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Do, 26 Nov 2020
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Portugiesisches Gericht bezweifelt Zuverlässigkeit der PCR-Tests

coronavirus test

Eine Krankenschwester, die den Corona-Virus-Test durchführt.
Bereits Ende Mai 2020 kam ich zu der Erkenntnis, dass der PCR-"Test" ein geeignetes Mittel ist, um die Begründung zu liefern, damit die Corona-Pandemie kann endlos weiterlaufen kann... Hier die Begründung.

Anfang August 2020 hatte ich mir diese Tests einmal genauer "unter die Lupe" genommen: Die Corona Tests - es wird immer absurder! Man fragt sich: WAS wird hier eigentlich getestet?

Neben der Frage der Zuverlässigkeit (= Spezifität) der PCR-"Tests" tauchte im Laufe der Zeit eine neue Bewertung dieses Verfahrens auf. Und diese besagt, dass dieser Test (der eigentlich gar kein Test ist, sondern ein Laborverfahren zur Vervielfältigung von genetischem Material) im Prinzip überhaupt nichts über eine Infektion aussagen kann. Grundlage hierfür ist, dass kein Virus, sondern bestenfalls nur dessen genetisches Material, und auch das nur in Bruchstücken, nachgewiesen werden kann. Eine Aussage über ein vermehrungsfähiges Virus, eine grundlegende Voraussetzung für eine Infektion, macht der PCR-"Test" überhaupt nicht.

Das heißt mit anderen Worten, dass ein positiver Test nicht gleichbedeutend ist mit einer Infektion. Und auch eine Infektion ist nicht gleichbedeutend mit einer Erkrankung. Denn eine infektiöse Erkrankung definiert sich an den damit auftretenden Symptomen, die der Patient dann selber bemerkt und wofür es dann auch keinen PCR-"Test" mehr bedarf.

Das heißt, dass der PCR-"Test", wenn er eingesetzt werden sollte, nur dann einen gewissen Nutzen mit sich bringt, wenn Erkrankte damit getestet werden. Hier wird dann keine primäre Diagnose gestellt, sondern nur eine solche durch den Test noch einmal erhärtet. Das heißt mit anderen Worten, dass die Diagnose nicht durch ein Laborverfahren erstellt wird, sondern durch einen Arzt und eine entsprechend gründliche Untersuchung des Patienten.


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Medizin-Professor kritisiert Vorgehen der Bundesregierung: "Bevölkerung wird in einen Dauer-Schockzustand versetzt"

Der Medizin-Professor Matthias Schrappe kritisiert das Vorgehen der Bundesregierung und des RKI und hält manche Ziele als "völlig irreal".

matthias schrappe
© ZDF
"Ein Ziel von 50 pro 100.000 Einwohner ist ein völlig irreales Ziel", sagte Medizin-Professor Matthias Schrappe gegenüber Bild.de (Artikel hinter Bezahlschranke). Dieses Ziel werde man in den Wintermonaten nicht erreichen, blickte er voraus. Des Weiteren sei es keine gute Politik ein solches Ziel vorzugeben, wie Bild.de den Mediziner zitiert.. "Die Bevölkerung wird in einen Dauer-Schockzustand versetzt", formulierte es Schrappe deutlich.

Sollte die Politik eine Sieben-Tage-Inzidenz von 50 oder 35 dauerhaft unterschreiten wollen, warnt Schrappe vor einem "unendlichen Lockdown". Seiner Ansicht nach sei der Zustand, in dem sich Deutschland befindet, "keine Welle, die man brechen kann", sondern "ein kontinuierliches Anwachsen."
Es ist sehr wahrscheinlich, dass unsere Regierung bewusst oder unbewusst den Zustand eines solchen Dauerschocks erreichen möchte, damit die Bevölkerung leichter zu lenken und zu kontrollieren ist. Dazu ein Auszug aus Naomi Kleins Buch Die Schock-Strategie:

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Batterie leer: 20-jähriger Pedelec-Fahrer offenbar in Wolpertshausen erfroren

In Wolpertshausen im Kreis Schwäbisch Hall ist ein 20-Jähriger offenbar erfroren. Ersten Ermittlungen zufolge war der Mann zu Fuß weitergegangen, nachdem der Akku von seinem Elektrorad leer gegangen war.
Polizeieinsatz
© AP Photo / Jens Meyer
Wolpertshausen - Anwohner haben im Kreis Schwäbisch Hall einen toten 20-Jährigen gefunden, der wahrscheinlich erfroren ist. Das ergaben erste Ermittlungen. Wie Staatsanwaltschaft und Polizei am Sonntag weiter mitteilten, hatte sich der junge Mann am Freitagabend in Kirchberg an der Jagst aufgehalten und war dann mit einem Elektrofahrrad vermutlich in Richtung Schwäbisch Hall aufgebrochen. Während der Fahrt sei der Akku leergegangen, daher sei er zu Fuß weitergegangen.

Der 20-Jährige kam den Angaben nach nur wenige Kilometer weit bis an den Ortsrand von Wolpertshausen. Dort sei er wegen der niedrigen Temperaturen mit großer Wahrscheinlichkeit erfroren. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hatte für die Nacht zum Samstag im Südwesten Tiefstwerte von bis zu minus sieben Grad vorhergesagt.

Kommentar: Es sind hier noch einige Fragen offen: War es wirklich der alleinige Grund einer leeren Batterie, oder gab es noch andere medizinische Diagnosen bei dem jungen Mann? Wenn er wirklich wegen eines leeren Akkus erfroren ist, ist es natürlich um so dramatischer.


Camera

Querdenker-Demo in Leipzig wurde kurzfristig abgesagt

Vor zwei Wochen sorgte eine Demonstration der "Querdenker" in Leipzig für bundesweites Aufsehen. Für heute war wieder eine Kundgebung von Kritikern der Corona-Maßnahmen angekündigt - doch diese wurde nun kurzfristig abgesagt. Hunderte Teilnehmer sind aber bereits vor Ort.
querdenker
© MDR
Nach der "Querdenken"-Kundgebung vor zwei Wochen sind in Leipzig erneut Demonstranten zusammengekommen. Eine angemeldete Kundgebung von Kritikern der Corona-Politik wurde am Samstag jedoch überraschend abgesagt, obwohl schon Hunderte Menschen vor Ort waren. Der Versammlungsleiter habe die Anmeldung zurückgezogen, teilte die Polizei mit. Hintergrund sei das unvollständige Attest zur Maskenbefreiung des Versammlungsanmelders, das von der Versammlungsbehörde so nicht akzeptiert wurde.

Alle Personen, die an der Versammlung auf dem Kurt-Masur-Platz teilnehmen wollten, wurden aufgefordert, den Bereich zu verlassen.

Die Polizei hatte zuvor bereits den Zugang abgeriegelt, weil der Platz mit 500 Personen seine Maximalkapazität erreicht hatte. Parallel beteiligten sich zahlreiche Menschen in der Innenstadt an Gegenprotesten. In mehreren anderen deutschen Städten gab es unterdessen am Samstag Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen.

Light Sabers

Mann stürzt von Leiter und stirbt - Diagnose: Er starb an Corona

In Kroatien ist ein Bauarbeiter von einer 3 m hohen Leiter gestürzt und dadurch tödlich verunglückt. Der Mann starb aber nicht durch den Sturz, sondern an Corona, so Wissenschaftler aus Zagreb.

mann auf leiter
Ein Bauarbeiter, der nach einem Sturz von einer 3 m hohen Leiter starb, wurde von Covid-19 getötet, wie Wissenschaftler behaupten.

Der Mann, der nicht namentlich genannt wurde, erlitt Platzwunden an der Stirn und Prellungen an Gesicht, Ellbogen und linker Hand, nachdem er in den Hof eines im Bau befindlichen Einfamilienhauses gefallen war.

Sanitäter wurden gerufen und eilten zur Baustelle in Kroatien, wo sie verzweifelt versuchten, ihn wiederzubeleben, aber er wurde am Tatort für tot erklärt.

Daraufhin wurde, wie in den örtlichen medizinischen Richtlinien vorgeschrieben, ein Test auf Coronavirus durchgeführt, der positiv ausfiel.

Eine Autopsie ergab, dass große Teile seiner Lungen blockiert waren - was die Ärzte dazu veranlasste, das akute Atemnotsyndrom (ARDS) zu diagnostizieren.

Akademiker der Universität Zagreb sagten, die durch Covid verursachte Krankheit habe seinen Sturz verursacht, was ihrer Meinung nach bedeute, dass der Tod nach den Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als Covid-19-Todesfall registriert werden müsse.

- Daily Mail
Der Tod des Mannes ist tragisch für die Angehörigen, doch diese Diagnose übertrifft alles andere.

Light Sabers

Wegen nicht einhalten von Abstandsregeln: Wasserwerfer im Einsatz gegen Corona-Demonstranten in Berlin

Bei Demonstration vor dem Brandenburger Tor wurden Wasserwerfer gegen die mehrere tausend Demonstranten eingesetzt.

wasserwerfer berlin
© Paul Zinken/dpa
Wasserwerfer gegen Demonstranten, Steine auf Polizisten - den gesamten Mittwoch über war die Polizei in Berlin im Großeinsatz. Mehrere Tausend Corona-Leugner, Rechtsextreme und andere Gegner der Maßnahmen demonstrierten rund um den Reichstag. Weil Maskenpflicht und Abstandsregeln nicht eingehalten wurden, löste die Polizei die Großdemo am Brandenburger Tor auf. Dabei kamen auch Wasserwerfer zum Einsatz.

- Der Tagesspiegel
Vielleicht waren es eher Demonstranten, die sich für ihre Grundrechte einsetzten und die Coronamaßnahmen kritisch hinterfragen?

HAL9000

Großrazzia in Berlin mit 1.600 Beamten wegen Juwelendiebstahl im Grünen Gewölbe

Nach dem Juwelendiebstahl im Dresdner Grünen Gewölbe wurden drei Verdächtige verhaftet - zwei weitere werden gesucht. Laut Informationen von t-online führten Videoaufnahmen zu ihnen.
razzia berlin
© Annette Riedl/dpa
Polizeibeamte bringen bei einem Einsatz in der Gitschiner Straße eine Person zur Identitätsprüfung: Die Polizei hat im Zusammenhang mit dem Einbruch im Grünen Gewölbe mehrere Verdächtige festgenommen.
Bei einer Großrazzia auf der Spur des spektakulären Juwelendiebstahls aus dem Grünen Gewölbe in Dresden sind am Dienstagmorgen drei Verdächtige festgenommen worden. Über 1.600 Polizeieinsatzkräfte rückten unter Führung der Soko "Epaulette" zur Durchsuchung von 18 Objekten in Berlin aus. Dabei nahmen Spezialkräfte die Gesuchten im Stadtteil Neukölln fest. Gegen zwei von ihnen wurde Haftbefehl erlassen - der dritte wird derzeit noch einem Haftrichter vorgeführt. Nach zwei weiteren Verdächtigen wird international gefahndet. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Dresden handelt es sich dabei um 21-jährige Zwillingsbrüder.

Die Festgenommenen im Alter zwischen 23 und 26 Jahren seien dringend tatverdächtig, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft t-online. Ihnen werden schwerer Bandendiebstahl und Brandstiftung in zwei Fällen vorgeworfen. Sie seien durch die Spurenlage am Tatort ins Visier der Ermittler geraten, Aufnahmen von Sicherheitskameras hätten ihre Identifizierung ermöglicht. Demnach konnte ihnen auch ein für die Tatvorbereitung genutzter Mercedes-Pkw zugeordnet werden.

Ein Sprecher der Dresdner Staatsanwaltschaft bestätigte am Nachmittag, dass alle fünf Tatverdächtigen der Berliner Großfamilie Remmo angehören. Der Clan wird auch für andere schwere Straftaten verantwortlich gemacht. Dazu zählt der spektakuläre Diebstahl einer 100 Kilogramm schweren Goldmünze aus dem Berliner Bode-Museum. Einer der Festgenommenen wurde im Februar wegen des Diebstahls der Goldmünze verurteilt, er befand sich aber bisher noch auf freiem Fuß. Schon Ende 2019 war bekannt geworden, dass Ermittler auch im Fall des Grünen Gewölbes Spuren in das Berliner Clan-Milieu prüfen.

Kommentar: Mega-Raub in Dresdens Grünem Gewölbe: Juwelenraub im Mindestwert von 1 Mrd. Euro


Arrow Down

Wegen Corona-Maßnahmen: Suizidrate steigt in Japan massiv an - 1.600 Coronatote und 13.000 Selbstmorde

Der Corona-Lockdown wurde und wird immer noch in nahezu allen Ländern auf der Welt forciert. Kritische Berichte merkten bereits an, dass dieser Lockdown auch massive wirtschaftliche und soziale Folgen haben wird und somit auch große Teile von Bevölkerungen treffen wird - ungeachtet von Dritte Welt-Ländern. In Japan ist es zu einem großen Anstieg der Suizidrate gekommen, weil Menschen zum Beispiel ihre Jobs verloren haben.
selbstmord japan
© KIM KYUNG-HOON/REUTERS
In diesem Jahr häuften sich in Japan die Schlagzeilen über Selbstmorde von Prominenten: Erst starb die Wrestlerin und Starbesetzung einer Reality-TV-Serie, Hana Kimura (22), von eigener Hand, dann folgte der TV-Schauspieler Haruma Miura (30). Beide hinterließen einen Abschiedsbrief. Im September töteten sich die Schauspielerinnen Sei Ashina (36) und Yuko Takeuchi (40) selbst. Aber auch generell verzeichnete Japan einen signifikanten Anstieg von Selbstmorden. Nach Jahren mit rückläufigen Gesamtwerten erreichte die Zahl der Selbsttötungen in diesem Juli unerwartet das Niveau desselben Monats im Vorjahr. Im August lag die Zahl mit rund 1850 dann schon 15 Prozent über dem Wert des Vorjahrs.

- DW
Ein Grund dafür ist, dass viele private Hotline-Betreiber und Beratungsdienste für Selbstmordprävention ihre Dienste einstellen mussten, weil ihnen wichtige Spendengelder fehlten. Und wie oben genannt, wurde aber vorrangig die Wirtschaft getroffen:

No Entry

Tödlicher Unfall auf A3: Teil einer Lärmschutzwand stürzt auf Autofahrerin

Schwerer Unfall in Köln: Auf der A3 hat sich ein Teil einer Lärmschutzwand gelöst und ist auf ein Auto gestürzt. Die Fahrerin des Wagens wurde tödlich verletzt.
betonwand
© dpa
Auf der Autobahn 3 ist es in Köln am Freitagvormittag zu einem schweren Unfall gekommen. Nach Angaben der Polizei hatte sich an der Anschlussstelle Dellbrück ein etwa fünf Tonnen schweres Verkleidungsteil einer Lärmschutzwand gelöst. Die Betonwand stürzte auf ein heranfahrendes Auto. Die Fahrerin des Wagens wurde tödlich verletzt.

Nach dem Unglück wurde die A3 am Freitag in Richtung Norden gesperrt. Auch der Verkehr der Straßenbahnlinien 3, 13 und 18 von und nach Köln-Holweide war eingestellt worden. Einsatzkräfte sicherten den Unfallort.

Inzwischen konnte die Leiche der Frau geborgen werden. Die Feuerwehr habe die tonnenschwere Platte mit einem Kran angehoben, das Auto versetzt und die Frau schließlich herausgeholt, teilten die Einsatzkräfte mit. Etwa 30 Einsatzkräfte der Feuerwehr waren vor Ort.

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Kreis Ludwigsburg: Verdächtiger wird bei versuchter Geldautomatensprengung erschossen

In Baden-Württemberg will ein Mann einen Geldautomaten sprengen - die Polizei hält ihn auf. Als der Verdächtige auf die Beamten losgeht, eskaliert die Situation. Ein weiterer mutmaßlicher Täter wird verhaftet.
Polizeieinsatz
© AP Photo / Jens Meyer
Nach einer versuchten Geldautomatensprengung im Kreis Ludwigsburg ist ein Verdächtiger von Spezialkräften der Polizei erschossen worden. Der Mann war nach Angaben der Ermittler vom Donnerstag im Vorraum einer Bank in Erligheim mit einem langen Schraubendreher auf die Beamten losgegangen. Daraufhin sei es zu "einem polizeilichen Schusswaffengebrauch" gekommen. Trotz Reanimationsmaßnahmen starb der Mann noch in der Nacht zum Donnerstag vor Ort.

Zweiter Tatverdächtiger wurde verhaftet

Die Kriminalpolizei hatte laut einer Sprecherin bereits seit geraumer Zeit wegen mehrerer Geldautomatensprengungen gegen zwei Verdächtige ermittelt. Als das Duo am frühen Donnerstagmorgen dazu ansetzte, einen weiteren Automaten zu sprengen, wollte ein Mobiles Einsatzkommando der Polizei die Verdächtigen festnehmen.