ErdveränderungenS


Ice Cube

Klimawandel? In Alaska beginnt eine neue Eiszeit - Massenmedien der USA ignorieren es

Ice Age
© Forbes.com
Es gibt immer weniger Menschen, die noch an die angebliche Erderwärmung glauben. Doch in Alaska gehen die Temperaturen seit den vierziger Jahren des letzten Jahrhunderts ständig zurück. Das größte Nachrichtenportal Alaskas spricht jetzt von einer »neuen Eiszeit« - die großen Medien außerhalb der USA ignorieren diese Entwicklung, weil sie nichts ins Konzept von der »Erderwärmung« passt.

Airplane

Stürme ließen Flieger nicht abheben

In den USA sind über 2.500 Flüge in den letzten drei Tagen wegen des Unwetters gestrichen worden. Sturmwind, Tornados, starke Schneefälle, heftige Regengüsse und Glatteis brachen über das Land vielerorts herein. Im Nordosten der USA fielen über 30 cm Schnee im Laufe von wenigen Tagen.

Lokale Wetterdienste warnen vor Schneestürmen in den Bundesstaaten Pennsylvania, New Jersey und in der Region New England. Derzeit forderte die Naturgewalt bereits zwölf Menschenleben. In mehreren Regionen sind Kommunikation und Energieversorgung gestört - über 200.000 Amerikaner blieben an den Feiertagen ohne Strom.

Bizarro Earth

Wetter spielt verrückt in Europa - Wissenschaftler ratlos wegen sprunghaften Veränderungen des Jet Streams

Von tödlicher Kälte in Russland, bis zu Überschwemmungen in Großbritannien und lauen Bedingungen, die im Südwesten Frankreichs die Einwohner nach ihren Badeanzügen greifen lassen - das Wetter in ganz Europa hat in den Tagen vor Weihnachten verrückt gespielt.
Erde, Klima, Wetter
Das Thermometer in Moskau ist auf Minus 25 Grad Celsius gefallen - eine saisonunübliche Kälte in einem Land, wo solche Frostschauer normalerweise nicht vor Januar und Februar eintreffen. Die Kälte hat seit Mitte Dezember zu 90 Todesfällen in Russland und zu 83 in der Ukraine geführt, während das östliche Eurasien sich im Griff eines ungewöhnlich eisigen Monats befindet, der einen Abfall der Temperaturen bis zu Minus 50 Grad Celsius in Ost-Sibirien gesehen hat.

Weitere 57 Menschen sind in diesem Monat auf Grund der Kälte in Polen gestorben, und offizielle Stellen sagen, dass die eisige Front wahrscheinlich "die schwerwiegenste der letzten 70 Jahre" ist; laut Regis Crepet, einem Wettervorhersager der Meteo-Consult.

Kommentar:
Die Punkte Verbinden: Erdveränderungen Haben Uns Erfasst
Russischer Wisssenschaftler: Neue Eiszeit beginnt 2014


Cloud Lightning

Schwere Stürme mit Dutzenden Tornados und massive Stromausfälle im Süden und Mittleren Westen der USA

Schwere Stürme mit Dutzenden Tornados haben den Süden und Mittleren Westen der USA lahmgelegt. Was den einen die weißesten Weihnachten seit Jahrzehnten bescherte, führte anderswo zu massiven Stromausfällen. Auch Hunderte Flüge fielen aus.
Verwüstungen, Tornado
© ReutersSchwere Verwüstungen nach dem Weihnachts-Tornado in Mobile, Alabama
Mehr als 240 000 Menschen im Süden und Mittleren Westen der USA verbrachten die Nacht zum Mittwoch im Dunkeln in ihren Häusern, berichtete die Agentur Bloomberg unter Berufung auf Elektrizitätsgesellschaften.

Insgesamt wurden dem Sender CNN zufolge am Dienstag fast 30 Tornados gemeldet - das sei die bisher höchste Zahl an einem Weihnachtstag in den USA. Betroffen war demnach auch die Hafenstadt Mobile im Bundesstaat Alabama. Hier habe ein Wirbelsturm teils schwere Verwüstungen angerichtet.

Phoenix

Eiseskälte in Russland und Frühlingstemperaturen in München

So warm war es noch nie: Mit sommerlichen 20,7 Grad ist in München ein deutschlandweiter Temperatur-Rekord für einen Heiligabend seit Beginn der Wetteraufzeichnungen erreicht worden. Das warme Wetter ist gefährlich: Köln und Düsseldorf bereiten sich auf Hochwasser vor.
Bild
© Arne Debert/dpaHochwasser am 23. Dezember am Rheinufer bei Oestrich-Winkel in Hessen
Mit fast sommerlichen 20,7 Grad ist am Montag in München ein deutschlandweiter Temperatur-Rekord für einen Heiligabend seit Beginn der Wetteraufzeichnungen erreicht worden. Der Wert wurde an einer Station in der Innenstadt gemessen, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte.

Die bisherige Höchsttemperatur für einen 24. Dezember in der bayerischen Landeshauptstadt war mit 14,5 Grad im Jahr 1977 erreicht worden, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Im Verlaufe des Nachmittags erwartet der DWD noch einen weiteren leichten Temperaturanstieg, so dass vermutlich mehr als 16 Grad erreicht werden.

Snowflake Cold

Kältewelle in Russland hält an

Moskau - Beißende Kälte, Dutzende Tote, Chaos im Verkehr: Die heftigsten Dezemberfröste seit 50 Jahren legen Teile Russlands lahm. In Sibirien rät der Zivilschutz von längeren Autofahrten ab - zu groß ist das Risiko, beim Warten auf den Notdienst in dem dünn besiedelten Gebiet zu erfrieren.

Fast täglich warnen Ärzte auch in Moskau vor Gesundheitsproblemen: Kinder unter drei Jahren sollten bei Temperaturen ab minus 20 Grad nicht mehr aus dem Haus. Selbst die an Eiseskälte gewöhnten Russen stöhnen über einen Jahrhundert-Winter. Als «schwierig, aber stabil» beschreibt Zivilschutzminister Wladimir Putschkow die Lage am Sonntag.

Am meisten zittern die Menschen in der riesigen Teilrepublik Sacha in Sibirien. Dort sinkt das Quecksilber in diesen Tagen örtlich auf bis zu minus 57 Grad. Im äußersten Nordosten des Riesenreiches, in der Stadt Anadyr, verkürzen Geschäfte ihre Öffnungszeiten drastisch. Frauen werden auf Staatskosten von der Arbeit nach Hause gefahren, um längere Aufenthalte im Freien zu vermeiden. Wer schnell in den Supermarkt springt, lässt den Motor wie selbstverständlich laufen - der Wagen würde sonst nicht wieder anspringen. Putschkow wies alle Einsatzstellen an, ausreichend Material für Notfälle bereitzuhalten.

Cloud Lightning

Schwerer Schneesturm in den USA - Verkehrsunfälle und Stromausfälle

Im Mittleren Westen der USA sind bei dem ersten schwereren Schneesturm des Jahres wohl mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. Sieben der Menschen starben bei Verkehrsunfällen in Iowa, Wisconsin, Nebraska und Kansas.

Eine weitere Frau kam ums Leben als sie mit ihrem Fahrzeug im Schnee stecken blieb und dieses verließ um Hilfe zu holen. Neben Störungen im Straßenverkehr kam es in den betroffenen Regionen auch zu Flug- und Stromausfällen. Für die kommenden Tage werden weitere Schneefälle vorhergesagt.

RNO

Ice Cube

Kälte-Notstand in russischen Regionen ausgerufen: über Minus 40 Grad, eingefrorene Leitungen, Stromausfälle

Kälte, Russland, Sibirien
© reuters/naymushinEiseskälte in Sibirien
Temperaturen von unter minus 40 Grad

Moskau - Die kältesten Dezemberfröste seit einem halben Jahrhundert lähmen das Leben in Teilen Russlands. In der südsibirischen Teilrepublik Tuwa riefen die Behörden angesichts tagelanger Temperaturen von unter minus 40 Grad den Notstand aus, wie Medien am Samstag berichteten. Die Schüler in der Region an der Grenze zur Mongolei bekamen kältefrei. Weil Leitungen einfroren, waren Tausende Menschen zeitweise ohne Strom.

Bad Guys

Kleiner Erdstoß bei Koblenz

Ein leichtes Erdbeben hat am Sonntagmorgen die Region Koblenz erschüttert. Das Landesamt für Geologie und Bergbau in Rheinland-Pfalz gab die Stärke mit 2,3 an.

Koblenz. Das Epizentrum des Bebens wenige Minuten vor 07.00 Uhr lag in Kobern-Gondorf im Landkreis Mayen-Koblenz. Ein Sprecher der Polizei in Koblenz sagte, es hätten sich wenige Anrufer gemeldet, die ein Ruckeln gespürt hätten.

Schäden seien nicht bekannt. Im Kurznachrichtendienst Twitter berichteten Bewohner der Region über das Beben: "Zum Wecken hat's gereicht" oder "Na Prima! Um kurz vor sieben schüttelts mich aus dem Bett."

dpa

Bizarro Earth

150 kleine Erdstöße in Spanien

Eine ungewöhnliche Serie von Erdbeben hält die Bewohner eines Dorfes in Südspanien in Atem. Bei der Ortschaft Torreperogil in der Provinz Jaén wurden in den vergangenen zehn Tagen mehr als 150 Beben registriert.

Wie das Nationale Geografie-Institut mitteilte, hatten allein in der Nacht zum Montag 14 Erdstöße das andalusische Dorf mit rund 7000 Einwohnern erschüttert. Das stärkste Beben erreichte die Stärke 3,3.