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Mo, 16 Jan 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Gesundheit & Wohlbefinden
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People

Stress führt auch ohne Keime zu Entzündungen im Körper

Stress gefährdet die Gesundheit unseres Herzens
Stress ist nicht gut für das menschliche Herz. Diese Aussage dürfte wohl weitreichend bekannt sein. Forscher untersuchten jetzt, warum Stress die Gesundheit unseres Herzens beeinflusst. Sie fanden dabei heraus, dass Angst und Stress mit einer bestimmten Region des Gehirns verbunden sind. Diese ist auch an der Entstehung von Schlaganfällen und Herzerkrankungen beteiligt.

Die Wissenschaftler vom Massachusetts General Hospital stellten bei ihrer Untersuchung fest, dass die Aktivität in der sogenannten Amygdala das Risiko für nachfolgende Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen kann. Ängste und Stress beeinflussen diesen Teil des Gehirns. Die Mediziner veröffentlichten die Ergebnisse ihrer Studie in der Fachzeitschrift The Lancet.

Dollar

Schulmedizinische Forschung ist keine Wissenschaft sondern ein Geschäftsmodell

Alle reden vom Sparen. Eigentlich schon immer. Und wenn in der Pharmaindustrie und „Schulmedizin“ vom Sparen geredet wird, dann kann man fast sicher sein, dass große Ausgaben vor der Tür stehen.
Aber für wen? Wenn alle Stricke reißen, dann sicherlich für die Patienten...

Und so geht das Spiel los: Jedes Jahr kommen um die 30 neue Medikamente auf den Markt. Man sollte hier meinen, dass aufgrund der Menge und dem marktwirtschaftlichen Gesetz von Angebot und Nachfrage die Preise für Medikamente fallen sollten. In der Realität ist aber das genaue Gegenteil der Fall.

Die Preise steigen, steigen, und steigen. Jahrestherapiekosten für einen Krebspatienten in der Onkologie können da schon mal 100.000 € und mehr erreichen. Von daher braucht man kein Prophet zu sein, um voraussagen zu können, dass das Gesundheits- und Krankenversicherungssystem früher oder später kollabieren wird...

Kommentar:


Attention

Neue Anti-Baby-Pille sogar noch gefährlicher: Schwere Nebenwirkungen und Todesfälle

© iStock
Die Süddeutsche Zeitung und der Verein: „Coordination gegen BAYER-Gefahren“ machen auf das Risikopotential der „Pille“ aufmerksam. Betroffen scheinen zu sein: Aida und Petibelle (Produkte der Bayer Tochter Jenapharm) und die Antibabypillen: Yaz, Yasmin und Yasminelle direkt aus dem Hause Bayer.

Direkt nach der Markteinführung im Jahr 2000 wurden schon mehr als hundert Fälle von schweren Nebenwirkungen gemeldet. 2001 kam es wohl zu den ersten tragischen Todesfällen. Allein in Deutschland sind sieben Frauen nach der Einnahme einer Pille aus dieser Produktreihe verstorben. Bei anderen Patientinnen traten eklatante Nebenwirkungen auf. Einige Frauen traf es so tragisch, dass sie zu Pflegefällen wurden.

Tausende der geschädigten Frauen hatten in den USA eine Sammelklage gegen Bayer angestrengt. Es ging um die Nebenwirkungen des Präparates „Yaz“ und „Yasmin“, die bei den Frauen schwerwiegende gesundheitliche Beeinträchtigungen erlitten hatten. Wegen der rigiden Gesetzgebung in den USA zahlte Bayer lieber freiwillig. 1,9 Milliarden Dollar Schadensersatz war dem Konzern die Vermeidung eines Schuldspruches wert. In Deutschland wiesen die Gerichte entsprechende Einzelklagen zurück.

Kommentar:


Attention

Zahlreiche Medikamente verursachen Vitaminmangel und Vitaminmangel führt zu Krankheiten

Unsere Ernährung ist heute geradezu üppig. Die meisten Menschen bedienen sich am vielfältigen Angebot an Obst- und Gemüsesorten. Und das nicht nur, weil sie diese gerne lecker essen. Auch gesundheitliche Überlegungen spielen hier eine Rolle.
Trotzdem stellen Wissenschaftler immer wieder fest, dass auch bei guter Ernährung ein Mangel an einigen Vitaminen (Hypovitaminose) viel häufiger auftritt, als dies eigentlich zu erwarten wäre. Warum das so ist, darauf gibt es verschiedene Antworten.

Manche Wissenschaftler meinen, es sei schlicht eine Alterserscheinung. Andere halten viele Hypovitaminosen für Nebenwirkungen (im Englischen: Side-Effect) von Medikamenten.

Eine bekannte Vertreterin der Side-Effect-Theorie ist die US-amerikanische Apothekerin Suzy Cohen. Sie kann sich mittlerweile auf eine ganze Reihe von Studien berufen, die den Zusammenhang bei einigen Medikamenten belegen.

Kommentar:


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Krank werden und bleiben im Krankenhaus: Jede vierte Klinik ignoriert Hygienevorschriften

Mehr als jedes vierte Krankenhaus erfüllt Hygienevorschriften nicht
© bmf-foto.de/fotolia.com
In Krankenhäusern sind Hygienevorschriften besonders wichtig, um Infektionen vorzubeugen. Doch in rund jeder vierten deutschen Klinik werden die Vorgaben nicht eingehalten.
Nicht erst seit der Ausbreitung hochresistenter Keime im Stuttgarter Klinikum stellt sich die Frage, wie sich schwere Klinikinfektionen besser verhindern lassen. Ganz wesentlich wäre es hier, die Hygienevorgaben einzuhalten. Doch in rund jedem vierten Krankenhaus passiert das nicht ausreichend.

Hygienevorschriften werden nicht eingehalten

Nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums sterben in Deutschland jedes Jahr bis zu 15.000 Menschen an Krankenhaus-Infektionen. Schätzungen von anderen Experten gehen von bis zu 30.000 Toten aus. „Stationäre und ambulante Behandlung und Pflege sind mit einem Infektionsrisiko verbunden“, schreibt das Robert-Koch-Institut (RKI) auf seiner Webseite. Wenn mehr Krankenhäuser die Hygienevorschriften einhalten würden, könnte die Gefahr vermutlich deutlich gesenkt werden. Doch rund jede vierte deutsche Klinik hält sich nicht an diese Vorgaben.

Kommentar: Leider werden Krankenhäuser ihrem Namen gerecht. Beim Management von Krankenhäusern geht es vorrangig um Profit, folglich gibt es zu wenig Personal, das darüber hinaus noch schlecht bezahlt wird.


Info

Salz als essentieller Nährstoff: Welche Sorten sind am gesündesten?


Klassisches Tafelsalz, Meersalz, „Himalaya Salz“ sowie „Kala Namak“, könnten sowohl vom Geschmack als auch von der Zusammensetzung unterschiedlicher nicht sein.
Salz ist nicht gleich Salz, es gibt nicht nur viele unterschiedliche Arten von Salz, sondern ebenso unterschiedliche Geschmäcker. Viele Menschen kaufen meist nur das normale Tafelsalz, welches leider oftmals von chemischen Trennmitteln und anderen Zusatzstoffen begleitet wird. Hier ist besonders negativ das sogenannte Natriumferrocyanid zu nennen, welches die E Nummer 535 trägt. Dieses Trennmittel bzw. diese Rieselhilfe soll zwar in geringen Mengen keine Gefahr für die Gesundheit darstellen, jedoch zeigen hier einige Quellen eine hohe Bedenklichkeit gegenüber diesem Lebensmittelzusatzstoff. Mehr dazu findet sich im Beitrag: „Natriumferrocyanid in Kochsalz E 535“. Deshalb sollte man beim Einkauf von Salz, egal welcher Sorte und Art unbedingt auf dessen Reinheit achten. Jede Qualität sollte daher meiner Meinung nach immer absolut ohne Zusatzstoffe auskommen, allein schon der Gesundheit zuliebe. Neben der Reinheit zählt auch der Gehalt an Mineralstoffen, sowie Spurenelementen und ganz nebenbei natürlich auch der Geschmack. In diesem Beitrag möchte ich daher vier völlig unterschiedliche Salztypen vorstellen, sowie deren Eigenschaften.

Klassisches Tafelsalz, das „ungesündeste“ Salz

Einfaches Tafelsalz wird aus dem Salzbergbau gewonnen und verfügt nach industrieller Reinigung nahezu ausschließlich über reines Natriumchlorid. Oft werden dem klassischen Tafelsalz dann noch Zusatzstoffe wiekünstliches Jod und Fluorid hinzugefügt, was diese dann „gesünder“ machen soll. Dazu kommen dann noch sogenannte Trennmittel und Rieselhilfen, damit die einzelnen Salzkristalle beim Ausschütten nicht aneinander kleben bleiben. Diese sind im besten Fall auf natürlicher Basis von Magnesium und Calciumverbindungen hinzugefügt worden, schlechtesten Falles sind sie teils reine und bedenkliche Chemie. Normales Tafelsalz hat keinen besonderen Geschmack, es ist sehr stark und schmeckt fast schon ätzend. Es eignet sich meiner Meinung nach bestenfalls für Nudelwasser, zumindest wenn es frei von Zusatzstoffen ist. Geschmacklich ist es absolut kein Highlight! Es gibt jedoch auch Ausnahmen, die vor allem durch Freiheit von jeglichen Zusatzstoffen und einem sehr guten Geschmack hervorstechen. Ein sehr gutes Steinsalz dieser Art habe ich z.B. unter Neff.de gefunden.


Meersalz das bessere Tafelsalz?

Meersalz welches frei von jeglichen Zusatzstoffen ist, ist für mich klar die erste Wahl beim Standard-Salzkauf. Reines Meersalz enthält von Natur aus Jod und wesentlich mehr Mineralien sowie Spurenelemente. Meersalzsorten gibt es sehr viele, eine der wohl bekanntesten Sorten ist das hochwertige und zugleich mild salzig schmeckende „Fleur de Sel“. Dieses wird von Hand durch vorherige Sonnentrocknung des Meerwassers in großen Becken geerntet und anschließend vorsichtig gereinigt. Dies hat dann natürlich seinen entsprechend hohen Preis. Bei uns in der Küche kommt daher vor allem ganz normales Standard Meersalz aus dem Mittelmeer ohne Trennmittel und Rieselhilfen zum Einsatz.


Kommentar: Dank der Verseuchung unserer Meere ist auch beim Kauf von Meersalz Vorsicht geboten.
  • Plastikpartikel in Meersalz nachgewiesen



Kommentar:


Ladybug

Im Kleinen erreicht man mehr: Warum Mini-Vorsätze besser sind als hehre Ziele

© Joshua Erle (unplash.com)
Beim Neujahrs-Spaziergang sah ich sie wieder: Neujahrs-Jogger, die frisch motiviert ihren Vorsätzen folgend ihre Runden drehten.

Wie viele werden es noch am nächsten Wochenende sein? Und am Wochenende danach?

Wir kennen doch alle das Spiel: Zum neuen Jahr denken wir uns die tollsten, wichtigsten, größten und diesmal wirklich ehrlich gemeinten guten Vorsätze aus - und wenige Wochen später hat der Alltag und ... der innere Schweinehund uns wieder im Griff. Und die guten Vorsätze bleiben liegen.

Das gilt nicht nur für Neujahrs-Vorsätze, sondern auch für viele andere Ziele, Vorhaben und Projekte: Anfangen ist leicht, es ist das Durchhalten, was so schwer ist. Ob die Ernährung umzustellen, mehr Sport zu machen oder irgend etwas anderes im Leben zu verändern.

Dabei gibt es einen einfachen Weg, neue Vorsätze mit Erfolg und ohne große Mühe umzusetzen: Mini-Gewohnheiten!

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Cookies

“Digitales Heroin”: Kinder werden in psychotische Junkies durch Technik verwandelt

Die Monate November und Dezember sind die umsatzstärksten Monate für den deutschen Einzelhandel. Für 2016 erwartet der Handelsverband Deutschland erneut eine Steigerung der Weihnachtsumsätze auf rund 91,1 Milliarden Euro. Mit dem Weihnachtsgeschäft steht der Computerspiele-Markt die nachfragestärkste Zeit des Jahres noch bevor. Fünf von sechs Deutschen wählen 2016 digitale Weihnachtsgeschenke. Wie im letzten Jahr gehören Computer- und Videospiele zu den beliebtesten Präsenten, denn 35 Prozent möchten digitale Spiele verschenken. Prepaid-Guthaben für Mobilfunkleistungen will jeder vierte (24 Prozent) dieses Jahr zu Weihnachten verschenken.
Der Kauf von Weihnachtsgeschenken spiegelt das veränderte Konsum- und Mediennutzungsverhalten wider“, erklärt Bitkom-Experte Markus Altvater. „Während Gutscheine für Online-Shops und Streaming-Dienste zulegen, verlieren vor allem Musik-CDs.“

Der ansteigende Medienkonsum macht auch nicht vor den Kleinsten halt. Nicht ohne Folgen, wie der folgende Bericht zeigt. Auch dieses Jahr landen wieder die Endgeräte wie Smartphones und Tablets als Weihnachtsgeschenke unter dem Baum. Wir trauen den Kleinen viel zu. Das heißt auch: Wir verlangen viel von ihnen. Vor lauter Konsum und Kommunikation schrumpft die Zeit für freies Spiel und ungestörte Entfaltung. Nachbarschaftsbanden, Puppen, Rollschuhlaufen, Fußballspielen - alles findet in der Digitalen Welt statt, anstatt in der Realen.


Erinnern Sie sich noch an ihre Weihnachtsgeschenke in Ihrer Kindheit? Nun stellen Sie sich vor, alle sitzen in der festlich geschmückten Wohnstube, bewaffnet mit einem Smartphone oder einem Tablet und spielen mit den neusten Errungenschaften. Die Mutter ruft zum gemeinsamen Essen und der Bub schreit laut: “ Manno, ich bin gerade beim 5. Level.“ Auch die Tochter kreischt laut durch die Stille: „Chatte gerade mit meiner Freundin, sie hat auch ein neues Smartphones mit ganz vielen Apps. Ich habe jetzt keinen Hunger. Hole mir später etwas aus der Küche, es ist so spannend.“ Der Ehemann hat sein neues Tablet und versucht sich als Manuel Neuer alle Tore visuell zu halten. Eine „schöne“ Bescherung.

Oder wie wäre es mit „Hello Barbie“ Mit Barbie kannst Du alles sein - so die neue Werbung von Mattel, Überwachung inclusive. So wissen Sie, dass Sie nicht alleine die Weihnachten verbringen müssen. Oder eine 3D-Brille für Kinder: Google kooperiert mit Mattel - und Lego. Die Digitale Welt ist längst Realität und viele Eltern verwirklichen den Traum ihrer Kinder, vergessen aber dabei, was sie wirklich, vielleicht auch unbewusst, anrichten.

Document

Nach Schlaganfall: Mit Bewegung bleibt das Gehirn wandlungsfähig

Göttinger Wissenschaftlerinnen belegen einen Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und Gehirnplastizität nach Schlaganfall.
© Cyber School Group
GÖTTINGEN. Ob Schlaganfallpatienten verlorene Fähigkeiten wiedererlangen können, hängt weitgehend davon ab, wie wandlungsfähig ihr Gehirn ist.

Für die Entwicklung guter Therapien ist es deshalb essenziell zu verstehen, wie sich die Fähigkeit des Gehirns und der Gehirnschaltkreise, sich zu reorganisieren, vor allem im Alter und nach einem Schlaganfall verbessern lassen. Wissenschaftlerinnen der Universität Göttingen haben nun einen direkten Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und Wandlungsfähigkeit des Gehirns nach einem Schlaganfall nachgewiesen (Frontiers in Aging NeuroScience 2016, online 21. September).

Plastizität des Gehirns im Fokus

Kommentar:


Cow Skull

Neue Studie: Jedes dritte neue Medikament hat keinen Nutzen für Patienten - Nur für die Industrie

© Andrea Damm / pixelio.de
Jedes dritte neu auf den Markt gekommene Medikament hat keinen zusätzlichen Nutzen für Patienten. Das zeigt eine Zwischenbilanz der gesetzlichen Krankenkassen, nachdem fünf Jahre lang alle neuen Medikamente verpflichtend auf ihren Nutzen und ihre Kosten hin untersucht wurden, berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Seit 2012 haben die gesetzlichen Krankenkassen und die Pharmahersteller für 129 Medikamente Preisverhandlungen geführt. Von diesen Präparaten hatten nach Angaben der Kassen nur 44, also etwa ein Drittel, einen klar nachweisbaren zusätzlichen Nutzen für die Patienten.

Ein weiteres Drittel (41 Präparate) hatte überhaupt keinen Vorteil gegenüber bekannten Therapien, berichten die Zeitungen. Der Rest hatte demnach nur für einen Teil der Patienten zusätzlichen Nutzen. Ein Großteil der neuen Medikamente, die in den vergangenen Jahren auf den Markt kamen, sei für die Behandlung von Krebserkrankungen, Infektionserkrankungen wie Hepatitis oder für Stoffwechselkrankheiten wie Diabetes gedacht.

Kommentar: Big Pharma möchte einfach gutes Geld verdienen, egal ob es kranken Menschen nutzt oder nicht.