SOTT Fokus:


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SOTT Fokus: Trump will Truppen aus Afghanistan und Irak abziehen

Nachdem Trumps neuer Verteidigungsminsiter anscheinend einen radikalen Friedenskurs einzuschlagen versucht und ebenfalls Truppenabzüge andeutete, will Medienberichten zufolge US-Präsident Donald Trump bis Ende Januar den bereits lange angekündigten Abzug der US-Truppen aus Afghanistan und dem Irak weiter vorantreiben. Es wird davon ausgegangen, dass Trump noch diese Woche den Befehl dazu geben will.
Trump Twitter
© The White House/Joyce N. Boghosian/Twitter
Republikaner kritisieren die Pläne. "CNN" und "New York Times" berichten, dass angeblich die Entlassung von Ex-Verteidigungsminister Mark Esper damit zusammenhängt.

US-Kommandeure gehen laut "CNN" davon aus, dass Präsident Donald Trump "noch in dieser Woche" einen formellen Befehl erteilen werde, der einen weiteren Abzug von US-Truppen aus Afghanistan und dem Irak vorsieht.

~ Sputnik
Trump versuchte während seiner Amtszeit bereits mehrere Male Truppenabzüge anzuordnen. Jedes Mal scheiterten diese Versuche jedoch anscheinend deshalb, weil der Tiefenstaat die Anordnungen nicht durchsetzen wollte.
"Das Pentagon habe eine Mitteilung herausgegeben, wonach die Zahl der US-Truppenstärke in Afghanistan bis zum 15. Januar auf 2500 in Afghanistan sowie auf ebenfalls 2500 US-Soldaten im Irak gesenkt werden soll."
Derzeit sind ungefähr 4500 US-Truppen in Afghanistan stationiert und 3000 Truppen im Irak.

~ Sputnik
Trump versucht anscheinend schon seit Monaten, wieder den Truppenabzug voranzutreiben.

Bulb

SOTT Fokus: Studie: In Ländern ohne Lockdown gibt es deutlich weniger Tote "durch Covid-19"

In einer neuen Studie wurde jetzt die Sterblichkeitsrate durch Covid-19 untersucht. Dazu verglichen die Wissenschaftler die Sterberate in Ländern, in denen Lockdowns durchgeführt wurden mit den Ländern, die es nicht gemacht haben.
Lockdown Länder Studie Sterblichkeit Tote
© Our World in Datadunkelrot: Schweiz, dunkelblau: Österreich, grün: Deutschland, pink: Schweden, ocker: Weißrussland, lila: Japan
Länder ohne einschränkende Corona-Maßnahmen weisen praktisch keine erhöhte Sterberate durch das Virus auf. Die gesundheitlichen, sozialen und ökonomischen Schäden in Lockdown-Ländern dürften dagegen ungleich höher sein. Auch eine Übersterblichkeit liegt in Deutschland bislang nicht vor.

In Deutschland wurde ein zweiter Lockdown umgesetzt, ebenso in anderen Ländern. Doch es gibt auch solche, die auf eine andere Strategie setzen. Dort scheint es weniger Sterbefälle zu geben, wie das Onlineportal meinbezirk.at berichtet.

~ RT Deutsch
Die Wahnwitzigkeit dieser Maßnahmen, basierend auf einem anscheinend ziemlich harmlosen Virus (der vielleicht in den USA künstlich hergestellt wurde), war von Anfang an klar ersichtlich, genauso wie das Nutzen dieser "Krise" als willkommenes Mittel zum Zweck der totalen Kontrolle. Wie dem auch sei, kommt die Studie zu folgendem Ergebnis:
Untersucht wurden dort jeweils drei Länder mit (Deutschland, Österreich, Schweiz) und drei ohne Lockdown (Schweden, Japan, Weißrussland). Demnach lag die Sterblichkeitsrate am 8. November in Deutschland bei etwa 1,4 an oder mit Corona Verstorbenen je eine Million Einwohner. In Österreich waren es rund 3,6 und in der Schweiz etwa 6,1. Dabei lässt sich in allen drei Ländern seit zwei bis drei Wochen ein - vergleichsweise - signifikanter Anstieg der Sterblichkeitsraten verzeichnen - besonders in Österreich und der Schweiz.

In den drei Ländern ohne Lockdown bleiben die Kurven aber völlig stabil - und zwar auf sehr niedrigem Niveau. In Japan liegt die Rate der an oder mit Corona Verstorbenen je eine Million Einwohner nur sehr geringfügig über null. In Weißrussland - wohl das Land in Europa mit den wenigsten restriktiven Corona-Maßnahmen - liegt sie stabil bei rund 0,4. Seit rund zwei Wochen stetig gesunken ist sie in Schweden (hier Daten vom 6. November) und liegt bei 0,6.

~ RT Deutsch

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SOTT Fokus: Trumps neuer Verteidigungsminister: "Alle Kriege müssen enden - Zeit, nach Hause zu gehen"

Inmitten des Wahldebakels in Amerika hat sich Donald Trump dazu entschlossen, den bisherigen Verteidigugsminister Thomas Esper zu feuern. Dieser Nachricht wurde im Mainstream fast keine Beachtung geschenkt, genauso wie der Ernennung von Christopher Charles Miller als neuen Verteidigungsminister durch Trump. Miller war auch Mitglied des allmächtigen Sicherheitsrates in Amerika.
Trump Esper Miller
Von links nach rechts: Donald Trump, Thomas Esper und Christopher Charles Miller
Schweigen im Walde herrscht auch über das Memorandum, das Miller als neuer Verteidigungsminister der gesamten Belegschaft des Verteidigungsministeriums letzten Freitag zugesendet hat. In dem Memorandum überrascht Miller mit erstaunlichen Aussagen über die Zukunft der Amerikaner in Sachen Krieg. Wortwörtlich teilte er der Belegschaft unter anderem folgendes mit:
"Wir sind kein Volk des immerwährenden Krieges - das ist das Gegenteil von allem, für das wir stehen und für das unsere Vorfahren gekämpft haben. Alle Kriege müssen enden."
Darüber hinaus deutete Miller mit nicht weniger deutlichen Worten Truppenabzüge an:
Er sagte: "Die Beendigung von Kriegen erfordert Kompromisse und Partnerschaft. Wir haben uns der Herausforderung gestellt; wir haben unser Bestes gegeben. Jetzt ist es Zeit, nach Hause zu kommen."

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SOTT Fokus: Wegen Corona-Maßnahmen: Suizidrate steigt in Japan massiv an - 1.600 Coronatote und 13.000 Selbstmorde

Der Corona-Lockdown wurde und wird immer noch in nahezu allen Ländern auf der Welt forciert. Kritische Berichte merkten bereits an, dass dieser Lockdown auch massive wirtschaftliche und soziale Folgen haben wird und somit auch große Teile von Bevölkerungen treffen wird - ungeachtet von Dritte Welt-Ländern. In Japan ist es zu einem großen Anstieg der Suizidrate gekommen, weil Menschen zum Beispiel ihre Jobs verloren haben.
selbstmord japan
© KIM KYUNG-HOON/REUTERS
In diesem Jahr häuften sich in Japan die Schlagzeilen über Selbstmorde von Prominenten: Erst starb die Wrestlerin und Starbesetzung einer Reality-TV-Serie, Hana Kimura (22), von eigener Hand, dann folgte der TV-Schauspieler Haruma Miura (30). Beide hinterließen einen Abschiedsbrief. Im September töteten sich die Schauspielerinnen Sei Ashina (36) und Yuko Takeuchi (40) selbst. Aber auch generell verzeichnete Japan einen signifikanten Anstieg von Selbstmorden. Nach Jahren mit rückläufigen Gesamtwerten erreichte die Zahl der Selbsttötungen in diesem Juli unerwartet das Niveau desselben Monats im Vorjahr. Im August lag die Zahl mit rund 1850 dann schon 15 Prozent über dem Wert des Vorjahrs.

- DW
Ein Grund dafür ist, dass viele private Hotline-Betreiber und Beratungsdienste für Selbstmordprävention ihre Dienste einstellen mussten, weil ihnen wichtige Spendengelder fehlten. Und wie oben genannt, wurde aber vorrangig die Wirtschaft getroffen:

Gold Seal

SOTT Fokus: Militärische Studie: Ein Lockdown kann das Virus nicht stoppen und hat weitere schwerwiegende Folgen

Das New England Journal of Medicine hat eine Studie veröffentlicht, die sich mit dem Kern des Themas Lockdowns befasst. Die Frage war, ob und inwieweit ein Lockdown, wie extrem auch immer, in der Lage ist, das Virus zu unterdrücken. Wenn ja, kann man argumentieren, dass zumindest Lockdowns trotz ihrer astronomischen sozialen und wirtschaftlichen Kosten etwas bewirken. Wenn nicht, dann haben die Nationen der Welt ein katastrophales Experiment begonnen, das Milliarden von Menschenleben und alle Erwartungen an Menschenrechte und Freiheiten zerstört hat, ohne dass es sich gelohnt hätte.

lockdown supermarket
Die AIER weist seit langem auf Studien hin, die zeigen, dass Lockdowns beim Virenmanagement keinen Gewinn bringen. Bereits im April sagte ein bedeutender Datenwissenschaftler, dass dieses Virus unabhängig von der Politik innerhalb von 70 Tagen nach der ersten Infektionsrunde endemisch wird. Die weltweit größte Studie über Lockdowns im Vergleich zu Todesfällen, die in The Lancet veröffentlicht wurde, fand keinen Zusammenhang zwischen Zwangsmaßnahmen und Todesfällen pro einer Million.

Weiter zu testen mag überflüssig erscheinen, aber aus welchen Gründen auch immer haben Regierungen auf der ganzen Welt, auch in den USA, immer noch den Eindruck, dass sie die Virusübertragungen durch eine Reihe von "nicht-pharmazeutischen Interventionen" (NPIs) wie obligatorische Masken, erzwungene Trennung von Menschen, Hausarrest, Versammlungsverbot, Geschäfts- und Schulschließungen und extreme Reisebeschränkungen beeinflussen können. Nichts dergleichen ist in der gesamten Menschheitsgeschichte in diesem Umfang versucht worden, sodass man annehmen könnte, dass die politischen Entscheidungsträger eine gewisse Grundlage für ihr Vertrauen haben, dass diese Maßnahmen etwas bewirken.

Eine von der Icahn School of Medicine am Berg Sinai in Zusammenarbeit mit dem Naval Medical Research Center durchgeführte Studie versuchte, die ganze Idee von Lockdowns zu testen. Im Mai erhielten 3.143 neue Rekruten für die Marineinfanterie die Möglichkeit, an einer Studie über extreme Quarantäne (zusammen mit extremen Antivirenmaßnahmen) teilzunehmen oder nicht. Die Studie trug den Namen CHARM, was für COVID-19 Health Action Response for Marines steht. Von den befragten Rekruten erklärten sich insgesamt 1.848 junge Menschen bereit, als Versuchskaninchen an diesem Experiment teilzunehmen. Die übrigen gingen ihrer normalen Grundausbildung auf reguläre Art und Weise nach.

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SOTT Fokus: Trotz EU-Verbot: Ungarn erhält nächste Woche russischen Corona-Impfstoff

Während die EU den weltweit ersten Impstoff Sputnik V gegen Covid-19 (der von den Russen in Rekordzeit auf den Markt gebracht wurde) in der EU verboten hat, weigert sich Ungarn, diesem irrsinnigen Verbot zu folgen.
Sputnik V
© Sputnik Alexei SuchorukowTrotz EU-Verbots: Ungarn erhält nächste Woche russischen Corona-Impfstoff
Die ersten Proben des russischen Corona-Impfstoffs Sputnik V treffen nächste Woche in Ungarn ein. Dies geschieht trotz des EU-Einfuhrverbots für den russischen Impfstoff. Menschenleben sind wichtiger als die Politik, erklärte Ungarns Außenminister Péter Szijjártó

~ RT Deutsch
.Produktionstätten für den russischen Impfstoff sind schon in Planung:

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SOTT Fokus: Übersterblichkeit durch Corona-Hysterie: 45 Prozent starben infolge des Lockdowns

Wie zu erwarten war, hat man jetzt in einer Studie eine Übersterblichkeit durch die Corona-Hysterie festgestellt und nicht durch den Virus selbst.
Viele Menschen starben, weil sie aus Angst vor einer Ansteckung nicht zum Arzt gingen.
Madrid coronavirus
Eine Vorabstudie des Klinikums Hochrhein in Waldshut-Tiengen belegt: Im Frühjahr gab es eine Übersterblichkeit, doch nur etwa die Hälfte der Todesfälle hatte einen Bezug zu COVID-19.

~ RT Deutsch
Die "Kollateralschäden" auf Basis dieses ziemlich ungefährlichen Virus waren allem Anschein nach bereits beim ersten Lockdown weitaus schlimmer als der Virus selbst.
Im Kampf gegen die Corona-Krise setzen viele Länder, darunter auch Deutschland, erneut auf einen Lockdown. Doch bereits beim ersten Corona-Lockdown häuften sich weltweit die Meldungen, dass die Zahl der Patienten, die in der medizinischen Notfallversorgung behandelt werden, drastisch zurückgegangen sei.

Experten befürchteten, dass es zu Gesundheitsschäden und auch zu Todesfällen kommen könnte, wenn die medizinische Behandlung akuter Erkrankungen, die nicht mit COVID-19 im Zusammenhang stehen, verspätet oder gar nicht erfolgt. Dies wäre etwa dann der Fall, wenn sich Menschen aus Angst vor einer Ansteckung nicht mehr ins Krankenhaus trauen. Diese "Kollateralschäden" könnten weit schlimmere Folgen verursachen als das Coronavirus selbst.

~ RT Deutsch
Die Studie bestätigt die Befürchtungen.

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SOTT Fokus: Russland: Vergeltungs-Sanktionen im Fall Nawalny gegen Deutschland und Frankreich

Russlands Außenminster Sergei Lawrow hat Vergeltungs-Sanktionen gegen eine Reihe leitender Vertreter Deutschlands und Frankreichs angegkündigt. Grund dafür sind die Sanktionen, die auf Basis der Nawalny-Propaganda Russland zuvor ungerechtfertigterweise auferlegt wurden.
lavrov
© TASS
Hintergrund sind die zuvor von der EU verhangenen Sanktionen im Zuge der mutmaßlichen Vergiftung des Politbloggers Nawalny.
Es wird natürlich eine Antwort auf die Sanktionen geben. Da die EU-Sanktionen im Fall Nawalny - und ich möchte betonen, dass Deutschland die treibende Kraft dieser Sanktionen war - leitende Mitarbeiter in der russischen Präsidialverwaltung direkt betreffen, werden unsere Gegensanktionen genau diese Sanktionen widerspiegeln. Sie wurden bereits beschlossen, und wir werden unsere deutschen und französischen Kollegen bald darüber informieren. Die Sanktionen werden führende Beamte der Staats- und Regierungschefs Deutschlands und Frankreichs betreffen.
~ RT Deutsch
Darüber hinaus stellte Lawrow fest, dass es hinreichend Gründe für die Annahme gibt, dass Nawalny in Deutschland oder im Flugzeug auf dem Weg nach Deutschland vergiftet wurde.

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SOTT Fokus: Corona: Weltbevölkerung wird traumatisiert - Kinder verlernen im Lockdown Fähigkeiten

Die Corona-Hysterie hat praktisch die gesamte Weltbevölkerung traumatisiert. Und das alles basierend auf der angeblichen "Gefährlichkeit" dieses Virus - eine "Gefährlichkeit", die nicht zu existieren scheint. Die langfristigen negativen Konsequenzen dieser Traumatisierung sind nicht einmal ansatzweise abzusehen. Bereits jetzt stellt man jedoch schon äußerst verstörende Konsequenzen fest.
Kinder
© Gettyimages.ru Justin PagetOfsted: Bei älteren Kindern lässt ihre Ausdauer beim Lesen und Schreiben nach
Nach Angaben der britischen Bildungsbehörde Ofsted (Office for Standards in Education) haben viele Kleinkinder in der Corona-Krise vergessen, wie man mit Messer und Gabel isst - und manche machen nun wieder in die Windel.

~ RT Deutsch
Bei älteren Kindern ist es laut Ofset auffällig, dass ihre ohnehin schon ziemlich schlechte Ausdauer beim Lesen und Schreiben nachgelassen hat. Es scheint also, dass eine ganze Generation hier global intellektuell und emotional traumatisiert wird.

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SOTT Fokus: Ärztekammer Berlin: "Corona leugnende" Ärzte melden

Die Ärztekammer in Berlin legt anscheinend großen Wert darauf, dass Mediziner gemeldet werden, die in Sachen Corona eine abweichende Meinung zum Mainstream haben.
Corona Impfung
© www.globallookpress.com
Auch die Ärztekammer Berlin ruft jetzt zum Melden von Medizinern mit "abweichender" Auffassung zur Bedrohung durch Corona auf. Die fachliche Auseinandersetzung spielt dabei einmal mehr keine Rolle. Den so Gemeldeten drohen hohe Geldstrafen.

~ RT Deutsch
Präsident Dr. Günther Jonitz findet es "erschreckend wie furchtbar und beschämend gleichermaßen", dass es Ärzte gibt, die eine abweichende Meinung haben, während er es nicht erschreckend findet, dass er offen Denunziantentum befürwortet und Mitärzte in die Pfanne haut wegen berechtigten Zweifeln.
Dabei gehe es unter anderem um Praxen mit "Maske verboten"-Schildern oder Aussagen wie "Impfung ohne Sinn". Ein Arzt gefährde damit nicht nur die Gesundheit seiner Patienten, sondern auch seine eigene. "Meinungsfreiheit ist das eine, Lügen verbreiten das andere", so Jonitz weiter. Der Ärztekammerpräsident warb zudem dafür, solche Fälle an die Ärztekammer Berlin zu melden. Jonitz fuhr fort:
"Dann bekommt dieser Arzt entsprechend Post von uns, mit der Bitte um Stellungnahme. Das ist ein ganz normales berufsrechtliches Verfahren. Und in den Fällen, wo der Arzt im Prinzip nur, sagen wir mal, seine Skepsis zum Ausdruck gebracht hat, dass er ein Problem damit hat, kriegt er eine freundliche Belehrung."
~ RT Deutsch
Laut Jonitz sind auch Geldstrafen von bis zu 10.000 Euro für solche Ärzte richtig und möglich.