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Sa, 24 Okt 2020
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Fluten


Bizarro Earth

Weitere Überschwemmungen in Vietnam: Mindestens 13 Tote bei Erdrutsch

  • In Vietnam herrscht ein heftiges Unwetter.
  • Bei einem Erdrutsch sind mindestens 13 Menschen gestorben.
  • Fast 150.000 Häuser sind überflutet worden.
unwetter vietnam
© imago images/Xinhua
Hanoi. Bei einem Erdrutsch im Zentrum von Vietnam sind mindestens 13 Menschen getötet worden. Die Leichen seien am Donnerstag an einer Rangerstation entdeckt worden, nachdem sie am späten Montag von Schlamm-Massen begraben worden waren, zitierte die Zeitung VnExpress die Einsatzkräfte.

Schicksal von Arbeitern unklar

Seit über einer Woche gibt es in der Region immer wieder heftige Niederschläge. Insgesamt sind bei den Unwettern fast 50 Menschen ums Leben gekommen. Das Schicksal von 17 Arbeitern, die ebenfalls am Montag in der Zentralprovinz Thua Thien-Hue nahe eines im Bau befindlichen Wasserkraftwerks bei einem anderen Erdrutsch verschüttet worden waren, ist weiter unklar.

Kommentar: Schwere Überschwemmungen in Vietnam: Mindestens 18 Tote




Bizarro Earth

Schwere Überschwemmungen in Vietnam: Mindestens 18 Tote

  • In Vietnam sind bei Regen und schweren Überflutungen mindestens 18 Menschen ums Leben gekommen.
  • Wie der Katastrophenschutz des südostasiatischen Landes mitteilt, würden mehr als zwei Dutzend Menschen vermisst.
  • Besonders betroffen waren die zentralen Landesregionen, wo 50.000 Menschen in Sicherheit gebracht wurden.
Track of Tropical Storm Linfa in Vietnam, October 2020.
© Vietnam National Centre for Hydro-Meteorological Forecasting
Verlauf des tropischen Sturms "Linfa".
Hanoi. Bei anhaltendem Regen und schweren Überflutungen in Vietnam sind bis zum Montag mindestens 18 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als zwei Dutzend würden noch vermisst, teilte der Katastrophenschutz des südostasiatischen Landes mit. Auslöser waren zwei aufeinanderfolgende tropische Tiefdruckgebiete mit immer neuen heftigen Regengüssen.

Besonders betroffen waren die zentralen Landesregionen, wo 50 000 Menschen in Sicherheit gebracht wurden. Zehntausende Häuser wurden beschädigt. Die bei Touristen beliebten Küstenstadt Hoi An stand völlig unter Wasser. Auch kenterten vor der Küste mehrere Schiffe.

Die Behörden konnten derweil noch keine Entwarnung geben. Für die kommenden Tage kündigten Meteorologen ein weiteres tropisches Tief mit starken Niederschlägen an.

Cloud Lightning

China und Vietnam kämpft mit schweren Überschwemmungen

Die Drei-Schluchten-Talsperre ist voll wie nie, in Leshan erreichte das Wasser zum ersten Mal seit 71 Jahren die Füße einer riesigen Buddha-Statue. Für viele Menschen in China sind die Regenfälle verheerend.
buddha statue china
© STR / AFP
Das Wasser erreichte die Füße der riesigen Buddha-Statue in Leshan
In Chinas Süden sind Zehntausende Menschen vor starken Überschwemmungen geflohen. In der Stadt Fengzhou wurden mehr als tausend Menschen von der Versorgung abgeschnitten und leiden an Lebensmittelknappheit, wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Das Hochwasser an der Drei-Schluchten-Talsperre des Jangtse-Flusses in der Provinz Hubei stehe auf dem höchsten Stand in der Geschichte des riesigen Staudamms, warnten die Behörden.

Mehr als 100.000 Menschen wurden in den beiden Städten Ya'an und Leshan in Sicherheit gebracht, wie Xinhua weiter berichtete. Im staatlichen Fernsehsender CCTV waren Soldaten zu sehen, die in Fengzhou Menschen in Rettungsboote halfen.

In der südchinesischen Provinz Sichuan stürzten 21 Fahrzeuge in ein Loch in der von den Fluten aufgerissenen Straße. Laut der Zeitung Global Times wurde dabei niemand verletzt.

Cloud Precipitation

Schwere Überschwemmungen in Korea nach Dauerregen

Wenige Wochen nach schweren Überschwemmungen in Japan ist nun das Nachbarland Südkorea betroffen. Infolge von Starkregen starben mindestens 30 Menschen, etwa 6000 mussten ihre Häuser verlassen. Und es soll weiter regnen.
korea überschwemmung
Der Wagen steht kopfüber zur Hälfte im Fluss. Zwei Feuerwehrkräfte ziehen langsam eine Frau aus dem Auto - Zuschauer klatschen. Die Südkoreanerin hat gerade noch mal Glück gehabt.

Nicht nur im Südwesten des Landes sind nach zum Teil wochenlangen, heftigen Regenfällen Flüsse über die Ufer getreten, haben Häuser unter Wasser gesetzt, Brücken zerstört und Erdrutsche ausgelöst. In mehreren Provinzen wurden die Bewohner in Notunterkünften untergebracht.

Bereits gestern waren in der Hauptstadt Seoul mehrere Autobahnen gesperrt worden. Und für morgen Vormittag wird ein weiterer Taifun erwartet.

Kommentar:




Cloud Precipitation

Kroatien: Zagreb steht wegen schwerem Unwetter unter Wasser - Stadtverkehr bricht zusammen

In der kroatischen Hauptstadt Zagreb sorgt ein schweres Unwetter für Überflutungen und der Verkehr bricht aus diesem Grund komplett zusammen.

A car underwater in Miramarska street in Zagreb
© Matija Habljak/PIXSELL
Ein schweres Unwetter hat die kroatische Hauptstadt Zagreb am Freitagabend unter Wasser gesetzt. Die Wassermassen sorgten für einen völligen Zusammenbruch des Verkehrs in der Stadtmitte, berichtete unter anderem die Zeitung Jutarnji List. Fußgänger mussten sich im Zentrum durch knietiefes Wasser vorkämpfen, Autos versanken in Unterführungen in den Wassermassen, der Straßenbahnverkehr musste eingestellt werden. In einigen Straßen bildeten sich reißende Flüsse, berichtete das Nachrichtenportal "24sata".

- RND
Die Feuerwehr war deshalb im Dauereinsatz und die Notrufzentrale war deshalb überlastet.

Blue Planet

Mehr als 140 Tote und Vermisste: Schwerste Überschwemmungen in China seit einem halben Jahrhundert

In China haben die schlimmsten Regenfälle seit mehr als einem halben Jahrhundert schwere Überschwemmungen ausgelöst, bei denen bisher 141 Menschen ums Leben gekommen sind und vermisst werden. Indes warnen die Behörden vor noch mehr Niederschlägen.
Überschwemmung China Flut
© AFP STR / AFP
Mehr als 140 Tote und Vermisste durch schwere Überschwemmungen in China
Die Warnschwellen für Hochwasser sind an 433 Flüssen überschritten.

~ RT Deutsch
38 Millionen Menschen sind betroffen.
Wie Zheng Guoguang, der Vizeminister für Notfall-Management, chinesischen Medien mitteilte, habe es im Juni im Einzugsgebiet des Jangtse-Stromes in Zentralchina so viele Regenfälle wie seit dem Jahr 1961 nicht mehr gegeben. Es gebe bereits 141 Tote und Vermisste. Insgesamt seien von der Naturgewalt 38 Millionen Menschen betroffen.

~ RT Deutsch
In der Provinz Jiangxi wird die Lage als noch nie dagewesen beschrieben:

Better Earth

Unwetter in Oberbayern: Erdrutsche und Überschwemmungen

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hatte für Freitagnachmittag in Teilen Ostbayerns vor extremen Gewittern gewarnt. Regen, Hagel, Gewitter: das volle Programm. Und der DWD sollte Recht behalten. Vor allem im Raum Regensburg wütete ein heftiges Unwetter.
überschwemmung
© Alexander Auer
Ein schweres Unwetter wütete am Freitagnachmittag vor allem im Norden von Regensburg. Dabei wurden etliche Straßen überflutet.
Kurz vor 14 Uhr hatte sich im Raum Regensburg bereits ordentlich was zusammengebraut. Und dann ging's los: es goss wie aus Eimern. Dazu Donner, Blitze und vereinzelt Hagel. Bis 16 Uhr verzeichnete das Polizeipräsidium Oberpfalz etwa 20 unwetterbedingte Einsätze. "Der Schwerpunkt lag im Bereich Barbing", berichtet ein Polizeisprecher gegenüber idowa. Dort wurden nicht nur Keller, sondern auch einige Straßen überflutet. Die alte Bundesstraße B8 und jetzige Staatsstraße 2660 bei Barbing ist deshalb aktuell noch immer gesperrt.

Verkehrschaos auch auf der Autobahn A3 in Richtung Straubing. Auf Höhe Barbing rutschten durch die Wassermassen einige seitliche Erdwälle teilweise ab und landeten auf der Autobahn. Gegen 17 Uhr staute sich der Verkehr daher bereits zurück bis zur Anschlussstelle Burglengenfeld.

Bizarro Earth

Unwetter verursacht Überschwemmungen in Wismar

Ein heftiges Unwetter ist am Samstag über Teile von MV hinweggezogen. Auf der A20 kam es zu Unfällen. Und der Wetterdienst warnt weiter vor schweren Gewittern mit extrem heftigen Niederschlägen.
überschwemmung wismar
© Olaf Wunderbar
Die Hafenkreuzung in Wismar stand unter Wasser
Ein Unwetter hat am frühen Samstagnachmittag für Überschwemmungen in Wismar gesorgt. Die Regenmassen setzten die Hafenkreuzung unter Wasser. Zudem seien Keller und Tiefgaragen vollgelaufen, sagte ein Sprecher der Regionalleitstelle. In Wismar und Umgebung hatten die Feuerwehrleute demnach am Nachmittag etwa 65 Einsätze. Personen kamen dabei nach ersten Erkenntnissen nicht zu Schaden.

Auch beim Wismarer Rathaus war der Keller betroffen, wie der Feuerwehrsprecher sagte. Zudem habe es einen Wassereinbruch in einem Dach gegeben. Ein Geschäft wurde überschwemmt, dessen Lager im Keller lief voll Wasser. Mehrere Straßen wurden gesperrt. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes hatte es in Wismar bereits bis 15.00 Uhr mehr als 40 Liter Regen pro Quadratmeter gegeben.

Kommentar:




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Schwere Unwetter ziehen über Hessen

Über Hessen zogen Ende letzter Woche und Anfang dieser Woche teils schwere Unwetter, wo es zu umgestürzten Bäumen, Schlammlawinen und Überschwemmungen kam. Die Kreise Limburg-Weilburg, Hochtaunuskreis, Gießen und Aschaffenburg wurden am meisten betroffen.
unwetter hessen
© Freiwillige Feuerwehr Langgöns
Unwetter sorgen am Muttertag in einigen Landkreisen für Überschwemmungen, vollgelaufene Keller und Schlammlawinen.
In mehreren Kellern war aufgrund des extremen Wetters in Deutschland zusätzlich Wasser eingedrungen. An einem Haus konnte das eindringende Wasser noch rechtzeitig aus den Lichtschächten abgepumpt und somit ein größerer Schaden verhindert werden.

Die umfangreiche Einsatzlage, die durch das extreme Wetter in vielen Kreisen Deutschlands ausgelöst wurde, bewältigte die Freiwillige Feuerwehr Langgöns mit Einsatzkräften aus den Ortsteilen Dornholzhausen, Langgöns und Niederkleen.

- op-online.de

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„Jahrhundert-Hochwasser“ in Alberta, Kanada: 13.000 Menschen müssen ihre Häuser verlassen

Hochwasser Alberta, Kanada
© CC0
Circa 13.000 Menschen sind kanadischen Medien zufolge gezwungen gewesen, wegen Hochwasser ihre Häuser in den Städten Fort McMurray und Fort Vermilion der kanadischen Provinz Alberta zu verlassen.

Medienberichten zufolge verstärkten sich die Überschwemmungen am Sonntag, in den Flüssen Athabasca, Clearwater und Peace River stieg das Wasserniveau.
Residents we spoke to are just crushed to see Fort McMurray's downtown flooded. I spoke to an evacuated couple who said they moved here 9-yrs ago, to get set up to retire. The wildfires, COVID-19 and now floods have delayed that dream. #YMM #ymmflood @GlobalEdmonton pic.twitter.com/kbClrJSvef

— Sarah Komadina (@SKomadinaGlobal) April 28, 2020
Fort McMurray this morning (photo by McMurray Aviation)

This is huge. That blue building is the only Hospital. Grocery stores, the food banks, shelters, homes and businesses already flooded.

Where is the help? #abpoli #ableg pic.twitter.com/CNY620QAi8

— Allison Jade (@allisonjade) April 27, 2020
Am Montag wurden demnach mehr als 200 Rettungsaktionen durchgeführt. Laut dem Chef der lokalen Verwaltung für Notsituationen, Scott Davis, handelt es sich um ein "Jahrhundert-Hochwasser".
"Das ist eine kritische Situation in einer kritischen Zeit", betonte er.
Circa 13.000 Menschen, vor allem in Fort McMurray, waren gezwungen, ihre Häuser zu verlassen.