ErdveränderungenS


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Einer der wenigen Glücklichen: Gestrandeter Wal in Vietnam gerettet

beached whale
© Duc Van/Dan TriSalzarbeiter in der Provinz Nam Dinh retten am 18. Januar 2016 einen gestrandeten Wal.
Salzarbeiter in Nam Dinh retteten am Montag erfolgreich enen gestrandeten Wal in der nördlichen Provinz.

Gegen 9:00 Uhr fanden die Arbeiter den großen Wal am Strand. Sie sagten, er sei etwa fünf Meter lang und wiege rund drei Tonnen.

Beim Versuch, den Wal zurück in die See zu schaffen, versammelten sich viele Menschen und sogar die lokale Polizei nahm daran teil.

Der Wal wurde nach einer halben Stunde erfolgreich gerettet.

Alarm Clock

Indonesiens Vulkan Mount Egon bricht aus und zwingt 1.200 Menschen zur Flucht

Mount Egon erupts
© FILE/YouTubeAktiv und gefährlich... Mount Egon stellt für die Anwohner im östlichen Indonesien eine Gefahr dar.
Mehr als 1.200 Menschen mussten aus ihren Häusern evakuiert werden, als der Vulkan im östlichen Indonesien Asche und giftige Gase in die Atmosphäre ausstieß.

Beamte teilten mit, sie hätten unter den Anwohnern um Mount Egon im östlichen Flores tausende Gasmasken verteilt, als sich die erstickenden Gase des Vulkans verstärkten.

Alle Anwohner im Umkreis von 3 Kilometern wurden zur Evakuierung aufgefordert und die Straßen wurden gesperrt.

Offizielle Quellen berichten, sie wären auf eine großflächige Evakuierung vorbereitet, sollte sich die Situation weiter verschlechtern.

Der Sprecher der "Disaster and Migration" Abteilung sagte: "Wir sind auf höchster Alarmstufe und jederzeit bereit zur Evakuierung."

Der Vulkan begann im letzten Monat zu rumoren aber wurde in den letzten Tagen immer aktiver.

Cloud Precipitation

Sintflutartige Regenfälle - Heftige Unwetter über Bulgarien und Griechenland

Kühlturm Blitz
© Adapted from ‘Eagle 9359’-FlickrAbbildung 87: Blitzeinschlag in den Kühlturm des Kernkraftwerks in Salem (19 August 2011). Die Konturen des Kühlturms wurden zur besseren Übersichtlichkeit hervorgehoben.
Wiesbaden - Heftige Unwetter haben am Wochenende Griechenland und den westlichen Schwarzmeerraum heimgesucht. Sintflutartige Regenfälle und Schneestürme entluden sich, Überschwemmungen sorgten für enorme Schäden.

Ursache für die Unwetter von Bulgarien bis nach Griechenland ist der Übergangsbereich von milder Luft im Südosten und Osten sowie winterlicher Dauerfrostluft im Nordwesten der Region. Diese rangeln um die Vorherrschaft, das zugehörige Tief heißt Futaba. Teilweise waren einige bergige Gebiete im Südosten Bulgariens von der Außenwelt abgeschnitten, nachdem Stromversorgung und Verkehr zum Erliegen gekommen waren. Autofahrer wurden von Schneemassen eingeschlossen. In Griechenland gab es heftige Regenstürme und Überschwemmungen. Mindestens ein Opfer ist zu beklagen.

Auch am Sonntag gehen weitere Unwetter von Ostrumänien über Ostbulgarien bis zur türkischen Westküste nieder. Zu Wochenbeginn reicht die Unwettergefahr von der Ukraine bis zur südlichen Ägäis und der türkischen Südküste. Weitere Schäden und Opfer sind zu befürchten, so wetter.net.

Udo Baum
Diplom-Geograf und Meteorologe

Kommentar:
  • In Griechenland zeigt der Winter seine Zähne: Brücke kollabiert, Schnee, starke Winde und Regenfälle





Snowflake Cold

Winterliches Naturphänomen in Finnland: Stadtplan von Eura am Himmel erschienen

Um sich als Fremder in der finnischen Gemeinde Eura zu orientieren, musste man letzte Woche Dienstag weder einen Stadtplan, noch ein Navigerät mitführen ... ein Blick zum Himmel genügte.
Himmelsphänomen Stadtplan Euro Finnland
© Mia Heikkilä
In der Nacht vom 12. Januar erschien am Himmel über Eura im Westen Finnlands plötzlich ein detailgetreuer Umgebungsplan der Gemeinde, der in einen goldenen Schein strahlte. Diese außergewöhnliche Szene konnte von Mia Heikkilä fotografisch festgehalten werden und zeigt Haupt- und Nebenstraßen als vertikal gespiegeltes Bild.

Kommentar:


Cloud Precipitation

Ein unaussprechlicher Ort in Wales erlebt seit 85 Tagen sintflutartige, "biblische" Regenfälle

Eigentlich wäre ein 700-Seelen-Dorf in Wales bereits mit seinem praktisch unaussprechlichen Namen »Eglwyswrw« genug gestraft, doch nun sorgt auch noch ein Dauerregen biblischen Ausmaßes dafür, dass die Einwohner Regenschirm und Gummistiefel demnächst auf ihren Stadtwappen aufnehmen können.
Eglwyswrw Wales
© TwitterDas Dorf Eglwyswrw in Wales
Die britische Ortschaft Eglwyswrw liegt in Pembrokeshire im Südwesten von Wales und gelangte durch einen außergewöhnlichen Dauerregen jetzt zu internationaler Bekanntheit. Denn seit nunmehr 85 Tagen in Folge müssen die Einwohner mit den Niederschlägen leben und ein Ende ist noch nicht in Sicht. Natürlich macht sich dieses verrückte Wetterphänomen auch mittlerweile nicht nur physisch sondern auch psychisch bei den Menschen bemerkbar und der stetig graue Himmel drückt auf die Stimmung. Zudem sind viele Berufszweige wie Landwirte oder Bauunternehmer schwer betroffen und können ihrer Arbeit nicht nachgehen. Und selbst die örtlichen Pubs haben aufgrund der Regenfälle zur Zeit alle geschlossen und bieten den Einwohnern keine Möglichkeit, sich die Wartezeit auf eine Wetterbesserung kurzweiliger zu gestalten.

Kommentar: Diese Ereignisse von ungewöhnlich starken Niederschlägen - neben vielen anderen immer extremer werdenden Wetterereignissen - spielen sich mittlerweile schon mehrere Jahre lang auf der ganzen Welt ab. Schauen Sie sich dazu unsere monatlich erscheinenden SOTT Videos an.


Bizarro Earth

Massenhaftes Vogelsterben im Pazifik lässt Wissenschaftler ratlos

An Alaskas Küsten treiben zehntausende Seevögel tot an. Die Ursachen sind noch weitgehend unklar.
Trottellumme
© Chris Romeiks / www.vogelart.infoTrottellumme
In den letzten Wochen wurden zehntausende Trottellummen (Uria aalge) tot an Alaskas Pazifikküste angeschwemmt: Biologen sprechen von einem der größten Massensterben der Art seit Jahrzehnten - es folgt auf den ersten totalen Ausfall der Brutsaison im Sommer 2015, seit die Kolonien des Seevogels im nördlichsten US-Bundesstaat gezielt kontrolliert wurden. Immer wieder kommt es vor, dass im Winter zahlreiche Trottellummen verendet an den Strand gespült werden, doch neben der Anzahl der betroffenen Tiere überrascht Experten wie Heather Renner vom Alaska Maritime National Wildlife Refuge in Homer dieses Mal auch, wie weit das Phänomen verbreitet ist, denn es betrifft ein riesiges Gebiet vom Prince William Sound bis zur Kodiakinsel. Dazu kommen noch Dutzende Vögel, die hilflos im Landesinneren gefunden und in Rettungsstationen gebracht werden - Trottellummen können von festem Boden aus kaum in die Luft starten.

Kommentar: Die Massentiersterben geschehen bereits seit einigen Jahren, parallel zu den immer extremer werdenden Erdveränderungen:


Arrow Down

Großer Erdfall öffnet sich auf einer Straße und verschluckt einen LKW

Sinhole
Eine Überwachungskamera fängt den Moment ein, in dem ein LKW durch einen sich plötzlich öffnenden Erdfall auf der Straße verschluckt wird.

Aufgenommen durch eine scheinbare stationäre Kamera, zeigen die Aufnahmen einen großen LKW, der langsam einer kleinen Straße entlang fährt.

Auf der Ladefläche befindet sich ein durch Ketten gesicherter Container.

Die Aufnahmen sind auf den 13. Januar um 11:46 Uhr datiert, als der LKW die Straße entlang fährt - scheinbar um auf eine Hauptstraße ab zu biegen - als das Heck beginnt, im Boden zu versinken.

An diesem Punkt bricht die Straße komplett weg und es öffnet sich ein gähnendes Loch, in das der Truck hinein stürzt.


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Erdfall öffnet sich nahe dem Craig Krankenhaus in Engelwood, Colorado

sinkhole
© Noel Brennan/KUSAEin fast zwei Meter tiefer Erdfall öffnete sich am Montag Morgen nahe dem Craig Krankenhaus in Engelwood.
Die Polizei wurde gegen 8:10 Uhr zu dem Erdfall gerufen, welches sich nahe dem 3500 Block der south Clarkson Street befindet.
Die Polizei schätzt die Größe des Erdfalls auf rund 3 Meter Breite, 1,5 Meter Weite und fast 2 Meter Tiefe. Sie teilte mit, das Loch entstand aufgrund eines Wasserrohrbruchs.

Die Clarkson Street wurde zwischen der East Hampden Avennue und der East Girard Avenue geschlossen.

Die nahen Krankenhäuser wurden durch den Erdfall nicht betroffen.

Es gab keine Einschätzungen, wann die Straße wieder befahrbar sein wird.

Attention

Hawaii: Weitere Erdbeben am Mauna Loa

hawaii map
Heute ereignete sich eine kleine Bebenserie am Mauna Loa auf Hawaii. Die stärkste Erschütterung brachte es auf eine Magnitude von 3,9. Das Hypozentrum lag nordwestlich des Gipfels in 12 km Tiefe. Es folgten zwei schwächere Erdbeben mit Magnituden von 3,0 und 2,5. Diese Epizentren lagen südlich der Gipfelcaldera.

Am benachbarten Kilauea-Vulkan ereigneten sich in den letzten 24 Stunden 2 weitere schwache Erdbeben.

Fire

Feuerwehr kämpft gegen großes Buschfeuer in South Wichita: Durch einen Meteoriten ausgelöst?

Brush fire in south Wichita
© Justin ProvenceBuschfeuer in south Wichita
Die Feuerwehr haben an der Südseite der Stadt am Samstag Nachmittag ein großes Buschfeuer eingedämmt.

Mannschaften rückten gegen 15 Uhr zur Brandbekämpfung in der Umgebung um South Hydraulic und Kansas Turnpike aus. Die Fahrdienstleiter berichteten, dass es mehrere Berichte über ein sich ausbreitendes Feuer in der Nachbarschaft entlang einer Reihe immergrüner Bäume gäbe.

Die Einsatzgruppen konnten eine Ausbreitung der Brände auf Wohnhäuser verhindern und hatten die Flammen nach ca. 30 Minuten unter Kontrolle. Die Feuerwehr blieb während des Nachmittags vor Ort.

Es gab keine Berichte über Verletzte.

Bisher gab es keine Hinweise auf die Ursache des Feuers.

Kommentar: Interessanterweise ereigneten sich in Witchita am gleichen Tag mysteriöse laute Knallgeräusche. Vielleicht hat also ein explodierender und zerfallender Meteorit den Erdboden erreicht und so die umgebende Vegetation entzündet. Dies zumindest erscheint sehr wahrscheinlich.

Sehen sie dazu: Laute Knallgeräusche und wackelnde Häuser in der Umgebung um Wichita, Kansas, berichtet.