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SOTT Fokus: Mut, Nein zu sagen: Italien, Österreich und Griechenland gegen Russland-Sanktionen

Italiens neuer Innenminister Matteo Salvini hat sich letzte Woche für das Ende der Russland-Sanktionen ausgesprochen. Diese Aussage wurde von den Medien jedoch weitgehend ignoriert. Darüber hinaus drohte die neue italienische Regierung mit einem Veto in der EU bezüglich dieser sinnfreien Sanktionen. Der NATO Generalsekretär Jens Stoltenberg ist über diese Entwicklungen erwartungsgemäß "äußerst besorgt".
Sanktionen Russland
Die unheilvolle Sanktionspolitik der NATO/EU Staaten unter dem Druck der Amerikaner bröckelt inzwischen nicht nur in Italien, sondern auch in anderen EU-Staaten. Diesem Trend schließen sich hoffentlich schon bald auch noch weitere EU-Staaten an.

Im Programm der neuen Regierung in Italien steht die Aufhebung der Russland-Sanktionen als eines der Ziele, die sie ihren Wählern versprochen haben. Am 23. Juni findet der nächste EU-Gipfel statt, an dem über die Verlängerung der Sanktionen entschieden wird. Italien könnte diesem Irrsinn jetzt ein Ende setzten:

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SOTT Fokus: Historisches Treffen zwischen Trump und Kim: Nukleare Abrüstung, neuer Start, Vereinbarung unterzeichnet

Das historische erste Treffen zwischen Trump und Kim Jong-un in Singapur hat stattgefunden. Im Gegensatz zu den Erwartungen war es offenbar ein recht positiver Austausch zwischen den beiden Präsidenten, in dem nicht nur eine Vereinbarung unterzeichnet wurde, sondern Trump auch Positives über das Land und seinen Führer zu berichten hatte.
Trump Kim
US-Präsident Donald Trump äußert sich nach dem historischen Treffen mit dem nordkoreanischen Staatsoberhaupt Kim Jong-un gegenüber der Presse. RT Deutsch zeigt das Statement des US-Präsidenten im Live-Stream.

Bei ihrem Treffen auf der Insel Sentosa am Dienstag in Singapur hatten die beiden Staatschefs zuvor eine gemeinsame Vereinbarung unterzeichnet. Beide kündigten einen "großen Wandel" beziehungsweise "große Veränderungen" an.

Über den konkreten Inhalt der Vereinbarung wurde zunächst nichts bekannt. Laut Trump haben beide Seiten sich auf erste Schritte zur atomaren Abrüstung verständigt. Diese werden "sehr, sehr schnell beginnen", sagte der US-Präsident während der Unterzeichnung des gemeinsamen Dokuments.


~ RT Deutsch

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SOTT Fokus: Trump und Kim Jong-un zur ersten Zusammenkunft in Singapur eingetroffen

Der amerikanische Präsident Donald Trump ist zum ersten Treffen mit Kim Jong-un in Singapur eingetroffen. Am Dienstag soll das historische Treffen der beiden Präsidenten stattfinden.
Trump
Trump
Nach dem nordkoreanischen Staatschef Kim Jong-un ist nun auch US-Präsident Donald Trump am Sonntag in Singapur eingetroffen. Am kommenden Dienstag soll dann das seit Wochen mit Spannung erwartete historische Treffen der beiden Staatsmänner stattfinden. Zentrales Thema des Gipfels dürfte das nordkoreanische Atom- und Raketenprogramm sein. Die USA hoffen, Pjöngjang langfristig zur atomaren Abrüstung und zum Verzicht auf sein Atomwaffenprogramm bewegen zu können.

Bereits aus dem Flugzeug heraus hatte sich der US-Präsident optimistisch hinsichtlich des Ausgangs des Gipfels gezeigt.

"Wir haben die Möglichkeit, ein wahrlich wundervolles Resultat zu erzielen für Nordkorea und die Welt", schrieb Trump auf Twitter.
"Ich habe das Gefühl, dass diese einmalige Chance nicht vergeudet wird."
~ RT Deutsch

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SOTT Fokus: Putin zum Thema Skripal bei G7-Gipfel: Lediglich "kreatives Gelaber"

Während des G7-Gipfels in Kanada, der vor einigen Jahren noch ein G8-Gipfel war und dank der westlichen Propaganda gegen Russland zum G7 degradierte, war für die Teilnehmer der Fall Skripal anscheinend ein "besonders wichtiges" Verhandlungsthema.
Dabei sollte der eigentliche Zweck dieser Zusammenkunft darin bestehen, die Ökonomie dieser Länder durch Verträge und Zielsetzungen zu verbessern.
Putin attends a news conference on the results of the SCO summit in China
© Mikhael Klimentyev / Reuters
Der russische Präsindent Wladimir Putin äußerte sich jetzt während eines Pressebriefings in China über die Ergebnisse und Themen dieses Gipfels, aus dem Russland vor einigen Jahren ungerechtfertigt rausgeschmissen wurde. Er wies zu Recht darauf hin, dass die Teilnehmer dieses Gelaber doch beenden und zu den eigentlichen Aufgaben dieser Zusammenkunft zurückfinden sollten.
Beim G7-Gipfel in Kanada ist zu den Ermittlungen der Skripal-Vergiftung nichts Neues gesagt worden. Dies ließ der russische Präsident Wladimir Putin am Sonntag während eines Pressebriefings in China wissen.

Er wies die Kritik der G7 an Russland als "kreatives Gelaber" zurück und forderte eine reale Kooperation.
"Was die destabilisierenden Handlungen sowie einige andere Ereignisse anbelangt, haben alle (beim G7-Gipfel - Anm. d. Red.) in Bezug auf das Ereignis in Salisbury Solidarität mit London gezeigt. Wieder wurde nichts Konkretes gesagt. Nach wie vor wird davon gesprochen, dass dieses Ereignis mit hoher Wahrscheinlichkeit passiert ist. Solidarität entsteht in diesem Zusammenhang auf einem sehr unruhigen Boden. Ich denke, wir müssen all dieses kreative Gelaber beenden und zu konkreten Fragen übergehen, die mit der realen Kooperation verbunden sind", erklärte Putin beim China-Besuch.
~ Sputnik
Die Länder der G7 gingen in der Pressemitteilung über die Ergebnisse des Gipfels sogar so weit, die Skripal-Propaganda zum Thema zu machen und Russland aufzufordern, das "destabilisierende Verhalten zu beenden" - welches wohlgemerkt nicht existiert.

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SOTT Fokus: Russland und China verkünden: "Nie wieder völkerrechtswidrige Kriege und Interventionen!"

Unter der Führung von Wladimir Putin setzt sich Russland seit nunmehr fast zwei Jahrzehnten beständig für die Einhaltung der völkerrechtlichen Normen und Regeln ein, die in den UN-Statuten für Kriegseinsätze und Sanktionen festgelegt sind. Diesem Trend folgend wurde nun eine Erklärung zwischen Russland und China zu diesem Thema veröffentlicht. Diese legt dar, wie beide Parteien künftig völkerrechtswidrige Vorgehen, wie sie in der Vergangenheit unzählige Male unter US-/ISraelischen Hegemonialbestrebungen geschehen sind, effektiv verhindern wollen.
Putin Xi
Russland und China wollen militärische Aktionen anderer Staaten, die unter Umgehung der Organisation der Vereinten Nationen erfolgen, zukünftig gemeinsam verhindern. Das geht aus einer Erklärung hervor, die die Präsidenten der beiden Länder, Wladimir Putin und Xi Jinping, bei ihrem Treffen in Peking angenommen haben.

Der UN-Sicherheitsrat trage die Hauptverantwortung für den Weltfrieden und die Weltsicherheit, heißt es in der Erklärung.

Russland und China wollen diese führende Rolle des Weltgremiums weiter stärken.

Dabei werden beide Länder "Versuchen von Staaten entgegenwirken, militärische Aktionen in einem anderen Land ohne Mandat des UN-Sicherheitsrats beziehungsweise ohne Zustimmung der Regierung des jeweiligen Landesdurchzuführen", so Putin und Xi in ihrer Stellungnahme.

Putin beehrt China am Freitag mit einem Staatsbesuch. Beide Staaten unterzeichneten bereits ein Vertragspaket über zivile Atomkooperation - das größte in der Geschichte ihrer Beziehungen. Xi zeichnete Putin als ersten Staatschef mit dem Freundschaftsorden aus, der höchsten Staatsauszeichnung Chinas.

~ Sputnik
Obwohl sich Russland seit dem ersten Amtsantritt Putins strikt an die Regeln der Internationalen Gemeinschaft gehalten und andere Länder - allen voran die USA und ihre Verbündeten - immer wieder auf deren wiederholte Missachtung dieser Gesetze hingewiesen hat, trägt der UN-Sicherheitsrat weiterhin die Hauptverantwortung für den Weltfrieden.

Nachdem diese Statuten von oben erwähnten Ländern stets mit Füßen getreten wurden und Russland sie immer wieder ermahnt hat, ihre dreisten und unmenschlichen Vorgehensweisen zu beenden, hat sich leider bisher nicht viel zu diesem Thema getan. Man denke an Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Somalia , Pakistan, Yemen, Ukraine,... (die Liste kann noch lange weitergeführt werden).

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SOTT Fokus: Bundestagsgutachten bestätigt: Russland hat sich im Fall Skripal völkerrechtlich korrekt verhalten

Das westliche Lügengengebäude im Fall Skripal fällt immer mehr zusammen. Jetzt ist ein Gutachten im Bundestag zu einem Schluss gekommen, den aufmerksame Beobachter dieser Propagandakampagne gegen Russland schon von Anfang an voraussehen konnten.

Nicht nur die Glaubwürdigkeit Englands und ihrer Verbündeten in Übersee und Europa hat somit einen neuen Tiefpunkt erreicht, sondern auch die unserer Bundesregierung.
Skripals
© I-Images/Global Look Press
Nach Angaben des Bundestagsgutachtens hat Moskau bei der Aufklärung des Falles im Gegensatz zu London im Einklang mit dem Chemiewaffen-Übereinkommen gehandelt.
Russland hat sich in der Skripal-Affäre völkerrechtskonform verhalten. Zu diesem Schluss kommt ein aktuelles Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages, das sich der "völkerrechtlichen Bewertung des Falls 'Skripal'" widmete.

Demnach hat Moskau bei der Aufklärung im Fall des vergifteten ehemaligen russischen Doppelagenten Sergej Skripal und seiner Tochter Julia Anfang März im englischen Salisbury im Einklang mit dem Chemiewaffenübereinkommen (CWÜ) gehandelt.

~ RT Deutsch
Der britischen Regierung wird im Gegensatz dazu folgendes attestiert:
"bisher kein offizielles Verfahren auf der Grundlage des CWÜ eingeleitet" zu haben - worauf RT Deutsch übrigens bereits Mitte März hingewiesen hatte.

~ RT Deutsch

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SOTT Fokus: Putin: "Xi Jinping hat als einziges Staatsoberhaupt je meinen Geburtstag mit mir gefeiert"

Die konstante und langjährige Zusammenarbeit sowie die freundschaftlichen Beziehungen zwischen Russland und China zeigen sich nicht nur auf politischer, ökonomischer und sozialer Ebene, sondern auch im Umgang der Staatsoberhäupter beider Länder miteinander. Putin gab vor kurzem der China Media Group ein Interview und offenbarte ein paar persönliche Details in Bezug auf ihn und Xi Jinping.
Putin Xi
© www.globallookpress.comPutin über Xi Jinping: "Das einzige Staatsoberhaupt, mit dem ich meinen Geburtstag gefeiert habe"
Dabei legte er erneut Wert darauf, Xi Jinping als "zuverlässigen Partner und guten Freund" zu loben und betonte dabei, dass Xi nach dem Wohl seiner Landsleute strebt. Er wies auch darauf hin, dass er zusammen mit Xi seinen 61. Geburtstag am 7. Oktober 2013 mit einem Gläschen Vodka und etwas Wurst gefeiert hat. Somit war Xi das erste und einzige Staatsoberhaupt, mit dem Wladimir seinen Geburtstag begangen hat.
"Ich glaube, Xi Jinping hat als einziges Staatsoberhaupt je mit mir meinen Geburtstag gefeiert", sagte Putin. Es habe sich dabei um seinen 61. Geburtstag gehandelt, den das russische Staatsoberhaupt auf dem Forum der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (APEC) im Jahre 2013 verbracht hatte. "Ich gebe es zu, wir haben ein Gläschen Wodka getrunken, uns dazu etwas Wurst geschnitten."

~ RT Deutsch

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SOTT Fokus: Russisches Gas: Schweden stimmt ebenfalls für Bau der Nord Stream 2 Pipeline - Russland hat noch keine Zustimmung gegeben

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© www.globallookpress.com
Der Bau der Nord Stream 2 Pipeline geht einen theoretischen Schritt weiter, denn nun hat Schweden ebenfalls dem Bau zugestimmt. Die schwedische Regierung stellte die Bedingung, dass die Umwelt der Ostsee nicht gefährdet werden darf.

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SOTT Fokus: Merkel gegen Russlands Aufnahme zu G8 - Und Putin möchte garantiert nicht mehr bei den Losern teilnehmen

angela merkel
© AFP 2018 / Tobias SCHWARZ
Merkel gab heute in ihrer beinahe revolutionären Fragerunde im Bundestag bekannt, dass sie Russland weiterhin nicht in der G8 haben möchte. Zur Begründung gab Kanzlerin Merkel an:
"Die Annexion der Krim ist ein flagranter Bruch des Völkerrechts gewesen", so Merkel. Deshalb sei der Ausschluss Russlands aus der Gruppe richtig gewesen.

- Sputnik
Kanzlerin Merkel plappert da leider nur das nach, was alle anderen sagen und das sind in diesem - wie in vielen anderen Fällen - einfach Lügen. Putin hat zur damaligen Zeit eine legitime Volksbefragung auf der Krim vorgenommen und absolut keine Annexion betrieben. Was die USA, EU und Co. in der Ukraine im Hintergrund unternommen haben, war hingegen eine zerstörerische Annexion.

Eine vernünftige Äußerung kam von Sarah Wagenknecht, die für eine Wiederaufnahme von Russland in die G8 ist. Ebenso fragte die AfD, ob es nicht geboten wäre, den Kontakt mit Russland zu intensivieren, womit sie auch recht haben.

TV

SOTT Fokus: Klartext - Putin beim Propaganda-Rundfunk: Eine journalistische "Meisterleistung"!

Während seines Besuchs in Österreich gab der russische Präsident dem österreichischen Fernsehmoderator Armin Wolf vom Österreichischen Rundfunk ORF ein Interview.
Putin ORF
Wie sich schnell herausstellte, glänzte der Moderator mit völliger Realitätsverweigerung. Dennoch konnte Putin angesichts dieses absurden Geschwätzes die Fassung bewahren und dem "Journalisten" mit großer Geduld die Wirklichkeit näher bringen. Leider scheint Herr Wolf jedoch nichts von Fakten und objektiver Berichterstattung zu halten und redete stattdessen stur weiter kompletten Unsinn.
Teilweise war das Gespräch so angespannt, dass Putin auf Deutsch umsteigen musste, um den Interviewer zu bitten, ihn nicht permanent zu unterbrechen.

~ RT Deutsch
In dem dennoch vergeblichen Versuch, die grauen Zellen des Moderators aufzufrischen, ging Putin zwischenzeitlich so weit und sprach mehrmals auf Deutsch - vermutlich in der Hoffnung, dass dann etwas bei Armin ankommt. Ohne Erfolg.