PuppenspielerS


Syringe

Unsere verrückte Welt: Ebola breitet sich explosionsartig aus, US-"Gesundheitsbehörde" begeht wissenschaftlichen Betrug während Bill Gates GVO-Forschung finanziert

Seltsame Dinge geschehen in unserer Welt, und anscheinend werden sie jeden Tag noch seltsamer. Es folgen sechs wichtige aktuelle Storys, über die Sie informiert sein sollten.

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Ebola mutiert und breitet sich explosionsartig aus; die Zahl der Infizierten könnte in diesem Jahr auf 100.000 steigen.

Aus SHTFplan.com:
Vespignani ist nicht der Einzige, der vorherzusagen versucht, wie der beispiellose Ausbruch weiter verlaufen wird. In der vergangenen Woche schätzte die Weltgesundheitsorganisation WHO, die Zahl der Erkrankten könnte auf über 20.000 steigen. Und Wissenschaftler sind weltweit dabei, Computermodelle zu kreieren, die die Ausbreitung des tödlichen Virus genau beschreiben.

»Wenn die Epidemie in Liberia bis zum ersten Dezember so weitergeht, wird die Gesamtzahl der Fälle die 100.000er-Grenze überschreiten«, prognostiziert Althaus.

USA

Der amerikanische Drohnenkrieg in Afrika, gesteuert aus Stuttgart: Wer das duldet, ist Mittäter!

Der einzige Kontinent der Welt auf den die Vereinigten Staaten von Amerika noch keinen Krieg geführt haben ist Australien. Müssen sie auch nicht, denn die Aussies und auch die Kiwis sind beide die grössten Arschkriecher der Amis, sind bei jedem Krieg den Washington führt als loyale Vasallen dabei. Ob die Kriege gegen Korea, Vietnam, Afghanistan oder Irak, Canberra und Auckland entsendeten Soldaten und beteiligten sich daran. Die Engländer haben sogar mehrere Atombomben in Australien gezündet, war ja das britische Testgebiet für Atomwaffen.
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Der Kontinent der aktuell neben den anderen Kriegsschauplätzen vermehrt von den USA angegriffen wird ist Afrika. Wie aus der Karte ersichtlich besetzt die USA halb Afrika und die Ausbreitung geht immer weiter. Das Pentagon hat eine neue Basis für den Drohnenkrieg mitten in der Sahara eröffnet, in Niger in der Wüstensstadt Agadez, von wo aus Angriffe in ganz Zentralafrika geführt werden können. Befehligt wird der Krieg mit Killerdrohnen von Stuttgart aus, wo das Hauptquartier von AFRICOMM sich befindet.

Kommentar: Um zu verstehen was hier vor sich geht, sollten Sie sich dringend über die eigentliche Wurzel dieser Unmenschlichkeiten informieren:
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© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Heart

Österreichischer Bundespräsident Fischer wird wegen Kritik an Israel in den Massenmedien ordentlich auseinandergenommen


Kommentar: Dieser Artikel aus der Österreichischen Presse ist ein pro-Israelisches Propagandastück ohne Gleichen. Wenn Sie diesen Artikel mit dieser Perspektive im Hinterkopf lesen, könnten Sie vielleicht sogar über diese eklatante Offensichtlichkeit der Agenda des Autors amüsiert sein. Sott.net hat weitere Kommentare eingefügt.




Heinz Fischer Bundespräsident Österreich
Bundespräsident von Österreich, Heinz Fischer, äußerte berechtigte Kritik an Israel's Völkermord an den Palästinensern. Er erntete dafür ordentliche Prügel in den Österreichischen Massenmedien.
Heinz Fischer ist bezüglich Israel emotional voreingenommen. Vermutlich treibt ihn der Kreisky-Ödipus-Komplex, von dem er sich offensichtlich nie befreien konnte.



Kommentar: Bemerken Sie, dass dieser Artikel mit einem spontanen, emotionalen ad hominem Angriff ohne Begründung beginnt! Wir wissen also schon, was wir im Rest lesen werden.


Der Bundespräsident der Republik Österreich nutzt die Eröffnung des Europäischen Forums Alpbach vor allem für eine Aussage: Das Vorgehen Israels im Gaza-Krieg hätte eine „beträchtliche, wenn nicht extreme Unverhältnismäßigkeit“ aufgewiesen.


Kommentar: Bemerken Sie hier die Verwendung des Konjunktivs "hätte", um Fischers Aussage in Frage zu stellen, und damit die Leser des Artikels zu beeinflussen.


Zur Immunisierung seiner Aussage schiebt er dann auch noch die Schutzbehauptung nach, dass nicht jede Kritik an Israel „auf die Ebene des Antisemitismus gehoben werden“ kann. Hat er Angst, das könnte jemand behaupten?

Kommentar: Linksammlung:

Hut ab Evo Morales! Boliviens Präsident erklärt Israel zum Terroristenstaat
Mut zur Wahrheit von Venezuela und Türkei: "Israel betreibt Politik des Völkermords und ist mit Hitler vergleichbar"
Israel wegen Kriegsverbrechen angeklagt
Ehemaliger Frontmann von Pink Floyd: Israel ist mit Nazideutschland vergleichbar
Weltweite Proteste gegen psychopathische Kriegsmaschine aus IsraelFriedensnobelpreisträger Tutu: "Israel ist ein Apartheid-Staat"Richtig: Amnesty wirft Israel Kriegsverbrechen und schwere Menschenrechtsverletzungen vor - "Von oben geplante Aktionen"
Israel muss das Morden beenden: Warum wird Israel nicht sanktioniert?
Israel griff erneut eine Uno-Schule in Gaza an
Mehr als 180 weitere Palästinenser sterben in den letzten 24 Stunden, denn Israel bricht wieder einmal Waffenruhe
Israel schießt Gazas einziges Kraftwerk in Brand
WTF? Israel bombardiert UN-Schulen in Gaza aber Russland wird sanktioniert?
Weitere Demonstrationen gegen Israel in Paris
Völkermord geht weiter - Israel bombardiert Schule mit Flüchtlingen: 15 Tote, 200 Verletzte
Mahnwache Hannover: Wer Israel unterstützt fördert den Völkermord
Wien: 11.000 Teilnehmer bei Demonstration gegen Israel
et cetera, et cetera, ...


Attention

Diese Verschwörungstheorien haben sich als wahr herausgestellt

Der Begriff »Verschwörungstheorie« wird im Allgemeinen vom Establishment als Waffe benutzt, um jeden, der die offiziellen Darstellungen der regierungsamtlichen Verlautbarungen in Zweifel zieht, als Wirrkopf verunglimpfen zu können. Aber es gibt zahlreiche Beispiele aus der Geschichte, die belegen, dass sich viele dieser Theorien als wahr erwiesen haben.

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Hier zehn Beispiele:

Operation AJAX und Terroranschläge unter falscher Flagge

Die Behauptung, Regierungen und Geheimdienste führten unter falscher Flagge Terroranschläge durch, wird trotz einer Vielzahl dokumentierter Fälle von den Mainstream-Medien immer wieder als »Verschwörungstheorie« abgetan.

Nachdem man jahrzehntelang alles abgestritten hatte, räumte die CIA im August 2013 letztlich ein, im Rahmen der Operation AJAX am Sturz des iranischen Ministerpräsidenten Mohammed Mossadegh im August 1953 beteiligt gewesen zu sein. Im Rahmen von AJAX steuerte die CIA verdeckte Operationen, zu denen auch Terroranschläge unter falscher Flagge gehörten, bei denen an die 300 Menschen getötet wurden.



Der Zwischenfall im Golf von Tonkin


Am 4. August 1964 wandte sich der amerikanische Präsident Lyndon B. Johnson in einer im Fernsehen übertragenen Rede an das amerikanische Volk und erklärte, Nordvietnam habe amerikanische Kriegsschiffe angegriffen. »Wiederholten Gewaltakten gegen die Streitkräfte der Vereinigten Staaten muss nicht nur mit einer verstärkten Alarmbereitschaft, sondern mit einer entsprechenden Antwort begegnet werden. Diese Antwort wird gerade, während ich hier heute Abend spreche, erteilt.«

Kommentar: Wie der US-amerikanische Philosoph George Santayana sagte:
"Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen."



Propaganda

NATO-Propaganda: »Russland ist in die Ukraine einmarschiert« − Aber wo sind die Panzer verblieben?

In Boulevardzeitungen liest man, Russland habe eine »offene Invasion« begonnen. Eine gigantische Propagandakampagne nahm ihren Lauf. Aber wo bleiben die Beweise für diese Behauptungen? In der Woche vor dem NATO-Gipfeltreffen in Wales verbreiten die Medien »gefälschte Meldungen«. Russland soll als Aggressor gebrandmarkt werden. Hier handelt es sich um einen strategischen Propagandatrick. Auf dem NATO-Gipfeltreffen in Wales vom 4. - 5. September werden 60 Länder vertreten sein, darunter selbstverständlich alle 28 NATO-Mitgliedsstaaten. Die Lügen der Medien passen maßgenau zu den militärischen Absichten und Plänen, die bereits vom Pentagon und der Regierung Ihrer Majestät vorformuliert wurden.

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Um einen entsprechenden politischen Konsens auf dem NATO-Gipfel in Wales, den der britische Premierminister David Cameron als Gastgeber leitet, zu erreichen, muss die NATO »Beweise« vorlegen. In einem Schreiben Camerons an die Staats- und Regierungschefs der NATO-Mitglieder hieß es im Vorfeld des Gipfels:
»Die führenden Vertreter der NATO-Mitgliedsländer sind aufgerufen, auf dem Gipfel aufgrund des illegalen russischen Vorgehens in der Ukraine die langfristigen Beziehungen zu Russland neu zu bewerten. Der Premierminister will das Gipfeltreffen dazu nutzen, darüber Einvernehmen zu erreichen, wie die NATO in den kommenden Monaten eine robuste Präsenz in Osteuropa beibehalten kann, um die dortigen Verbündeten der Unterstützung der NATO zu versichern, wobei man auf den Maßnahmen aufbauen kann, die bereits in der NATO in Angriff genommen wurden.«
Wie RussiaToday berichtete, hatte der NATO-Oberkommandierende in Europa, General Philip Breedlove bereits Ende Juli (also lange vor dem NATO-Treffen in Wales) in Absprache mit dem Pentagon gefordert, »in Polen solle ein Stützpunkt mit ausreichend Waffen, Munition und anderen Militärgütern ausgestattet werden, damit von dort aus ein schneller Einsatz von tausenden Soldaten gegen Russland möglich sei«. Laut Breedlove benötige die NATO »vorgelagerte und vorbereitete Versorgungslager und andere Kapazitäten sowie Bereiche, in denen man sehr schnell nachrückende Einheiten stationieren könnte«:
»Seine Pläne sehen vor, in den Hauptquartieren Lagermöglichkeiten für Waffen, Munition und Nahrungsmittelrationen einzurichten, um auf einen plötzlichen Zustrom von tausenden NATO-Soldaten vorbereitet zu sein«. (Deborah Haynes, »Russia fears prompt Nato to look east for HQ«, in: The Times, 24. Juli 2014, Hervorhebungen vom Verfasser.)

Kommentar:


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Nicolas Maduro, Präsident Venezuelas: NATO will Russland einkreisen und unipolare US-Weltordnung behalten

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1 September 2014. Der Staatspräsident von Venezuela Nicolas Maduro über NATO und US-Imperium, die Russland in der Ukraine einkreisen wollen und mit Bezwingung von BRICS-Staaten wollen die USA die jetzige monopolare Weltordnung für immer behalten.


Quelle: Russia Today

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Korrupter deutscher Mainstream Journalismus: ZEIT-Journalisten gehen gerichtlich gegen das ZDF und “Die Anstalt” vor

Die Journalisten Jochen Bittner und Josef Joffe (ZEIT) haben eine einstweilige Verfügung gegen das ZDF erwirkt, durch die ein Beitrag der Satiresendung “Die Anstalt” untersagt wird, in dem Verbindungen der Journalisten zu transatlantischen Lobbyverbänden dargestellt wurden.

Offiziell findet man beim ZDF zu der rechtlichen Auseinandersetzung nichts, Max Uthoff spricht aber in einem Interview über das Thema. Offenbar geht das ZDF aber gegen die einstweilige Verfügung vor. Der Beitrag findet sich aktuell nicht mehr in der Mediathek des ZDF. Man kann ihn aber bei YouTube noch aufrufen.


Bittner beanstandet laut Uthoff, dass er nicht wie behauptet, Mitglied des German Marshall Fund (GMF) sei, einer Stiftung, deren Zweck es ist, die transatlantische Zusammenarbeit zu fördern. Richtig sei aber laut Uthoff, dass Bittner sog. Participant (Teilnehmer) des German Marshall Fund ist. Jochen Bittner hat jedenfalls u.a. an einem Projekt des German Marshall Fund und der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) mitgewirkt. Er hat dabei - wie es auf der Website des SWP heißt - in einer sich über ein Jahr erstreckenden Serie von Konferenzen und Workshops die zentralen Herausforderungen für die deutsche Außen- und Sicherheitspolitik der kommenden Jahre diskutiert. Das Projekt wurde vom Planungsstab des Auswärtigen Amts gefördert.

Kommentar:


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Verbotene Ausschnitte der Satiresendung "Die Anstalt": Die Verbindungen deutscher Journalisten zu transatlantischen Lobbyverbänden

Im Folgenden finden Sie den sehr aufschlussreichen Beitrag der Satiresendung "Die Anstalt" vom 29.04.2014, der verboten wurde.
zdf
Warum nur, in unserem Land des "unabhängigen Journalismus" und der "Pressefreiheit"? Vielleicht weil darin die Verbindungen von sehr einflussreichen Journalisten der bekanntesten Mainstream-Medien zu transatlantischen Lobbyverbänden dargestellt wurden? Schauen Sie selbst:


Kommentar:


Attention

Übersetzungfehler: Amerikaner treiben EU weiter in eine Eskalation mit Russland

War es ein Übersetzungsfehler? Oder eine Manipulation? Eine Aussage von Wladimir Putin existiert plötzlich in zwei unterschiedlichen englisch-sprachigen Versionen. Doch wie schon bei den bisherigen "Beweisen" ist es völlig gleichgültig, was wirklich gesagt wurde oder geschehen ist: Die EU soll auf Druck aus Washington die Sanktionen gegen Russland verschärfen. Die USA suchen einen Vorwand, um den Stellvertreter-Krieg weiter zu eskalieren - und sicherzustellen, dass die Europäer die Rechnung für das Ukraine-Fiasko bezahlen.

Westliche und vor allem amerikanische Politiker zeigten am Sonntag erhebliche Aufregung über eine angebliche neue Eskalation der Lage in der Ukraine. Tatsächlich gibt es, wie die OSZE den Deutschen Wirtschafts Nachrichten bestätigte, keine Hinweise auf russische Truppen in der Ukraine.

Doch auch ohne Fakten lässt sich offenbar recht leicht ein Spin entwickeln.

Gold Seal

Gesunder Menschenverstand hätte auch gereicht: Ex-Agenten bestätigen - Es gibt keine russischen Truppen in der Ukraine

NATO-Angaben über eine Invasion russischer Truppen in der Ukraine sind nach Ansicht von US-Geheimdienstveteranen nicht glaubwürdig. „Die Anschuldigung einer groß angelegten ‚Invasion‘ der Ukraine durch Russland ist nicht mit glaubwürdigen nachrichtendienstlichen Daten belegt“, heißt es in einem offenen Schreiben der Veteranen an Bundeskanzlerin Angela Merkel.
satellit spielzeug autos cia russland invasion
Sondermeldung: Die CIA hat gerade ein hochauflösendes Satellitenfoto veröffentlicht, das einen russischen Militärkonvoi zeigt und wie er gerade in die Ukraine eindringt.
Der im Internetportal warisacrime.org veröffentlichte Brief wurde von neun Ex-Geheimdienstlern unterzeichnet, die Mitglieder der US-Bewegung Veteran Intelligence Professionals for Sanity (VIPS) sind.

Die von der Allianz am 28. August veröffentlichten Bilder russischer Truppen in der Ukraine seien den 2003 abgedruckten Bildern mit angeblichen C-Waffen-Depots im Irak ähnlich. Die Situation wiederhole sich: vor zwölf Jahren hätten die US-Behörden nicht verifizierte Angaben missbraucht, um eine Invasion im Irak zu rechtfertigen.


„Wir hatten keine überzeugenden Beweise dafür gesehen, dass der Irak über Massenvernichtungswaffen verfügte. Auch jetzt sehen wir keine überzeugenden Beweise für eine russische Invasion in der Ukraine“, behaupten die Ex-Geheimdienstler.

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