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So, 25 Jun 2017
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Wegen syrischen Kampfjet-Abschuss: Russland stoppt Memorandum mit USA in Syrien

Russland setzt nach dem Abschuss eines syrischen Kampfjets die Kooperation mit den USA im Rahmen des Syrien-Memorandums aus. Dies teilte am Montag das russische Verteidigungsministerium mit.

© Reuters
„Das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation setzt ab dem 19. Juni die Kooperation mit der amerikanischen Seite im Rahmen des Memorandums über die Vorbeugung von Vorfällen und die Gewährleistung der Flugsicherheit im Laufe der Operationen in Syrien aus und fordert eine gründliche Ermittlung durch die amerikanische Führung“, heißt es in der Mitteilung des Ministeriums.

Laut der Behörde hat Washington Moskau nicht über seine Operation in Rakka benachrichtigt. Dazu gebe es spezielle Kanäle. Zu dem Zeitpunkt hätten sich im syrischen Luftraum Flugzeuge der russischen Luftstreitkräfte befunden.

Kommentar: Waren es Einzelgänger des Deep State, damit die Situation eskaliert und um Verhandlungen zwischen Trump und Putin zu erschweren?
  • Die Fronten verhärten sich: Der Schattenstaat formiert sich zum Schlag gegen Trump



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Regierungsarmee zeigt sich stark: Plan für Syrien-Spaltung wieder gescheitert

© Reuters
Nach einem Bombenangriff steigt Rauch über einen von Rebellen gehaltenen Stadt auf, Deraa, Syrien, 15. Juni 2017.
Die Golfstaaten wollten einen Gottesstaat in Syrien, Israel seine Feinde miteinander beschäftigt sehen, die USA ihren Einflussbereich erweitern: Die jüngsten Entwicklungen sprechen dennoch sowohl gegen einen Regime Change als auch gegen eine Spaltung.

Eigentlich ist es tragisch, wenn man die Befreiung Ost-Aleppos und die Entfernung wahhabitischer, terroristischer Elemente aus der Stadt als eine politische Niederlage für die US-angeführte Allianz in Syrien bezeichnen muss. Was normalerweise Grund für einen Freudentaumel sein sollte, sorgte in Washington, London, Paris und Berlin für lange Gesichter - von den vor Wut schäumenden in Riad, Abu Dhabi und Doha gar nicht erst zu sprechen.

Statt auf die sonst übliche US-Strategie nach solchen katastrophalen Fehlgriffen zurückzugreifen, nämlich die der Gesichtswahrung und Minimierung der Verluste, konnte Präsident Barack Obama es nicht verhindern, dass am 17. September 2016 ein selbstverständlich als "Fehler" bezeichneter Angriff auf Truppen der syrischen Armee erfolgte.


Dieser alles andere als ungewollte Angriff setzte zum ersten Mal seit dem Ausbruch des Krieges in Syrien im Jahr 2011 die syrische Armee direkt ins Fadenkreuz der US Air Force. Mit der tief im kurdischen Gebiet gelegenen Rmeilan Air Base, die die dort stationierten amerikanischen Spezialeinheiten vor der syrischen und russischen Luftwaffe schützen sollte, und der im irakischen Mossul gestarteten Offensive gegen die Extremisten des selbsternannten Islamischen Staates (auch als ISIS oder Daesh bekannt) fiel der Startschuss zum erneuten Versuch einer Teilung der Arabischen Republik Syrien.

Kommentar:


Boat

Zerstörer "USS Fitzgerald" stößt mit Frachter zusammen - Mehrere Tote Seeleute

Nach dem Zusammenstoß eines Zerstörers mit einem Frachter hat die US-Marine die Leichen mehrerer Besatzungsmitglieder entdeckt. Die Ursache für die Havarie der wendigen "USS Fitzgerald" ist weiter unklar.
© AFP
Nach der Kollision eines US-Zerstörers mit einem Containerschiff vor der japanischen Küste sind die Leichen vermisster Seeleute geborgen worden. Sie seien von Tauchern in überfluteten Bereichen des Kriegsschiffes entdeckt worden, teilte die US-Marine. Ein Sprecher bezifferte die Zahl der Vermissten auf insgesamt sieben. Wie viele Leichen bereits geborgen wurden, ließ das Militär offen.

Die USS Fitzgerald war in der Nacht zum Samstag rund 56 Seemeilen südwestlich von Yokosuka mit dem unter philippinischer Flagge fahrenden Frachter ACX Crystal zusammengestoßen. Der 154 Meter lange US-Zerstörer wurde bei dem Unfall schwer beschädigt. "Der Schaden ist erheblich. Da ist ein klaffender Spalt unter Wasser", so Vizeadmiral Joseph Aucoin. Das Schiff sei beinahe gesunken.

Bell

Nordkorea sagt das Offensichtliche: USA fördern Terrorismus in Syrien und weltweit

© AP Photo/Wong Maye-E
Die US-Aktivität in Syrien ist „Terrorismus unter Ägide eines Staates“, sie hindert die syrische Regierung an ihren Maßnahmen zum Erhalt der territorialen Integrität des Landes, zitiert die russische Nachrichtenagentur RIA Novosti nordkoreanische Medien.

„Der Terrorismus, der unter Schirmherrschaft der USA ausgeübt wird, legt einen Stolperstein auf dem Weg der syrischen Regierung zum Erhalt der territorialen Integrität des Landes; die Raketen und Bomben der Yankees töten unschuldige Menschen in verschiedenen Erdteilen“, heißt es im am Sonntag erschienenen Kommentar der nordkoreanischen zentralen staatlichen Nachrichtenagentur (KCNA).

„Die US-Militäraktionen in Syrien empören immer mehr“, wird im Kommentar betont. Ausgerechnet die USA, so KCNA, seien „das Schlüsselelement des internationalen Terrorismus“, sie „zerstören Frieden und Sicherheit auf der Welt“.

Anfang Juni hatten die USA und ihre Alliierten bereits zum dritten Mal die syrischen Regierungstruppen nahe At Tanf aus der Luft angegriffen. Der offizielle Sprecher der Alliierten hatte berichtet, dass im Laufe des Luftschlags ein Panzer und zwei Artilleriegeschütze zerstört worden waren, die die Grenzen der festgelegten Deeskalationszone verletzt und damit eine Bedrohung für die Einheiten der Koalitionskräfte dargestellt hätten.

Kommentar: Wahre Worte.


Bulb

Kuba reagiert nach Trumps Verschärfung: "Diese Politik ist zum Scheitern verurteilt"

Kuba hat scharf auf die von US-Präsident Donald Trump verhängten Reise- und Handelsbeschränkungen reagiert. "Kuba verurteilt diese neuen Maßnahmen zur Verschärfung der Blockade, die zum Scheitern verurteilt sind", hieß es in einer am Freitag (Ortszeit) im Staatsfernsehen verbreiteten offiziellen Regierungsmitteilung. Die Regierung sei dennoch willens, "respektvollen Dialog und Kooperation in Bereichen von beiderseitigem Interesse aufrecht zu erhalten".
© Sputnik
Kuba: "Donald Trumps Politik ist zum Scheitern verurteilt"
Havanna betrachte Donald Trumps Maßnahmen als eine Wiederaufnahme der Wirtschaftsblockade, hieß es. Dies schade dem Wohl der Menschen auf Kuba sowie der wirtschaftlichen Entwicklung des Landes.

Der republikanische US-Präsident hatte am Freitag in einer Rede in Miami den Annäherungskurs seines demokratischen Amtsvorgängers Barack Obama teilweise rückgängig gemacht. Er unterschrieb ein Dekret, das Einschränkungen bei den Reisebestimmungen für US-Bürger vorsieht sowie ein Verbot von Zahlungen an Kubas Militär.

Bulb

"Moderator" Philipp Walulis wirft RT Deutsch Fake News vor und blamiert sich selbst

© RT
Philipp Walulis, Moderator der Youtube-Sendung "Walulis" von ARD und ZDF, hat RT Deutsch vorgeworfen, Falschmeldungen zu verbreiten. Aber sein Kommentar hält einer genaueren Nachprüfung nicht stand. RT Deutsch-Chefredakteur Ivan Rodionov mit einem Kommentar.


Bulb

Lafontaine: "Kohl war ein großer Europäer und suchte Frieden mit Russland"

Als einen "großen Europäer" hat Oskar Lafontaine, ehemaliger SPD-Vorsitzender und Mitbegründer der Partei Die Linke, den Altbundeskanzler Helmut Kohl bezeichnet.
© AFP 2017/ David Gannon
In einem Sputnik-Exklusivinterview zu Kohls Ableben sagte der Politiker: "Er war eine prägende Persönlichkeit des vergangenen Jahrhunderts. Er war ein großer Europäer."

Groß sei auch Kohls Rolle als "Kanzler der Einheit" gewesen, fügte Lafontaine hinzu.

Kommentar:


Bulb

Putin kondoliert: Kohl war ein Anhänger freundschaftlicher Beziehungen zwischen uns

Der russische Präsident Wladimir Putin kondolierte dem Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier und der Bundeskanzlerin Angela Merkel anlässlich des Todes von Altkanzler Helmut Kohl. Dabei äußerte er seine Bewunderung für den verstorbenen Politiker.
© Sputnik
Ich hatte das Glück, mich mit Helmut Kohl unterhalten zu können. Ich war aus tiefstem Herzensgrunde begeistert von seiner Weisheit und seiner Fähigkeit, selbst in kompliziertesten Situationen ausgewogene, weitsichtige und weitreichende Entscheidungen zu treffen. In Russland wird er als prinzipieller Anhänger freundschaftlicher Beziehungen zwischen unseren beiden Ländern in Erinnerung bleiben, der einen immensen Beitrag zur Stärkung der bilateralen Partnerschaft und guten Nachbarschaft geleistet hat.
In diesen Worten brachte Wladimir Putin in seiner Kondolenzadresse an Deutschlands Bundespräsidenten und die Kanzlerin sein Beileid zum Ausdruck.

Der Präsident der Russischen Föderation kondolierte den führenden deutschen Spitzenpolitikern anlässlich des Ablebens eines, wie er es formulierte, besonders angesehenen Staatsmannes. Helmut Kohl sei einer der "Patriarchen der europäischen und internationalen Politik" gewesen.

Kommentar: Altkanzler Helmut Kohl ist gestorben


Yoda

Richtig so: Präsident Maduro fordert von USA, sich nicht in Venezuela einzumischen

© REUTERS/ Carlos Garcia Rawlins
Der Präsident von Venezuela, Nicolás Maduro
Der Präsident Venezuelas Nicolás Maduro hat die USA erneut dazu aufgerufen, sich nicht in innere Angelegenheiten seines Landes einzumischen, wie der TV-Sender „Globovision“ berichtet.

„Stecken Sie Ihre Nase nicht in Angelegenheiten Venezuelas. Alles, was Venezuela will, ist Frieden“, sagte Maduro.

Die Beziehungen zwischen den USA und Venezuela haben sich in letzter Zeit drastisch verschlechtert. So hatte der damalige Präsident Hugo Chavez im Dezember 2010 den von US-Präsident Barack Obama ernannten Botschafter in Venezuela, Larry Palmer, nicht empfangen und dem Diplomaten beleidigende Äußerungen gegenüber Venezuela vorgeworfen.

Kommentar:


Hearts

Russland bringt Medikamente für krebskranke Kinder in Aleppo - zum dritten Mal im Jahr

© Sputnik/ Natalia Avilova
Die russische Wohlfahrtsstiftung „Gerechte Hilfe“ hat am Donnerstag bereits zum dritten Mal in diesem Jahr Arzneimittel für krebskranke Kinder nach Aleppo gebracht.

Die Stiftung „Gerechte Hilfe" war von der weltweit engagierten Ärztin Jelisaweta Glinka gegründet worden, auch bekannt als „Doktor Lisa", die beim Absturz einer Passagiermaschine Tu-154 im Dezember 2016 umgekommen war. Das Flugzeug war auf seinem Weg von Moskau nach Latakia (Syrien), als es nach dem Zwischenstopp in Sotschi sieben Minuten nach dem Start ins Schwarze Meer stürzte.

Kommentar: Russland zeigt wieder einmal mit Handlungen, wie es geht: