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Di, 29 Sep 2020
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Gesundheit & Wohlbefinden
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Gegen Bakterien, Pilze und Tumorzellen: Forscher entdecken aussichtsreiches Naturantibiotikum

Russische Forscher haben im Fachmagazin Applied Biochemistry and Microbiology eine Studie über den Inhaltstoff eines Pilzes veröffentlicht, der nicht nur effektiv gegen Bakterien sondern auch Pilze und Tumorzellen sein soll.
Waage
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Symbolbild
Bisher haben die Wissenschaftler das Präparat nur an Zellmodellen getestet, weitere Studien stehen bevor.

Ein wissenschaftliches Team der Tjumener Staatlichen Universität hat nach eigenen Angaben ein universelles Naturantibiotikum entdeckt, das unter anderem gegen multiresistente Erreger wirksam ist. Der Wirkstoff kann demnach effizient die meisten Infektionskrankheiten von Mensch und Tier bekämpfen, die sowohl von Bakterien als auch von Pilzen verursacht werden.

~ RT Deutsch
Bei dem Wirkstoff handelt es sich um Lipopeptid Emericellipsin, das aus dem Pilz Emericellopsis alkalina gewonnen wird.
Die Substanz unterdrückt unter anderem die Fähigkeit der Bakterien, Biofilme zu bilden. Dadurch büßen die Erreger ihre Resistenz gegen andere Antibiotika ein. Besonders wirksam ist das natürliche Antibiotikum zwar gegen grampositive Bakterien, aber auch gramnegative Erreger, Pilze und Tumorzellen sind dagegen empfindlich.

~ RT Deutsch
Der Wirkungsmechanismus wird folgendermaßen beschrieben:

Blackbox

Haben Impfstoffe wirklich die Welt gerettet?

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Seit 1900 gab es in den entwickelten Ländern einen dramatischen Rückgang der Sterblichkeitsrate um 74%, was weitgehend auf einen deutlichen Rückgang der Todesfälle durch Infektionskrankheiten zurückzuführen ist. Wie viel dieses Rückgangs war auf Impfstoffe zurückzuführen? Die Geschichte und die Daten liefern klare Antworten, die in der heutigen Debatte über Impfstoffe von großer Bedeutung sind, da der Wettlauf um einen Impfstoff gegen COVID-19 uns zu einem Impfstoff drängt, der für alle vorgeschrieben werden könnte.

Seit 1900 ist die Sterblichkeitsrate in Amerika und anderen Ländern der Ersten Welt um etwa 74% zurückgegangen, was zu einer dramatischen Verbesserung der Lebensqualität und Lebenserwartung der Amerikaner geführt hat.

Die einfache Frage: "Wie konnte dies geschehen?"

Warum ist die Sterblichkeitsrate so rapide zurückgegangen? Wenn man auf Impfstoff-Förderer hört, ist die Antwort einfach: Impfstoffe haben uns gerettet. Das Verrückte an dieser Erzählung ist, wie leicht sie zu widerlegen ist, die Daten verstecken sich in aller Öffentlichkeit. Die Tatsache, dass diese leicht zu beweisende Falscherzählung fortbesteht, sagt uns jedoch viel über die Welt, in der wir leben, und ich hoffe, dass sie die Eltern ermutigt, den Wahrheitsgehalt vieler Geschichten, die ihnen über Impfstoffe erzählt wurden, zu überdenken und ihre eigene Primärforschung zu betreiben.

Syringe

Die individuelle Impfentscheidung - Informieren Sie sich

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© getttyimages.de/brazzo
Viele Eltern fragen uns immer wieder, welche Impfungen wirklich nötig sind und welche man besser nicht geben lässt. Der Kinderarzt Dr. med. Martin Hirte gibt in seinem Buch "Impfen - Pro & Contra" wichtige Informationen, mit deren Hilfe Eltern eine individuelle Impfentscheidung treffen können.

Wie Sie entscheiden, welche Impfung sinnvoll sein könnte und welche nicht

Viele Eltern fragen sich, welche Impfungen sinnvoll sind und welche man nicht zu berücksichtigen braucht. Dieser Artikel soll Sie bei Ihrer individuellen Impfentscheidung unterstützen.

Der Impfplan der Ständigen Impfkommission (STIKO) ist umfangreich. Schon ab der 6. Lebenswoche soll es mit den ersten Impfungen losgehen. Mit 15 Monaten ist ein Säugling dann bereits gegen 13 Krankheiten bzw. Erreger geimpft, oft sogar gleich mehrfach (was bis zu 38 Einzelimpfstoffen entspricht).

Die STIKO besteht aus einem angeblich unabhängigen Expertengremium unter Koordination des Robert-Koch-Instituts (2). Die Unabhängigkeit der Experten wird gelegentlich bezweifelt, da sich immer wieder zeigt, dass bei manchen STIKO-Mitgliedern Verbindungen zur Pharmaindustrie bestehen.

Wenn Impfbefürworter mit der Pharmaindustrie unter einer Decke stecken

Kommentar:


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Masken: Wie wirksam sind sie wirklich?

Anfertigung Gesichtsmaske Stoff
© Foto: VOJTa Herout – stock.adobe.com
Stoffmasken zum Schutz vor Corona wurden, aus der Not geboren, oft in Eigenregie angefertigt. Einen Eigenschutz sollen sie nicht bieten. Problematisch wird es, wenn sich Bakterien und Viren in dem feuchten Stoffklima besonders wohl fühlen.
Prof. Dr. Markus Veit, Apotheker und Geschäftsführer der Alphatopics GmbH, Kaufering, einer Beratungsfirma für die pharmazeutische Industrie ist entsetzt! Er ist entsetzt über Stellungnahmen aus der Politik und von den Medien und schließlich auch in jüngster Zeit über Urteilsbegründungen zur Maskenpflicht. Dieses Entsetzen betrifft auch den undifferenzierten Umgang mit der Thematik seitens der agierenden Kolleginnen und Kollegen. Deshalb hat er sich zu nachfolgendem Zwischenruf entschlossen. Er spiegelt seine persönliche Meinung wider, und nach bestem Wissen und Gewissen den derzeitigen Stand der Evidenz.

Für Schutzmasken gibt es Normen, die ohne Wenn und Aber bis Ende letzten Jahres eingehalten werden mussten und ohne deren Erfüllung (medizinische) sie in Deutschland nicht verkauft werden durften. Vor einem Jahr wäre es ein Skandal gewesen, wenn Professionelle im Gesundheitsbereich - wie das Robert Koch-Institut (RKI) - zur Verwendung von Masken aufge­rufen hätten, die nicht ein Zertifizierungsverfahren für Medizinprodukte durchlaufen haben und kein CE-Signum tragen. Heute gilt das offenbar ­alles nicht mehr. Selbst unsere Politiker gefallen sich im Tragen von sogenannten Alltagsmasken für den Infektionsschutz.

Wovor Masken schützen

Wie wir als Apothekerinnen und ­Apotheker wissen sollten, werden im Gesundheitsbereich Masken verwendet, um Menschen und Produkte zu schützen. Beispielsweise schützen sie Patienten im OP vor Keimen (nicht Viren!), die von den Ärzten kommen, oder sie schützen die Ärzte bei der Behandlung vor Keimen, die von den Patienten kommen, oder bei der aseptischen Herstellung die Produkte vor Keimen, die von den herstellenden Menschen kommen. Daneben gibt es außerhalb des Gesundheits­bereichs zahllose andere Einsatzgebiete für Masken.

Normen außer Kraft gesetzt

Unabhängig vom Einsatzgebiet mussten bisher alle Masken individuelle Normen erfüllen. Diese Normen zielen einerseits darauf ab, die Funktionalität der Schutzmasken sicherzustellen und andererseits den Anwender vor der Einatmung von lungengängigen Stoffen und Stäuben, die aus den Masken kommen können, zu schützen und die Beeinträchtigung der Atmung auf ein Minimum zu reduzieren.

Seit März ist es nun völlig egal, welche Masken wir (auch in der Apotheke) zum Infektionsschutz verwenden, ob wir die aus der Werkstatt holen, beim Fanclub einkaufen oder selbst nähen - Hauptsache Maske! Schon daraus lässt sich ableiten, dass der Schutz all dieser verschiedenen Masken vor Viren und ihre Wirksamkeit bei der Infektionsübertragung zweifelhaft ist. Da muss man nur den gesunden Menschenverstand einsetzen, es braucht kein Studium der wissenschaftlichen Literatur.

Das große Schweigen

Wieso wird seitens der Experten in diesem Lande zu denen wir, liebe Kolleginnen und Kollegen gehören, dazu geschwiegen; und nicht nur das; es wird sogar proaktiv mitgemacht: Es soll sogar Apotheken geben, die eigene "Alltagsmasken" anbieten.

Viren in Tröpfchen und Aerosolen

Ich gehe davon aus, dass Sie das alles wissen. Also stellen wir fest: Viren werden nicht einzeln, sondern in Tröpfchen und möglicherweise auch in Aerosolen, mit der Atemluft und beim Husten (auch beim Singen) ausgestoßen. Bei diesen Tröpfchen und Aerosolen muss nun Folgendes beachtet werden. Erstens ist es wichtig, die Partikelgröße zu betrachten, von der hängt nicht nur ihre Persistenz und Lebensdauer ab, sondern auch, wie tief sie in die Atemwege eindringen können. Zweitens ist die Viruslast von großer Bedeutung, wenn man das Risiko einer Infektionsübertragung bewertet. Nach den bisher vorliegenden Daten können wir davon ausgehen, dass für die Übertragung einer Infektion eine gewisse Viruslast notwendig ist. Diese Viruslast betrifft vermehrungsfähige Viren und kann nicht über das bloße Messen von Virus-RNA in Aerosolen bestimmt werden.

Eine Frage der Partikelgröße

Je kleiner die Partikel sind, desto länger schweben sie in der Luft und desto tiefer können sie beim Einatmen in die Atemwege eindringen. Gerade aber (sehr) kleine Partikel werden von den sogenannten Alltagsmasken, aber auch von chirurgischen Masken nicht zurückgehalten! Nur Masken, die mindestens den sogenannten FFP2-Standard erfüllen, oder besser FFP3, filtern sehr kleine Tröpfchen respektive Aerosole aus der ein- oder ausgeatmeten Luft. Größere Aerosol-Partikel und Tröpfchen können auch von chirurgischen Masken und ggf. auch von so­genannten selbst gefertigten Alltagsmasken zurückgehalten werden. Mit zunehmender Größe steigt die Wahrscheinlichkeit, dass beim Ein- oder Ausatmen die Aerosole den Fasern der Maske so nahekommen, dass sie sie berühren, sie können dann an der Faser haften bleiben. Das wird mit zunehmendem Partikeldurchmesser effizienter. Solche größeren Partikel können aber kaum über mehr als einen Meter übertragen werden, sie sinken sehr schnell zu Boden. Für den Schutz vor solchen Partikeln brauchen wir ­eigentlich keine Masken, wenn wir ­anderen Menschen nicht zu nahekommen. Das alles gilt vor allem in geschlossenen Räumen. Im Freien persistieren Aerosole in der Regel nicht sehr lange und nach allem was wir wissen, überleben dort die Coronaviren auch nicht lange, weshalb hier Masken eigentlich nicht gebraucht werden, oder nichts nützen, da Aero­sole nur dann langlebiger sind, wenn die Partikelgrößen sehr klein sind und dann aber mit "normalen" Masken kein Schutz besteht.

Die Effektivitätsfrage

Neben den Eigenschaften der Materialien, die für die Masken verwendet werden, hängt die Effektivität von einer Vielzahl anderer Faktoren ab, wie Nebenflüssen an der Maske vorbei, Sitz und Handhabung der Maske, Art und Häufigkeit der Reinigung der Maske, und anderen.

Eine Abscheidung von Aerosolen an der Maske bedeutet aber auch, dass diese dann im Gewebe der Maske enthalten sind. Wenn wir infizierte Personen betrachten (siehe dazu im nächsten Absatz) reichern sich also Viren an den Fasern der Masken an.

Es werden nun zunehmend Studien publiziert, mit denen im vorstehenden Kontext gezeigt werden soll, welche Masken wie effizient im Sinne eines Infektionsschutzes sind. Viele der ­Daten aus solchen Studien sind aber kaum geeignet, genau diese Fragestellung zu untersuchen, auch wenn der Titel der Studien oder die Interpretation der erhaltenen Ergebnisse durch die bestenfalls halbgebildeten "Faktenchecker" der Medien dies suggerieren.

Checken Sie selbst!

Machen Sie sich deshalb selbst ein Bild und prüfen Sie sorgfältig die Aussagekraft solcher Studien. Dazu reichen die folgenden drei Kriterien:
  • Sind die Daten und erhaltenen Ergebnisse allgemeingültig oder betreffen sie nur einen bestimmten Maskentyp, der in der Studie untersucht wurde? Ist die Studie repräsentativ? Das ist wichtig, weil die unterschiedlichsten Masken getragen werden, um die behördlichen Auflagen zu erfüllen. Ergebnisse, die mit einem bestimmten Maskentyp erhalten wurden, lassen sich in der Regel nicht auf einen anderen Maskentyp übertragen.
  • Sind die Daten repräsentativ für die Luftströme und Aerosolpopulationen, die beim Ein- und Ausatmen oder beim Husten evident sind? (Indem man eine Maske zwischen zwei Hamsterkäfige spannt kann man das sicher nicht abbilden.)
  • Zeigen die Daten, dass die ein- oder ausgeatmete Viruslast vermehrungsfähiger (!) Viren durch die Masken reduziert werden kann? Das bloße Messen des Rückhaltevermögens von Aerosolen oder Tröpfchen erlaubt keine Beantwortung dieser Frage; auch nicht das Messen von Virus-RNA in Aerosolen.
Damit können Sie leicht ermitteln, ob eine Studie tatsächlich Evidenz ­generiert, dass Masken das Infektionsrisiko senken. Die mangelhafte Schutzwirkung von Alltagsmasken (und auch von chirurgischen Masken) als Schutz vor Infektionen mit Viren ist in der wissenschaftlichen Welt basierend auf den bisher vorliegenden Daten unstrittig. Das wissen auch unsere Politiker und das RKI, deshalb wurde auch zunächst von der Verwendung von Masken abgeraten. Warum es zu einer Änderung in der Kommunikation mit der Öffentlichkeit kam und einem Zwang, Masken in bestimmten Situationen zu tragen, da­rüber kann man nur spekulieren - ­zumal das zu einem Zeitpunkt passierte, als der Infektionsdruck bereits am Abklingen war.

Alltagsmasken mit Risiken

Ein Risiko der Alltagsmasken, auf das anfangs auch das RKI immer wieder hingewiesen hat, ist, dass damit eine vermeintliche Sicherheit suggeriert wird. Ein anderes (wissenschaftlich bisher unbewiesenes, aber plausibles) Risiko ist, dass das Übertragungsrisiko steigt und nicht abnimmt! Warum ist das so? Wenn wir beispielsweise durch Wolle oder Baumwolle (die häufig bei den selbst gefertigten Masken verwendet und in unzähligen Foren empfohlen wird) ausatmen, kondensiert sich die Feuchtigkeit in der Atemluft an den Fasern. Das hängt mit der Mikrostruktur der Fasern zusammen. Dabei bildet sich auf diesen ein Wasserfilm (das kann jeder mal ausprobieren). In mehr oder weniger großem Ausmaß geschieht das auch bei textilen Geweben. In diesem Habitat können Viren bestens überleben, es ist geradezu optimal für sie. Anders als professionelle Masken werden die selbst gefertigten nach der Benutzung nicht entsorgt, sondern die Menschen legen sie irgendwo ab und tragen so möglicherweise zur Verbreitung der Viren bei. Dieses Ablegen wird ja in Schulen und Gaststätten behördlicherseits auch noch verordnet, indem man beim Kommen und Gehen eine Maske tragen muss und dann nicht mehr - welch ein Unsinn! Die Verwendung von selbst genähten Masken kann deshalb aus meiner Sicht mit einer Gefährdung für Andere verbunden sein. Das alles gilt, wenn man selbst infiziert ist. Einen Schutz vor Ansteckung bieten alle diese Masken ohnehin nur bedingt - wenn überhaupt (siehe dazu meine Ausführungen weiter oben im Text). Das gilt auch deshalb, weil man sich beim Tragen von Masken häufiger ins Gesicht fasst.

Professionelle Masken erfordern professionellen Umgang

Der Schutz mit professionellen Masken funktioniert auch nur dann, wenn man professionell damit umgeht. Dazu gehört auch, dass man die Maske richtig absetzt (an den richtigen Stellen anfasst) und regelmäßig wechselt und richtig entsorgt und sich danach gründlich die Hände reinigt, besser desinfiziert. Das erfordert auch bei Fachpersonal Training! Schließlich kommt es auch auf die Art der Maske an, ob sie überhaupt die Qualität hat, Tröpfchen angemessen abzufangen und vor allem keine Feuchtigkeit zu speichern. Schließlich dürfen Masken - in Abhängigkeit vom Typ der Maske - immer nur einen bestimmten Zeitraum getragen werden.

Was noch wichtig ist

Masken helfen nur dann, wenn es ein Risiko gibt, dass sich Infizierte und Nicht-Infizierte begegnen. Wie groß ein solches Risiko ist, kann sich jeder anhand der täglich aktualisierten Zahlen des RKI ausrechnen. Ob von Masken ggf. auch eine Gefahr für die Gesundheit ausgeht, wissen wir nicht. Für Verkaufs- und Ordnungspersonal, in der Gastronomie, bei Langstreckenflügen und in vielen anderen Bereichen gibt es zurzeit eine behördlicherseits vorgeschriebene Maskenpflicht, die sich auf die komplette Arbeitszeit bezieht, ohne dass dafür geeignete Masken zur Verfügung gestellt werden. Im medizinischen Bereich werden über so lange Zeiträume ausschließlich für ihren Einsatz-Zweck geprüfte und zertifizierte Masken verwendet. Insofern haben uns die Behörden einen großen Feldversuch verordnet mit denen wir Risiken evaluieren werden, die ggf. von sogenannten Alltagsmasken ausgehen. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass es Risiken gibt! Das gilt insbesondere für Kita- und Schulkinder, bei denen es in der Erkältungssaison nicht selten vorkommt, dass sie unter HNO-Infekten leiden, deren Verlauf und Verschlimmerung von Masken sicher nicht unbeeinflusst bleiben.

Fazit

Täglich werden wir von den Medien, selbst ernannten "Faktencheckern" und Politikern mit Halbwahrheiten zu Masken belehrt. Durch die von Politik und Medien geschürte Verunsicherung sehe ich inzwischen sogar Menschen mit Masken allein im Auto oder auf dem Fahrrad, sogar beim Wandern und Spazierengehen ... sic! Wir als Fachleute müssen dazu aus meiner Sicht angemessen Stellung nehmen. Wenn es sich eines Tages herausstellt, dass das Nutzen-Risiko-Verhältnis für "Alltagsmasken" tatsächlich schlechter ist als angenommen, können zumindest wir nicht sagen, wir hätten es nicht wissen können!

Nota bene: Im Umgang mit Risiko­patienten bzw. -gruppen brauchen wir immer Masken. Dann aber zertifizierte und geprüfte und keine Alltags­masken!

Postskriptum: Unmittelbar vor Druck dieses Meinungsbeitrages ist die Stellungnahme der Ad-hoc-Kommission SARS-CoV-2 der Gesellschaft für Virologie (GfV) zu SARS-CoV-2-Präventionsmaßnahmen bei Schulbeginn nach den Sommerferien erschienen (s. a. S. 24), die ich mit Befremden zur Kenntnis nehme. Zum Nutzen von Masken wird nur eine einzige Metaanalyse zitiert (Chu et al. The Lancet June 27, 2020, 395, 1973 - 1987), die ein Paradebeispiel dafür ist, wie Studien mit experimentellen Schwächen, wie ich sie auch in meinem Meinungsbeitrag angesprochen habe, als Grundlage politischer Entscheidungen verwendet werden. In dieser Metaanalyse wurde nur das Outcome der Studien (unkritisch) analysiert, nicht deren ­Design. Eine jüngst erschienene Metaanalyse (Xiao J et.al Emerging Infectious Disesases 2020; 26/5: 967 doi.org/10.3201/eid2605.190994), die tatsächlich die Wirksamkeit von "Alltagsmasken" bei viralen Infektionen bewertet und zu einem ganz anderen Ergebnis kommt, wird nicht zitiert. Schließlich wird von der Ad-hoc-Kommission ausschließlich der putative Nutzen solcher Masken adressiert nicht deren Risiken. Mussten wir nicht (bis vor Kurzem) für alle Arzneimittel und Medizinprodukte eine Nutzen-Risiko-Bewertung vornehmen? Solange insbesondere die Risiken von Masken bei Kindern im dauernden Gebrauch und durch Auf- und Absetzen nicht eindeutig untersucht sind und dann eine Nutzen-Risiko-Bewertung positiv ausfällt, erachte ich den Einsatz von Masken bei Kindern als unethisch und möglicherweise gefährlich.

Camera

Buchweizen: Länger und stressfreier Leben

Buchweizen wirkst sich positiv auf die Gesundheit aus
buchweizen mehl, buckwheat

Buchweizenmehl
Buchweizen scheint den Gehalt eines speziellen Proteins im Körper zu erhöhen, was dazu beiträgt, dass sich der Alterungsprozess verlangsamt und sich die Stressresistenz erhöht.

Bei der aktuellen Untersuchung unter der Beteiligung der Siberian Federal University wurde festgestellt, dass der Konsum von Buchweizen den Alterungsprozess zu verlangsamen scheint und gleichzeitig die Stressresistenz verbessert. Die Ergebnisse wurden in dem englischsprachigen Fachblatt Journal of Cereal Science publiziert

Rolle der Ernährung für die Gesundheit

Viele Menschen ernähren sich ungesund und leiden unter Stress, was sich negativ auf die Gesundheit auswirkt. Vitamine und Aminosäuren sind Vorläufer wichtiger Regulations- und Aufbaumoleküle im Körper. Eine an Vitaminen und Aminosäuren reiche Ernährung kann dazu beitragen, das Verdauungssystem gesund zu halten. Dagegen kann eine unausgewogene Ernährung oder Überernährung die Entstehung verschiedener Krankheiten begünstigen.

Kommentar: Vielleicht lag es auch daran, dass Buchweizen kein Gluten enthält?


Putin

Sehr fortschrittlich: Russisches Gesundheitsministerium empfiehlt Verbot von WLAN und Handys an Grundschulen

Am 17. Juli veröffentlichte das russische Gesundheitsministerium Empfehlungen, WLAN und Handys an Grundschulen zu verbieten:

kids on cellphones
Die Informationen wurden von der Organisation "Children's Health Defense" von Professor Dr. Oleg Grigoriev, dem Vorsitzenden des russischen Nationalkomitees für den Schutz vor nicht-ionisierender Strahlung, zur Verfügung gestellt. Professor Grigorjew hat sich offen über die Gefahren der drahtlosen Technologie geäußert und leitete die jüngsten Initiativen der russischen Regierung zum Schutz von Kindern vor Schäden.

tweet russian health ministry
Zahlreiche Studien zeigen tiefgreifende negative Auswirkungen von WLAN. Professor Martin Pall verweist in seinem 2018 erschienenen Meta-Analysepapier "Wi-Fi is an important threat to human health" auf Studien, die zeigen, dass WLAN oxidativen Stress, Spermien-/Hodenschäden, neuropsychiatrische Auswirkungen einschließlich EEG-Veränderungen, Apoptose (Zelltod), zelluläre DNA-Schäden, endokrine Veränderungen und Kalziumüberlastung verursacht. In Anbetracht der Beweise für Schäden haben Wissenschaftler und medizinische Verbände dazu aufgerufen, die Verwendung von WLAN in Schulen zu verbieten und stattdessen drahtgebundene Netzwerke zu verwenden.

- Children's Health Defense
In diesem Zusammenhang zeigt sich die russische Regierung erneut als sehr fortschrittlich und vorausschauend, weil die Auswirkungen dieser Strahlungen bis jetzt immer noch nicht absehbar sind - im Gegenteil, Beweise häufen sich, dass Funkstrahlen schädlich sind. Zudem Kabelverbindungen immer noch schneller und einfach sicherer sind.

Life Preserver

Durch Corona oder durch den Lockdown? Covid-19 kann zu Gehirnschäden führen

Noch ist über das Coronavirus recht wenig bekannt, daher versuchen Wissenschaftler nun weitere Folgen einer COVID-19-Erkrankung zu erforschen. Eine Studie stellt einen Zusammenhang zwischen einer Corona-Infektion und einem erhöhten Risiko für Fieberwahn, Nervenschäden und Schlaganfälle fest. Dabei ist vor allem ein milder Corona-Verlauf eher gefährlich.


Kommentar: Der Virus ist kaum bekannt und deshalb wurde ein Lockdown von oben verordnet.


gehirnscan
© Getty Images/iStockphoto
Corona galt lange hauptsächlich als eine Lungenkrankheit. Wissenschaftler untersuchen nun, welche andere Teile des Körpers COVID-19 angreift. Laut einer neuen Studie kann eine Infektion später zu ernsthaften Gehirnschäden führen - insbesondere, wenn es ein milder Verlauf war.


Kommentar: Die Frage ist: Treten solche Schädigungen durch Corona auf oder durch den Lockdown? Oder steckt noch etwas anderes dahinter?


Der Untersuchung zufolge komme es häufiger als bisher vermutet zu tendenziell tödlichen Komplikationen, darunter Fieberwahn, Nervenschäden und Schlaganfälle, erklärte ein Ärzteteam aus London am Mittwoch.

Kommentar: Vielleicht wurde das Corona-Virus künstlich geschaffen, damit es zu Hirnschäden führt?


Crusader

Studie belegt: Es ist nicht bekannt, dass ein Kind COVID-19 an einen Erwachsenen übertragen hat - Trotzdem gibt es ein Lockdown

"Es ist nicht bekannt, dass ein Kind COVID-19 an einen Erwachsenen übertragen hat". Das ergab eine internationale Untersuchung, die bereits im April veröffentlicht wurde, unter der Leitung des britischen Forschers Alasdair Munro:

enkel umarmen
© Getty
Die Überprüfung pädiatrischer Coronavirusstudien ergab, dass Kinder wahrscheinlich "keine signifikante Rolle" bei der Übertragung des Coronavirus spielen und die Wahrscheinlichkeit einer Infektion deutlich geringer ist als bei Erwachsenen.

Sie ergab auch, dass es keinen einzigen Fall gab, in dem ein Kind unter 10 Jahren COVID-19 übertragen hat, auch nicht durch die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) durchgeführte Ermittlung von Kontaktpersonen.

In Zusammenarbeit mit dem pädiatrischen Blog Don't Forget The Bubbles und dem Royal College of Paediatrics and Child Health (RCPCH) haben die Forscher 78 Studien aus der ganzen Welt gesichtet, die meisten davon aus China, wo die Krankheit ihren Ursprung hat.

- msn
Munro betonte noch einmal:
"Es gibt Hinweise auf eine kritische Erkrankung, aber sie ist selten. Die Rolle von Kindern bei der Übertragung ist unklar, aber es scheint wahrscheinlich, dass sie keine signifikante Rolle spielen".

- msn
Es muss bedacht werden, dass, obwohl keine Forschungsergebnisse vorlagen, Kinder und Schüler für längere Zeit eingesperrt wurden - teilweise immer noch - und es zu Streitigkeiten und Belastungen in Familien kam. In Deutschland werden zum Teil erste Lockerungen für Kinder und Schüler realisiert.

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Gesund zweifeln - warum Impfkritik wichtiger ist denn je

In dieser Radiosendung besprechen wir erneut den Coronawahnsinn und mögliche Konsequenzen von Impfungen: Sind sie wirklich gefährlich, gegen was sollen sie schützen und was kann getan werden, wenn man geimpft werden muss?

impfkritik
Die Dokumentationen Vaxxed und Vaxxed 2 sind unter anderem bei Vimeo erhältlich. Eine weitere Buchempfehlung ist das noch nicht in Deutsch erschienene Buch - Die Pest der Korruption: Wie die Wissenschaft unser Vertrauen zurückgewinnen kann - von Judy Mikovits

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Medikament Remdesivir wirkt gegen Corona und wird bald zur Verfügung stehen

Zur Bekämpfung der durch das Coronavirus ausgelösten Lungenkrankheit Covid-19 wird es schon in Kürze ein Medikament geben. Das Präparat Remdesivir "werden wir binnen Wochen oder weniger Monate zur Verfügung haben", sagte der Leiter der Infektiologie am Universitätsklinikum Köln, Gerd Fätkenheuer, dem Kölner Stadt-Anzeiger.
remdesivir
Fätkenheuer ist der deutsche Studienleiter eines internationalen Konsortiums zur Erforschung von Remdesivir, einem "abgelegten" Ebola-Präparat. Die wegen der Corona-Pandemie im Rekordtempo vorangetriebene Studie sei "in einem sehr weit fortgeschrittenen Stadium", so Fätkenheuer. "Wir können sagen: Remdesivir wirkt. Wir haben nachgewiesen, dass das Medikament bei einer Covid-19-Erkrankung den schweren Verlauf abmildert und verkürzt." Wesentliche Nebenwirkungen seien bislang nicht bekannt, müssten aber - ebenso wie der bestmögliche Einsatz von Remdesivir bei Covid-19-Patienten - noch weiter untersucht werden.

Einfach herstellbar

Remdesivir sollte nach Fätkenheuers Worten einfach und günstig herstellbar sein. "Nach Berechnungen eines britischen Kollegen würde der Selbstkostenpreis mit einem kleinen Aufschlag bei etwa zehn Euro für eine zehntägige Behandlung liegen. Wie teuer es dann verkauft werden wird, ist eine andere Frage."

Kommentar: Eine weitere Alternative gegen eine mögliche Impfpflicht.

Passiv-Immunisierung statt Impfung: Uni Braunschweig entwickelt Antikörper gegen Corona