ErdveränderungenS


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Erdbeben der Stärke 5,2 erschüttert die Kuril Inseln in Russland

Kuril Islands
Kuril Inseln
Das US Geological Survey (USGS) berichtet, dass sich ein Beben der Stärke 5,2 vor den Kuril Inseln ereignete.

Das Beben ereignete sich am Donnerstag um 20:32 GMT. Sein Epizentrum befand sich 150 Kilometer südwestlich von Severo-Kurilsk, eine russische Stadt im nördlichen Teil der Kuril Inseln.

Es gab keine Berichte über Schäden oder Tsunami-Warnungen in dem Gebiet.

Gemäß der Richterskala werden Erdbeben der Stärke 5,0 bis 5,9 als moderate Beben eingestuft, welche zu Verletzen und Schäden an Gebäuden und der Infrastruktur führen können.

Die Kuril Inseln trennt die Okhotsk See vom Nord Pazifischen Ozean. Russland und Japan streiten sich über die territoriale Zugehörigkeit der südlichen Kuril Inseln, in Japan auch die "nördlichen Territorien" genannt.

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Erdbeben der Stärke 5,9 erschüttert Pakistan

Epicentre
Seit Beginn des Jahres 2016 war dies bereits das dritte Beben in Pakistan.

Das meteorologische Amt des Landes teilte mit, dass ein starkes Beben der Stärke 5,9 auf der Richterskala erschütterte Pakistan an diesem Freitag erschütterte.

Dawn online berichtete, dass sich das Epizentrum des Bebens an der Grenzregion zu Afghanistan-Tadschikistan befand.

Das United States Geological Survey (USGS) berichtete jedoch von einer Bebenstärke von 5,0 und lokalisierte den Ursprung des Bebens in Jarm Region in Afghanistan.

Erschütterungen wurden in Peshawar, Malakand, Mansehra, Haripur und Abbottabad gespürt.

Es wurden bisher keine Opfer gemeldet.

Dies war das dritte Beben in Pakistan seit Beginn 2016.

Der Norden Pakistans erholt sich noch immer von einem starkten Beben der Stärke 7,5. welches die Region im Oktober 2015 erschütterte und über 300 Menschen in Afghanistan und Pakistan tötete.

Quelle: IANS

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Erdbeben der Stärke 5,0 erschüttert den Süden Chiles

A closeup of a seismograph machine needle drawing a red line on graph paper depicting seismic and eartquake activity

Mittleres Beben der Stärke 5,0 - Südliches Chile am Donnerstag den 7 Januar 2016

Epizentrum-Tiefe berechnet von 33 bis 37 Kilometer.

Zeit und Datum: Donnerstag, 7 Januar, 15:40:46 UTC

Stärke laut Richterskala: 5,0

Tiefe: 37 Kilometer

Epizentrum Längen/Breitengrad 41.59°S / 73.79°W (Karte)

Nächster Vulkan: Calbuco (99 km)

Primäre Datenquelle: GFZ

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Erdbeben der Stärke 4,5 erschüttert Arunachal Pradesh, Indien

Map Arunachal Pradesh
Ein mittelschweres Erdbeben der Stärke 4,5 auf der Richterskala hat am 7 Januar 2016 die Region Arunachal Pradesh in Indien erschüttert, nur vier Tage nach dem starken Erdbeben im nordöstlichen Staat Manipur.

Nach Angaben des geologischen Ministeriums traf das Beben in Arunachal Pradesh den Distrikt Kurung Kumey um 19:12 Uhr bei einer Tiefe von 23 km. Es gab keine Meldungen über Schäden oder Opfer.

Am Montag traf ein schweres Beben der Stärke 6,7 Temelgong in Manipur, gefolgt von vielen kleinen und mittleren Nachbeben.

Die Wissenschaftler schließen jedoch aus, dass es sich bei dem Beben in Arunachal Pradesh um ein Nachbeben handelte.

Jl Gautam, Vorstand des nationalen Zentrums für Seismologie sagte: "Das war ein neues Beben und steht in keiner Verbindung zum Beben in Manipur".

Die nordöstliche Region ist bekannt dafür, eine seismisch sehr aktive Zone zu sein, in der oft Beben auftreten.

Quelle: Press Trust of India

Cloud Lightning

Ein Kugelblitz? Merkwürdige Lichterscheinung über Canberra, Australien, beobachtet

ball lightning over Canberra
© Youtube/Joanne Steen (screen capture)
Ein Astronom schätzt ein merkwürdiges Licht, welches über Canberra während eines Sturms auf Video gebannt wurde, als einen möglichen Kugelblitz ein.

Ein auf YouTube veröffentlichtes Video behauptet, eine Kreis- oder Donut-förmige Lichterscheinung während eines Sturms im Himmel über Canberra zu zeigen.

Brad Tucker, Astronom der Australien National University sagte, dass das schwache rote und grüne Leuchten im Hintergrund "charakteristisch für Nordlichter" sei, glaubt jedoch, dass es sich diesmal um einen Kugelblitz handelte.

Er sagte: "Nordlichter entstehen, wenn die Energie der Sonne auf die Erdatmosphäre trifft und die Strahlung das Gas der Atmosphäre dabei auflädt"

"Aber das Problem dabei ist, es gab hier keine solche Sonnenaktivität denn es war bewölkt, wir können das Nordlicht nicht sehen, also passt diese Erklärung nicht wirklich".

Kommentar: Die Theorie des elektrischen Universums bietet hier rationale und verständliche Erklärungen für solche atmosphärischen Phänomene wie Kugelblitze, Plasmaentladungen, nachtleuchtende Wolken, Blitze, Wirbelstürme und Tornados an. Für mehr Informationen lesen sie unsere Serie: Oder das Buch Earth Changes and the Human-Cosmic Connection von Pierre Lescaudron und Laura Knight-Jadczyk auf Englisch.


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Tausende kleiner Erdbeben haben die Region um Vancouver seit Weihnachten erschüttert

A closeup of a seismograph machine needle drawing a red line on graph paper depicting seismic and eartquake activity

Ein wenig mehr als eine Woche zuvor wurde unsere Region durchgeschüttelt und wir erfuhren, dass die Südküste seit Weihnachten tausende kleinere Erdbeben erlebte, aber die Experten wiegeln ab, es bestehe kein Grund zur Beunruhigung.

Die Gegend, zusammen mit dem Rest des pazifischen Nordwestens befindet sich gerade in einem seismischen Zyklus.

Der Grund, warum man keine Panik haben sollte ist, dass dies mehr oder weniger einmal pro Jahr passiert, nur dass die Anzahl der Beben diesmal weit über dem Durchschnitt liegt.

Normalerweise sehen wir innerhalb eines Zeitraums von 10 Tage etwa 200 Beben, aber zwischen dem ersten und vierten Januar ereigneten sich mehr als 2.400 Beben und seit Weihnachten sogar rund 8.000.

SFU Earth Sciences Professor John Clague erklärt: "Diese Beben ereignen sich sehr tief, innerhalb der Erdkruste unterhalb von Vancouver Island und Olympic Peninsula. Die Beben sind zu schwach, um von einem Menschen wahrgenommen zu werden."

Bad Guys

Erde öffnet sich: Infrarot-Aufnahme macht riesiges Methan-Gasleck sichtbar - Tausende Familien mussten Häuser verlassen

Stündlich strömen 50'000 Kilo Erdgas aus, tausende Menschen im Süden des US-Bundesstaats fliehen aus ihren Häusern. Es wird Monate dauern, das Gasleck zu versiegeln.
methangasleck
© Screenshot Youtube
Das Gas ist unsichtbar, ausser auf Infrarotbildern. Man würde es nicht bemerken, wäre da nicht dieser Gestank: Tausende Familien in Südkalifornien werden umgesiedelt, Experten sprechen von der schlimmsten Umweltkatastrophe seit der Ölpest nach der Explosion der BP-Bohrinsel im Golf von Mexiko 2010. Und es wird Monate dauern, das Leck zu stopfen, schreibt die NZZ.

Seit dem 23. Oktober 2015 entweichen stündlich 50‘000 Kilo Erdgas in die Luft. Das entspricht einer Gasmenge, die fünf Millionen ausgewachsene Kühe abgeben. Die Austrittsstelle des Gaslecks befindet sich bei Porter Ranch im Aliso Canyon, 30 Kilometer nordwestlich von Los Angeles.

Kommentar:


Sun

VIDEO: Drei Sonnen am Himmel über St. Petersburg - Wenn das Seltene zum Alttag wird

Frostige Temperaturen haben es den Einwohnern der russischen Stadt St. Petersburg ermöglicht, eine seltene Erscheinung zu beobachten. Die Petersburger bekamen die Chance, gleichzeitig... drei Sonnen am Himmel zu genießen!
sonnen

Kommentar: Selten sind solche Erscheinungen inzwischen nicht mehr:


Eine Fata Morgana mitten im Winter? Nein, das ist eine Halo-Erscheinung unter dem Namen Parhelia (Nebensonne), die durch Brechung und Spiegelung von Licht an hexagonalen Eiskristallen hervorgerufen wird.


Für die Nebensonnen sind dabei dünne Eisplättchen verantwortlich, die sich in ruhiger Luft horizontal ausrichten. Sie stellen für das Sonnenlicht ein Prisma dar. Das weiße Sonnenlicht tritt an einer Seite dieser Eisprismen ein und an der übernächsten Seite wieder aus. Beim Ein- und Austritt wird das Licht in einem Winkel gebrochen, der von der Wellenlänge abhängt. Dadurch bekommt die Nebensonne einen an Regenbogen erinnernden Farbverlauf.

Kommentar: Etwas verändert sich auf unserer Erde:


Bad Guys

Wegen großem Gasleck: Hunderte Londoner müssen Wohnungen verlassen

London Subway Leytonstone
© Luke Macgregor / Reuters
Wegen eines großen Gaslecks haben Hunderte Menschen in London die Nacht in Notunterkünften verbracht. Etwa 500 Anwohner mussten ihre Häuser verlassen, berichtete der Londoner Evening Standard. Mehrere Straßen wurden gesperrt, während Techniker an der Reparatur des nach Angaben der Polizei "riesigen" Lecks arbeiteten. Ab fünf Uhr morgens konnten sie nach einer kalten Nacht in ihre Häuser zurück, twitterte die Polizei.

Kommentar: Hat das Gasleck etwas mit den vermehrt auftretenden Erdfällen in London zu tun? Schauen Sie sich dazu unsere interaktive Karte an:




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20 Vulkane Indonesiens weiterhin besonders aktiv

indenisa volcan volcano sinabung
© Kenrick95 / CC BY-SA 3.0
Die Vulkane des indonesischen Archipels bleiben auch dieses Jahr besonders aktiv. 15 Vulkane stehen auf Alarmstufe „gelb“, 4 auf „orange“ und einer auf „rot“. Bereits bei Alarmstufe „gelb“ ist besondere Vorsicht geboten und der Vulkan kann ohne weitere Warnungen ausbrechen. In Indonesien stehen häufig Vulkane auf „gelb“ die bereits kleinere Eruptionen erzeugen. Eine Näherung an die Krater ist bereits verboten. Steht ein Vulkan auf „rot“, dann ist eine größere Eruption im Gange und es besteht eine ernste Gefahr für Anwohner und dem Flugverkehr. Von 4 Vulkanen liegen heute Meldungen des VAAC Darwin vor:

Bromo: der Vulkan in der Tengger-Caldera eruptiert bereits seit einigen Wochen. Vorgestern stand der Wind so ungünstig, dass die Vulkanasche Richtung Malang zog und der Flughafen kurzzeitig gesperrt wurde. Heute registriert das VAAC Vulkanasche in 4 km Höhe. Bauern beklagen Ernteverluste, da ihre Feldfrüchte mit Vulkanasche bedeckt sind.

Dukono: auf Halmahera ist der Dukono weiterhin aktiv. Sein Alarmstatus steht auf „gelb“. Trotzdem warnt das VAAC vor Vulkanasche in 3300 m Höhe. Der Vulkan ist seit mehreren Jahren tätig und stößt überwiegend Vulkanasche aus.