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Cult

Israel isoliert sich durch psychopathische Politik

Die USA wollen mit neuer Palästinenserregierung kooperieren. In Jerusalem zürnt man über die US-Entscheidung.
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© ReutersPsychopath John Kerry trifft sich mit Patriarch Beshara al-Rai
Jerusalem. Benjamin Netanjahu kämpft auf einsamem Posten gegen die neu angelobte palästinensische Einheitsregierung. Anstelle der erwarteten internationalen Verurteilung wegen der Beteiligung der islamistischen Hamas an der Palästinenserregierung gerät Israels Premier selbst ins Visier der Weltöffentlichkeit. In Jerusalem zürnt man über die US-Entscheidung, mit der palästinensischen Übergangsregierung zu kooperieren. Dabei hat US-Außenminister John Kerry versprochen, das Technokratenkabinett unter Beobachtung zu halten. Saeb Erekat, der palästinensische Chefunterhändler, drohte Israel zudem mit rechtlichen Schritten. Die Palästinenser würden sich dazu an die „für Kriegsverbrechen zuständigen internationalen Institutionen“ wenden.

Als Reaktion auf die Übereinkunft der Palästinenser kündigte Israel 1500 Neubauten für Siedler in den besetzten Gebieten an. Die neuen Wohnungen sind für Siedlungen in Ostjerusalem geplant, in Siedlungsblöcken, die im Fall eines Friedensabkommens von Israel geräumt werden müssten. Ein Sprecher der israelischen Siedler nannte die Neubauten „bescheiden“ und „überfällig“.

Kommentar: "Nie wieder" geschieht wieder: Nazideutschland und der heutige Völkermord Israels


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Sevim Dagdelen spricht Klartext über die Ukraine: Die "grünen" Faschismus-Unterstützer

Drei kurze Fakten die den Zustand der Bundesrepublik beschreiben.1. Ein Zeitdokument, das der Mainstream totschweigt, selbst wenn es aus dem Parlament stammt. Sevim Dagdelen watscht öffentlich die Faschismus-Leugnerin Frau Göring von den Grünen ab (2:45 min., Quelle Bundestag), und damit die Kollaborateure der Junta namens CDU/CSU; und vor allem auch die SPD, Steinmeier und seine Sportpalast-Rede vom Berliner Alexanderplatz am 19. 5. 2014.
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2. Habe gestern einen Hektar Bio-Pflaumenkuchen ausgesetzt, für den der hier bei den Grünen eine Verurteilung der Luftangriffe auf die Zivilbevölkerung in der Ukraine findet. Nicht nur grünbraune Faschisten-Leugner, auch #Faschistenmitmachpartei

Kommentar: Die Propagandalügen unseres Mainstreams gehen weiter: Kein Terror, keine toten Zivilisten in Lugansk


Stormtrooper

Ukrainische Regierung schließt Zivilisten ein: Flucht unmöglich aus Krisengebieten

Im Ukraine-Konflikt wirft der Kreml der Regierung in Kiew vor, die Flucht von Zivilisten aus den umkämpften Gebieten nach Russland zu behindern, und fordert die Einrichtung von Fluchtkorridoren.
flüchtlinge ukraine
© RIA Novosti. Andrei Stenin
Es gibt immer mehr Hinweise darauf, dass die ukrainischen Behörden die Abwanderung der Flüchtlinge nach Russland behindern. Es gibt immer mehr solche Fälle und das beunruhigt uns sehr“, sagte Sergej Iwanow, Leiter der Kreml-Administration, am Mittwoch. Es müssten „so genannte humanitäre Korridore eingerichtet werden, durch die Zivilisten, in erster Linie Frauen, Senioren und Kinder sicher nach Russland gelangen könnten“. Russland werde dem „ukrainischen Brudervolk, das jetzt im Bürgerkrieg ist, helfen“, sagte Iwanow.

Seit Beginn der Kampfhandlungen im Osten der Ukraine haben bereits rund 4000 Ukrainer nach russischen Angaben Asyl beziehungsweise einen Flüchtlingsstatus in Russland beantragt. Die ukrainische Übergangsregierung, die nach dem Februar-Umsturz an die Macht gekommen war, hatte im April Truppen in die östlichen Regionen Donezk und Lugansk geschickt, die den Machtwechsel und die neue, nationalistisch geprägte Regierung in Kiew nicht anerkannt haben. Bei den noch immer andauernden Gefechten zwischen Regierungstruppen und der Volkswehr gibt es auf beiden Seiten zahlreiche Tote und Verletzte.

Kommentar: Zu säubern heißt hier zu ermorden unter dem Deckmantel, dass es sich um "Terroristen" handelt.

Die Propagandalügen unseres Mainstreams gehen weiter: Kein Terror, keine toten Zivilisten in Lugansk


TV

Die Propagandalügen unseres Mainstreams gehen weiter: Kein Terror, keine toten Zivilisten in Lugansk

Überblick über die wahren Geschehnisse in Lugansk und das Vertuschen der Fakten durch den staatlichen Mainstream.
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Kampfjet feuert Raketen auf Lugansk
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Blutspur von Lugansk
Am 2. Juni hat die ukrainische Luftwaffe einen Luftangriff gegen die Innenstadt von Lugansk im Osten der Ukraine geflogen. Dort befindet sich das von der „Volksrepublik“ besetzte Bezirks-Verwaltungsgebäude - an einem Parkgelände. Nach Sichtung des vorliegenden Bildmaterials kann man davon ausgehen: Es handelte es sich um einen Angriff aus einem Kampfjet Su-25 mit S-5 oder S-8 Luft-Boden-Raketen. Hier der Abschuß aus dem Kampfflugzeug.

Kommentar: Was wir gerade von unseren "Qualitätsmedien" über die Ukraine und Russland geliefert bekommen, ist gewissenlose Propaganda mit fatalen Konsequenzen


Vader

NATO-Staaten unterstützen Mord-Operation an Zivilisten in der Ukraine

Die NATO-Verteidigungsminister haben die Militäroperation Kiews im Osten der Ukraine unterstützt. Das teilte der ukrainische Verteidigungsminister Michail Kowal am Dienstag in Brüssel mit.
nato aggressor
„Alle Verteidigungsminister haben die Behörden, die Streitkräfte und die Sicherheitskräfte der Ukraine unterstützt, die eine Anti-Terror-Operation in Osten des Landes durchführen“, sagte Kowal nach einer Sitzung der Kommission Ukraine-NATO, die auf der Ministerebene stattgefunden hatte.

Bei der Operation setzt das ukrainische Militär gegen die Protestierer gepanzerte Technik, Kampfjets und Hubschrauber ein. Dabei kommen zahlreiche Zivilisten ums Leben. Die schwersten Kämpfe werden in Slawjansk im Norden des Gebiets Donezk sowie im benachbarten Kramatorsk und in Mariupol am Asowschen Meer geführt.

Kommentar: Wenn Politiker wegen dieser Politik kritisiert werden, reagieren sie folgendermaßen:


Nuke

Schweizer Regierung verheimlichte Radioaktivität in Biel - Bürger hatten dort jahrelang Gemüse angebaut

In Biel lag jahrelang radioaktives Material unter der Erde. Bewohner des betroffenen Quartiers machen sich nun Sorgen um ihre Gesundheit.
Radioaktivität
© Unbekannt
Bei den Bauarbeiten für die Autobahnumfahrung in Biel ist 2012 radioaktives Material gefunden worden. Für die Bauarbeiter wurden sofort Schutzmassnahmen getroffen, doch die benachbarten Quartierbewohner wurden nie informiert.

Ein im betroffenen Quartier wohnhafter Familienvater, der anonym bleiben will, macht sich Sorgen: «Solange die Stadt nicht über die Kontaminierung informiert, dürfen meine Kinder nicht mehr in der Nähe der Baustelle spielen.»

Star of David

Verdeckter Mossad-Anschlag auf Jüdisches Museum in Brüssel?

Bei einer Schießerei bei einem jüdischen Museum in Brüssel am Samstag, den 24.05. 2014, starben angeblich vier Personen. Per Zufall war der Minister für auswärtige Angelegenheiten in der Nähe des Museums, als ihm eine Frau erklärte, daß sich eine Schießerei ereignete. Ist das nicht äußerst bemerkenswert? Der Minister und einige Kollegen gingen sich das Ereignis ansehen. Am Eingang zum Jüdischen Museum lagen zwei Personen, die niedergeschossen wurden, auf dem Erdboden. Die Generalstaatsanwaltschaft teilte mit, es werde wegen “terroristischen Mordes” und des “Verdachts auf terroristischen Mord” ermittelt.
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Zeugen berichteten, daß der Täter der Schießerei hineingegangen war und dort ebenfalls das Feuer eröffnete, um anschließend mit einem Auto zu fliehen. Mit diesen weithin berichteten -ernsten Situationen- wird der kritische Leser, der noch wagt, seinen eigenen Kopf zu haben, sofort einige Fragezeichen setzen.

Blackbox

Edward Snowden war CIA Undercover Agent?

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© AFP PhotoNBC Interview mit Edward Snowden, das am 28. Mai 2014 ausgestrahlt wurde
Zum ersten Mal, seit er die NSA-Affäre losgetreten hat, hat sich der Whistleblower Edward Snowden in einem Interview mit einem US-Medium öffentlich geäussert. Dabei widerspricht er der Version seiner Regierung, er sei ein einfacher Systemadministrator von niederem Rang gewesen.

«Ich wurde im traditionellen Sinne als Spion ausgebildet», sagt Snowden im Interview mit NBC. «Ich lebte im Ausland, gab vor, einen normalen Job auszuüben und erhielt sogar einen falschen Namen.» Die USA würden eine Funktion in seiner Karriere hervorheben, um zu beweisen, dass er ein unwichtiger Player sei, um vom grossen Ganzen abzulenken. In Wahrheit habe er als «technischer Experte» für die US-Geheimdienste CIA und NSA sowie als Ausbilder beim Militärgeheimdienst DIA gearbeitet.

Bad Guys

Niederlande: Haben wir bald Fracking in der Nachbarschaft?

fracking
© dpa, rp, axsNRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat am Mittwoch in Kanada Fracking-Bohrungen besichtigt.
Düsseldorf - Ohne mit der deutschen Politik zu sprechen, beginnt am Donnerstag ein Prüfungsverfahren, um entlang fast der ganzen Grenze zu Deutschland und in anderen Teilen der Niederlande Schiefergas zu fördern. Behörden wollen das nun prüfen.

Eine Annonce des niederländischen Wirtschaftsministeriums in einem Teil unserer Redaktion hat am Mittwoch für Verstimmung zwischen NRW und dem Nachbarland gesorgt. In der Anzeige verkündete die niederländische Regierung für heute die Veröffentlichung eines Entwurfs zur "Strukturvision Schiefergas". Das heißt nichts anderes als: Fracking. In dem Papier, das unserer Redaktion schon vorliegt, gehen die Niederlande von Schiefergasvorkommen in weiten Teilen des Landes aus und bekunden auch ihren Willen, diese mit der umstrittenen Fördertechnik Fracking zu erschließen. Die 72-seitige Studie bildet die Grundlage für eine Umweltverträglichkeitsprüfung

Book

Gerichtsurteil: Mehrere Sparbeschlüsse in Portugal sind illegal und verfassungswidrig

Lissabon - Das portugiesische Verfassungsgericht hat erneut mehrere Sparbeschlüsse der Mitte-Rechts-Regierung von Ministerpräsident Pedro Passos Coelho für illegal erklärt. Dazu gehören unter anderem Gehaltsabzüge für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst. Die Richter gaben in ihrem am Freitag in Lissabon verkündeten Urteil den Verfassungsklagen der linken Oppositionsparteien teilweise statt.

Dadurch entsteht im Staatshaushalt des Krisenlandes für 2014 eine Deckungslücke, die die Regierung mit alternativen Maßnahmen schließen will. Die Zeitung Público bezifferte die Lücke in ihrer Online-Ausgabe auf mehr als 1,1 Milliarden Euro, das Konkurrenzblatt Diário de Notícias sprach von 750 Millionen Euro. Die Regierung machte zunächst keine Angaben, wie sie die fehlenden Mittel aufbringen will. In den Medien wurde über eine mögliche Anhebung der Mehrwertsteuer und einen Rückgriff auf eine im Budget vorgesehene Reserve spekuliert.