
© Artwork: Chip Taylor
Der Internet-Konzern und Suchmaschinen-Riese Google musste im Jahr 2012 mehr als 51 Millionen Suchergebnisse wegen Copyright-Verstößen löschen. Die Zahl entsprechender Löschanträge stiegen im Vergleich zum Jänner um das fünfzehnfache. Die meisten Löschanfragen kamen dabei von der RIAA.
Die Zahlen der Löschanträge bei Copyright-Verstößen sind bei Google im Jahr 2012 drastisch gestiegen. Das berichtet
"TorrentFreak" und bezieht sich dabei auf die Veröffentlichung der Löschanträge im Transparenz-Report von Google (die futurezone hat bereits
darüber berichtet). Vergangene Woche habe Google Löschanträge für mehr als 3,5 Millionen URLs bekommen, das seien etwa fünfzehn Mal mehr wie im Jänner 2012, heißt es in dem Bericht.
Kommentar: Al-Qaida ist immer ein Schlagwort einer Einmischung von Außen:
Gesponserte Terrorgruppen der CIA in Syrien aktiv
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Al-Kaida in Syrien? Zeichen der internationalen Einmischung von Außen