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SOTT Fokus: Schweden weigert sich Masken zu empfehlen: "Der Wissensstand darüber ist unsicher"

Die Chefärztin der schwedischen Gesundheitsbehörde ist der Meinung, dass die Daten über die Wirksamkeit des Tragens von Masken bisher nicht schlüssig sind. Die Akademie der Wissenschaften des Landes ist indes vom Gegenteil überzeugt.
Sweden
© Reuters / TT News Agency / Fredrik SandbergDie Menschen gehen in der Einkaufsstraße Drottninggatan im Zentrum von Stockholm, Schweden, spazieren. November 2020.
"Das Tragen von Masken ist ein umstrittenes Thema. Der Wissensstand dazu ist unsicher", sagte Karin Tegmark Wisell, die die Abteilung Mikrobiologie der staatlichen schwedischen Gesundheitsbehörde leitet, am Donnerstag.

~ RT
Deshalb kann Wisell das Tragen dieser Masken bisher auch nicht empfehlen.
"In Schweden wollen wir die soziale Distanzierung als Instrument Nummer eins einsetzen. Wir sehen nicht, dass wir an einem Punkt sind, an dem wir die Verwendung von Masken in öffentlichen Verkehrsmitteln empfehlen könnten".

"Masken sollten nicht als Entschuldigung dafür benutzt werden, keine Distanz zu wahren", sagte Wisell. Sie wiederholte, dass es "geteilte Meinungen" darüber gäbe, wann das Tragen von Masken wirksam wäre, und fügte hinzu, dass die Regierung weiterhin "aktiv" neue und relevante Daten überwachen werde.

~ RT
Gleichzeitig behauptet die Beamtin, dass die Situation "sehr ernst" sei, obwohl nicht nur die Daten der WHO dagegen sprechen.

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SOTT Fokus: Einfache Lügen, gewaltige Lügen und Gesundheitsstatistiken - die tödlichen Gefahren der Falsch-Positiven

four horsemen coronavirus
© Brighty/lockdownsceptics.org
Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal so etwas schreiben würde. Ich bin ein ganz normaler Durchschnittsbürger und habe erst kürzlich meine Karriere in der pharmazeutischen Industrie und Biotechnologie teilweise beendet. Ich habe über 30 Jahre lang versucht, Probleme des Krankheitsverständnisses zu lösen und neue Behandlungsmethoden für allergische und entzündliche Lungen- und Hautkrankheiten zu finden. Ich hatte schon immer großes Interesse an Problemlösungen. Jedes Mal, wenn es um etwas Biologisches geht, wird meine ganze Aufmerksamkeit darauf gelenkt. Das Jahr 2020 brachte SARS-CoV-2. Ich habe über die Pandemie so objektiv wie möglich geschrieben. Die wissenschaftliche Vorgehensweise ist für jemanden, der als professioneller Wissenschaftler ausgebildet wurde und gearbeitet hat, eine Selbstverständlichkeit. Bitte lesen Sie diesen Beitrag. Meine Koautoren & ich werden ihn auf dem üblichen Wege strenger Kreuzgutachten einreichen (Peer-Review), auch wenn dieser Prozess langwierig ist und viele neue wissenschaftliche Arbeiten in diesem Jahr über Pre-Print-Server und andere, weniger konventionelle Kanäle bekannt geworden sind.

Während wir den Daten große Aufmerksamkeit widmeten, haben wir uns zunächst alle auf die traurige Angelegenheit der Todesfälle konzentriert. Ich fand es bemerkenswert, dass bei der Erörterung der Todesfälle im Zusammenhang mit COVID-19 den meisten Menschen, mit denen ich sprach, keine große Zahl von Todesfällen bekannt war. Die Frage, wie viele Menschen pro Jahr im Vereinigten Königreich üblicherweise sterben, in jedem Fall eine persönliche Tragödie, konnten sie in der Regel nicht beantworten. Ich musste sie darüber informieren, dass es etwa 620.000 sind, manchmal weniger, wenn wir es mit einem milden Winter zu tun hatten, manchmal etwas mehr, wenn wir eine schwere "Grippesaison" hatten. Ich erwähne diese Zahl, weil wir wissen, dass etwa 42.000 Menschen mit oder an COVID-19 gestorben sind. Auch wenn es sich dabei um eine Vielzahl von Menschen handelt, sind es "nur" 0,06% der britischen Bevölkerung. Es ist kein Zufall, dass der Anteil derer, die an oder mit COVID-19 gestorben sind, in jedem der stark infizierten europäischen Länder nahezu derselbe ist - zum Beispiel in Schweden. Die jährliche Gesamtmortalität von 620.000 ergibt 1.700 Todesfälle pro Tag, die im Sommer niedriger und im Winter höher sind. Das war schon immer das Los der Menschen in den gemässigten Zonen. Somit entsprechen 42.000 Menschen einer normalen Sterblichkeit von ~24 Tagen. Ich möchte das nicht verharmlosen, sondern nur versuchen, das Ganze ins richtige Verhältnis zu setzen. Todesfälle dieser Größenordnung sind nicht ungewöhnlich und können in den schwereren Grippesaisonen auftreten. Grippeimpfstoffe helfen ein wenig, aber im Laufe des letzten Jahrzehnts hat die Impfung nur in drei Fällen eine Wirksamkeit von 50% erreicht. Sie sind zwar gut, konnten aber noch nie als Wunderwaffe gegen Atemwegsviren herhalten. Stattdessen haben wir gelernt, mit solchen Viren zu leben, deren Auswirkungen von zahlreichen Erkältungen bis hin zu Lungenentzündungen reichen, die tödlich sein können. Medikamente und menschliche Fürsorge leisten ihr Bestes.

Light Sabers

SOTT Fokus: Mann stürzt von Leiter und stirbt - Diagnose: Er starb an Corona

In Kroatien ist ein Bauarbeiter von einer 3 m hohen Leiter gestürzt und dadurch tödlich verunglückt. Der Mann starb aber nicht durch den Sturz, sondern an Corona, so Wissenschaftler aus Zagreb.

mann auf leiter
Ein Bauarbeiter, der nach einem Sturz von einer 3 m hohen Leiter starb, wurde von Covid-19 getötet, wie Wissenschaftler behaupten.

Der Mann, der nicht namentlich genannt wurde, erlitt Platzwunden an der Stirn und Prellungen an Gesicht, Ellbogen und linker Hand, nachdem er in den Hof eines im Bau befindlichen Einfamilienhauses gefallen war.

Sanitäter wurden gerufen und eilten zur Baustelle in Kroatien, wo sie verzweifelt versuchten, ihn wiederzubeleben, aber er wurde am Tatort für tot erklärt.

Daraufhin wurde, wie in den örtlichen medizinischen Richtlinien vorgeschrieben, ein Test auf Coronavirus durchgeführt, der positiv ausfiel.

Eine Autopsie ergab, dass große Teile seiner Lungen blockiert waren - was die Ärzte dazu veranlasste, das akute Atemnotsyndrom (ARDS) zu diagnostizieren.

Akademiker der Universität Zagreb sagten, die durch Covid verursachte Krankheit habe seinen Sturz verursacht, was ihrer Meinung nach bedeute, dass der Tod nach den Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als Covid-19-Todesfall registriert werden müsse.

- Daily Mail
Der Tod des Mannes ist tragisch für die Angehörigen, doch diese Diagnose übertrifft alles andere.

Fireball

SOTT Fokus: Video: Spektakulär großer Feuerball vor Tasmanien - Brocken wahrscheinlich ins Meer gefallen

Ein spektulär großer und heller Feuerball, der vor der Südküste Tasmaniens, Australien, über den Himmel loderte, wurde auf Video festgehalten.
fireball
Eine Livestream-Kamera auf dem Forschungsschiff Investigator, das von Australiens nationaler Wissenschaftsagentur CSIRO betrieben wird, entdeckte den Feuerball am 18. November um 21.21 Uhr Ortszeit. Das Schiff ist so konstruiert, dass es nach unten "schaut", den Meeresboden kartiert und ozeanographische Studien etwa 60 Meilen südlich von Australien durchführt, aber es war der Meteor, der am Mittwoch am Himmel vorbeiflog und die Crew in Staunen versetzte.
"Was wir beim Durchsehen der Livestream-Aufnahmen sahen, hat uns verblüfft, die Größe und Helligkeit des Meteors war unglaublich", sagte John Hooper, Reisemanager an Bord des Schiffes, in einer Pressemitteilung.

Fireball

SOTT Fokus: Rekord: 10 Meter Asteroid schrammt 400 Kilometer an der Erde vorbei - 15 Stunden zu spät entdeckt

Am vergangenen Freitag kam es zu einer Nahbegegnung eines erst 15 Stunden später entdeckten Asteroiden. Dabei brach das erdnahe Objekt (NEO = Near-Earth Object), das auf den Namen "2020 VT4" getauft wurde, den Allzeitrekord in Sachen Nähe zur Erde: Der Asteroid schrammte mit seinen 4 - 11 Metern im Durchmesser nur ca. 400 Kilometer an der Erde vorbei.
Asteroid Earth Erde Asteroid
© VICTOR HABBICK VISIONS/SCIENCE PHOTO LIBRARY
Der Asteroid wurde vom "Asteroid Terrestrial-impact Last Alert System" (ATLAS) des Mauna Loa-Observatoriums in Hawaii etwa 15 Stunden zu spät entdeckt. Mit einer Entfernung von nur 400 Kilometern von der Erde bricht 2020 VT4 somit den Allzeitrekord für die naheste Nahbegegnung eines solchen Objektes, seitdem man sie im Weltall mit modernen Methoden verfolgen kann. Der vorherige Allzeitrekordwert wurde erst im August diesen Jahres durch "2020 QG" aufgestellt, der 2950 Kilometer an der Erde vorbei schrammte, und er wurde ebenfalls 6 Stunden zu spät entdeckt.

Diese zwei Objekte stellen jedoch keine Ausnahme dar. In den letzten Jahren sind viele ähnlich große Objekte (und auch weitaus größere), die nicht zuvor entdeckt wurden, sehr nahe an der Erde vorbeigeschrammt. Die Anzahl dieser Beinahe-Kollisionen steigt anscheinend dramatisch an. Die folgende Grafik basiert auf dem Datenstand im Juni diesen Jahres. Obwohl dieses Jahr (2020) zum heutigen Zeitpunkt noch 1,5 Monate zu bieten hat, haben wir bereits jetzt diese Rekordmarke des letzten Jahres geknackt (in der Grafik noch nicht aufgeführt). Hier handelt es sich um Objekte, die der Erde näher gekommen sind als der Abstand der Erde zum Mond beträgt.
NEO Moon Close Approach
© Sott.net
Wie Sie oben erkennen können, gab es letztes Jahr 82 Nahbegegnungen mit solchen Objekten. Das bedeutet, dass im Jahr 2019 im Durchschnitt etwa alle 4,5 Tage ein solches Objekt sehr nahe an der Erde vorbeigeschossen ist! Vergleichen Sie nun diese Zahl beispielsweise mit dem Jahr 1991, in dem übrigens zum ersten Mal in der Geschichte überhaupt ein Objekt dieser Art entdeckt wurde. Im Jahr 1991 kamen "nur" 2 derartige Objekte der Erde sehr nahe. Das bedeutet, dass im Jahr 1991 ein solches Objekt im Durchschnitt "nur" etwa alle 182,5 Tage an der Erde vorbeiflog. Oder schauen Sie sich zum Vergleich das Jahr 2006 oben an; es wurden zum damaligen Zeitpunkt immer noch "nur" 6 solcher Objekte entdeckt.

Wie viele dieser 82 Objekte im Jahr 2019 wurden vorzeitig entdeckt, und wie viele wurden erst entdeckt, nachdem sie sich der Erde angenähert hatten?

Fireball 2

SOTT Fokus: Die sieben zerstörerischen Nahbegegnungen von Komet Venus

In einem früheren Artikel mit dem Titel "Hat die Erde das Wasser vom Mars "gestohlen"?" erwähnte ich, dass eine Nahbegegnung zwischen Mars und Erde vor ca 12.500 (10.500 v. Chr.) stattgefunden hat. Der Mars wurde von der Venus, die damals ein Kometenkörper war, in eine Umlaufbahn katapultiert, die der Erde nahe kam. Die frühere Beschaffenheit der Venus als ein Komet wurde von Velikovsky ausführlich theoretisiert und durch neuere Beobachtungen nachgewiesen.

Der oben erwähnte Artikel ließ jedoch eine Menge Fragen zur Venus unbeantwortet.

Was geschah mit der Venus, nachdem sie mit dem Mars interagierte? Wie lange dauerte es, bis die Venus ihre derzeitige kreisförmige, planetarische Umlaufbahn erreicht hatte? Hatte die Venus als Komet andere Interaktionen mit unserem Planeten Erde? Wie viele Male durchquerte die Venus das Sonensystem in einer chaotischen Umlaufbahn, bevor sie ihre stabile Umlaufbahn von heute erreichte? An welchen Zeitpunkten in der Vergangenheit fanden diese chaotischen Vorbeiflüge statt? Welche Auswirkungen zeitigten diese?

Venus cometary tail
© ESADer Kometenschweif der Venus

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SOTT Fokus: BRICS-Gipfel: Putin fordert pandemiebedingte Aufhebung von Sanktionen gegen arme Länder

Der russische Präsident Wladimir Putin fordert die Weltgemeinschaft auf, Sanktionen gegen arme Länder aufzuheben, da die wirtschaftliche Lage dieser Länder durch die Corona-Hysterie ohnehin schon sehr schwerwiegend ist.
Putin BRICS
© Sputnik Alexei NikolskiBRICS-Gipfel: Putin fordert pandemiebedingte Aufhebung von Sanktionen gegen ärmere Länder.
Die Länder brauchen Lebensmittel und Medikamente, so Putin.

Russland fordert die Weltgemeinschaft auf, alle Beschränkungen und Handelssanktionen aufzuheben, die gegen Länder gerichtet sind, die zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie dringend Nahrungsmittel, Medikamente und medizinische Ausrüstung benötigen.

~ RT Deutsch
Putin äußerte sich diesbezüglich am Dienstag auf dem Gipfel der BRICS-Staaten, der dieses Mal aus Moskau geleitet wurde:
Die BRICS-Staaten sind eine Vereinigung, die die aufstrebenden Volkswirtschaften Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika umfasst.

Im April hatte die russische Regierung den Vereinten Nationen eine Resolution vorgeschlagen, die in der Zeit der Pandemie die Sanktionen begrenzen und Handelsstreitigkeiten beenden soll, um den Export von Lebensmitteln und Medikamenten zu ermöglichen.

~ RT Deutsch

Light Sabers

SOTT Fokus: Wegen nicht einhalten von Abstandsregeln: Wasserwerfer im Einsatz gegen Corona-Demonstranten in Berlin

Bei Demonstration vor dem Brandenburger Tor wurden Wasserwerfer gegen die mehrere tausend Demonstranten eingesetzt.

wasserwerfer berlin
© Paul Zinken/dpa
Wasserwerfer gegen Demonstranten, Steine auf Polizisten - den gesamten Mittwoch über war die Polizei in Berlin im Großeinsatz. Mehrere Tausend Corona-Leugner, Rechtsextreme und andere Gegner der Maßnahmen demonstrierten rund um den Reichstag. Weil Maskenpflicht und Abstandsregeln nicht eingehalten wurden, löste die Polizei die Großdemo am Brandenburger Tor auf. Dabei kamen auch Wasserwerfer zum Einsatz.

- Der Tagesspiegel
Vielleicht waren es eher Demonstranten, die sich für ihre Grundrechte einsetzten und die Coronamaßnahmen kritisch hinterfragen?

Life Preserver

SOTT Fokus: Schwerer Wirbelsturm "Iota" trifft Mittelamerika und Kolumbien

In Mittelamerika und Kolumbien richtete der schwere Wirbelsturm "Iota" teils schwere Schäden an und forderte mindestens 15 Menschenleben und sieben weitere Personen werden vermisst.

sturm iota
© Delmer Martinez/AP/dpa
Der schwere Sturm «Iota» hat in Mittelamerika und Kolumbien mindestens 15 Menschen das Leben gekostet. Das geht aus ersten Zahlen der Behörden mehrerer Länder hervor. Mit mindestens zehn Todesopfern war die Zahl in Nicaragua am höchsten. Dort war «Iota» als Hurrikan der Kategorie vier - mit anhaltenden Windgeschwindigkeiten von 250 Kilometern pro Stunde nur knapp unter der Grenze eines Sturms der höchsten Stufe - am Montagabend (Ortszeit) auf Land getroffen. In der Folge zog er weiter über Honduras und schwächte sich dabei immer mehr ab. Am Mittwoch handelte es sich noch um ein Tiefdruckgebiet.

- bluewin.ch
Es ist zu befürchten, dass die Opferzahlen weiter steigen, weil viele Gebiete erst einmal unzugänglich waren. Erst vor zwei Wochen traf der Sturm "Eta" dieselbe Region, die immer noch mit den Nachfolgen zu kämpfen hat. Zusätzlich bricht "Iota" die Rekordanzahl der Stürme im Jahr, wo bereits auf das griechische Alphabet zurückgegriffen werden muss, weil die Namen nicht mehr ausreichten.
«Iota» war der 30. Sturm in diesem Jahr, der stark genug war, um einen Namen zu bekommen - der bisherige Rekord lag bei 28 im Jahr. In der diesjährigen Saison haben sich so viele starke Stürme gebildet, dass die 21 dafür vorgesehenen Namen längst aufgebraucht wurden. Die Meteorologen griffen deshalb erstmals seit 15 Jahren auf das griechische Alphabet zurück. Es gab auch ungewöhnlich viele starke Stürme zum Ende der Saison, die von Juni bis November dauert. Die zunehmende Intensität tropischer Wirbelstürme ist Experten zufolge eine Folge des Klimawandels.

- bluewin.ch

Attention

SOTT Fokus: Trotz Protesten: Bundestag beschließt neues Infektionsschutzgesetz

Heute sind in Berlin viele Menschen auf die Straße gegeangen, um gegen das neue Infektionsschutzgesetz zu demonstrieren, das heute dennoch verabschiedet wurde.
Bundestag Stimmabgabe
© AFP Tobias SchwarzBundestagsabgeordnete geben ihre Stimme zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes ab (18. November).
Im Bundestag stimmte die Mehrheit der Abgeordneten heute für die Änderung des Infektionsschutzgesetzes. Die von der CDU/CSU und SPD beantragten Änderungen sollen die Maßnahmen gegen die Corona-Krise rechtlich absichern und wurden heute im Eilverfahren beschlossen. 451 Abgeordnete stimmten für die Reform, 236 dagegen und acht enthielten sich.

Wie aus dpa-Informationen hervorgeht, soll der Bundesrat dem neuen Gesetz ebenfalls zugestimmt haben. Damit ist die neue Regelung rechtskräftig, sobald sie durch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier unterzeichnet wird.

~ RT Deutsch
Linke, FDP und die AfD haben gegen das Gesetz gestimmt.