Gesundheit & WohlbefindenS


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Gelbe oder verfärbte Zähne? Probieren Sie diesen einfachen, wirksamen Trick für weiße Zähne

Zähne sind wie deine Visitenkarte. Oft dein Lächeln, welches den ersten Eindruck hinterlässt. Und wenn deine Beisserchen glänzen, hat es auf jeden Fall einen positiven Effekt. Leider ist das Leben voller Tücken und Produkten wie Kaffee, Nikotin und Süssigkeiten, welche nicht gerade die besten Freunde mit deinen Zähnen sind. Aber es gibt einen einfachen und völlig natürlichen Trick um deine Zähne wieder funkelnd zu machen.
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© yanlev - Fotolia.com
Alles was du brauchst: Eine Zahnbürste (nur für diesen Trick) und einige Aktivkohle-Kapseln.

Hier werden wir dir zeigen wie einfach es ist:

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Family

Familie lebt 1 Jahr lang ohne Zucker - Was sind die Ergebnisse?

Zu einer Zeit dachte ich, ich sei gesund; wenigstens dachte ich, ich wäre.
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Sicher fehlte mir genug Energie um durch den Tag zu kommen, aber mit all den Werbespots im Fernsehen die für die müden Massen Amerikas für Energy-Drinks werben, nahm ich an, dass ich nicht die einzige war die leidet. Und sicher, jeder in meiner Familie fürchtete die kommende Erkältungs- und Grippe-Saison, aber auch dachte ich, dass, wenn Januar gekommen wäre, jeder gewisse Grade von Germophobia entwickelt hätte.

Zumindest war es das, was ich geglaubt hatte bis ich einige beunruhigende neue Informationen über die Auswirkungen von Zucker hörte. Laut mehreren Experten ist Zucker das Ding, das so viele Amerikaner fett und krank macht. Je mehr ich darüber nachdachte, desto mehr machte es für mich Sinn- sehr viel Sinn. Jeder siebte Amerikaner hat metabolisches Syndrom. Einer von drei Amerikanern ist fettleibig. Die Rate von Diabetes schiesst in die Höhe und kardiovaskuläre Erkrankungen ist die Todesursache Nummer eins in Amerika.

Nach dieser Theorie können alle diese Krankheiten und mehr auf eine grosse Präsenz in unserer Ernährung zurückzuführen sein...ZUCKER.

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Propaganda

Ungeimpft gesünder leben: Verschleiert Robert-Koch-Studie mit der KiGGS-Studie die Wahrheit über Impfungen?

Die Vorwürfe sind schwerwiegend, die die Impfkritiker Angelika Müller und Hans U. P. Tolzin im Kopp-Verlag veröffentlicht haben. Autoren des Robert-Koch Instituts sollen bei den Auswertungen der KiGGS-Studie Statistiken bewusst verändert haben um den gesundheitlichen Vorteil von Umgeimpften zu verschleiern.
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© Joe Raedle/Getty Images

»KiGGS« ist die größte Studie über die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen, die jemals in Deutschland durchgeführt wurde. Verantwortlich ist das Robert-Koch-Institut (RKI), die deutsche Seuchenbehörde. Von fast 18 000 Teilnehmern wurden jeweils etwa 1500 Daten erfasst und schließlich unter großem Aufwand Schritt für Schritt ausgewertet. Viele Impfkritiker waren natürlich gespannt, was der Vergleich zwischen Geimpften und Ungeimpften erbringen würde. Tatsächlich zeigt laut Aussagen von Angelika Müller und Hans U. P. Tolzin die Studie einen statistisch bedeutsamen gesundheitlichen Vorteil für die Ungeimpften - sobald man einige Rechentricks der RKI-Autoren weglässt, die diesen Zusammenhang offensichtlich verschleiern wollten.

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Phoenix

Laut WHO: Immer mehr und mehr Kinder sind zu dick

Experten haben einen besorgniserregenden Bericht vorgelegt: Zahlreiche kleine Kinder weltweit bringen viel zu viel Kilos auf die Waage. Das Gesundheitsproblem betrifft auch viele ärmere Länder.
fettleibigkeit
© Ralf Hirschberger
Die Zahl dicker, kleiner Kinder hat erheblich zugenommen - vor allem in Afrika und Asien. Mindestens 41 Millionen Mädchen und Jungen unter fünf Jahren sind übergewichtig oder fettleibig, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf berichtete.

Das entspreche 6,1 Prozent der Kinder in dieser Altersgruppe - 1990 seien es 31 Millionen (4,8 Prozent) gewesen.

Die Schuld für diesen Anstieg sieht die WHO vor allem in der Werbung für ungesundes Essen. Die Staaten müssten daher mit Gesetzen und Programmen eingreifen. In Deutschland fordern Experten Ähnliches.


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  • Verborgener Eisberg der Gesundheit: Warum Schädliches als gesund vermarktet wird



Health

Zika-Virus breitet sich ebenso in Europa aus - Erster Fall in Dänemark

Eine Person wurde in Dänemark auf den von Mücken übertragenen Zika-Virus positiv getestet, wie dänische Medien berichten. Der Zika-Virus verursacht schwere Missbildungen bei Neugeborenen. Der neue Fall kommt, nachdem in Italien, Spanien, Großbritannien und der Schweiz mehrere Menschen registriert wurden, die mit dem Virus infiziert sind.
zika virus
© Reuters/ Jim Young
Ein dänischer Tourist infizierte sich mit dem Virus während einer Reise durch Süd- und Mittelamerika, der Region in der sich Zika gerade massiv ausbreitet, berichten dänische Medien. Der Patient wird nun an der Universitätsklinik in Aarhus, Dänemarks zweitgrößter Stadt, behandelt.

Der Däne kam in die Abteilung für Infektionskrankheiten mit grippeähnlichen Symptomen wie Fieber, Kopfschmerzen und Muskelschmerzen, aber spätere Prüfungen ergaben, dass der Patient mit dem Zika-Virus infiziert war.

Der Virus ist weltweit auf dem Vormarsch und es sind bereits mehrere Fälle in Europa aufgetreten. Am Dienstag meldete Italien mehrere Fälle des Virus, wobei alle infizierten Menschen vor kurzem aus Lateinamerika und der Karibik zurückgekehrt waren.

Darüber hinaus wurden zwei Fälle in Spanien, drei in Großbritannien und zwei in der Schweiz gemeldet.

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Info

Schwindelzustände können psychische Ursachen haben

Schwindelzustände können auf eine Angststörung hindeuten
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© Sergey Nivens – fotoliaSchwindel kann auch eine psychische Ursache haben.
Ärzte mahnen: Häufiger Schwindel muss immer ernst genommen werden. Schwindel ist keine eigenständige Krankheit, sondern ein Symptom mit vielfältigen - auch psychischen - Ursachen. Manchen hilft es zwar schon, das zu wissen, doch auch einen Gang zum Arzt sollte man nicht scheuen.

Schwindel kann psychische Ursachen haben

Man fühlt sich unsicher auf den Beinen oder als ob man den Kontakt zum Boden verloren hat: Schwindel ist weit verbreitet und kann sich ganz unterschiedlich äußern. Er können körperliche Gründe dahinter stecken, es gibt aber auch psychische Ursachen für Schwindel, zum Beispiel im Rahmen einer Angststörung. Darauf hat der Berufsverband Deutscher Nervenärzte (BVDN) hingewiesen. Auf dem Informationsportal „neurologen-und-psychiater-im-netz.org“ erläuterte Frank Bergmann vom BVDN: „In vielen Fällen ist eine Schwindelattacke mit Unruhe und manchmal auch mit Übelkeit verbunden. Bei normalem Gehen fühlt es sich wie betrunken schwankend an.“

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Wissenschaftler warnen: Kinder erhalten zu oft Antibiotika - Langzeitschäden wie Übergewicht und Asthma

Antibiotika-Behandlung im Kindesalter kann riskante Spätfolgen haben
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© Konstantin Yuganov – fotoliaAntibiotika für Kinder sollten eine absolute Ausnahme sein.
Schon öfter warnten Wissenschaftler: Antibiotika-Gabe in der Kindheit kann gesundheitliche Folgen haben. Neue Erkenntnisse dazu gibt es nun aus Finnland. Dort zeigte ein Studie, dass die Einnahme bestimmter Antibiotika im Kindesalter möglicherweise das Risiko für Übergewicht und Asthma erhöhen kann.

Antibiotika im Kindesalter mit gesundheitlichen Langzeitfolgen

In der Vergangenheit mahnten Gesundheitsexperten häufig: Kinder erhalten zu oft Antibiotika. Mittlerweile hat es hier aber offenbar Verbesserungen gegeben. So zeigte eine Umfrage vor wenigen Wochen, dass solche Medikamente von Eltern vermehrt kritisch bewertet werden. Und das ist auch gut so. Denn durch die Verabreichung von Antibiotika im Kindesalter drohen langfristige negative Folgen für die Gesundheit. Manche dieser Arzneien erhöhen das Risiko für Übergewicht und Asthma. Darauf weist eine neue Studie aus Finnland hin. Bereits im vergangenen Jahr berichteten Forscher aus den USA, dass Antibiotika zu Übergewicht bei Kindern führen können.

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Gerüchte über Hygiene: Ist Seife zum Händewaschen überhaupt notwendig?

Hygiene: Bringt Händewaschen ohne Seife wirklich nichts?
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© Alexander Raths – fotoliaDer beste Schutz vor Infektionen: Richtiges und regelmäßiges Händewaschen.
Gesundheitsexperten heben immer wieder hervor: Händewaschen ist die wichtigste Hygieneregel überhaupt. Doch obwohl es für jeden Menschen zum Alltag gehört, ranken sich so manche Mythen und Legenden darum. Manche meinen, es bringt nichts, sich die Hände zu waschen, wenn man keine Seife verwendet. Stimmt das?

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Health

Keine Wattestäbchen zum Reinigen der Ohren: Gehörgang reinigt sich beim Essen

Ohren reinigen mit Wattestäbchen? Herumstochern bringt nichts
Ohrenschmalz,Wattestäbchen Reinigung Ohr
© JPC-PROD – fotoliaNicht im Ohr herumstochern: Stattdessen etwas essen.
Zwar steht auf den Verpackungen von Wattestäbchen häufig der Warnhinweis: „Nicht in den Gehörgang einführen!“, doch viele Menschen versuchen sich mit den Stäbchen die Ohren zu reinigen. Gesundheitsexperten zufolge ist das nicht nur nutzlos, sondern in manchen Fällen sogar gefährlich. Besser ist es, Nahrung zu sich zu nehmen: Der Gehörgang reinigt sich nämlich beim Essen.

Ohrenschmalz erfüllt wichtige Funktionen

Ohrenschmalz ist ein körpereigenes Sekret, das der körpereigenen Selbstreinigung der Ohren dient. Es sorgt dafür, dass die Haut im Gehörgang geschmeidig bleibt und der Säureschutzmantel aufrecht erhalten wird. So können auch weniger Keime eindringen. Ohrenschmalz ist von gelblich-brauner Farbe und bitterem Geschmack und wird in spezialisierten Talgdrüsen des äußeren Gehörgangs gebildet.

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Auswirkungen Stress: Räumliche Wahrnehmung stark eingeschränkt

Komplexe Landschaftsszenarien bei Stress nur eingeschränkt wahrnehmbar
Landschaft
© rcfotostock/fotolia.comKomplexe Landschaftsbilder können unter Einfluss von Stress nur eingeschränkt wahrgenommen werden.
Stress hat Auswirkungen auf zahlreiche Prozesse im menschlichen Organismus und wird in Zusammenhang mit der Entstehung von unterschiedlichsten Beschwerden wie beispielsweise Bluthochdruck, Demenz oder Depressionen gebracht. Zudem beeinflusst Stress den neuesten Studienergebnissen zufolge auch die räumliche Wahrnehmung.

Wissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum (RUB) haben in ihrer aktuellen Studie festgestellt, dass die Wahrnehmung von komplexen räumlichen Informationen bei Stress deutlich beeinträchtigt wird. Der Grund hierfür liege in der veränderten Funktion des Hippocampus unter Einfluss des Stresshormons Cortisol. Die Ergebnisse der Studie wurden in der Fachzeitschrift Psychoneuroendocrinology veröffentlicht. Gestresste Personen können demnach komplexe Landschaftsszenarien nur eingeschränkt wahrnehmen.

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