
Das Erdloch klafft ca. drei Kilometer vom Ort Solikamsk und liegt über einer alten, aufgegeben Mine. So sei die Gefahr für die Bevölkerung recht klein, sagen Vertreter der Betreiber Uralkali. Betroffen seien aufgegebene Gartenanlagen.

"Während die offizielle Wissenschaft die verrückten Wetterereignisse, sich häufende Erdfälle, die ansteigende Aktivität von Feuerbällen und immer intensiver werdende Erdbeben als Phänomene darstellt, die nichts miteinander zu tun haben, legen die Forschungen, die von Pierre Lescaudron und Laura Knight-Jadzcyk zusammengetragen wurden, nahe, dass all dies (und mehr!) eng miteinander verbunden ist und einer gemeinsamen Ursache entspringen könnte.
In der Vergangenheit verstanden die Menschen, dass der menschliche Geist und der Zustand der kollektiven menschlichen Erfahrung auf kosmische und irdische Phänomene Einfluss nehmen. Wie könnten die heutigen "Kriege und Kriegstrommeln", die globalen "Sparmaßnahmen", und die überall ausbrechenden Massen-Protestbewegungen damit zusammenhängen, dass das Klima sich "verändert"?

Starten wir zuerst mit einem Rückblick auf den gestrigen Samstag, er brachte den in letzter Zeit bereits arg gebeutelten Regionen in Oberitalien erneut unwetterartige Regenmengen. Am schlimmsten traf es gestern die Region Genua. Am Passo dei Giovi wurden gestern unglaubliche 360mm Regen innerhalb von 12 Stunden gemessen. Die Folgen waren zum Teil katastrophal, der Fluss Polcevera überschwemmte Teile der Stadt meterhoch. In den letzten Tagen waren auch Teile Südfrankreichs und wiederholt auch andere Regionen Norditaliens immer wieder von heftigen Regenfällen getroffen worden. Mehrere Todesopfer waren zu beklagen. Zudem kommt es zu enormen Sachschäden, der Po und seine Zuflüsse in Norditalien führen Hochwasser und überfluten einige Landstriche. Für die Menschen in der Region stellt sich die bange Frage, ob weitere, so heftige Regenfälle zu erwarten sind. Leider kommen mit dem Tiefdruckkomplex über Westeuropa am Montag nochmals kräftigere Regenfälle in einigen Teilen Italiens auf, zum Dienstag und Mittwoch hin ist verstärkt die Adriaküste von Slowenien über Kroatien bis Griechenland betroffen. Doch danach wird sich das Wetter im zentralen Mittelmeerraum und Südfrankreich für eine ganze Weile beruhigen.

Kommentar: Es passiert häufiger als wir hierzulande hören, daß sich irgendwo die Erde auftut. Sehen Sie sich selbst an, wo es im letzten Monat Erdfälle gab: