Nur langsam löst sich das Rätsel um den Hubschrauber-Absturz, bei dem der Kunstflugpilot Hannes Arch ums Leben gekommen ist. Der Mann, der mit im Helikopter war, erhebt Vorwürfe gegen den Piloten.

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Mit gebrochenem Wirbel, einem gerissenen Ellbogen, einer zertrümmerten Hand und einer ausgeschlagenen Zahnreihe lag der Wart der Eberfelder Hütte am Gloßglockner
laut eines Berichts der Bild-Zeitung im Krankenhaus, als er den Reportern des Blattes ein Interview gab. Er erzählte von dem
Unglücksabend am vergangenen Freitag: Demnach wollte er eigentlich zu Fuß zurück ins Tal, entschied sich dann aber gegen 21 Uhr, zu dem Österreicher Hannes Arch in den Hubschrauber zu steigen, der Lebensmittel zu der Hütte gebracht hatte.
Der Hüttenwart sagte laut
Bild: „Hannes meinte, er habe eine Nachtflug-Ausrüstung. Ich habe das akzeptiert. Als ich dann drin saß und nur der Strahl des Start- und Landescheinwerfers zu sehen war, sah ich keine Konturen mehr. Dann hat er sich durch das Gelände getastet, nur mithilfe der Scheinwerfer.“ Plötzlich sei eine Felswand im Lichtkegel des Helikopters aufgetaucht, Arch habe noch versucht, hochzuziehen, es sei aber zu spät gewesen. Die Maschine zerschellte. Arch starb, der Hüttenwart konnte acht Stunden später, gegen 4.30 Uhr, gerettet werden.
Kommentar: Angesichts der riesigen Anzahl an nicht auffindbaren Flüchtlingskindern, muss man sich die Frage stellen, wo sie sind und was mit ihnen geschieht und wie viele von ihnen sexuelle Gewalt erleiden müssen - all dies während die rechte Gewalt und Stimmungsmache gegen Flüchtlinge in Deutschland und Europa immer mehr werden.