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Update: Unwetter in den USA halten an - Schneenotstand in New Mexico ausgerufen

In den USA leiden Millionen Menschen unter Extrem-Wetter: Nach tödlichen Tornados und Überflutungen herrscht in New Mexico Schneenotstand. Die Zahl der Opfer steigt.
schneefall usa
© AP
Die Zahl der Toten durch Unwetter in den USA steigt. Seit Mittwoch sind in sieben Bundesstaaten hauptsächlich im Süden des Landes 41 Menschen durch schwere Stürme und Überschwemmungen ums Leben, wie der Sender ABC am Sonntag berichtete. In New Mexico wurde unterdessen der Schneenotstand ausgerufen.

ABC zufolge starben am Samstag in Missouri mindestens sechs Menschen und in Illinois fünf, nachdem heftige Regenfälle Sturzfluten ausgelöst hatten. In Vororten der texanischen Stadt Dallas waren am selben Tag elf Menschen durch Tornados getötet worden. Bereits am ersten Weihnachtstag hatten schwere Stürme in den drei südlichen Staaten Mississippi, Tennessee und Arkansas 17 Menschen in den Tod gerissen. Zwei weitere Unwetter-Tote wurden ABC zufolge in Alabama gemeldet.

Kommentar:


Snowflake

Kamchatka durch schwere Schneefälle von Außenwelt abgeschnitten

Schneefälle Kamchatka
In Kamchatka, Russland, wurde der Flughafen 'Yelizovo' aufgrund der Annäherung eines Schneezyklons geschlossen.

Das Ministerium berichtete, dass ein starker Zyklon aus Japan die südlichen Regionen Kamchatkas traf und schwere Schneefälle und Wind mit sich brachte.

Rettungskräfte sind in Alarmbereitschaft um schnell auf mögliche Notfälle reagieren zu können.

Hier einige Bilder aus sozialen Netzwerken:

Kamchatka Schneesturm
Kamchatka Schneesturm

Fire

Größter Vulkan der Erde weiterhin unruhig - und zwei weitere große Feuerberge rumoren

vulkan kilauea
© USGS
Kilauea: der Vulkan auf Hawaii ist weiterhin aktiv. Der Lavasee im Pitkrater der Halemaʻumaʻu Caldera steht relativ konstant 67 m unterhalb des Kraterrandes. Am Puʻu ʻŌʻō wurden einige Stellen mit Rotglut beobachtet. In einer 6 km Zone vom Puʻu ʻŌʻō kommt es immer wieder zum Ausbruch von Lavaströmen, welche in den letzten Tagen besonders aktiv waren.

Mauna Loa: der größte Vulkan der Erde ist immer noch unruhig. Wissenschaftler des HVO registrieren weiterhin erhöhte Seismik und Bodendeformation. Magma strömt in die Magmakammer und ein Vulkanausbruch wird immer wahrscheinlicher. Bereits am 17. September 2015 wurde der Alarmstatus auf „gelb“ erhöht.

Nevado del Ruiz: in Kolumbien ist der Nevado del Ruiz unruhig geworden. Die Seismik ist erhöht und es steht eine hohe Dampfwolke über den Vulkan. Heiligabend soll auch Asche gefördert worden sein, so dass lokale Flughäfen geschlossen werden mussten.

Rainbow

Irisierende Wolken über Naumburg beobachtet

irisierende Wolken Naumburg
Heute Nachmittag gesehen. Ist nicht oft zu beobachten und schnell vergänglich.

Bizarro Earth

Spiegel der Gesellschaft - Extremwetter trifft die USA - Fluten, Tornados und Feuer

Zu Weihnachten kämpfen viele Menschen in den USA mit extremen Wetterbedingungen. Bei Tornados im Süden starben über die Feiertage 25 Menschen. In New York ist es so warm wie noch nie an Weihnachten. Und das Extremwetter soll weiter andauern.
extremwetter usa
© abc7
Die Tornado-Serie im Süden der USA hat am Samstag Dallas erreicht und in der texanischen Metropole mindestens sieben Menschen in den Tod gerissen. Gleich mehrere Wirbelstürme gingen in dem Ballungsraum nieder, wie der Nationale Wetterdienst mitteilte. Dächer wurden abgedeckt, Autos durch die Gegend gewirbelt, Kirchen beschädigt, Strommasten und Bäume umgerissen und Erdgasleitungen beschädigt, teilten Behördensprecher mit. Über Weihnachten waren bei Wirbelstürmen in mehreren US-Südstaaten 18 Menschen umgekommen.


Die Tornados schlugen in Dallas eine an die 65 Kilometer lange Schneise der Verwüstung, beginnend 32 Kilometer südlich der Metropole bis hin zu ihrem Nordosten.

Auf dem Flughafen Dallas Love Field wurden wartende Passagiere aufgefordert, sich während des Sturms nicht an den Glasfenstern aufzuhalten. Flüge vom internationalen Airport Dallas-Fort Worth wurden vorübergehend ausgesetzt. Basketballstar Dirk Nowitzki und die Dallas Mavericks mussten wegen des Sturms eine halbe Stunde warten, bis ihr NBA-Spiel gegen die Chicago Bulls angepfiffen werden konnte.

Die Wirbelstürme, die begleitet wurden von heftigem Regen, Wind und teils auch Hagel, sind Teil einer warmen Wetterfront, die noch größere Fluten im Süden und Osten der Vereinigten Staaten auslösen könnten. Betroffen sind der Nordosten von Texas sowie Teile der US-Staaten Oklahoma, Kansas, Arkansas und Missouri.

Kommentar: Schauen Sie sich auch die Sott-Zusammenfassung vom Monat November 2015 an:




Galaxy

Photographin nimmt ein Nordlicht auf, das einen Wolf abbildet

Marja-Terttu Karlsson aus Pajala, Schweden hat das folgende Nordlicht aufgenommen, das einem Wolf verdammt ähnlich sieht:

nordlicht wolf
© Marja-Terttu Karlsson

Cloud Precipitation

Wässrige Weihnachten in Großbritannien - Für manche kamen die Fluten bereits zum 3. Mal

Hunderte Menschen in Sicherheit gebracht - Teilweise in Rettungsbooten

flooding in Mytholmroyd, West Yorkshire
© UnbekanntEs gibt mehr als 200 Flutwarnungen in ganz Großbritannien. In diesem Bild ist Mytholmroyd in West Yorkshire dargestellt.
London - Schwere Überschwemmungen und Dauerregen habe vielen Briten die Weihnachtstage vermiest. Vor allem in Nordengland mussten Hunderte Menschen aus ihren Häusern in Sicherheit gebracht werden, teilweise in Rettungsbooten. Starker Regen überschwemmte Straßen und ließ Flüsse über die Ufer treten. Vielerorts wurden die Menschen aufgefordert, zu Hause zu bleiben.

"Eine ernste Flutwarnung heißt Lebensgefahr. Sie heißt nicht 'kommt und schaut!'", twitterte die Feuerwehr der Grafschaft Lancashire am Samstag.

Die Armee war im Einsatz, um die Schäden einzudämmen, doch Betroffene berichteten britischen Medien von einem Mangel an Sandsäcken. Für viele Menschen war es die zweite oder sogar dritte Überschwemmung innerhalb weniger Wochen.

Kommentar:





Attention

Erdbeben der Stärke 6,9 erschüttert Pakistan und Afghanistan

Erdbeben Seismograph
In der Region am Hindukusch kommt es immer wieder zu schweren Erdbeben. Erst im Oktober waren bei einer Erschütterung der Stärke 7,5 rund 400 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 50 weitere starben, als eine Woche später in Pakistan ein Gebäude einstürzte. 2005 waren bei einem noch stärkeren Erdbeben in Pakistan mehr als 80.000 Menschen ums Leben gekommen.

Islamabad. Mehr als 30 Menschen werden verletzt. Das Beben ist aber schwächer als jenes im Oktober, bei dem mehr als 400 Menschen ums Leben kamen.

Der pakistanische Behördenvertreter Ghulam Rasool bezifferte die Stärke des Erdbebens, das 59 Sekunden lang gedauert habe, mit 6,9. Die US-Erdbebenwarte USGS meldete 6,2. Auch darüber, wo das Zentrum des Bebens lag, gingen die Angaben auseinander. Laut Rasool lag es in Tadschikistan nahe der Grenze zu Afghanistan, laut USGS auf afghanischer Seite.

Arrow Down

Indonesiens Provinz Maluku von einem Beben der Stärke 5,9 erschüttert

Erdbeben Seismograph
Die Agentur für Meteorologie und Geophysik berichtete, dass am Freitag ein Beben mit einer Stärke von 5,9 auf der Richterskala die Provinz Maluku in Indonesien erschütterte.

Ein offizieller Sprecher teilte der Xinhua mit, dass sich das Erdbeben um 18:11 Uhr Lokalzeit ereignete und sein Epizentrum 242 km nordwestlich von Maluku Tenggara Barat in einer Tiefe von 117 km unter dem Seeboden lag.

Es gab keine Berichte von Verletzten,

Indonesien ist öfter von Erdbeben bedroht, das es dich am "Pazifischen Feuerring" liegt.

Quelle: Indo-Asian News Service

Cloud Precipitation

El Niño trifft ganz Südamerika hart - 150.000 Menschen wegen Überschwemmungen evakuiert

Überschwemmung Südamerika
Wegen Überschwemmungen nach extrem starken Regenfällen mussten 150 000 Menschen in Uruguay, Argentinien, Paraguay und dem Süden Brasiliens evakuiert werden. Am stärksten ist Paraguay von den Überschwemmungen betroffen. Hier mussten 100 000 Menschen in Sicherheit gebracht werden.

Pünktlich zu Weihnachten erreicht der El Niño im Pazifik seinen Höhepunkt.

Die Auswirkungen sind vor allem in Südamerika verheerend. Peruanische Fischer gaben dem Phänomen den Namen „El Niño“, was übersetzt „das Christkind“ heißt.

In Paraguay mussten 100 000 Menschen ihre Häuser verlassen. Auch in Uruguay mussten etwa 4200 Menschen in Notunterkünfte gebracht werden. In vier Departements ist der Notstand erklärt worden. In Argentinien hat der Rio Uruguay einen bedrohlich hohen Wasserstand erreicht 10 000 Menschen mussten in der Provinz Entre Rios evakuiert werden.

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