ErdveränderungenS


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Weltweit verrückt spielendes Wetter und Ernteausfälle: Wir stehen vor einer Explosion der Nahrungsmittelpreise

In Deutschland haben wir den kältesten März seit Beginn der Wetteraufzeichnungen vor über 120 Jahren hinter uns. Was uns der Sommer bringen wird, wissen wir nicht. In Nordamerika, dem größten Getreideproduzenten der Welt, wird eine Dürre erwartet, die dem berüchtigten »Dust Bowl« in der Zeit der Großen Depression der 1930er Jahre in nichts nachsteht.
Getreide, Feld, Landwirtschaft
© Tony Campbell / Shutterstock
Durch Washingtons verrückte Politik, Farmern Subventionen für den Anbau von Mais zu zahlen, der dann als Biotreibstoff verbrannt wird, werden die Getreidepreise im nächsten Herbst weltweit drastisch steigen. Hier wirken Mensch und Natur zusammen an der Vorbereitung einer
Katastrophe.

Die quasi-religiösen Verfechter der längst widerlegten Theorie der Erderwärmung sind gezwungen, zu einem linguistischen Trick Zuflucht zu nehmen und von »Klimawandel« zu sprechen. Vergessen ist das sorgsam aufgebaute Märchen über CO2 und andere »Treibhausgas«-Emissionen aus menschengemachten Quellen wie Autos oder Kohlekraftwerken, die zu einem weltweiten »Kipppunkt« führen würden, an dem Eisberge schmelzen, New York City überschwemmt und der Himalaja in ein grasbewachsenes Wandergebiet verwandelt wird. Man will uns glauben machen, jede Wetterveränderung sei das Resultat einer schrecklichen menschengemachten Umweltverschmutzung.

Attention

Lebensmittelpreise im Vergleich zum Vorjahr deutlich erhöht

Die Verbraucherpreise für Lebensmittel haben sich im Vergleich zum Vorjahr spürbar erhöht. Vor allem für Obst und Fleisch mussten die Verbraucher tiefer in die Tasche greifen.

Wiesbaden - Wie das statistische Bundesamt heute mitteilt, erhöhten sich die Verbraucherpreise in Deutschland im März 2013 gegenüber März 2012 um 1,4 Prozent (%). Die Preise für Nahrungsmittel erhöhten sich im März 2013 gegenüber März 2012 für die Verbraucher spürbar, und zwar um 3,7 %. Obst verteuerte sich binnen Jahresfrist um 9,7 %, Fleisch und Fleischwaren um 5,7 %.

Auch für Fisch und Fischwaren müssen die Verbraucher kanpp drei Prozent mehr bezahlen. Für Brot und Getreideerzeugnisse sowie Süßwaren lagen die Preissteigerungen mit 2,6 und 2,2 % deutlich über der Gesamtteuerung. Die Preise für alkoholfreie Getränke entwickelten sich hingegen mit einem Plus von 0,5 % moderat. Rückläufig waren hingegen die Preise für Kaffee.

Sinkende Preise für Mineralölprodukte

Die Inflationsrate - gemessen am Verbraucherpreisindex - hat sich seit Jahresbeginn weiter abgeschwächt. Lag sie im Januar noch bei Plus 1,7 %, sank sie im Februar auf 1,5 Prozent. Eine niedrigere Teuerungsrate wurde zuletzt im Dezember 2010 mit 1,3 % ermittelt. Im Vergleich zum Vormonat Februar 2013 stieg der Verbraucherpreisindex im März 2013 um 0,5 %. Die Abschwächung der Gesamtteuerung im März 2013 war vor allem auf sinkende Preise für Mineralölprodukte von insgesamt 6,5 % zurückzuführen. Die Preise für Kraftstoffe sanken um 6,7 % und die für leichtes Heizöl um 6,2 %.

Blue Planet

Erdfall in Hettstedt: Ein Auto hätte darin verschwinden können

Das Landesamt für Geologie und Bergwesen sucht nach der Ursache des Erdfalls in Hettstedt. In der Nähe des Loches in der Ascherslebener Straße in Hettstedt war eine Wasserleitung defekt.
erdfall, hettstedt
© Jürgen LukascheckDieses Loch hat sich in der Ascherslebener Straße in Hettstedt aufgetan.
Hettstedt - Nach dem Erdfall in der Ascherslebener Straße in Hettstedt sind jetzt erste Dimensionen klar: Das Loch, das sich dort Ende vergangener Woche auftat (die MZ berichtete), ist etwa fünf Meter tief und hat einen Durchmesser von sieben Metern. Das haben die ersten Untersuchungen ergeben. Ein Auto hätte darin locker verschwinden können. „Deshalb war es richtig, dass die Straße sofort gesperrt worden ist“, sagt Bodo-Carlo Ehling, der Sprecher des Landesamtes für Geologie und Bergwesen.

Ende dieser Woche soll damit begonnen werden, die Straßendecke in dem Bereich abzutragen, damit das Loch genau unter die Lupe genommen werden kann. Fest steht mittlerweile jedenfalls, dass es etwa 15 Meter entfernt vom Loch einen Schaden an einer Trinkwasserleitung gegeben hat. „Dort war eine etwa 60 Jahre alte Gussleitung gebrochen“, sagt Heiko Ryll, Netzmeister bei den Hettstedter Stadtwerken. Nachdem am Freitag der Erdfall bekannt geworden war, haben Stadtwerkemitarbeiter Geräuschpegelmessungen gestartet, um ein mögliches Leck zu orten. Dabei habe man den Rohrbruch entdeckt, der inzwischen repariert worden ist. Ob das defekte Wasserrohr etwas mit dem Erdfall zu tun hat, sei Laute Landesamt und Stadtwerken bisher völlig offen. Dazu seien nähere Untersuchungen notwendig.

Ice Cube

Immer mehr Kältetote in Europa - Realitäts-Check versus politische Propaganda

Da draußen erfrieren gerade Menschen. Oder sie sterben an den Folgen der Kältewelle, weil es seit der Wetteraufzeichnung um die Osterzeit in Europa noch nie so kalt gewesen ist. Und die grünen Öko-Faschisten drängen auf weitere Maßnahmen beim Kampf gegen die angebliche »Erderwärmung«.
Winter
© dutourdumonde/Shutterstock
Im Internet gibt es ein aktuelles Video, welches Millionen von Menschen begeistert. Da singen Afrikaner für frierende Europäer. Sie sammeln Geld gegen die verheerenden Auswirkungen der Erdabkühlung in Europa. Der Song für frierende Europäer heißt »Africa for Norway«. Das ist kein Aprilscherz. Das ist Realität. Allerdings wurde das Video von afrikanischen Studenten in der norwegischen Hauptstadt Oslo produziert. Sie wollten auf die Kälte in Europa aufmerksam machen. Sie verstehen nicht, warum Europäer Geld für eine Politik ausgeben, damit immer mehr Menschen erfrieren oder an Kältefolgen sterben.

Santa

Propaganda: Temperatur wird dramatisch ansteigen - Meinung eines Chefökonom

Ex-Weltbank-Chefökonom Nicholas Stern hat vor noch drastischeren Folgen des Klimawandels gewarnt als bislang befürchtet.

Washington - Ohne Eindämmung der C02-Emissionen liege die Wahrscheinlichkeit für einen Temperaturanstieg von fünf Grad gegenüber der vorindustriellen Zeit binnen eines Jahrhunderts bei 50 Prozent, sagte Stern am Dienstag vor dem Internationalen Währungsfonds (IWF) in Washington. Eine derartige Erwärmung habe es seit 30 Millionen Jahren nicht gegeben. "Das ist ein radikaler Wandel jenseits der menschlichen Erfahrungen."


Kommentar: Bitte? Es gab Zeiten, da war es bei weitem Wärmer und 30 Millionen Jahre ist eine sehr lange Zeitspanne. Zudem die Temperatur nicht ansteigt.

Erderwärmung? Seit 2000 Jahren wird es kühler


Stern hatte 2006 mit einer einflussreichen Studie die Gefahren des Klimawandels aufgezeigt. Gegenüber seiner damaligen Prognose hätten die C02-Emissionen und die Effekte der Erderwärmung stärker zugenommen, warnte Stern. Schon bei einer Erwärmung um drei Grad vor drei Millionen Jahren "wären die Meeresspiegel heute 20 Meter höher. Und schon bei einem Anstieg um zwei Meter müssten vermutlich mehrere hundert Millionen Menschen umsiedeln". Selbst wenn die Staatengemeinschaft die Versprechen der Klimakonferenz von 2010 umsetze, sei die Welt auf dem Weg zu einer Erwärmung um vier Grad.


Kommentar: Wo lebt Herr Stern eigentlich, auf einem Stern? Oder verwechselt er Erdveränderungen mit Börsengeschäften, um solche Prognosen zu erstellen?


Kommentar: Kanzlerin Merkel drohte schon einmal mit der Klimaerwärmung.


Cow Skull

Massives Schweine-Sterben in China: 14.000 tote Schweine aus Fluss gefischt

Peking - Mehr als 14'000 tote Schweine sind in Shanghai und einem nahe gelegenen Schweinezuchtgebiet schon aus dem Fluss gefischt worden. Knapp zwei Wochen nachdem erste Kadaver gefunden worden waren, stieg deren Zahl im Huangpu-Fluss in Shanghai auf 10'000.
Tote Schweine, China
© Archivbild, KeystoneTote Schweine werden aus dem Fluss gefischt
Mehr als 4600 weitere tote Schweine wurden flussaufwärts in Jiaxing tot aus dem Wasser geholt, wie die Pekinger Zeitung Jinghua Shibao berichtete. Bei den Züchtern hatte es ein Schweinesterben gegeben. Statt die toten Tiere ordnungsgemäss zu entsorgen, hatten die Bauern die Schweine in den Fluss geworfen.

Über die Todesursache wurde spekuliert. In Proben wurde ein Schweinevirus gefunden, der allerdings nicht auf Menschen übertragen werden kann, wie Behörden beteuerten. Zugleich bestritten sie, dass es in Ostchina eine Epidemie unter Schweinen gebe.

Bizarro Earth

Extremwettereignisse im März 2013

Erdfälle, Schneestürme im Frühling, Massentiersterben, seltsame Wolken, Fluten, Meteore... prägten den März 2013.


Snowflake Cold

Heftige Schneefälle in Polen führten zu Stromausfällen in 100.000 Haushalten

Neuschnee und umstürzende Bäume rissen Stromleitungen niederWeiße und kalte Ostern in Polen: Nach heftigem Schneefall sind etwa 100.000 Haushalte in Zentral- und Nordost-Polen ohne Strom. Wie der Nachrichtensender TVN 24 am Montag berichtete, rissen schwerer Neuschnee oder auch umstürzende Bäume Stromleitungen nieder.

Snowflake Cold

Neuer Rekord-Schneefall in Moskaus Geschichte

So eine dicke Schneeschicht lag in der russischen Hauptstadt noch nie an diesem Tag: 65 Zentimeter
Schneefall Moskau, Rekord
© epa/yuri kochetkovNeun Zentimeter höher als bisher lautet der neue Rekordwert in Moskau, wie sich am 1. April auch an diesem Auto erahnen ließ.
Moskau - Noch nie in der dokumentierten Wettergeschichte gab es in Moskau am 1. April so viel Schnee wie heuer. Die Schneeschicht habe an der Referenzstation in der russischen Hauptstadt 65 Zentimeter betragen, berichtete die Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf den Wetterdienst. Dies seien neun Zentimeter mehr als der bisherige Rekord in den Jahren 1895 und 1942 gewesen.

Cloud Precipitation

Historisch rekordbrechende Überschwemmungen in Buenos Aires: 8 Tote, Stromausfälle

So viel Regen wie nie zuvor im April in argentinischer Hauptstadt
Bild
© reuters/enrique marcarianHistorischer Rekord: Dem Wetteramt zufolge fielen in Buenos Aires zwischen Mitternacht und 7.00 Uhr mehr als 155 Millimeter Regen.
Buenos Aires - Bei schweren Unwettern in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires sind mindestens acht Menschen getötet worden. Innerhalb von nur sieben Stunden sei in der Nacht auf Dienstag (Ortszeit) so viel Regen gefallen, wie nie zuvor an einem Apriltag, teilte das Wetteramt mit.

In vielen Vierteln fiel der Strom aus, Bäume stürzten um und der öffentliche Nahverkehr brach teilweise zusammen - insgesamt waren rund 350.000 Menschen betroffen.