
Im Schnitt verdienten die Chefs der 350 größten US-Unternehmen im vergangenen Jahr 15,2 Millionen Dollar. Im Vergleich dazu wuchs ein mittleres US-Einkommen in den vergangenen 35 Jahren um 10,2 Prozent auf heute 52.100 Dollar im Jahr, wie das EPI weiter mitteilte. Während das Verhältnis zwischen den Einkünften der Chefs und den Gehältern normaler Arbeiter 1978 noch bei 30:1 gelegen habe, habe es im vergangenen Jahr 296:1 betragen. "Jene an der Spitze der Einkommensverteilung, darunter viele Firmenchefs, erfahren einen starken Aufschwung, während die gewöhnlichen Arbeiter noch immer die schädlichen Effekte eines stagnierenden Arbeitsmarkts erleben", schrieb das Institut.













Kommentar: Allgemein trifft es zu, dass die Reichen immer reicher und werden und die Armen leider immer ärmer:
Mittelschicht in der Krise - die USA machen es vor, die EU folgt
Hasta la vista Amerika? Naht das Ende der Dollar-Dominanz?
Auch in anderen Ländern zeichnet sich ein ähnliches Bild ab:
Immer mehr Franzosen sind auf Sozialhilfe und Spenden angewiesen
Millionen von Europäern sind von Armut betroffen - Tendenz steigend