ErdveränderungenS


Moon

Starkes Erdbeben in Moskau führt zur Evakuierung von 850 Einwohnern

Moskau. Viele Einwohner der russischen Metropole haben am Freitagmorgen das Echo eines Erdbebens der Stärke 8,2 im Ochotskischen Meer zu spüren bekommen. Wie RIA Novosti erfuhr, mussten etwa 850 Einwohner aus Wohnhäusern im Stadtkern in Sicherheit gebracht werden, nachdem sie sich über die Erdstöße beklagt hatten.
Moskau
© Fotolia/ vvoeStarkes Erdbeben in Moskau - 850 Einwohner evakuiert
Die Erdstöße waren in mehreren Stadtbezirken spürbar. Aus diesem Grund hat die Moskauer Zentrale des Zivilschutzministeriums eine telefonische Hotline eingerichtet.

Post-It Note

Giftiger Parasit breitet sich an der Nordsee aus - Ähnliche Meldungen aus den Niederlanden, Belgien und Frankreich

Befall großer Schlickgras-Flächen könnte auch Kinder und Tiere gefährden
Mutterkorn
© Odile Jacquin/CC-by-sa 3.0Mutterkorn-Sklerotium mit Fruchtkörpern
Weite Teile der Schlickgraswiesen entlang der Nordsee sind von hochgiftigem Mutterkorn befallen. Forscher fanden den parasitischen Pilz nahezu überall an der Wattenmeerküste. Untersuchungen ergaben, dass die Dichte und Giftigkeit des Mutterkorns in den Rispen des Schlickgrases dabei viele höher ist als bei Getreide, dem typischen Wirt des Pilzes. Da das befallene Schlickgras auch die Deiche hinauf wächst und entlang von Schafweiden, sei das eine potenzielle Gefahr auch für Kinder, Hunde und Schafe, warnen die Forscher.

Bizarro Earth

Riesiger Erdfall in Shenzhen, China: Fünf Menschen tot

Erdfall, China
© AFP
Übersetzung de.sott

China - Fünf Menschen starben nachdem sich ein zehn Meter breiter Erdfall an den Toren eines Industrigebietes in Shenzhen, die südliche chinesische Nachbar-Stadt von Hong Kong, in der Erde auftat.

Die Lokalregierung von Shenzhen Longgang kommentierte auf ihrer offiziellen Seite auf Sina Weibo - Chinas Version von Twitter, dass fünf Menschen gestorben seien, und dass der Vorfall untersucht werden würde.

Cloud Grey

Riesiger Tornado in Oklahoma: Mindestens 24 Tote, hunderte Verletzte und enorme Zerstörung

Es sind insbesondere Kinder, die den Tornado im US-Bundesstaat Oklahoma nicht überleben. Als der Sturm über die Stadt Moore hinwegfegt, zerstört er auch Schulen. Die Gerichtsmedizin korrigiert die Zahl der Todesopfer jedoch später von 91 auf 24. Hunderte sollen zudem verletzt worden seien.
Tornado Oklahoma
© APHelfer konnten einige Kinder lebend aus der zerstörten Grundschule retten.
Die Plaza-Tower-Grundschule in Moore im US-Bundesstaat Oklahoma gibt es seit wenigen Stunden nicht mehr. Übrig geblieben sind nur noch Dreck, Schutt und Trümmer, wie Fernsehbilder zeigen. Das Gebäude wurde zerstört, als ein Tornado am Montagnachmittag Ortszeit durch die Stadt südlich von Oklahoma City zog. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich nach Angaben des Regionalsenders KFOR 75 Schüler und Lehrer in dem Gebäude.

Cloud Grey

Mehrere Tornados in Texas und baseballgroße Hagelkörner: Todesfälle und schweren Verwüstungen

Der US-Bundesstaat Texas kämpft gegen die Hinterlassenschaft von Tornados. Nach Angaben der Behörden sterben mehrere Menschen, Dutzende werden schwer verletzt. Nahe der Ortschaft Granbury werden viele Häuser dem Erdboden gleichgemacht.

Mehrere Tornados haben im US-Bundesstaat Texas schwere Verwüstungen angerichtet. Nach Behördenangaben kamen mehrere Menschen ums Leben. Dutzende Anwohner seien verletzt worden, einige von ihnen schwer. Die örtliche Polizei im Bezirk Hood County berichtete beim US-Nachrichtensender CNN von Schwerletzten, die bei Einsturz ihrer Häuser Gliedmaßen verloren hätten. Eine genaue Zahl der Toten konnte die Behörde nicht nennen. CNN hatte zuvor von sechs Todesopfern berichtet.

Snowflake Cold

Der Schwindel um die Erderwämung und eine bevorstehende kleine Eiszeit

Der ungeheure allgemeine Rummel und die Aufregung im Zusammenhang mit der so genannten Erderwärmung und den einschneidenden Maßnahmen, die Regierungen ergriffen haben und noch ergreifen werden, um angeblich die »anthropogenen (also die von Menschen hervorgebrachten) Emissionen« von Kohlendioxid (CO2) und anderen so genannten »Klimakillern« zu verringern, sehen sich einem immer größeren Problem gegenüber: Wir befinden uns in einer weltweiten Klimaabkühlung.
Winter, Eiszeit
© Dudarev Mikhail / Shutterstock
Befinden wir uns am Beginn einer neuen »kleinen Eiszeit«?

Die vielbeschworene CO2-Gefahr basiert auf manipulierten Märchen und regelrechten Lügen. Wir stehen am Beginn einer neuen Phase des Weltklimas, die einige Wissenschaftler als »kleine Eiszeit« bezeichnen. Nach Ansichten von Wissenschaftlern des Pulkowo-Observatoriums im russischen St. Petersburg nimmt die Sonnenaktivität seit einigen Jahren ab. Dies führt dazu, dass
die durchschnittliche Jahrestemperatur ebenfalls abnehmen wird. Die Sonnenaktivitäten entfalten sich in unterschiedlichen zeitlichen Zyklen. Darunter befinden sich Zyklen von elf, 90 und 200 Jahren. Juri Nagowitsin vom Petersburger Observatorium erklärte dazu: »Die Sonnenaktivität nimmt derzeit offenbar ab.

Kommentar: Lesen Sie hierzu auch folgende Artikel:

Das CO2-Märchen


Russischer Wisssenschaftler: Neue Eiszeit beginnt 2014


Kleine Eiszeit 2014? Russische Wissenschaftler gehen davon aus: "Uns erwartet eine globale Abkühlung"

Eine Eiszeit kann blitzartig beginnen - vor 13.000 Jahren in Europa passiert

Ereignisse zur letzten Eiszeit: Polumkehrung, Klimaschwankungen und Vulkanausbruch


Cloud Lightning

Schwere Stürme und Sturmflut an der Adria führen zu Millionen Euro Schäden

Rückschlag für Hotel- und Gastronomiebetriebe

Jesolo - Eine Sturmflut kurz vor dem Pfingstwochenende hat an den Stränden an der Oberen Adria schwere Verwüstungen angerichtet. Der Schaden allein in Jesolo wurde am Samstag in lokalen Medien mit zwei bis drei Millionen Euro beziffert. Für die Tourismusorte, die wegen des überwiegend schlechten Wetters im Mai und der Wirtschaftskrise im Land unter einem Rückgang der Hotelbuchungen litten, bedeutet dies einen weiteren Rückschlag.

Blue Planet

Tiefer Krater in Thüringen aufgetreten - Über zehn Meter tief

Geschwindigkeitsbegrenzung auf der B4 auf noch 60 Stundenkilometer

Kühnhausen. Das Problem des Erdfalls zwischen Kühnhausen und Elxleben weitet sich aus. Da die Landstraße zwischen diesen Orten nur noch von Fußgängern und Radfahrern benutzt werden darf, wurde in diesem Bereich die B4 als Kraftfahrstraße mittlerweile heruntergestuft und darf statt mit 120 nur noch mit maximal 60 kmh befahren werden. Die sei nötig, so das Tiefbau- und Verkehrsamt, weil damit die B4 auf einer Länge von etwa zwei Kilometern auch mit Mofas, Traktoren, Fahrrädern befahren werden darf.

Die Untersuchungen durch Geologen ergaben, dass es mehrere Löcher unter der Erdoberfläche gibt, so Frank Ruprecht, Abteilungsleiter Verkehr beim Tiefbauamt. Diese seien bis zu 16 Meter tief, hätten die Messungen ergeben. Die Störung würde sich auf eine Länge von etwa 40 Metern und eine Breite von zwölf Metern erstrecken. "Rechnerische sind das 7200 Quadratmeter, von denen nicht eingeschätzt werden kann, wieviel feste Masse dort noch vorhanden ist", so Alexander Reintjes, Experte vom Tiefbauamt. Weitere Untersuchungen seien nötig. Die Region müsse weiter erkundet werden, um Gewissheit über die horizontale, aber vor allem vertikale Ausdehnung des Erdfalls zu erhalten. Weitere Erdfälle sollen nicht ausgeschlossen sein. "Sie liegen aber alle in linearer Reihe", so Reintjes.

Kommentar: Die Anzahl und Intensität von Erdfällen scheint gerade in den letzten Jahren global, anzusteigen.


Bad Guys

Das Beste aus dem Web: Erdveränderungen April 2013: Erdfälle, Heuschreckenplagen, roter Nebel, Meteoriten, Tiersterben, Überflutungen, Erdbeben

Schauen Sie sich diese zwei Videos mit Ausschnitten über die massiven Erdveränderungen auf der ganzen Welt an - und zwar nur für den Monat April:

Auf der ganzen Welt ereignen sich Erdbeben, Überschwemmungen, teils riesige Erdfälle, Heuschreckenplagen, massives Tiersterben, roter Nebel, in die Atmosphäre eintretende Meteoriten und vermehrte Sichtungen unbekannter Flugobjekte.

Teil 1:


Bizarro Earth

Hunderte tote Vögel an Großbritanniens Küste aufgefunden

Hunderte tote bzw. sterbende Seevögel sind an Großbritanniens südwestlicher Küste aufgefunden worden. Angeblich wurde der Tod der Vögel durch Gewässerverschmutzung verursacht. Die Vögelkadaver waren mit einer klebstoffartiger Substanz bedeckt.
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