Die Anzahl der aufgedeckten Tötungsdelikte beläuft sich in Russland auf 89 Prozent, in den USA auf lediglich 68 Prozent, wie der Sprecher der russischen Ermittlungsbehörde, Wladimir Markin, am Freitag vor Studenten der Moskauer Lomonossow-Universität sagte.
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Lediglich 0,4 Prozent der von den Ermittlern zum Prozess gebrachten Fälle endeten mit Freisprüchen.

Außerdem informierte Markin über Korruptionsverbrechen: Allein 2015 seien 40.000 Ermittlungsanträge zu solchen Straftaten bei der Behörde eingegangen. Seit Gründung 2011 seien insgesamt sechs Gouverneure, zwölf Abgeordnete und Mitglieder des Föderationsrates, des Parlamentsoberhauses, zur Verantwortung gezogen worden.