ErdveränderungenS


Bizarro Earth

Schweres Erdbeben erschüttert den Westen Chinas

Ein starkes Erdbeben hat eine Provinz im Westen Chinas erschüttert. Das Beben habe sich in der Provinz Xinjiang ereignet, teilte die US-Erdbebenwarte mit. Berichte über Opfer oder Schäden lagen zunächst nicht vor.
Erdbeben Xinjiang, China
Screenshot Google Earth
Schweres Erdbeben im Westen Chinas: Das Erdbeben mit einer Stärke von 6,9 auf der Richterskala erschütterte die Provinz Xinjang im Westen des Landes, teilte die US-Behörde USGS mit. Die chinesische staatliche Nachrichtenagentur sprach gar von einer Stärke von 7,3.

Dollars

"Hungrige Erde": Erdfall verschlingt acht Luxus-Oldtimer im Museum

Da blutet jedem Autoliebhaber das Herz: Unter dem Nationalen Corvette-Museum im US-Staat Kentucky hat sich ein Erdloch aufgetan und acht der ausgestellten Luxus-Sportwagen verschluckt.

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© ap
Sicherheitsleute alarmierten am frühen Mittwochmorgen die Museumsleitung, als sie das etwa neun Meter tiefe und zwölf Meter breite Loch in einem Ausstellungsraum bemerkten. Verletzt wurde niemand, sagte eine Museumssprecherin der Nachrichtenagentur dpa.

Sechs der betroffenen Edelkarossen gehören dem Museum, darunter eine Corvette von 1962. Zwei weitere Wagen - ein ZR1 Spyder von 1993 sowie ein ZR1 Blue Devil von 2009 - sind eine Leihgabe des Herstellers General Motors.

Quelle: dpa

Kommentar:




TV

Eissturm trifft auf US-Südstaaten: Notstand in mehreren Staaten ausgerufen

Georgia state of emergency
© Unknown
Der Süden der USA bereitet sich auf ein schweres Unwetter vor. Schneeregen könnte zu einer Eisschicht von mehreren Zentimetern führen und ein gigantisches Verkehrschaos auslösen.

Erst vor zwei Wochen herrschte Schneechaos im Süden der USA. Diesmal soll es viel schlimmer kommen. Ein verheerender Eisregen droht die Region von Georgia bis North Carolina ins Chaos zu stürzen.

Meteorologen erwarten, dass bereits in der Nacht zum Mittwoch heftige Regenfälle und Schneeregen niedergehen. Dies könne auf Strassen zu einer Eisschicht von mehreren Zentimetern führen und ein gigantisches Verkehrschaos auslösen.

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Schwarzer Schnee fällt in Sibirien

In der sibirischen Stadt Omsk ist zum zweiten Mal innerhalb dieser Woche der schwarze Schnee gefallen. Erstmalig wurden Niederschläge der dunkel-grauen Farbe noch am Mittwoch, den 12. Dezember verzeichnet.

Nach vorläufigen Angaben seien diese Niederschläge nicht gesundheitsschädlich, jedoch kann man dies mit Sicherheit behaupten, erst nachdem in einigen Tagen eine volle Laboranalyse des Stoffes fertig sein wird.

Es sei nicht auszuschließen, dass an der Emission von Substanzen lokale Chemiebetriebe schuld sind. Im Sommer fielen in Omsk auch ungewöhnliche Niederschläge, damals aber in Form eines weißen Pulvers. Es erwies sich als Katalysator, der in der Raffinerie "Gazpromneft-ONPS" verwendet wird.

Kommentar: Der Artikel ist von 2012. Jedoch ist in diesem Jahr erneut schwarzer Schnee in Omsk gefallen.

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© RIA Novosti. Andrey Lebedev
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© RIA Novosti. Andrey Lebedev



Sheeple

Verzweifelte Suche nach Sündenbock: EU soll an der Flut in England schuld sein

Flut England
© unbekanntFlut in England, Feburar 2014
Seit Weihnachten zieht ein Sturmtief nach dem anderen über den Südwesten, die Brecher knallen gegen die Küsten von Cornwall und Wales, schwemmen ganze Küstenabschnitte weg, und immer mehr Dörfer in den Ebenen von Somerset stehen unter Wasser. Mehr als einen Monat lang hat das keinen Politiker im trockenen London gekümmert.

Doch dann wurden die Schlagzeilen der Zeitungen immer größer. Plötzlich ziehen die Politiker die Gummistiefel an und fahren in die Flutgebiete. Jetzt war auch Nigel Farage da, der Vorsitzende der United Kingdom Independence Partei, der Großbritannien aus der Europäischen Union heraus bringen will.

Airplane Paper

77 bestätigte Opfer bei Flugzeugabsturz: Vermutlich schlechtes Wetter Ursache

C-130 Hercules
© GettySymbolbild einer Hercules C130.
Der Absturz einer Militärmaschine kostet in Algerien dutzende von Menschen das Leben. Zunächst ist von über 100 Toten die Rede, nun offiziell von 77. Ein Mensch überlebt das Unglück, welches zu den schwersten in der Geschichte Algeriens zählt.


Beim Absturz einer Transportmaschine des algerischen Militärs sind im Nordosten des Landes mindestens 77 Menschen ums Leben gekommen. Offiziellen Angaben zufolge befanden sich 99 Passagiere und vier Besatzungsmitglieder an Bord. Ein Passagier überlebte dabei nach Informationen des staatlichen Fernsehens. Zunächst war in einzelnen unbestätigten Berichten von deutlich mehr Opfern und keinen Überlebenden die Rede, bei einer Zwischenlandung in Ouargla sollen aber Passagiere von Bord gegangen sein.

Die Maschine vom Typ Hercules C130 des US-Herstellers Lockheed stürzte algerischen Medieangaben zufolge in der Provinz Oum El Bouaghi ab, die rund 500 Kilometer östlich der Hauptstadt Algier liegt. Laut Regierungsangaben befanden sich neben Soldaten auch Angehörige an Bord des Unglücksflugs, der in der Oasenstadt Tamanrasset in Südalgerien gestartet war.

Phoenix

Schlimmste Buschbrände im Südosten Australiens seit 2009

Die Polizei ging davon aus, dass mindestens zwölf Feuer von Brandstiftern gelegt wurden. Anwohner berichteten, wie ihre Häuser in den Flammen "explodierten". Brenda Ireland aus Warrandyte nahe Melbourne beschrieb, wie "ein riesiger Feuerball durch unseren Garten raste". Ein Mann aus Forbes nördlich von Melbourne berichtete im Rundfunksender ABC, ein "massiver Feuerwall" habe ihm den Fluchtweg abgeschnitten und gezwungen, im Haus zu bleiben. Glücklicherweise hätten die Flammen dann aber das Haus verschont. "Gut fünf oder zehn Minuten lang dachte ich, 'das war's'."

Melbourne - Im Südosten Australiens wüten die schlimmsten Buschbrände seit fünf Jahren. Hunderte Menschen mussten die Nacht in Notunterkünften verbringen, mehr als 30 Häuser wurden bereits von den Flammen zerstört, wie die Behörden mitteilten. Die von heißen und trockenen Winden angefachten Feuer bedrohten auch die Außenbezirke der zweitgrößten australischen Stadt, Melbourne. Zehntausende Hektar Land wurden bereits verwüstet.

Bizarro Earth

Extremes Wetter weltweit: Fluten in Westeuropa und Schneemassen in Japan

Unberechenbar und heftig: Extreme Wetterlagen haben mehrere Länder der Welt im Griff. In Japan kommen mehrere Menschen durch bisher ungesehene Schneemassen ums Leben. Irland, England, Wales und Frankreich kämpfen gegen das Wasser.
Überflutung, Überschwemmung
© imago/PanoramiCGanze Straßenzüge - wie hier in der Bretagne - stehen unter Wasser.

Die schwersten Schneestürme seit Jahrzehnten haben in Japan sieben Menschen das Leben gekostet und den Verkehr im Großraum Tokio teils lahmgelegt. Rund 1000 Menschen erlitten meist leichte Verletzungen durch Stürze, wie Medien meldeten. Im Zentrum der 30 Millionen Einwohner zählenden Hauptstadt Tokio türmte sich innerhalb eines Tages eine fast 30 Zentimeter dicke Schneedecke auf, so viel wie seit 45 Jahren nicht mehr. Die Schneemassen brachten auch den Bus- und Bahnverkehr zum internationalen Flughafen Narita nahe Tokio zum Erliegen, so dass etwa 8200 Passagiere die Nacht im Terminal verbringen mussten.
Schnee Japan
© dpaSeit Jahrzehnten hat Japan keine solchen Schneemassen gesehen.

Better Earth

Großbritannien erwartet starkes Hochwasser entlang der Themse: Erste Schutzmaßnahmen werden getroffen

Themse
© SymbolbildThemse
In Großbritannien werden diese Woche starke Regenfälle erwartet. Deshalb wird der Wasserpegel der Themse massiv ansteigen und eine Gefahr für die Anwohner darstellen.

Tausende Häuser entlang der Themse in Großbritannien sind von einer starken Überschwemmung bedroht. Bereits 16 Hochwasser Warnungen sind von den Behörden veranlasst worden. Darunter 14 für den Abschnitt der Themse von Bershire nach Surrey und zwei in Somerset. Das Wasserlevel hat bereits eine gefährliche Höhe erreicht und soll laut Vorhersagen weiter ansteigen.

Überschwemmung entlang der Themse

Aufgrund des steigenden Wasserpegels hat das Militär bereits begonnen Dämme aus Sandsäcken zu errichten. In Surrey und Middlesex ist das Wasserlevel bereits das Hächste seit den letzten 30 Jahren. Auch die umliegenden Straßen werden von Überschwemmungen betroffen sein. In den betroffenen Gebieten sollte man sich auf Verkehrsprobleme einstellen. Der Süden Englands muss sich zudem auf starke Regenfälle in den nächsten Tagen einstellen.

Cloud Precipitation

Sintflutartige Regenfälle fordern Dutzende Menschenleben in Burundi

In den letzten 24 Stunden sind in Bujumbura, der Hauptstadt von Burundi, die in der Nacht zum Montag von heftigen Regengüssen heimgesucht wurde, über 50 Menschen ums Leben gekommen.
Bild
© cdn.ruvr.ru

„Der Sturzregen verursachte in der Hauptstadt eine Naturkatastrophe. Wir haben bereits 51 Leichen geborgen. Die Menschen starben unter den Trümmern der eingestürzten Häuser und ertranken", sagte der Leiter des Ministeriums für öffentliche Sicherheit, General Gabriel Nizigama, vor Journalisten.