Schlafstörungen führen zu Gedächtnisproblemen, schreibt die Zeitschrift Science unter Bezugnahme auf die Forschungsergebnisse einer internationalen Gruppe von Wissenschaftlern.
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Zu diesem Ergebnis kamen die Forscher nach mehreren Versuchen mit Mäusen. Zuerst wurden den Mäusen im Laufe von mehreren Tagen zwei Objekte gleicher Form gezeigt. Eines der beiden Objekte wurde jedoch ständig ausgewechselt. Die Mäuse haben viel mehr Zeit für das Untersuchen des neuen Objektes gebraucht, was den Wissenschaftlern zufolge von Erinnerungsfähigkeiten der Tiere zeugt.

Danach haben die Forscher die Gedächtnis-Nervenzellen der Nagetiere, die sich im REM-Schlaf befunden haben, mittels Lichtimpulsen beeinflusst. Das hat dazu geführt, dass sich die Mäuse am Folgetag nicht an das Objekt erinnern konnten, das ihnen am Vortag gezeigt worden war.

Anhand dieser Angaben kamen die Forscher zu der Erkenntnis, dass Schlafstörungen mit auftretenden Gedächtnisproblemen eng verknüpft sind.