ErdveränderungenS


Bizarro Earth

Massentiersterben: Tonnen von toten Garnelen und Krabben in Chile angeschwemmt

Die Ursache für das Massensterben in Coronel ist noch unklar - Fischer beschuldigen die Betreiber eines örtliche Kraftwerks
Tiersterben, tote Garnelen
© apa/stringer
In Coronel, einer Fischerstadt im mittleren Chile, sind Tonnen von toten Garnelen und Krabben angeschwemmt worden. Der gesamte Strand ist mit den orangen Krustentieren überzogen. Wissenschaftler suchen im Moment nach den Gründen für die Naturkatastrophe. Die Experten untersuchen vor allem Temperatur und Sauerstoffgehalt des Wassers.

Gold Seal

Winter der Rekorde 2012/2013

winter
© dpa
Nimmt dieser Winter denn nie ein Ende? Es ist März und die Kälte hat das Land fest im Griff: Gefühlte Temperaturen zwischen minus 5 und minus 25 Grad, glatte Straßen und Schnee, Schnee und noch mehr Schnee. Das ist nicht nur frustrierend, sondern kostet uns auch richtig Geld: Hier sind die eiskalten Fakten zum längsten und teuersten Winter aller Zeiten.

Der Winter 2012/2013 scheint gar nicht mehr enden zu wollen. Auch heute Morgen gab es wieder überall Frost im Land, der Süden hatte mit Neuschnee zu kämpfen und zu allem Überfluss weht weiterhin ein strammer Ostwind. Die Frühtemperaturen lagen zwischen minus 14 und 0 Grad. Durch den Ostwind lag das Kälteempfinden aber erneut zwischen minus 5 und minus 25 Grad. Nur ein Blick auf den Kalender sagt uns: Wir haben bereits Ende März!

Nachfolgend hat Wetterexperte Jung vom Wetterportal wetter.net (www.wetter.net) einige Zahlen und Fakten zum Winter 2012/2013 zusammengetragen:
  • Es war der dunkelste Winter seit Beginn der regelmäßigen Aufzeichnungen der Sonnenscheindauer im Jahr 1951. Noch nie gab es in einem Winter so wenig Sonnenschein.
  • Der letzte Monat, der sein Sonnenscheinsoll voll erfüllt hat, war der Oktober 2012.

Cloud Grey

Bayerische Bauern sind besorgt um Ernte und hoffen auf Frühling

Der lange Winter macht vielen Menschen ordentlich zu schaffen.
feld, schnee
© OVB
München - Richtig ernst könnte der Dauerfrost aber für Bayerns Landwirte werden. Wegen der eisigen Temperaturen können sie ihre Felder nicht rechtzeitig bestellen. Und das könnte bereits jetzt Folgen für die Ernteerträge haben.

Der eine oder andere Traktor rumpelte zwar mancherorts schon über die frostigen Felder. Doch wer glaubt, dass die Landwirte trotz der Eiseskälte bereits eifrig bei der Feldarbeit sind, täuscht sich. Bisher konnten die Bauern an den wenigen Frühlingstagen im März lediglich den ersten Dünger verteilen - für die im Herbst gesäten Getreidearten wie Winterweizen, Winterroggen oder auch Raps. Und selbst diese Arbeit trug auf den schneebedeckten Feldern keine Früchte: Die Pflanzen wachsen nicht, es ist ihnen einfach zu kalt.

Dabei ist der März, wenn der Frühling eigentlich langsam ins Land zieht und der Boden auftaut, der Monat, in dem die Bauern mit ihrer Feldarbeit beginnen. „Im Märzen der Bauer die Rösslein anspannt. Er setzt seine Felder und Wiesen instand“ heißt es in einem alten Volkslied. Doch Pustekuchen im März 2013. Das Wetter spielt nicht mit, Schnee und Kälte haben Bayern fest im Griff. Die Folge: Die Landwirte können längst fällige Arbeiten auf ihren Feldern nicht erledigen.

Snowflake

Rückschau Das Beste aus dem Web: Eiszeit-Apokalypse

frozen seawater
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In der nahen Zukunft wird die Menschheit einer neuen Eiszeit gegenüberstehen und nicht einer globalen Erwärmung. Das ist die Vorhersage von Habibullo Abdussamatov, Leiter des Weltraumforschungszentrums im Pulkovo Observatorium in St. Petersburg, der ein bekannter Skeptiker der globalen Erwärmung ist. Ihm zufolge wird die kommende Kälte durch eine Abnahme der Sonnenaktivität hervorgerufen werden. Das letzte Mal, als unser Planet dies erlebte, war in der Mitte des 17. Jahrhunderts bis zum frühen 18. Jahrhundert. Nichtsdestotrotz unterstützen die meisten Klimaexperten, einschließlich Abdusamatovs Kollegen seine Theorie nicht.

Was ist mit den gefrorenen Flüssen Thames, Seine und dem Rhein, und den gewaltigen russischen Landmassen, die mit Eis und meterhohem Schnee bedeckt sind? Nach dem extrem kalten Wetter des derzeitigen Winters mag niemand diese Idee. Doch Abdusamatov ist überzeugt davon, dass die Menschen sich für eine neue kalte Ära bereitmachen sollten; eine Ära, die wie die fünfte Kleine Eiszeit in den letzten neun Jahrhunderten werden könnte. Die Situation in der Mitte des 21. Jahrhunderts wird dem Maunder-Minimum ähnlich sein, das von 1645 bis 1715 andauerte. Damals dezimierte sich die Bevölkerung der nördlichen Länder wegen des kalten Wetters, des Hungers und der Migration dramatisch.

Abdusamatovs Vorhersage stützt sich auf Beobachtungen der Sonnenaktivität. Wissenschaftler unterscheiden gewöhnlich 200 Jahre lange und 11 Jahre lange Perioden in der Sonnenaktivität. Laut Abdusamatov verringert sich jetzt die Menge an Sonneneinstrahlung, die auf die Erde trifft. Es ist die Sonnenenergie, die im Meer gespeichert ist, die unseren Planeten noch warm hält. Doch nach 2014, sagt der Astronom, wird die Menschheit den Abfall der Temperaturen spüren und schätzungsweise im Jahr 2055 (plus oder minus 11 Jahre) wird die Sonneneinstrahlung, die auf die Erde trifft, ihr Minimum erreichen.

Kommentar: Lesen Sie folgende Artikel zum Thema:

Der Schwindel der globalen Erwärmung
Mythos Globale Erwärmung Teil 1 - Das Lügengebäude des Weltklimarats gerät ins Wanken
Propaganda-Alarm: Temperaturrekorde belegen Erwärmungstrend
Eine Eiszeit kann blitzartig beginnen - vor 13.000 Jahren in Europa passiert
Sonnenaktivität: Kommt eine neue Kleine Eiszeit?
Kognitive Dissonanz: Erderwärmung ist mit Schuld an Europas Eiseskälte
Asteroideneinschlag verursachte Kälteperiode
Die Punkte Verbinden: Erdveränderungen haben uns erfasst
Feuer und Eis: The Day After Tomomrrow


Easter Egg

Russische Wissenschaftler sagen kleine Eizeit voraus - In nächster Zeit

Ice Age
© Forbes.com
Was - bitte - ist denn jetzt los? Seit Jahren wird uns erzählt, dass das Eis an den Polen schmilzt und sich das Klima bedrohlich aufheizt. Nun sagen russische Wissenschaftler genau das Gegenteil voraus: nämlich eine so genannte „Kleine Eiszeit“.

Die aktuelle Wetterlage scheint der These auf den ersten Blick recht zu geben: Der März 2013 ist in Hamburg der kälteste seit 122 Jahren. In Hamburg lagen zeitweise 28 Zentimeter Schnee - drei mehr als beim bisherigen Rekord im März 1969. Und zu Ostern soll es jetzt schon wieder schneien. Verrückt!

Diese Wetterkapriolen sind zwar nur eine Laune der Natur und noch kein Vorbote einer neuen Eiszeit. Da sind sich die Meteorologen weltweit einig. Aber es gibt namhafte Wissenschaftler, die fest davon überzeugt sind, dass es bald auf der Welt für lange Zeit deutlich kälter werden wird.

Wissenschaftlich steht so viel fest: Die Aktivität der Sonne schwankt. Und das ist auch aus großer Entfernung sichtbar: Je mehr Sonnenflecken, desto größer die Sonnenaktivität. Je weniger Flecken, desto geringer. Davon abhängig erwärmt sich die Erde oder kühlt sich ab.

Was russische, aber auch US-Wissenschaftler festgestellt haben: Derzeit schwächelt die Sonne. Ab 2020 werde sie eine ausgedehnte Ruhephase einlegen, prognostiziert der russische Astrophysiker Habibullo Abdussamatov. Die beiden Biogeochemiker Wladimir Baschkin und Rauf Galiulin kommen zu demselben Ergebnis.

Kommentar: Die offizielle Klimaerwärmung wird seit Jahren kritisiert und ebenso von bedetungsvollen Wissenschaftlern.

Dokumentation - Die Klima Lüge
Propaganda: Schlimmste Ängste beim CO2-Ausstoß übertroffen
Der Schwindel der globalen Erwärmung
Klimawandel? In Alaska beginnt eine neue Eiszeit - Massenmedien der USA ignorieren es
Eisige Zeiten statt Erderwärmung
Bibber-Winter statt Erderwärmung: Es wird immer früher immer kälter
Erderwärmung? Seit 2000 Jahren wird es kühler
Kognitive Dissonanz: Erderwärmung ist mit Schuld an Europas Eiseskälte


Ice Cube

Tausende Zugvögel durch Deutschlands Kälte aufgehalten

Frankfurt/Main. Die eisige März-Kälte hat den Flug der Zugvögel ins Stocken gebracht. In Hessen warten viele auf besseres Wetter für den Weiterflug, darunter Kraniche und Kiebitze und "bunte Russen". Wir es nicht bald wärmer, wird die Nahrung knapp.
Zugvögel, Deutschland
© WP Michael Kleinrensing
Tausende Zugvögel haben ihren Flug in die Brutgebiete unterbrochen und warten hunderte Kilometer vor ihrem Ziel auf besseres Wetter. Der scharfe und eiskalte Wind aus Nordosten hält sie von der Weiterreise nach Norden ab. Kraniche und Kiebitze, Goldregenpfeifer und Feldlerchen, Bekassinen oder Seidenschwänze - in Hessen harrt derzeit eine bunte Gemeinschaft aus. "Wir haben Zugstau, im Moment ist alles da", berichtet Matthias Werner von der Staatlichen Vogelschutzwarte in Frankfurt. "Das ist gewaltig, so viele waren es noch nie." Auch jenseits des Rheins in Rheinland-Pfalz seien einige gestrandete Zugvögel beobachtet worden.

Ice Cube

Mit kältester März seit Messbeginn von 1881 für Deutschland

Seit fünf Monaten schon bibbert Deutschland angesichts einer Kältewelle, nur unterbrochen von ein paar wärmeren Tagen. Schwer zu glauben: Ostern wird kälter und schneereicher als Weihnachten.
winter, deutschland
© ZB
Deutschland erlebt den kältesten März seit Jahrzehnten - in manchen Regionen sogar seit 130 Jahren. Im Osten und Norden seien Rekorde bei Temperaturen und Schneemengen gepurzelt, nur der Süden und die Mitte hätten zeitweise einen Hauch von Frühling gehabt, berichtete der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach. Nach dem trübsten Winter seit Beginn der Aufzeichnungen war der März 2013 immerhin überdurchschnittlich sonnig.

Berlin liegt seit dem 10. März unter einer Schneedecke, die gegen Ende des Monats 20 Zentimeter dick war. "Das hat es im letzten Märzdrittel dort seit 1892 nicht mehr gegeben", sagte DWD-Sprecher Gerhard Lux. Schneebedeckt sind seit Wochen auch Regionen im Norden: In Lübeck-Blankensee liegt seit dem 8. März Schnee, der Hamburger Flughafen meldete am 12. März mit 28 Zentimeter Schnee einen März-Rekord.

Damit wäre es an Ostern sogar kälter als an Weihnachten, sagte Meteorologe Dominik Jung von "wetter.net". Ende Ende 2012 herrschte eher mildes Wetter im Vergleich zu den aktuellen Werten, in München zum Beispiel waren während Feiertage im Dezember 14 bis 16 Grad gemessen worden.

Kommentar: Und die Daten legen nahe, dass es keine Erwärmung an sich gibt. Es geschieht kein Klimawandel, wie er uns verkauft werden soll und ist nicht durch Menschenhand steuerbar.

Kleine Eiszeit 2014? Russische Wissenschaftler gehen davon aus: "Uns erwartet eine globale Abkühlung"
Klimaschwindel: Offizielle Behörden bestätigen, dass es keine globale Erwärmung gibt sondern eine Abkühlung der Erde
Es wurde offiziell gemacht: Es gibt keine globale Erwärmung


Cardboard Box

Erdrutsch an US-Westküste - Ein Haus und Straße zerstört

Begleitet von einem lauten Knall, hat es an der US-Westküste einen enormen Erdrutsch gegeben, bei der eine Erdfläche von mehr als 100 Metern abbrach, ein Haus mit sich riss und eine Straße zerstörte.

erdrutsch
© AP
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Bad Guys

Erdrutsch an Jurassic Coast, England

An der Jurassic Coast entlang der Ärmelkanal-Küste in Dorset in England ereignete sich jetzt ein spektakuläres Erdereignis.
Dort öffnete sich nun die Erde und gab eine großen Hang frei. Wissenschaftler vermuten, dass heftige Regenstürme, die über Monate anhielten, Grund für das Naturphänomen seien.

Die Jurassic Coast ist unter Wissenschaftlern wegen vielen Dinosaurier-Funden beliebt.

Quelle: www.dailymail.co.uk

Kommentar: Ebenso Ende März stürzte ein Teil eines berühmten Kreidefelsen in England ein. Es ist in dem Maße symbolisch, da dieser Kreidefelsen für die Unabhängigkeit steht.
In Dover an der englischen Kanalküste stürzte ein Teil der weltberühmten weißen Kreidefelsen ein, nachdem Wasser in das Gestein eingedrungen und dann gefroren war.



Bizarro Earth

Doppelköpfiger Bullenhai im Golf von Mexiko gefunden, dem Ort des Ölunfalls der Deepwater Horizon

Bei einem 2011 im Golf von Mexiko gefangenen Exemplar handelt es sich tatsächlich um den ersten bekannten Fall eines doppelköpfigen Bullenhais und nicht, wie bislang vermutet, lediglich um siamesische Zwillinge.
Doppelköpfiger Hai, Missbildung
© Michael Wagner Doppelköpfiger Hai.
East Lansing (USA) - Wie Forscher um Michael Wagner von der Michigan State University aktuell im Fachmagazin Journal of Fish Biology berichten, wurde das kuriose Tier am 7. April 2011 von einem Fischer im Uterus eines ausgewachsenen Haiweibchens entdeckt, verstarb jedoch kurz nach dieser Zwangsgeburt. Selbst wenn das Tier auf natürlichem Wege geboren worden wäre, so vermuten die Biologen, hätte es kaum Überlebenschancen gehabt.