außerdem verboten, an russischen Privatisierungen und Staatseinkäufen teilzunehmen.

- Sputnik
Nach dem Motto: Wer nicht hören will, der muss fühlen.

Fireball 5

SOTT Fokus: Asteroid explodiert über Afrika: NASA - "Wir haben ihn Stunden vorher gesehen!"

Forscher der US-Raumfahrtbehörde NASA haben die Behauptung aufgestellt, einen 2 Meter großen Asteroiden einige Stunden vor seinem Einschlag in unsere Erdatmosphäre entdeckt und seine Flugbahn sowie den Einschlagsort berechnet zu haben, bevor er dann in Afrika einschlug und auf Video aufgenommen wurde.
Komet Afrika
Forscher der US-Raumfahrtbehörde Nasa haben einen winzigen Asteroiden am Himmel entdeckt. Einige Stunden später soll er hoch in der Atmosphäre explodiert sein, hieß es von dem Nasa-Laboratorium für reaktive Bewegung.

~ Sputnik

Im Wortlaut sagte Paul Chodas von der NASA:
"Der Asteroid 2018 LA war erst der dritte Asteroid, der auf einem Kollisionskurs entdeckt wurde"

~ Sputnik
Und verschleierte somit (wahrscheinlich unbewusst, aber dennoch erfolgreich) die andere Seite dieser Medaille. Es war erst der dritte Asteroid, der vor dem Einschlag auf die Erde entdeckt wurde - von den vielen Tausenden, die in den letzten Jahren nicht entdeckt wurden und die Erde aus dem Nichts getroffen haben! Eine nicht so kleine aber durchaus wichtige Tatsache, die in dieser Aussage komischerweise untergeht.

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SOTT Fokus: Österreichs Vizekanzler ist für Abschaffung der Russland-Sanktionen

Der österreichische Vizekanzler und Bundesparteiobmann der Freiheitlichen Partei Österreichs Heinz-Christian Strache hat in einem Interview für die Abschaffung der Sanktionen gegen Russland plädiert und das Umdenken der EU zu diesem Thema als wünschenswert erachtet.
Sebstian Kurz Christian Strache
"ÖVP-Vorsitzender Sebstian Kurz (l.) und FPÖ-Chef Christian Strache"
"Ein Umdenken der EU wäre wünschenswert. Denn die Sanktionen haben vor allem unserer österreichischen Wirtschaft geschadet. Ich habe immer davor gewarnt, Russland in die Arme Chinas zu treiben", antwortete Strache auf die Frage zur EU-Politik in Bezug auf die neuen US-Einfuhrzölle.

~ Sputnik
Er betonte noch präziser und richtigerweise, dass es "höchste Zeit ist, diese leidigen Sanktionen zu beenden":

Jet3

SOTT Fokus: Chinesischer General warnt USA vor "Einmischung in innere Angelegenheiten"

Regierungsverantwortliche in den USA versuchen mittlerweile seit vielen Jahrzehnten, den Einfluss Chinas in der Welt und speziell im Südchinesischen Meer durch imperiale Stationierungen und Einsätze vor der Küste zu verhindern. Dabei scheint es keinen Unterschied zu machen, welche Partei in Amerika "an der Macht ist": China ist und bleibt neben Russland der Hauptfeind für das Imperium. Beides sind Länder, die laut dem Größenwahn der Machtelite in den USA um jeden Preis durch verdeckte Kriegsführung, Drohgebärden und wirtschaftliche Schocktherapien erobert und kontrolliert werden müssen.
China Militär
Nachdem diese Einschüchterungspolitik auch in der neuen US-Administration nicht abebbt, da das eigentliche Machtzentrum in Amerika im "Tiefen Staat" sitzt, hat sich jetzt ein chinesischer General zu diesen Machenschaften geäußert.
Der Generalleutnant He Lei sagte während der Shangri-La-Dialogkonferenz in Singapur: "Die unverantwortlichen Kommentare aus anderen Ländern können nicht akzeptiert werden"

~ RT Deutsch
Dieser Kommentar war eine Reaktion des Generals auf die Aussagen des US-Verteidigungsminister James Mattis, der
versprochen hatte, "energisch" gegen den wachsenden Einfluss Pekings in den umstrittenen Gewässern des Südchinesischen Meeres vorzugehen.

~ RT Deutsch

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SOTT Fokus: Russland baut eigenen Sueskanal und umgeht somit Kontrolle aus USA und Europa

Ein Projekt, dass die russische Stadt St. Petersburg mit dem indischen Hafen Mumbai - abseits der traditionellen Route über den Sueskanal - verbinden soll, geht in die heiße Phase. Das Projekt trägt den Namen Nord-Süd-Transportkorridor (INSTC) und wurde bereits im Jahr 2000 von Russland lanciert.
Baustelle
Sputnik / Sergej Subbotin
Das Projekt war vom russischen Verkehrsministerium bereits 2000 lanciert worden. Die neue Verkehrsachse ist mit nur 7200 Kilometern deutlich kürzer als die Standardroute durch den Suezkanal: Statt 35 bis 40 Tage sollen die Frachten künftig nur 20 bis 23 Tage unterwegs sein.

~ Sputnik
Nach Angaben des indische Handelsminister, Suresh Prabhu, soll das Projekt demnächst konkrete Konturen annehmen:
Nach seinen Worten hat die russische Seite bereits einen "Fahrplan" für die neue Verkehrsachse konzipiert und werde ihn demnächst allen beteiligten Staaten vorstellen.

~ Sputnik

Bulb

SOTT Fokus: RT erhält exklusiven Zugang zur Residenz von Kim Jong-un bei Gesprächen mit Lawrow

Kim Jong-un Privatdomizil
Kim Jong-uns Schwester öffnet die Tür...
RT erhielt vor kurzem exklusive Einblicke in das Privatdomizil von Kim Jong-un, nachdem der RT-Journalist Ilja Petrenko als einziger Korrespondent zu den Gesprächen zwischen dem russischen Außenminister Sergej Lawrow und dem nordkoreanischen Führer eingeladen wurde.
Die Führung in Pjöngjang hatte Petrenko auch keine Restriktionen auferlegt, weshalb es ihm freistand, zu filmen, was er wollte. Wie Petrenko später berichtet, wurden den Journalisten vorher allerdings die Mobiltelefone abgenommen. Anschließend fuhren sie jenem Mercedes hinterher, in dem Lawrow saß.

"Wir hatten keine Ahnung, wo wir hinfuhren, und der Fahrer sprach weder Englisch noch Russisch", sagt Petrenko.
Je weiter wir reisten, desto weniger Leute waren auf den Straßen draußen zu sehen, bis die Straßen, auf denen wir fuhren, völlig leer waren, obwohl es keinen Polizeikordon gab.
Im Video kommentiert er: "Diese Gegend hier ist völlig verlassen und es sieht so aus, als würden wir etwas näher kommen, das wie ein Palast aussieht."

~ RT Deutsch

Bulb

US-Medien: China stationiert Raketen auf umstrittenen Inseln

Laut Informationen des US-Senders CNBC unter Berufung auf ungenannte Quellen der US-Geheimdienste hat China heimlich Antischiffsflügelraketen sowie ein Flugabwehrraketensystem auf drei Stützpunkten auf den umstrittenen Inseln im Südchinesischen Meer stationiert.
Chinesisches Meer
© AP Photo / Ritchie B. Tongo/Pool
Laut dem Sender wurden die Raketen und das Flugabwehrsystem in den vergangenen 30 Tagen auf die Atolle Fiery Cross, Subi und Mischief der Spratly-Inselgruppe gebracht.
Sollten sich diese Informationen als wahr herausstellen, könnten mit Hilfe dieser Systeme:
Schiffe in einem Umkreis von fast 546 Kilometern angegriffen sowie Flugziele in einer Entfernung von nahezu 300 Kilometern getroffen werden.
Erwartungsgemäß hat das US-Imperium etwas gegen diese Entwicklungen.
Ein Vertreter des Pentagons erklärte, eine weitere Militarisierung der Stützpunkte werde zur "Verschärfung der Spannungen und zu größerem Misstrauen zwischen den Seiten" führen, die Ansprüche auf dieses Territorium erheben.
Wie der Vertreter des Pentagons richtig erkannt hat, will die USA das Territorium seit langem schon völlig unter ihre Kontrolle bekommen. Ein solches System könnte diese imperiale Vorgehensweise in Zukunft deutlich erschweren.

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„Gruß an Putin“: Kim lobt die Russen als "hervorragende Freunde" - Stimmt!

Kim Jong-un
Der nordkoreanische Staatschef Kim Jong-un hat nach seinen Verhandlungen mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow herzliche Grüße an den russischen Präsidenten Wladimir Putin übermitteln lassen.
"Nach Ihrer Rückkehr richten Sie Präsident Putin meinen herzlichen Gruß aus", sagte Kim dem russischen Minister. "Sie sind hervorragende Freunde für uns", lobte er.
Lawrow war am Donnerstag zu einem offiziellen Besuch nach Nordkorea gekommen, wo er sich unter anderem mit seinem Amtskollegen Ri Yong-ho traf. Als Geschenk für den nordkoreanischen Staatschef brachte Lawrow eine bemalte Schatulle mit, in der Kim "geheime Sachen aufbewahren" kann.

~ Sputnik

Bomb

SOTT Fokus: Eskalation? USA verhängt Strafzölle gegen EU - Brüssel kündigt Vergeltung an

Nachdem die USA vor der Frist am Freitag keine Konzession von ihren Handelspartnern in der EU erhalten konnte, sollen jetzt um Mitternacht (Freitag, 4:00 GMT) Strafzölle auf Stahl- und Aluminiumimporte (25 Prozent auf Stahlimporte sowie zehn Prozent auf Aluminiumimporte) aus Kanada, Mexiko und der Europäischen Union in Kraft treten.
Trump
Der US-Handelsminister Wilbur Ross verkündete am Donnerstag darüber hinaus:
"Wir freuen uns auf weitere Verhandlungen, sowohl mit Kanada als auch mit Mexiko als auch mit der Europäischen Kommission, weil es noch andere Probleme gibt, die gelöst werden müssen."
Auch EU-Handelskomissarin Cecilia Malmström konnte keine Kehrtwende bei den Amerikanern bewirken. Der deutsche Wirtschaftsminister zeigte sich bis zuletzt optimistisch, dass er doch noch einen weiteren Aufschub bewirken könne.

~ RT Deutsch
Als nächstes könnte die europäische Automobilindustrie - und dabei besonders die deutsche Automobilindustrie - Strafzölle erhalten:
Derweil prüfen die USA noch, ob ebenfalls höhere Importzölle auf europäische Automobile erlassen werden. US-Präsident Donald Trump hatte besonders die deutsche Automobilindustrie kritisiert. Auf Twitter kündigte Trump an:
"Es gibt bald gute Nachrichten für unsere großartigen amerikanischen Automobilarbeiter. Nach vielen Jahrzehnten, in denen wir Arbeitspätze an andere Länder verloren haben, habt Ihr lange genug gewartet!"
Die ersten Zölle wurden im März angekündigt, nachdem Präsident Trump sagte, dass die USA im internationalen Handel benachteiligt würden:
"Die Menschen haben keine Ahnung, wie schlecht unser Land von anderen Ländern behandelt wurde. Von Leuten, die uns vertreten, die keine Ahnung hatten."
~ RT Deutsch