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Bizarro Earth

Erdveränderungen 2016: Weniger Tote, aber deutlich mehr Schäden

Durch Naturkatastrophen sind 2016 deutlich weniger Menschen gestorben als in den Jahren zuvor. Die materiellen Schäden hingegen stiegen beträchtlich.
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© STÉPHANE LARTIGUE
Naturkatastrophen haben nach Angaben des Rückversicherers Munich Re im vergangenen Jahr weltweit Schäden von 168 Milliarden Euro verursacht. Dies sei die höchste Schadensumme seit vier Jahren, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. „Nach drei Jahren mit relativ niedrigen Naturkatastrophenschäden lagen die Schadenssummen 2016 wieder im mittleren und damit zu erwartenden Rahmen“ erklärte Vorstandsmitglied Torsten Jeworrek.

Die teuerste Naturkatastrophe des Jahres 2016 ereignete sich im April auf der südjapanischen Insel Kyushu: Zwei Erdbeben verursachten dort einen Schaden von 30 Milliarden Euro. Schwere Überschwemmungen in China im Juni und Juli richteten Schäden von 19 Milliarden Dollar an.

Bei den Naturkatastrophen kamen im vergangenen Jahr weltweit 8700 Menschen ums Leben. Dies waren demnach deutlich weniger als 2015. Die Zahl der Toten lag zudem auch erheblich unter dem Durchschnitt der vergangenen zehn Jahr, der 60.600 Tote beträgt.

Kommentar:
  • Erdveränderungen sprechen immer deutlicher zu uns: Seltsame Naturphänomene im Jahr 2016 - Zusammenfassung von Sputnik



Igloo

Sehr viele Unfälle wegen Glätte - Unwetteralarm hält bis Freitag an

Schneefall, Glatteis und Wind haben in Bayern zu über 300 Verkehrsunfällen geführt - und noch gibt es keine Entwarnung. Vor allem im Alpengebiet und im Erzgebirge wird es wohl bis Freitag weiterschneien, sagt MeteoGroup-Experte Ronny Büttner im Gespräch mit wetter.info.
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© dpa
In der Alpenregion seien ab 1000 Meter Höhe bis zu 60 Zentimeter Neuschnee möglich, in mittleren Lagen bis zu 25 Zentimeter, sagt Büttner. Auch im Erzgebirge sowie in Teilen von Brandenburg und Berlin sind kräftige Schneefälle möglich. In diesen Regionen hält der Unwetteralarm bis wahrscheinlich Freitag an.

Dreimal mehr Unfälle als sonst

Schon am Mittwoch und Donnerstag ist es allein in Bayern zu hunderten Unfällen gekommen. Die meisten verliefen allerdings glimpflich, laut Polizei es gab nur wenige Verletzte.

Das Polizeipräsidium Oberbayern Nord meldete binnen 24 Stunden insgesamt 170 Verkehrsunfälle als Folge des Winterwetters. Im Bereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd gab es 160 Verkehrsunfälle, dies seien etwa dreimal so viele wie an gewöhnlichen Tagen.

Im Bezirk Oberbayern Nord ereignete sich der bislang folgenschwerste Unfall demnach auf der Flughafentangente zum Münchener Flughafen, wo bei Moosinning eine Autofahrerin am Mittwoch auf die Gegenfahrbahn geriet und mit einem Lastwagen zusammenstieß. Die Frau wurde schwer verletzt.

Cloud Precipitation

Sturmtief „Axel“: Steilküstenabbrüche und schlimmste Sturmflut seit 2006 auf Usedom

Beschädigte Küsten, überschwemmte Straßen, Autos unter Wasser: Die Sturmflut hat an den Ostseeküsten von Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern mancherorts größere Schäden angerichtet. Das Hochwasser traf insbesondere die Inseln Rügen und Usedom. Auf Usedom führte die schwerste Sturmflut seit 2006 mit bis zu drei Meter hohen Wellen zu Steilküstenabbrüchen und Dünenabtragungen. Auf Rügen sind die Dünen streckenweise in einer Tiefe von drei bis acht Metern abgebrochen - die berühmten Kreidefelsen blieben aber unversehrt. Dagegen kamen die Ostsee-Städte von Flensburg über Lübeck, Wismar und Rostock bis Stralsund trotz hoher Wasserstände von bis zu 1,83 Meter über Normal relativ glimpflich davon. Über die Sturmflut berichtet NDR aktuell um 20:15 Uhr in einer Sondersendung.
steilküstenabriss
© ndr
Mecklenburg-Vorpommern lässt Küstenregionen abfliegen

Verletzte gab es laut Polizei nicht. Seit Mitternacht sinken die Wasserstände wieder, im Laufe des Vormittags fielen die Pegelstände überall auf normales Niveau - und vielerorts haben die Aufräumarbeiten begonnen. Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) stellte den von der Sturmflut betroffenen Gemeinden zehn Millionen Euro Soforthilfen in Aussicht. Das Ausmaß der Schäden lasse sich noch nicht beziffern, sagte Backhaus am Donnerstag in Zempin auf Usedom. Zudem sollen am Freitag die Küstenregionen aus der Luft begutachtet werden. Mit einem Flugzeug soll die gesamte Küste von Usedom bis zur Grenze nach Schleswig-Holstein abgeflogen und per Laserscan der Küstenverlauf dokumentiert werden, sagte eine Sprecherin des Umweltministeriums. Die Messungen würden zeigen, wo akuter Handlungsbedarf bestehe und zeitnah Aufspülungen durchgeführt werden müssten.

Höhere Wasserstände als erwartet

Sturmtiefs "Axel" hatte bereits seit Mittwochmorgen das Wasser steigen lassen. In einigen Küstenregionen Mecklenburg-Vorpommerns spitzte sich die Lage dann in den Abendstunden zu. Mancherorts lief das Hochwasser sehr viel höher auf als erwartet. In Wismar wurde am Mittwochabend ein Höchstwert von 1,83 Meter erreicht - statt der prognostizierten 1,50 Meter. Dennoch hat das Hochwasser in der Hansestadt nach Einschätzung von Hafenkapitän Harald Forst nur geringe Schäden verursacht. Zahlreiche Straßen in Hafennähe standen unter Wasser, an manchen Stellen bis zu einem halben Meter.

Kommentar:




Cloud Precipitation

Unaufhörlicher Regen in Malaysia: Tausende Menschen wurden evakuiert

Tausende Menschen mussten ihre Häuser wegen Überflutungen an der östlichen Küste von Malaysia verlassen, meldet AFP. Die Schulen in den malaysischen Bundesstaaten Terengganu und Kelantan haben ihren Unterricht eingestellt, viele Straßen wurden gesperrt. Ungefähr 2.000 Rettungskräfte sind vor Ort im Einsatz.
überschwemmung malaysia
© TwitterTausende Menschen in Malaysia wegen Hochwasser evakuiert
„Jetzt werden Boote und LKWs eingesetzt, um die Dorfbewohner in die Hilfszentren zu bringen. Da der Regen aber nicht aufhört, erwarten wir, dass die Zahl der wegen des Hochwassers Evakuierten steigt“, zitiert AFP die Verwaltung des Staates Terengganu. Seit vier Tagen regnet es in Malaysia unaufhörlich.

Fire

Lauffeuer in Chile: Feuer zerstört 100 Häuser in Valparaiso

Ein Lauffeuer zerstörte 100 Häuser und erzwang die Evakuierung von ungefähr 400 Menschen aus der chilenischen Hafenstadt Valparaiso. Mindestens 19 Bewohner wurden vor allem durch das Einatmen des Rauches geschädigt.
flächenbrand valparaiso
© Reuters Rodrigo GarridoDas Feuer verschlingt ein Haus auf dem Hügel. In Valparaiso sind dem Großbrand 100 Häuser zum Opfer gefallen. 02. Januar 2017
Die Bewohner von Valparaiso legten Schutzmasken an, um sich vor den Rauchschwaden zu schützen, berichtete AP. Die Behörden haben die maximale rote Warnung ausgesprochen."Es war hoffnungslos. Der Rauch erstickte [mich]. Es stach mir die Augen. So mussten wir evakuieren," berichtete Pablo Luna Flores, ein Einheimischer, der sein Haus verlor, gegenüber AFP.
flächenbrand valparaiso
© Reuters Rodrigo GarridoFeuerwehrmänner blicken auf den brennenden Hügel in Valparaiso.
"Das Feuer kam von der anderen Seite des Hügels, von ganz unten. Wir hätten nie gedacht, dass es sich soweit ausbreiten würde ", fügte Rosa Gallardo hinzu. Auch ihr Haus fiel dem Feuer zum Opfer. Die Flammen, angefacht durch böige Winde und hohe Temperaturen, zerstörten laut der Nationalen Behörde für Notdienste mindestens 50 Hektar Waldfläche. Die Stromversorger waren gezwungen, als Vorsichtsmaßnahme die Versorgung auf fast 47.000 Kunden zu senken, erklärte der stellvertretende Innenminister Mahmud Aleuy und fügte hinzu, dass es später für alle bis auf 350 Häuser wiederhergestellt wurde, berichtet Reuters.

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Das Beste aus dem Web: Erdveränderungen sprechen immer deutlicher zu uns: Seltsame Naturphänomene im Jahr 2016 - Zusammenfassung von Sputnik

totenkopfähnliche Gewitterwolke,riesengewitter
© Flickr/Mark RainTotenkopfähnliche Gewitterzelle
Dieses Jahr hat uns die Natur immer wieder mit erstaunlichen Erscheinungen verwundert: Diese buchstäblich phänomenalen Videos haben Ihnen im Laufe des Jahres am besten gefallen.

Ob bizarre Himmelswunder oder rätselhafte Naturschauspiele direkt vor der Nase unmittelbarer Augenzeugen - all die Anomalien, die in Russland oder in den anderen Ländern beobachtet und gefilmt wurden, sorgten für viel Aufregung und manchmal auch für Spekulationen um Ursache und Bedeutung.


Kommentar: Auch unsere monatlichen SOTT-Video-Zusammenfassungen über Erdveränderungen dokumentieren das zunehmende Chaos in der Natur ganz treffend. Es tauchen immer groteskere Phänomene auf. Unser bald auf Deutsch erscheinendes Buch "Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos-Verbindung" (derzeit als Artikelserie auf SOTT.net Deutsch übersetzt) klärt über diese Erscheinungen, ihre Ursachen und Zusammenhänge auf.


Natur-Anomalie: Syrien versinkt im Schnee


Warnung für USA? Feuerkreuz erleuchtet am Himmel über Michigan


Kommentar: Mutter Natur spielt wahrlich verrückt - ähnlich wie es die Menschheit unter dem Einfluss von Psychopathen mehr und mehr tut. Es scheint (fast), als wolle die Natur uns auf etwas aufmerksam machen. Das legt auch das im Kommentar oben genannte Buch nahe. Manche der Phänomene in dieser Video-Auflistung haben von ihrer Erscheinung her sogar Symbolcharakter. Das Titelfoto ist in diesem Zusammenhang besonders aussagekräftig: Wir befinden uns auf geradem Kurs in den Abgrund (den Tartarus - die Totenwelt).


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SOTT Fokus: SOTT Video Erdveränderungen - November 2016: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle

"An all diesen Wetterveränderungen ist rein gar nichts normal. Wir sind in ein neues globales Klima eingetreten. Wettervorhersagen sind mittlerweile fast schon überflüssig. Mit jedem verstreichenden Monat türmen sich die Kosten dieser Zerstörungen immer höher auf. Bisher haben die "Eliten" die klimatischen/planetaren Umwälzungen entweder ignoriert, oder normalen Leuten die Schuld für das eine oder andere Symptom zugeschoben, um dann die Steuerzahler weiter auszusaugen und weiter Kriege zu verbreiten. Schaut man sich die derzeitigen Muster an, besteht kein Zweifel, dass sie schon bald damit anfangen werden, Putin die Schuld daran zuzuschieben."
wildfire Israel november 2016
© Sott.netWildfire in Haifa, Israel, November 2016
Während die liberalen Eliten wegen der 'Trumpokalypse' vom letzten Monat einen Nervenzusammenbruch erleiden, verlieren die Helfer des Imperiums rasch an dem, mit was auch immer an Festigkeit sie die Realität einst im Griff hielten. Gleichzeitig - mit einem extremen Wetterereignis nach dem anderen, das jede Region der Erde betrifft - ist es, als sei dieser Abstieg in den Wahnsinn mit jedem Schritt des Weges von Mutter Natur gekennzeichnet. Verheerende klimatische Ereignisse im November 2016 beinhalteten:
  • Schnee, Hagel und Überflutung in den Wüsten von Saudi-Arabien (erneut)
  • Neuseelands zweitstärkste Erschütterung in der Neuzeit
  • Johannesburgs schlimmste Blitzflut seit Menschengedenken
  • Ein weiteres starkes Erdbeben (und ein weiterer Tsunami) bei Fukushima, Japan
  • Ausbruch von "Donner-Asthma" in Melbourne, Australien, das 8 Menschen tötete und weitere 8,500 ins Krankenhaus brachte
  • Der späteste Atlantik-Hurrikan in der Neuzeit (und der südlichste Wirbelsturm, sowie der erste je aufgetretene Erdrutsch in Costa Rica)
  • Beispiellose 'Superfeuer' hüllen mit ihren Bränden den Südosten der USA in Schwaden
Dies sind nur einige der eher 'ungewöhnlichen' Ereignisse in unserem jüngsten Zusammenfassungs-Video über Erdveränderungen, das auch die anderen eher 'normalen' Sachen mit einschließt: Monster-Erdfälle verschlucken zahlreiche Autos, Menschen und Wohnhäuser - Überschwemmungen spülen weitere Häuser, Autos und Menschen fort - gewaltige Meteor-Feuerbälle lösen eine Panik in Menschen aus, indem diese denken, dass Aliens einmarschiert sind - zerstörerische Tornados gehen in der Hauptstadt Rom sowie in der Südafrikas hernieder - rekordverdächtige November-Schneefälle in Teilen der nördlichen USA, Nordchinas und Nordeuropas...

Wir sind natürlich sarkastisch. Es ist überhaupt nichts normal an alledem. Wir sind in ein neues globales Klima eingetreten. Wettervorhersage-Modelle sind an diesem Punkt weitgehend überflüssig. Die Kosten von all dieser Zerstörung häufen sich immer höher mit jedem Monat, der vergeht. Bis jetzt haben Eliten den klimatischen/planetarischn Aufruhr entweder ignoriert oder gewöhnlichen Menschen die Schuld an der Ursache für das ein oder andere Symptom gegeben, und haben dann weiterhin Steuerzahler gemolken und Kriege verbreitet. Ohne Zweifel werden sie in Anbetracht der jüngsten Muster bald Putin die Schuld an allem geben.

Dies waren (ein paar) "der Zeichen" im November 2016 ...


Cloud Grey

Vulkan Bulusan auf den Philippinen spuckt Aschewolke 2km hoch

Kurz vor Jahresende meldet sich auch noch einmal der Vulkan Bulusan in Sorsogon, mit einer eindrucksvollen Aschewolke, die etwa 2000 Meter in die Höhe gespuckt wurde.

Bulusan volcano eruption
Vulkan Mt. Bulusan
Begleitet wurde die Eruption von einem 16 minütigen Erdbeben, gegen 14:40 Uhr.

Das philippinische Institut für Vulkanologie (PHIVOLCS) sagte, die ausgerufene Alarmstufe 1 bleibt im Umkreis von 4 Kilometer um den Vulkan bestehen.

Kommentar:




Sun

Rhein mit Niedrigwasser: Niedrige Pegel machen der Schifffahrt Probleme

Das für die Jahreszeit ungewöhnliche Niedrigwasser des Rheins beeinträchtigt zunehmend den Schiffsverkehr.

Ein Frachtschiff passiert bei Niedrigwasser eine Sandbank auf dem Rhein.
© dpa/Thomas FreyEin Frachtschiff passiert bei Niedrigwasser eine Sandbank auf dem Rhein.
Die ersten Fähren zwischen Rheinland-Pfalz und Hessen haben ihren Betrieb eingestellt, Frachtschiffe können nicht mehr voll beladen fahren, wie der stellvertretende Leiter des Wasser- und Schifffahrtsamts Bingen, Florian Krekel, am Donnerstag mitteilte. Zuvor hatte die Mainzer „Allgemeine Zeitung“ darüber berichtet. Krekel sagte der Deutschen Presse-Agentur, Niedrigwasser im Oktober sei normal. „Aber dass es sich bis in den Dezember und Januar hinzieht, ist wirklich außergewöhnlich. Daran kann ich mich nicht erinnern.“ Der Deutsche Wetterdienst erwartete nach eigenen Angaben auch bis ins neues Jahr nicht viele Niederschläge im Rheintal. Einzelne Schauer haben wenig Einfluss auf die Wasserstände.

Krekel sagte, wenn es noch drei Wochen trocken bleibe, könnten zum Beispiel bei Kaub die Niedrigwasser-Rekorde des Jahres 2003 erreicht werden. Dann würden keine Frachtschiffe mehr fahren: „Für einen Eimer Kohle lohnt sich das nicht mehr.“

Ice Cube

Äußerst selten: Athen versinkt im Schnee

Starke Schneefälle haben am Donnerstagmorgen in der griechischen Hauptstadt Athen für Chaos gesorgt. Über Nacht hat sich auf den Straßen eine dünne Schneedecke gebildet. Derartige Schneefälle gelten als historisch, berichten lokale Medien, da sie nur äußerst selten vorkommen.
athen schnee
© Twitter/@TheOliveShopltd
Während um die Weihnachtsfeiertage noch etwa 20 Grad gewesen seien, fielen die Temperaturen stark ab und verliehen der griechischen Hauptstadt einen winterlichen Anblick.


In den sozialen Netzwerken sind bereits eine Menge Fotos und Videos aufgetaucht, auf denen zu sehen ist, wie Athen fast im Schnee untergeht. ​