Bevor das Lager der Protestbewegung „Occupy Los Angeles“ geräumt wurde, waren bereits verdeckte Ermittler der Polizei im Einsatz. Sie suchten in den Zelten der Aktivisten vor allem nach Waffen und wurden offenbar fündig.

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Fast ein Dutzend verdeckter Ermittler sollen das Lager der Occupy-Bewegung in Los Angeles ausgespäht haben, berichtete die
Los Angeles Times. Die Zeitung bezog sich auf eine anonyme Quelle innerhalb der Polizei, der zufolge die Ermittler aber nicht in dem Lager übernachtet hätten. Die Beamten hätten herausfinden wollen, ob die Demonstranten planten, Widerstand zu leisten oder Waffen gegen die Beamten einzusetzen. Der „City News Service“ berichtete, einige Aktivisten hätten Bambusspeere und andere potenziell gefährliche Waffen vorbereitet, die dann aber nicht eingesetzt wurden.
Die Polizei verwies darauf, dass die Occupy-Treffen öffentlich gewesen seien. Der Demonstrant Mario Brito sagte der Zeitung, er sei nicht überrascht über die Enthüllung, die „der McCarthy-Ära der 50er-Jahre“ entspreche.
Kommentar: Es wird wie gewöhnlich weiter gelogen: "Ja, da ist wieder einmal radioaktives Wasser ins Meer geflossen, aber eine Gefahr besteht selbstverständlich nicht..." Ähmm, kommt hier niemandem der Gedanke, dass dies Auswirkungen hat, u.a. allein schon auf die Fische, die gegessen werden?