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Schweinfurt - Nach dem Abidebakel zieht die private Fachoberschule in Schweinfurt die Konsequenzen und stellt ihren Betrieb ein.
Das gab die Schulleitung am Freitag auf ihrer Internetseite bekannt und schickte dem Kultusministerium eine entsprechende E-Mail, wie ein Ministeriumssprecher sagte. Eltern betroffener Schüler reagierten mit Genugtuung. Sämtliche 27 Abiturienten waren durch die schriftliche Prüfung gefallen. Zwei andere Privatschulen, die von derselben Schulleitung geführt werden, bleiben in Betrieb.
«Wir teilen Ihnen mit, dass der Schulbetrieb an der Ersten Privaten Fachoberschule Schweinfurt im Schuljahr 2013/14 zunächst eingestellt wird. Es gibt im kommenden Schuljahr an den Privaten Schulen Schwarz keine Klasse an der Fachoberschule», heißt es in der Pressemitteilung.
Für Sieglinde Hacker vom Elternbeirat der Privatschule ist das die logische Konsequenz aus allem, was passiert ist. «Wir als Eltern haben gehofft, dass die Schule dicht gemacht wird», sagte sie der dpa. Dass die Schulleitung das nun selbst entschieden habe, ändere für sie nichts: «Ich sehe es als Genugtuung, dass dort zumindest vorläufig keine Schüler mehr zur Schule gehen.»
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