ErdveränderungenS


Question

Merkwürdige Geräusche in Singapur, Ungarn und Kalifornien gehört

Sky trumpets or the Trumpets of the imminent apocalypse.
Himmelstrompeten oder die Trompeten der bevorstehenden Apokalypse.
Diese drei Videos von merkwürdigen Geräuschen aus dem Himmel wurden im Januar 2016 rund um die Welt aufgenommen.

Die merkwürdigen Himmelstrompeten wurden in Singapur, Budapest und Kalifornien aufgezeichnet. Was geht da vor?

In Singapur wurden die merkwürdigen Geräusche in der Nacht am 13. Januar 2016 gehört.


In Budapest, Ungarn, traten die merkwürdigen Geräusche aus dem Himmel am 9. Januar 2016 auf.

Kommentar: Siehe auch: SOTT Exklusiv: Merkwürdige Geräusche sind zurück: 'Himmelstrompeten' in den Niederlanden, Großbritannien und Marokko gehört


Cloud Precipitation

Schneesturm "Alberta Clipper" zieht über Nordwesten Amerikas

Wiesbaden - Über der Ostküste Nordamerikas tobt ein Schneesturm. Dieser "Alberta Clipper" bringt viel Schnee, Frost und Sturmböen mit sich.
Island Schnee
© UnbekanntSymbolbild
In der Region der Großen Seen über den Bundesstaat Maine bis an die Atlantikküste Kanadas bringt ein Schneesturm aktuell viel Schnee: In diesen Regionen sind örtlich bis zu 30 Zentimeter drin! Der Schneesturm wanderte bisher sehr schnell aus Nordwesten über den nordamerikanischen Kontinent und hat eisige Luft im Gepäck. Hier haben diese Schneestürme einen ganz besonderen Namen: "Alberta Clipper".

Dies beschreibt ein rasantes Tiefdruckgebiet, welches die Regionen an der kanadisch-amerikanischen Grenze mit Sturmböen, Schnee und einem schnellen Temperaturrückgang beeinflusst. Meist treten diese Schneestürme zwischen Dezember und Januar auf. Namensgeber ist die Region Alberta in Kanada, welche häufig der Ursprung solcher Tiefdruckgebiete ist. Clipper bedeutet übersetzt schnelles Segelschiff und deutet auf die rasante Zuggeschwindigkeit solcher Schneestürme hin.

Corinna Borau
Diplom-Meteorologin

Kommentar:




Bell

SOTT Exklusiv: Merkwürdige Geräusche sind zurück: 'Himmelstrompeten' in den Niederlanden, Großbritannien und Marokko gehört

strange sounds
Während den letzen paar Wochen haben holländische Einwohner über merkwürdige Geräusche im Himmel berichtet. Martijn Mastenbroek aus Pijnacker, einer Provinz in Süd-Holland, war am 10. Januar zuhause als er plötzlich ein eigenartiges Geräusch hörte.

Er erinnert sich: "Es hat sich wie Trompeten angehört". "Es dauerte ungefähr fünf Sekunden. Nein, es kam nicht aus der Spülmaschine. Es kam wirklich von Draußen. Meine Freundin hat es auch gehört."

Einwohner in anderen Orten (Bleiswijk, Moordrecht, Lichtenvoorde und Beek) und den Städten (Gouda, Almere and Heerlen) berichteten in den sozialen Medien, dass sie ebenfalls diese merkwürdigen trompetenartigen Geräusche gehört haben. Einem Einwohner aus Gouda gelang es, diese Geräusche mit seiner Kamera aufzuzeichnen (siehe unten). Ein anderes Video der Geräusche wurden auf Facebook vom Nutzer "Jeff Afca" gepostet, der zu dieser Zeit in Alemere war.

Attention

Vulkan Mount Egon erschüttert die Flores Insel in Indonesien

Volcano on Flores island
Als der Vulkan auf Flores erwacht, wurde die Evakuierung angeordnet
Die Bewohner am Fuße des indonesischen Vulkans Mount Egon wurden aufgefordert, das Gebiet um den Vulkan zu evakuieren als er anfing aufgrund aufsteigender Lava zu beben.

Eine 3 Kilometer große Sicherheitszone wurde rund um den 1.367 Meter hohen Vulkan errichtet, der zuletzt im Jahr 2008 ausbrach und mehr als 10.000 Menschen zu Flucht zwang.

Egon ist der einzige von sechs Vulkanen in Indonesien mit der Alarmstufe 3 oder 4, der derzeit nicht ausbricht.

Das große Archipel hat 127 aktive Vulkane, mehr als jedes andere Land der Erde.

Attention

Das Walsterben hält an - der zehnte tote Pottwal jetzt vor Büsum gefunden

Wangerooge, Helgoland, Texel und nun auch Büsum: An der Nordseeküste steigt die Zahl der gesichteten Pottwal-Kadaver. Insgesamt wurde nun das zehnte tote Tier gefunden.

Helgoland
© Brigitte RauchExperten vermuten, dass die Tiere sich in die flachen Gewässer verirrt haben.
Vor der schleswig-holsteinischen Nordseeküste ist ein dritter Pottwalkadaver aufgetaucht. Nahe Büsum entdeckten Mitarbeiter des Wasser- und Schifffahrtsamts (WSA) Tönning das tote Tier am Mittwoch auf einer Sandbank, wie WSA-Sprecher Asmus Plötz sagte. Die Besatzung des Arbeitsschiffs „Wulf Isebrand“ behalte den Körper des geschätzt zehn bis zwölf Meter langen Tieres im Auge. Er soll am Donnerstag geborgen werden.

Pottwale sind in der Nordsee sehr selten anzutreffen. Sie ist eigentlich zu flach für die riesigen Meeressäuger.

Insgesamt ist das schon das zehnte tote Tier, das seit dem Wochenende in der Nordsee gefunden wurde.

Kommentar: Auch anderswo auf der Welt stranden derzeit Wale zu Hunderten:


Attention

337 tote Seiwale vor Chile - Ursache bleibt ein Rätsel

whales dead
© Reuters / Department of Conservation / Handout via Reuters
Im Mai 2015 waren 20 tote Wale an den chilenischen Küsten angespült worden. Nicht so ungewöhnlich, an den 2400 Kilometer langen Küsten Chiles. Chiles Südspitze ragt ins Südpolarmeer, der Südpazifik vor Südamerika bietet reiche Nahrungsgründe für viele Walarten.

Aber eine Massenstrandung von Seiwalen, überhaupt von Bartenwalen, ist sehr ungewöhnlich. Vreni Haussermann, die Direktorin der Chile’s Huinay Scientific Field Station hatte so etwas in ihrer 15-jährigen Tätigkeit noch niemals gesehen, sie alarmierte den National Fisheries Service. Die Behörden verpsrachen eine Untersuchung.

Seiwale (Balaenoptera boreali) sind mit durchschnittlich 12 bis 16 Metern Länge und 20 bis 30 Tonnen Gewicht die drittgrößten Bartenwale. Auf der Südhemisphäre leben die Südlichen Seiwale (B. b. schleglii).

Sie sind die schnellsten Bartenwale und schwimmen bis zu 25 Knoten schnell (ca 45 kmh).

Die schlanken Tiere haben kurze Barten im Oberkiefer, mit denen sie ihre Nahrung aus dem Meer schöpfen: Krill, Sardinen und Schwarmfische bis 30 Zentimeter Länge. Hier ist ein Seiwal beim Fressen zu sehen. (Das Video stammt aus der BBC-Doku „Blue Planet“ und stammt, wenn ich mich recht erinnere, aus dem Südatlantik vor der Küste Namibias im Benguela-Strom. Eine sehr ähnliche Situation wie im Humbold-Strom - ein extrem nahrungsreiches Upwelling-Gebiet.)

Kommentar: Kommt recht häufig vor in letzter Zeit. Alleine in dieser Woche:


Attention

Beben der Stärke 6,7 trifft den Norden Japans

Hokkaido earthquake
© earthquake.usgs.gov
Nach Angaben des meteorologischen Institutes des Landes traf ein starkes Beben der Stärke 6,7 den südöstlichen Teil der im Norden Japans liegenden Insel Hokkaido.

Gemäß des US Geological Survey (USGS) befand sich das Epizentrum des Bebens 51 Kilomter südöstlich der Stadt Shizunai in einer Tiefe von 51 Kilometer.

Während von den Japanischen Behörden mitgeteilt wurde, dass es kein Bedrohung durch einen Tsunami gibt, wurde den Menschen ebenfalls nahe gelegt, sich von der Küste fern zu halten. Der nationale Sender NHK sagte, dass "Veränderungen des Meeresspiegels" geben könnte.

Cloud Lightning

Blitzeinschläge verursachen über Nacht 50 Brände in Tasmanien

Adelaide wildfire
© AAP
Blitzeinschläge verursachten über Nacht fast 50 Brände quer durch Tasmanien während die Behörden eilig versuchen die Brände zu löschen, bevor die nächste Hitzewelle eintrifft.

Während die Temperaturen am Mittwoch im Süden des Landes auf über 35 Grad anstiegen wurde ein komplettes Verbot von offenem Feuer verhängt und während im Laufe des Tages es zu keinen Problemen kam, alarmierte der darauf folgende Sturm die Mannschaften.

Der Tasmania Fire Service deputy chief Jeremy Smith sagte: "Ungefähr 47 Brände wurden im Buschland durch Blitzschlag mit nur sehr wenig Regen ausgelöst."

"Der Großteil der Feuer ereigneten sich in abgelegenen Gebieten und sind keine Gefahr für Menschen oder Häuser."

Mr. Smith sagte, dass viele Feuer bereits ausgebrannt sind oder gelöscht wurden, jedoch suchen Flugzeuge weiterhin nach noch unbekannten Brandherden.

Attention

Zwei tote Pottwale auch vor Helgoland gesichtet

whale strandet helgoland germany
© dpa / Peter Kuchenbuch-HankenVor Helgoland sind zwei verendete Pottwale gesichtet worden.
Nach dem Fund von zwei toten Pottwalen auf Wangerooge sind nun auch vor Helgoland zwei verendete Tiere gesichtet worden. Einer der Wale trieb zwischen Düne und Felsen, der andere etwas weiter nordöstlich der Insel, wie das Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) Tönning mitteilte.

Das Gewässerschutzschiff "Neuwerk" aus Cuxhaven brach zum Fundort auf. Die Besatzung sollte entscheiden, ob die Wale noch an Land geschleppt werden können oder anderweitig geborgen werden müssen.

Todesursache bislang ungeklärt

Ob die vor Helgoland gefundenen Tiere zu den zwei am Freitag vor Wangerooge gefundenen Tieren gehören, konnte ein WSA-Sprecher Plötz nicht sagen. Auch über die Todesursache und den Verwesungszustand der Tiere vor Helgoland gab es zunächst keine Informationen.

Kommentar: Es gab eine ganze Reihe von weiteren Strandungen:


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Zwei tote Pottwale in der Weser vor Bremerhaven entdeckt

whale
© Aero-Club Bremerhaven, Markus BrandesIn der Außenweser gestrandet: zwei Pottwale.
Auch in der Außenweser vor Bremerhaven sind zwei tote Pottwale gesichtet worden. Das hat ein Sprecher des Wasser- und Schiffahrtsamtes bestätigt. Die Tiere trieben im Bereich Eversand. Die Schifffahrt ist offenbar nicht beeinträchtigt. In den vergangenen Tagen gab es an der Nordseeküste mehrere Meldungen über tote Pottwale.

Am Tag zuvor waren vor Helgoland ebenfalls zwei tote, etwa zwölf Meter lange, Pottwale gesichtet worden. Sie werden vom Wasser- und Schifffahrtsamt aus dem Meer geholt und an Land gebracht. Insgesamt sind in den vergangenen Tagen zwölf Pottwale an der Nordseeküste angeschwemmt worden. Nach Einschätzung von Wissenschaftlern haben sich die Tiere wahrscheinlich verirrt. Die Experten gehen davon aus, dass die Tiere auf ihrer Wanderroute versehentlich in die Nordsee geschwommen sind. Warum sie den falschen Weg eingeschlagen haben, ist bislang unklar. Es gibt jedoch auch Spekulationen, die Tiere könnten durch Windpark-Baustellen auf hoher See abgelenkt worden sein.

Kommentar: Es gab eine ganze Reihe von weiteren Strandungen: