Vor wenigen Tagen fanden entsetzte Kunden des Target-Einkaufsmarktes in Wilsonville im US-Bundesstaat Oregon auf dem Parkplatz des Discounters ein wahres Meer an toten und sterbenden Hummeln vor.

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Wie der lokale Fernsehsender KATU.com meldete, starben dort während der Nationalen Bestäuber-Woche über 25 000 Hummeln. Zuvor waren die Lindenbäume, die in Kübeln auf dem Parkplatz wachsen, mit Safari, einem hochgiftigen Insektizid, besprüht worden.
Lindenbäume haben üppige Blüten mit viel Nektar und Pollen, die in der Blütezeit massenweise Hummeln und andere Bienen anlocken. Genau die Bäume, von denen es auf dem Parkplatz des Target-Markts in Wilsonville sehr viele gibt, sind also ein beliebtes Ziel für Hummeln, die sich daran nähren und auch helfen, andere Pflanzen zu bestäuben.
Der Eigentümer des Einkaufszentrums, zu dem der Target-Markt gehört, hatte offenbar andere Pläne für die Bienen, denn er soll angeordnet haben, alle Bäume mit dem chemischen Insektenvertilgungsmittel Safari zu besprühen, obwohl die Bäume gerade blühten. Nach Information auf der Website des Safari-Herstellers Valent Professional Products handelt es sich bei Safari um ein Breitbandinsektizid, das alle Arten von Insekten, auch Bienen, tötet.
Kommentar: Der damalige Täter ist ohne Ausweis in das Flugzeug gekommen, was Mithilfe des Zolls vermuten lässt. Zudem die Bombe nicht einmal annähernd gefährlich war. Auch die sogenannte "Neuentwicklung", wird nichts weiter als Propaganda sein.