Die Stiftung „Gerechte Hilfe" war von der weltweit engagierten Ärztin Jelisaweta Glinka gegründet worden, auch bekannt als „Doktor Lisa", die beim Absturz einer Passagiermaschine Tu-154 im Dezember 2016 umgekommen war. Das Flugzeug war auf seinem Weg von Moskau nach Latakia (Syrien), als es nach dem Zwischenstopp in Sotschi sieben Minuten nach dem Start ins Schwarze Meer stürzte.

Die Stiftung „Gerechte Hilfe" habe das Aufheben der Einschränkungen für Kinder-Medikamente „auf der höchsten Ebene" angesprochen, so Awilowa. Es sei unzulässig, Kindern Arzneimittel zu verweigern, ohne die sie sterben könnten.
Die Medikamente wurden der Gesellschaft für Behandlung krebskranker Kinder in Syrien (CCS) übergeben. Die CCS-Chefin Muzanna Ilba rief die Weltgemeinschaft auf, den krebskranken Kindern in Syrien zu helfen, die angesichts der gegen Syrien verhängten Sanktionen wegen der ausbleibenden Arzneimittel sterben würden.






Kommentar: Russland zeigt wieder einmal mit Handlungen, wie es geht: