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Do, 26 Nov 2020
Die Welt für Menschen, die denken

Erdveränderungen
Karte

Bizarro Earth

Unwetter verursacht Überschwemmungen in Wismar

Ein heftiges Unwetter ist am Samstag über Teile von MV hinweggezogen. Auf der A20 kam es zu Unfällen. Und der Wetterdienst warnt weiter vor schweren Gewittern mit extrem heftigen Niederschlägen.
überschwemmung wismar
© Olaf Wunderbar
Die Hafenkreuzung in Wismar stand unter Wasser
Ein Unwetter hat am frühen Samstagnachmittag für Überschwemmungen in Wismar gesorgt. Die Regenmassen setzten die Hafenkreuzung unter Wasser. Zudem seien Keller und Tiefgaragen vollgelaufen, sagte ein Sprecher der Regionalleitstelle. In Wismar und Umgebung hatten die Feuerwehrleute demnach am Nachmittag etwa 65 Einsätze. Personen kamen dabei nach ersten Erkenntnissen nicht zu Schaden.

Auch beim Wismarer Rathaus war der Keller betroffen, wie der Feuerwehrsprecher sagte. Zudem habe es einen Wassereinbruch in einem Dach gegeben. Ein Geschäft wurde überschwemmt, dessen Lager im Keller lief voll Wasser. Mehrere Straßen wurden gesperrt. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes hatte es in Wismar bereits bis 15.00 Uhr mehr als 40 Liter Regen pro Quadratmeter gegeben.

Kommentar:




Cloud Precipitation

Im Juni: Schnee in hohen Höhenlagen in Südtirol

Die Schafskälte hat Südtirol fest in ihrem Griff: Neben den landesweiten Regenfällen rieselte im Obervinschgau sogar Schnee bis auf die höher gelegenen Täler, wie etwa Langtaufers.
obervinschgau
© foto-webcam.eu
Kalter Besuch: Im Obervinschgau kehrte in der Nacht auf Donnerstag kurzzeitig der Winter zurück.
Schon seit einer Woche bringt die Schafskälte Niederschläge und kühle Temperaturen nach Südtirol.

Bereits in der Nacht auf den vergangenen Freitag hatte sie für Schnee auf der Seiser Alm gesorgt, in der Nacht auf den heutigen Donnerstag verwandelte sie den Obervinschgau in eine Winterlandschaft:

Auch in anderen Landesteilen fiel Schnee, etwa in Schnals bis auf 2000 Meter, im Pustertal auf über 2000 Meter. So tief wie im Obervinschgau fiel die Schneegrenze jedoch nirgends.

Kommentar: Bereits im Monat Mai gab es weltweit entweder zu früh oder zu spät Schnee:




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SOTT Video Erdveränderungen - Mai 2020: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle

Während die Sonne in eine Zeit des "Lockdowns" eintritt, lädt sich die Erde auf und reagiert entsprechend. Dieses Mal sagten selbst Mainstream-Wissenschaftler, dass dieses Minimum an Sonnenaktivität zu Frostwetter, Hungersnot, stärkeren Erdbeben und katastrophalen Vulkanausbrüchen führen kann... und die jüngsten Erdveränderungen verweisen darauf.

erdveränderungen 2020 05
Doch eine verringerte Aktivität ist nicht der einzige Aspekt, der hier hervorgehoben werden muss; denn die Sonne entfesselte am 29. Mai ihr stärkstes Aufflammen seit 2017. Etwas, das für Satelliten und andere technische Geräte umso gefährlicher werden kann, falls sich unsere Magnetosphäre weiterhin abschwächt.

Komischerweise sind die George Floyd-Proteste und Unruhen mit diesem solaren Auflodern einhergegangen - eine Mensch-Kosmos-Verbindung?

In einigen Gebieten auf der Nordhalbkugel ist der Winter zurückgekehrt... einen Monat vom Sommer entfernt, während auf der Südhalbkugel die Rekorde für frühen Schnee und Kälte gebrochen wurden, obwohl der Winter noch nicht einmal "offiziell" begonnen hatte.

Ein seltener Mai-Schneesturm, ausgelöst von einem Polarwirbel, peitschte durch den Nordosten der USA, wobei Teile von Maine und New Hampshire etwa 25 cm Schnee abbekamen und im Hinterland von New York beinahe Whiteout-Bedingungen auftraten.

Cloud Lightning

Zeichen der Zeit? Gewaltiger Blitz schlägt in das Washington Monument ein

Blitz Lightning Washington Monument
Ein heftiges Gewitter zog in der Nacht auf Freitag über Amerikas Hauptstadt Washington DC. Dabei traf ein gewaltiger Blitz das Washington Monument. Das Ereignis wurde von einer Kamera aufgenommen.


Ein weiterer Blitz schlug in einen Posten der Nationalgarde ein, zwei Männer mussten ins Krankenhaus gebracht werden.


Das Washington Monument ist 169,05 Meter hoch und an der Basis 16,8 Meter breit. Die Spitze der Pyramide besteht aus Aluminium und dient als Blitzableiter.

~ Sputnik

Cloud Lightning

Schwerer Hagelsturm trifft Norditalien

hailstorm
In Norditalien kam es zu schweren Unwettern, wo Gebiete wegen Hagel wie eine Winterlandschaft aussahen:
Bäume stürzten um, weiße Hagel- und Wassermassen schoben sich Straßen hinunter. Bilder zeigen Autos, die in überfluteten Unterführungen feststeckten. Besonders betroffen waren die Orte Alzano und Nembro.

- Spiegel

Better Earth

Norwegen: Erdrutsch zerstört Siedlung - 800 Meter Land ins Meer weggespült

In der nord-norwegischen Stadt Alta hat ein Erdrutsch auf 800 Meter Länge und 40 Meter Höhe eine ganze Siedlung ins Meer hinweggespült. Nach ersten Einschätzungen wurden dabei 8 Häuser zerstört. Verletzt wurde niemand, während ein Hund davon gespült wurde.
Erdrutsch Alta

Erdrutsch in Alta
In einem Video sieht man das Ausmaß. Anscheinend war der Erdrutsch noch im Gange, als die Aufnahmen entstanden sind:


Better Earth

Erdbeben der Stärke 6,8 erschüttert Chile

Laut der US-amerikanischen Erdbebenwarte USGS ist es am Mittwoch im Nordosten von Chile in Südamerika zu einem Erdbeben der Stärke 6,8 gekommen.
Erdbeben
Das Beben ereignete sich am Mittwoch um 07:35 Uhr (UTC). Das Epizentrum lag demnach etwa 50 Kilometer südlich der Ortschaft San Pedro de Atacama.


~ Sputnik
Das Zentrum des Erdbebens lag in einer Tiefe von mehr als 96 Kilometern:

Cloud Lightning

Unwetter: Teile des Taj Mahal beschädigt

Blitz
© Fir0002 (via WikimediaCommons), GDFL
Symbolbild: Gewitterwolke mit Blitz.
Teile des weltberühmten Grabmals Taj Mahal in Indien sind durch ein Unwetter beschädigt worden. Nach Aussage der Behörden traten vor allem am Haupttor Schäden auf. Auch eine Sandstein-Brüstung aus dem 17. Jahrhundert sowie eine nachträglich eingebaute Brüstung müssten restauriert werden, hieß es. Das Hauptgebäude sei unbeschädigt. Das Taj Mahal zieht pro Jahr von rund acht Millionen Touristen an. Der Großmogul Shah Jahan ließ es im 17. Jahrhundert für seine verstorbene Frau Mumtaz Mahal bauen.

Tornado1

Tropenstürme in den USA: Sturmsaison beginnt zwei Wochen früher - Zuletzt vor 40 Jahren geschehen

Bereits Mitte Mai, also zwei Wochen vor dem offiziellen Start in die atlantische Hurrikan-Saison, hatte sich der erste tropische Sturm gebildet. Damit war Arthur der früheste Sturm seit über 40 Jahren, der US-Amerikanischen Boden mit seinen Ausläufern bedrohte. Und derzeit dreht sich bereits der zweite Tropensturm im Südosten der USA: Bertha. Sehen Sie mehr dazu im Video. Ein schlechtes Omen könnte man denken. Und das sehen auch viele Experten und Institutionen so.
sturmsaison usa
© dpa, Lynne Sladky, LS frd
Stürmisches Wetter in Florida: Ein Tief sorgt in Florida für Starkregen.
Tropensturm Arthur hat es gezeigt: Das Potenzial ist für die Sturmsaison 2020 nicht zu unterschätzen. Er hat zwar das Festland nicht ernsthaft bedroht und ist auch rasch auf den Atlantik heraus gezogen. Dennoch war es - so früh im Jahr - ein erstes Ausrufezeichen. Und so stuften auch Behörden und Institute die Saison 2020 mit einem überdurchschnittlichen Verlauf ein. So schätzen die Forscher der North Carolina State University, das sich 18 bis 22 benannte Stürme bilden könnten - darunter 8 bis 11 Hurrikane.

Kommentar:




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SOTT Video Erdveränderungen - April 2020: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

April 2020 hat uns einige frostige Überraschungen in Sachen Erdveränderungen beschert - von Rekordschnee in Teilen der USA und Europas, bis hin zu gewaltigem Hagel in Asien und dem Mittleren Osten.

sott zusammenfassung 2020 04
Ein arktisches System hat Kanada, dem Mittleren Wesen, dem Nordosten und dem Süden der USA eine Kältewelle gebracht. Es verursachte Stromausfälle in Manitoba und Maine, und ließ Hunderte ohne Strom zurück. Schneerekorde wurden in Colorado (26 cm), Süd-Dakota (38 cm) und Iowa (28 cm) gebrochen.

Schnee fiel auch in Duschanbe, Tadschikistan - zum ersten Mal seit 26 Jahren... im Frühling!

Die globale Nahrungsmittelproduktion wurde nicht nur durch die Pandemie als Wirtschaftskiller unterbrochen; starke Kälte und Frost zerstörten ebenfalls Ernten über Europa und die USA hinweg.

Hagel hat im letzten Monat weltweit ebenfalls an Unangenehmheit gewonnen, tötete 5 Menschen, verheerte Ernten und zerstörte 6.000 Wohnhäuser in Vietnam. Hagelstürme hinterließen auch 4.200 Menschen ohne Obdach in Tripura, Indien, und deckten Teile von Saudi-Arabien, Iran und China weiß ein... mit Überschwemmungen noch dazu, als der Hagel schmolz.

Heftige Stürme, Hagel, Tornados und Starkwinde fegten durch Teile des mittleren Westens und Südens der USA, verursachten Schaden an vielen Wohnhäusern - insbesondere in Indiana und Arkansas.

Während all dieses Wasser weltweit abgeladen wurde, sieht sich die Tschechische Republik mit der schlimmsten Trockenheit seit 500 Jahren konfrontiert.

All dies und mehr gibt es in der SOTT Videozusammenfassung für den vergangenen April:


(Die deutschen Untertitel können mit dem unteren Knopf im YouTube-Player eingeschaltet werden. Gegebenenfalls müssen Sie über die Einstellungen noch Deutsch als Sprache auswählen)