Im Osten Indiens sind bei einem Sturm mindestens 33 Menschen ums Leben gekommen. 80 weitere Menschen wurden verletzt. In den betroffenen Gegenden waren Strom und Telekommunikationsverbindungen unterbrochen, Straßen waren durch Bäume blockiert.

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Bei einem Sturm im Osten Indiens sind mindestens 33 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 80 weitere wurden durch das Unwetter im Bundesstaat Bihar verletzt, wie ein ranghoher Behördenvertreter am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP sagte.
Mehrere Distrikte, Getreidefelder und Grundstücke erlitten demnach schwere Schäden. Unzählige Bäume wurden entwurzelt und Strommasten umgeknickt.
In den betroffenen Gegenden waren Strom und Telekommunikationsverbindungen unterbrochen, vielerorts waren die Straßen durch umgefallene Bäume blockiert. Ein Polizeivertreter in Bihar erklärte, in vielen Gebieten liefen Rettungseinsätze, manche Regionen seien aber noch nicht zugänglich. Die Zahl der Opfer könne daher noch steigen.
Der Osten Indiens wird um diese Jahreszeit - kurz vor dem Monsun - oft von schweren Stürmen heimgesucht.
afp
Kommentar: Allein in Caboolture fielen 333mm Regen ab 9 Uhr Vormittag und es davon fielen 277mm nachmittags innerhalb von 3 Stunden. Die durchschnittliche Regenmenge für Brisbane im Mai sind 74mm, jedoch fiel in der Stadt die Rekordmenge von 181mm; die vorherige Rekordmenge war 149mm im Jahr 1980. Das Bureau of Meteorology bemerkte darüber hinaus, dass manche Regionen von Queensland einen Sturm bis zu 100km/h erlebte.