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"Wettermaschine" verursacht mehr Wetterkatastrophen in Deutschland

Orkane, heftiger Regen, Überschwemmungen - das Wetter in Deutschland wird immer extremer. In den letzten 40 Jahren haben sich die Naturkatastrophen verdreifacht. Experten raten zu Warnsystemen, die Leben retten können.
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© PADie Wetterkatastrophen nehmen zu, ein Zeichen der globalen Klimaerwärmung von Erdveränderungen.

Die Zahl verheerender Stürme, Regenfälle und anderer wetterbedingter Naturkatastrophen hat sich in Deutschland seit den 1970er-Jahren mehr als verdreifacht. Das geht aus Analysen des Rückversicherers Munich Re hervor, die nun beim sogenannten Extremwetterkongress in Hamburg vorgestellt wurden.

„Die Daten in unserer Naturkatastrophendatenbank zeigen ganz eindeutig: Die Anzahl der wetterbedingten Naturkatastrophen in Deutschland hat sich seit 1970 mehr als verdreifacht“, erklärte Peter Höppe, Leiter der Munich Re-Georisikoforschung. Nach seinen Angaben setzt sich der Trend fort.

Kommentar: Lesen Sie dazu die folgenden Artikel:

Die Punkte Verbinden: Erdveränderungen Haben Uns Erfasst
Fragen & Antworten mit Laura Knight-Jadczyk: Erdveränderungen
Widerlegung des CO2-Treibhauseffektes anhand der physikalischen Gesetze
Die große Luftnummer - CO2 ist nicht verantwortlich für den Klimawandel und dennoch müssen wir Steuern dafür zahlen


Bizarro Earth

Erdbeben der Stärke 7,9 erschüttert Mexiko-Stadt

erdbeben, mexiko, umarmung
© AFPEin schweres Erdbeben hat den Süden von Mexiko erschüttert.
Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,9 hat am Dienstag die Pazifikküste von Mexiko erschüttert. Dies teilte die US-Erdbebenwarte (USGS) mit.

Ein langes, schweres Erdbeben hat am Dienstag die Pazifikküste von Mexiko erschüttert. Der Erdstoß habe sich knapp 200 Kilometer östlich des Urlaubsorts Acapulco in einer Tiefe von 18 Kilometern ereignet, teilte das Geologische Institut der USA am Dienstag mit.

Aus Guerrero meldeten die Zivilschutzbehörden zahlreiche Gebäudeschäden und mehrere eingestützte Häuser. In der Hauptstadt Mexiko-Stadt, in deren Ballungsraum rund 20 Millionen Menschen wohnen, wurden Häuser beschädigt, das Telefonnetz war unterbrochen.

Menschen liefen auf die Straße. Hochhäuser schwankten, wie ein dpa-Reporter berichtete. Hubschrauber kreisten über der Hauptstadt. Kurz danach erschütterte noch ein Nachbeben der Stärke 6,7 das Gebiet.

Bizarro Earth

Starker Zyklon auf Kamtschatka

Kamtschatka
© RIA Novosti
Ein starker Zyklon tobt auf der Halbinsel Kamtschatka (Ferner Osten Russlands). Er kam von der japanischen Seite und brachte Schneematsch, Unwetter und Sturmwind mit. In bestimmten Regionen beträgt die Windgeschwindigkeit 27 m/s.

Wegen eines heftigen Schneefalls ist in Petropawlowsk-Kamtschatski der Verkehr gelähmt, Busverbindung mit vorstädtischen Siedlungen ist gestört. In der Grundschule wurde der Unterricht abgesetzt. Im Flughafen warten 200 Fluggäste auf den verschobenen Flug nach Moskau. Die Sturmwarnung ist wegen hoher Gefahr der Lawinenstürze von den Vulkanen erklärt.

Die regionale Verwaltung des Katastrophenschutzministeriums warnt Sportler und Touristen vor Bergtouren. Laut der Wettervorhersage sei Kamtschatka bis Mitte dieser Woche in der Macht des Wirbelsturms, dann bessere sich aber das Wetter allmählich aus.

Bizarro Earth

Vulkan Ätna wieder ausgebrochen - sieben Kilometer hohe Aschewolke

Catania - Vulkan Ätna auf Sizilien ist erneut ausgebrochen und hat eine bis zu sieben Kilometer hohe Aschesäule in den Himmel geschickt. Ein Lavastrom ergoss sich vom Osthang des Bergs in das unbewohnte Tal Valle del Bove, berichteten italienische Medien. Es ist bereits die vierte aktive Phase des Ätna in diesem Jahr. Er ist mit 3350 Metern der höchste noch aktive Vulkan Europas. Der nahe Flughafen Catania an Siziliens Nordostküste musste wegen des erneuten Ausbruchs nicht aber geschlossen werden.

dpa

Fish

Alien-Parasit: Fische befallen

Mittelmeer: Parasiten fressen die Zungen von Brassen und hausen dann in ihnen

Wissenschaftler in Großbritannien haben eine grausige Entdeckung gemacht: Eine Parasitenart soll im Mittelmeerraum die Zungen von Fischen fressen und dann in deren Mundhöhlen hausen.
Fischparasit
© Dr. Nico SmitDie Forscher haben den Parasit auf den Namen "Betty" getauft.

Der Alien-Parasit namens cerathotoa italica - von den Forschern "Betty" genannt - gelangt über die Kiemen von jungen Fischen in das Maul und nistet sich dann dort ein. Entdeckt wurde das Tierchen, weil man ursprünglich die Bestände der Seebrasse untersuchen wollte.

Die Wissenschaftler haben herausgefunden, dass der Parasit vor allem in überfischten Gewässern gedeiht. Für den Menschen sei "Betty" nicht gefährlich, aber er würde die Anzahl der Fische reduzieren und ihre Lebenserwartung verkürzen, so die Experten. Nahe Spanien seien rund 30 Prozent der Fische betroffen, in den stärker befischten Gewässern um Italien seien 47 Prozent vom Parasiten befallen.

Bizarro Earth

Tornado verwüstet Michigan

Schutt und Gebäudeteile flogen durch die Luft: In der Stadt Dexter zerstörte der Wirbelsturm zahlreiche Häuser. Berichte über Verletzte gab es nicht.


Chalkboard

Zyklischer Klimawandel: Als in Senftenberg die Vögel vom Himmel fielen

Heimatkunde - Das Wetter spielte in der Lausitz schon immer verrückt

Senftenberg. Das Wetterjahr 2012 hat gleich mit mehreren Paukenschlägen begonnen: zunächst drei fast völlig frostfreie Januarwochen, dann die extreme Kälte und anschließend ein sehr milder Spätwinter. Doch Wetterkapriolen gab es in der Lausitz schon immer. Alte Chroniken berichten von erschreckenden Ereignissen.
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Die wohl ersten Wetterhinweise für die Senftenberger Region finden sich in der Ruhlander Stadtchronik des Königlichen Kreiswundarztes Paul Straßner. Der Mediziner hatte im 19. Jahrhundert in einer Handschrift "historische und politische Nachrichten das Städtlein Ruhland und Umgegend betreffend" niedergeschrieben.

Demzufolge gab es um die vorletzte Jahrtausendwende extreme Hitzeperioden. Von den Jahren 993 und 994 schreibt Straßner, dass in deren sehr heißen Sommern das Getreide auf den Feldern vertrocknete. Und im Jahr 1000 fielen sogar Seen und Teiche trocken. Zudem nahmen ansteckende Krankheiten ihren unheilvollen Lauf. 1022 sollen im Land an der Schwarzen Elster sogar so hohe Temperaturen geherrscht haben, dass Menschen und Vieh umkamen.

Diese Angaben gelten als wissenschaftlich bestätigt. Demzufolge war es zwischen 950 und 1100 wärmer als heutzutage. Fachleute sprechen vom "mittelalterlichen Klimaoptimum". Längst hatten die hohen Temperaturen nicht nur negative Auswirkungen auf die Bevölkerung. Ganz im Gegenteil: Im Zuge dessen breiteten sich die Menschen ostwärts aus. Der mittelalterliche Landesausbau begann.

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Erdbeben der Stärke 3,4 in Südtirol

MERAN. Ein spürbares Erdbeben hat die Menschen im Großraum Meran in der Nacht auf Freitag unsanft aus dem Schlaf gerissen.

Das Erdbeben hatte die Stärke 3,4 auf der Richterskala, wie der Erdbebendienst der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik in einer Aussendung meldet. Es könne bei dieser Magnitude vereinzelt zu leichten Schäden kommen, heißt es in der Aussendung.

Der Erdbebendienst ersucht die Bevölkerung, das Wahrnehmungsformular auf der Homepage http://www.zamg.ac.at/bebenmeldung auszufüllen, oder schriftliche Meldungen an die Adresse Hohe Warte 38, 1190 Wien zu schicken.

nachrichten.at/apa

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Erdbeben auf Philippinen löst Panik in Einkaufszentrum aus

Manila - Ein Erdbeben der Stärke 5,9 hat die südlichen Philippinen erschüttert und eine Massenflucht in einem Einkaufszentrum mit 20 Verletzten ausgelöst. Das Beben nahe der Provinz Surigao del Norte verursachte nach Angaben der Behörden nur geringe Schäden. In einem Einkaufszentrum in der Provinzhauptstadt Surigao City sei eine Panik ausgebrochen, wobei 20 Menschen verletzt worden seien, sagte der Gouverneur der Provinz, Sol Matugas. Zudem seien in einer Schule ein Lehrer und zwei Schüler verletzt worden, sagte er.

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Rückschau Schneedecke auf dem Kilimandscharo nimmt zu

Kilimandscharo
© Unbekannt

Der höchste Berg Afrikas wird sehr gerne von den Klimato-logen (Betonung liegt auf logen) als Beispiel für die drohende Klimaerwärmung herangezogen. So veröffentlichte der Schmiergel am 19. Februar 2001 einen Artikel mit der Überschrift „Kilimandscharo - Bald keine Schneehaube mehr“. Die neuesten Beobachtungen sagen aber 10 Jahre später was ganz anderes, die Schneehöhe auf dem Gipfel nimmt langsam zu, eine gute Nachricht.

Die Bildzeitung für die Intellektuellen schrieb damals:
„Die Schneehaube auf der Spitze des Kilimandscharo droht zu schmelzen. Das Wahrzeichen Afrikas werde in weniger als 15 Jahren nicht mehr wiederzuerkennen sein“
und berief sich auf amerikanische Unwissenschaftler. Tatsächlich gab es vorübergehend einen Rückgang, der aber durch eine Trockenheit bedingt war und nicht wegen einer Erwärmung, denn auf fast 6'000 Meter Höhe ist es immer unter Null, auch am Äquator. Die Temperatur liegt im Jahresdurchschnitt bei -7 Grad Celsius.

Was den Gletschern fehlt, ist viel eher der Nachschub an Schnee - möglicherweise weil sich die feuchten Winde vom 350 Kilometer entfernten Indischen Ozean abschwächen. Ausserdem entstand der Tropengletscher erst vor etwa 11’700 Jahren - also paradoxerweise genau zu der Zeit, als die letzte grosse Eiszeit im Norden zu Ende ging. Das Tropenklima verläuft also gegenläufig und folgt einem anderen Rhythmus als im Norden.

Kommentar: Hier weitere Informationen zur Propaganda des sogenannten menschengemachten Klimawandels durch CO2-Emissionen:

Widerlegung des CO2-Treibhauseffekts anhand der physikalischen Gesetze

Die CO2-Theorie ist nur geniale Propaganda

Die große Luftnummer: CO2 ist nicht verantwortlich für den Klimawandel und dennoch müssen wir Steuern dafür zahlen

Russischer Wissenschaftler: Neue Eiszeit beginnt 2014