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70 neue Schiffe: Russland verkündet massive Aufstockung der Pazifikflotte

Laut dem Befehlshaber der russischen Pazifikflotte Sergej Awakjanz erwartet die Russische Föderation, bis zum Jahr 2027 mehr als 70 neue Schiffe in die Flotte aufnehmen zu können. Am heutigen Montag feiert die russische Pazifikflotte im Übrigen ihr 287-jähriges Jubiläum.
Kriegsschiff Marschall Schaposchnikow
© AFPDer russische Zerstörers Marschall Schaposchnikow
"Bis 2027 sollen mehr als 70 Schiffe zur Pazifikflotte hinzustoßen", sagte der Admiral in einem Interview mit der Zeitung "Krasnaja Swesda".

~ Sputnik
Die neuen Mitglieder der Flotte sollen laut Awakjanz Korvetten des Projekts 20380 und Raketenboote des Projekts 22800 sowie Diesel-U-Boote des Projekts 636.3 sein.

Bulb

SOTT Fokus: RT-Chefredakteurin: "Reaktion auf Verhaftung des RIA Novosti-Chefredakteurs ist erstaunlich"

Die Chefredakteurin von RT und Sputnik, Margarita Simonjan, hat einige wichtige Punkte über die unglaubliche Doppelmoral des Westens hinsichtlich der Inhaftierung des Chefredakteurs des Tochterportals der russischen Nachrichtenagentur RIA Novosti Ukraina Kirill Wyschinski in der Ukraine aufgebracht.
Margarita Simonjan
Margarita Simonjan: Chefredakteurin von RT- und Sputnik
Nachdem Wyschinski ohne triftigen Grund am 15. Mai in der Ukraine wegen "Hochverrat" verhaftet wurde, hat jetzt Simonjan das Wort ergriffen und die Heuchelei des Westens entblößt.
"Wir haben gesehen, was das US-Außenministerium darüber gesagt hat. Im Allgemeinen sagte es: 'Russische Propaganda ist nicht gut, Journalisten sollen nicht inhaftiert werden, aber russische Propaganda ist nicht gut'."

Simonjan erinnerte daran, dass Wyschinski ein ukrainischer Journalist sei und für die ukrainischen Medien gearbeitet hätte.

~ Sputnik
Genauso wie in vielen anderen westlichen Staaten ist in der Ukraine die Wahrheit der Staatsfeind Nummer eins. Allein die Tatsache, dass Wyschinski mit seinem Team Dinge in der ukrainischen Medienlandschaft ansprach, die der verlogenen Leitlinie der US-Putsch/Nazi-Regierung in Kiew widersprochen haben, reichte den Behörden in Kiew aus, den Chefredakteur zu inhaftieren.

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SOTT Fokus: Wochenrückblick: Kanzlerin Merkel gibt Gas und ist zu Besuch bei Präsident Putin und andere Themen

putin merkel flowers
© Sergey Guneev / Sputnik
In dieser Show geben wir einen generellen Überblick über die letzten Wochen. Unter anderem der Besuch von Kanzlerin Merkel in Sotschi.

Schalten Sie wie immer live ab 16 Uhr ein, chatten Sie mit und rufen Sie uns an.

Running Time: 00:58:58

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SOTT Fokus: Warum der Tiefe Staat Putin hasst

deepstate putin
Heutzutage ist die Russophobie in Amerika so stark ausgeprägt wie zum Höhepunkt des Kalten Krieges, wo verängstigte Schulkinder Schutzübungen für den Fall eines Atombombenangriffs durchführen mussten, indem sie unter Tischen Schutz suchten und die Öffentlichkeit vom Bau von Luftschutzbunkern besessen war. Allerdings verschleiert diese Dramatik den eigentlichen Konflikt: den geopolitischen Machtkampf für die Weltherrschaft, bei dem Hunderte Milliarden Dollar eingesetzt werden und in dem die gewaltigen Egos von skrupellosen Eliten und Nationen involviert sind, die von Erinnerungen aus der Vergangenheit und Visionen für die Zukunft angetrieben werden.

Von einer größeren Perspektive aus betrachtet sieht das Bild folgendermaßen aus: es ist ein geopolitischer Kampf der USA + EU gegen Russland + China. Die USA und die EU werden von denselben Oberherren der Banken- und Militärindustrie regiert und kontrolliert, während Russland und China - zwei unabhängige Staaten - aus der Notwendigkeit heraus eine Allianz geschmiedet haben. Warum? Wenn Russland fällt, wird China das nächste Land sein.

Ist der Bär erledigt, kann man auch den Drachen besiegen und somit ist die Weltherrschaft gesichert.

Das ist jedoch nicht das Ende der Geschichte: die Globalisten haben den Bär im Jahr 1991 in die Falle gelockt, als die UdSSR kollabierte. Allerdings sperrten sie den Bär ein, hungerten ihn aus, quälten und demütigten ihn für die nächsten 8 Jahre, anstatt sich mit ihm anzufreunden. Somit begann der Bär zurückzuschlagen und den Käfig zu zerlegen.

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SOTT Fokus: Moldawiens Präsident: "NATO-Büro wird geschlossen - Wir sind kein Kanonenfutter"

Igor Dodon
Der Präsident Moldawiens, Igor Dodon, der sich in der Vergangenheit schon mehrmals bei den westlichen Eliten unbeliebt gemacht hat (siehe Links unten), weil er sich nicht der Anti-Russland-Propaganda anschließen will und stattdessen den Aggressor namens NATO aus dem Land haben will, hat der Zeitung Iswestija mitgeteilt:
dass es zu einer Schließung des Nato-Büros in der Hauptstadt Kischinau kommen kann.
"Es ist äußerst wahrscheinlich, dass das Büro der Allianz nach den Parlamentswahlen Ende dieses Jahres geschlossen wird", sagte Dodon.
~ Sputnik
Weiter schlussfolgert er richtig:
Der Grund für die Nato-Aktivitäten in der Republik Moldau sei der Wunsch, "Russlands Grenzen möglichst nahe zu kommen".
"Ich kann nicht zulassen, dass unsere Bürger und unser Land in den geopolitischen Auseinandersetzungen als Kanonenfutter benutzt werden", so der Präsident weiter.
Dodon verwies darauf, dass sich die meisten Bürger im Land gegen einen Nato-Beitritt der Republik aussprechen würden.

~ Sputnik
Das Volk ist trotz der nicht enden wollenden Propaganda und Kriegshetze gegen Russland nicht davon überzeugt, dass die NATO weiter im Land bleiben sollte:

Eye 1

SOTT Fokus: US-Magazin fordert Ukrainer zu Terrorakt auf: "Sprengt die Krim-Brücke!"

Nachdem die Krim-Brücke vorgestern nach nur 27 Monaten Bauzeit und 6 Monaten unter dem Zeitplan feierlich für den Straßenverkehr eröffnet wurde, hat das Mainstream-Blatt "The Washington Examiner" ernsthaft vorgeschlagen, dass die Ukrainer die Brücke doch in die Luft sprengen sollten. Die unglaubliche Überschrift des entsprechenden Artikels lautete: "Die Ukraine sollte Putins Krim-Brücke sprengen".
Tom Rogan
Tom Rogan: Der "Journalist" von "The Washington Examiner", der die Ukrainer auffordert, die Krim-Brücke in die Luft zu sprengen.
Selbst wenn irgendeine der glasklaren Lügen gegen Putin und Russland die Basis für diese Aussage darstellen sollte und der Autor diese Märchen tatsächlich glaubt, stellt diese Aufforderung dennoch nichts anderes als einen offenen Aufruf zu einem Terrorakt dar und sollte in einer normalen Welt sofortige rechtliche Konsequenzen für den Autor (Tom Rogan) und das Blatt zur Folge haben.

Man stelle sich vor, ein russischer Journalist von einem etablierten Magazin in Russland würde die Mexikaner dazu auffordern, die Golden Gate Bridge in die Luft zu sprengen. Welch gigantische Wellen das in unseren westlichen "Qualitätsmedien" schlagen würde!

Anscheinend kann jedoch ein sogenannter "Journalist" in westlichen Medien offen andere Länder zu Terrorakten anstiften, ohne mit Konsequenzen rechnen zu müssen. In was für einer schönen neuen Welt wir im Westen leben, ist schon erstaunlich. Man fragt sich auch, wie eine Sprengung der Brücke, auf der viele Zivilisten verkehren werden, mit dem Kampf gegen Putin und seine "imperialen Bestrebungen" in Einklang zu bringen sein soll.

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SOTT Fokus: Putin verstärkt Mittelmeer-Schutzschild: "Marschflugkörper-Schiffe ab jetzt ständig präsent"

Nach einer militärischen Besprechung in Sotschi kündigte der russische Präsident Wladimir Putin am Mittwoch an, dass die Schiffe der russischen Kriegsmarine, welche die Marschflugkörper vom Typ Kalibr abfeuern können, von nun an eine ständige Präsenz im Mittelmeer aufrechterhalten werden.
Gospodine predsjedniče, moram da uzmem novac s vašeg računa - Putin: Ovi bankari su zastrašujući ljudi!
"Angesichts der anhaltenden Gefahr terroristischer Attacken in Syrien werden unsere Schiffe mit Marschflugkörpern Kalibr ständig im Mittelmeer Wache haben",
Die Kalibr Marschflugkörper wurden bereits in den 1980er Jahren in der Sowjetunion entwickelt und man ging lange Zeit davon aus, dass sie nur eine maximale Reichweite von 300 Kilometer erreichen können. Im Jahr 2015 überraschten die Russen jedoch alle Experten, als sie diese Raketen erfolgreich über ein Distanz von 1.500 Kilometer vom Mittelmeer präzise auf IS-Stellungen in Syrien abfeuerten.

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SOTT Fokus: Von einer Propaganda zur nächsten: "Spiegel"-Online-Chef wechselt zu Facebook

Der bisherige Chef von Spiegel Online (SPON), Jesper Doub, hat in einem Facebook-Post angekündigt, auf eigenen Wunsch den deutschen Propaganda-Riesen verlassen und stattdessen der US-Amerikanischen Facebook-Propagandamaschine dienen zu wollen.
Spiegel Chef Jesper Doub
Er wird dort Director of News Partnerships für Europa, Afrika und den Nahen Osten.

~ RT Deutsch
Na dann - prost Mahlzeit! Der Geschäftsführer Thomas Hass stellte mit Bedauern fest:
"Ich bedauere das Ausscheiden von Jesper Doub sehr und danke ihm herzlich für die hervorragende Zusammenarbeit im Führungsteam der Spiegel-Gruppe"

~ RT Deutsch
Nach vier Jahren im Dienst des "Spieglein, Spieglein an der Wand, wer verbreitet die meisten Lügen im Land? Spiegel, Spiegel, das bist Du und Hunderttausend hören dir zu" spricht Doub von den 'Großen Verdiensten', die der Spiegel in den letzten Jahren erreicht hat!

Jet4

SOTT Fokus: Die wahre Geschichte hinter dem israelischen Angriff auf "iranische" Ziele in Syrien und Trumps Kündigung des Iran-Deals

Israeli flag golan
Die israelische Regierung behauptet, dass sie am späten Mittwochabend Dutzende von "iranischen Militärstandorten" in Syrien angegriffen hat, und zwar als Reaktion darauf, dass der Iran angeblich 20 Raketen auf israelische Militärbasen in den Golanhöhen abgefeuert hat. Es gibt jedoch keine Beweise dafür, dass der Iran oder sonst jemand in Syrien "Raketen" auf israelische Ziele im Golan abgeschossen hat, obwohl diese Behauptung als nützliche Rechtfertigung für den israelischen Angriff auf syrische Luftabwehrpositionen diente, der im Gegensatz dazu tatsächlich stattfand.

Nach Angaben der IDF wurden "50 iranische Ziele" in Syrien getroffen. Fünf syrische SA-22 (Pantsir S1)-Systeme waren ebenfalls betroffen, da diese Systeme der IDF zufolge die israelischen Flugzeuge ins Visir nahmen. Diese Behauptung ist jedoch zweifelhaft, da die SA-22 hauptsächlich für tief fliegende Flugzeuge und insbesondere für Marschflugkörper und andere Flugkörper, die in extrem niedriger Höhe fliegen, entwickelt wurde. Es waren diese Systeme in Verbindung mit älteren syrischen Luftverteidigungssystemen aus der Sowjetzeit, die in den letzten Jahren durch das russische Militär aktualisiert wurden und die im vergangenen Monat etwa 70 % der auf Syrien abgefeuerten Marschflugkörper der USA, Großbritanniens und Frankreichs neutralisiert haben.

Wie man aus einem früheren Angriff, bei dem mindestens ein israelischer Jet abgeschossen wurde, folgern kann, wurden in der vergangenen Nacht hauptsächlich Luft-Boden-Raketen eingesetzt, die aus großer Höhe abgefeuert wurden - weit über die Reichweite der SA-22 und anderer syrischer Systeme hinaus. Es ist also unwahrscheinlich, dass israelische Jets als Reaktion auf ein syrisches 'Sperrfeuer' auf diese Positionen schossen. Viel wahrscheinlicher ist, dass diese Ziele von Israel vorab definiert wurden, und zwar hauptsächlich über Satellitenbilder.

Bulb

China testet ersten selbstgebauten Flugzeugträger

China hat seinen ersten Flugzeugträger aus eigener Produktion auf die Testfahrt geschickt, nach Angaben des chinesischen Staatsfernsehen CCTV. Um 07:00 Uhr Ortszeit soll der Flugzeugträger des Typs 001A "Shandong" seinen Heimathafen verlassen haben.
Flugzeugträger China
Die Arbeiten zum Bau von Chinas zweitem Flugzeugträger hätten 2013 begonnen, 2017 sei der "Shandong" vom Stapel gelaufen.

Die Länge des Flugzeugträgers betrage 315 Meter, die Breite - 75 Meter. Er wiege 70.000 Tonnen. Seine Geschwindigkeit erreiche 31 Seemeilen pro Stunde.

Zuvor hatten chinesische Medien berichtet, dass der Typ 001A "Shandong" 36 Jian-15-Jagdflugzeuge an Bord aufnehmen könne.

~ Sputnik
Der erste chinesische Flugzeugträger wurde im Jahr 2012 auf Basis des sowjetischen Flugdeckkreuzers "Warjag" in Betrieb genommen.