
Mit einem Wirkstoff aus der Magnolie gelang es Berner Wissenschaftlern, dem Knochenschwund Paroli zu bieten. Wie die Universität Bern am Donnerstag mitteilte, stammt der neue Wirkstoff aus der Immergrünen Magnolie (Magnolia grandiflora), einem Baum aus dem Südosten der USA und aus Nord-Mexiko. Es sei das erste Mal, dass ein pflanzliches Molekül identifiziert worden sei, das den Knochenabbau im menschlichen Körper stoppen könne.
Das Team um Jürg Gertsch vom Institut für Biochemie und Molekulare Medizin der Uni Bern und des Nationalen Forschungsschwerpunkts «TransCure» schuf auf Basis des Magnolienmoleküls einen künstlichen Wirkstoff. Im Fachmagazin Chemistry & Biology beschreiben die Forscher, wie damit die Entstehung Knochen abbauender Zellen - Osteoklasten - gestoppt wird.












Kommentar: Angeblich soll auch Kometenstaub zusätzlich die Erdatmosphäre belasten und somit das Sonnenlicht reflektieren.
Das folgende Video von Laura Knight-Jadczyk verfügt über deutsche Untertitel:
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