ErdveränderungenS


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Höhere Allergiebelastung: Europaweiter Anstieg der Pollenmenge

München - Die Menschen in Europa müssen sich einer Studie zufolge auf eine höhere Allergiebelastung einstellen. Die Pollenmenge sei in den vergangenen Jahren europaweit deutlich gestiegen, berichtet ein internationales Forscherteam um die Ökoklimatologin Prof. Annette Menzel von der Technischen Universität München auf Grundlage von Pollen-Zeitreihen aus 13 Ländern im Online-Fachjournal „PLoS ONE”. Städte seien besonders betroffen: Im Durchschnitt habe der Zuwachs der Pollenmenge in urbanen Gebieten bei drei Prozent im Jahr gelegen, in ländlichen Gegenden sei es ein Prozent pro Jahr gewesen, teilte die TU mit. Mit dem Klimawandel werde sich dieser Trend noch verstärken, erläuterten die Wissenschaftler. Wahrscheinlichste Ursache für die Zunahme sei die steigende CO2-Konzentration.

Kommentar:
Kommentar: CO2 - Wie lange eigentlich will man die Menschen noch verdummen?

Die CO2-Theorie ist nur geniale Propaganda


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Schwerste Dürre in Spanien und Portugal befürchtet

Die Pflanzen auf den Feldern sind verdorrt, die Stauseen kaum gefüllt und Aussicht auf Regen gibt es keine. Spanien und Portugal leiden nach dem trockenen Winter unter einer extremen Dürre. Damit wird sich die Krise zuspitzen, den die landwirtschaftlichen Produkte sind die wichtigsten Exportgüter beider Länder.
Brachliegende Felder, Spanien
© Flickr/tracXIn vielen Regionen Spaniens werden in diesem Jahr etliche Felder brach liegen.
Die wirtschaftlich stark angeschlagenen Länder Portugal und Spanien erleben derzeit die größte Dürre seit 70 Jahren. Der Winter war enorm trocken. In Spanien sind nur 30 Prozent des üblichen Niederschlag zwischen Dezember und Februar gefallen. Und die Wettervorhersage für März sieht ebenfalls schlecht aus. In den meisten Regionen finden die Bauern nur mehr verdorrte Getreidesorten. In Galizien, das für seine saftigen Wiesen bekannt ist, gibt es kein Gras auf den Weiden. Die Landwirte müssen das Futter für ihre Schafe und Rinder zum Preis von zwei Millionen Euro pro Tag teuer einschiffen, so der nationale Sprecher des landwirtschaftlichen Verbands, Gregorio Juarez.

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Schwere Dürre in Großbritannien

Großbritannien erlebt momentan die schwerste Dürre in seiner Geschichte seit 1976.
Dürre
© EPA
Den Wassermangel verspüren über 35 Mio. Menschen. In vielen Gebieten wurden Einschränkungen auf den Verbrauch des Leitungswassers verhängt. In London wurden 30 Springbrunnen trockengelegt, darunter auch der berühmteste - auf dem Trafalgar-Platz.

Die britische nationale Umweltschutzagentur rief in vielen Grafschaften Notstand aus. Laut Vorhersagen wird das Wasserdefizit bis Jahresende anhalten.

Cloud Lightning

Verheerend: Über 100 Tornados in einer Nacht, Stromausfälle, Hagel, Warnsystem versagte

Über 100 Tornados sind über Nacht über Teile von Oklahoma, Kansas, Nebraska und Iowa hinweggefegt und hinterließen eine Schneise der Verwüstung. In Oklahoma wurden mindestens fünf Menschen getötet - schuld dürfte womöglich ein Versagen der Warnsirenen sein. Hunderttausende Familien waren ohne Strom.
Blitze und Tornados
© Reuters/Gene BlevinsBlitze begleiten die gefährlichen Wetterphänomene.
Ein Blitzschlag hatte das Warnsystem Sonntagfrüh außer Kraft gesetzt, wie Bürgermeister Roscoe Hill sagte. Zwei Kinder und zwei Erwachsene starben in der Stadt Woodward, über das fünfte Todesopfer war vorerst noch nichts bekannt. Die Tornados hatten Woodward kurz nach Mitternacht getroffen, als die meisten Menschen schliefen. „Wir wurden völlig überrascht“, so Hill. Dutzende Menschen wurden verletzt. 1947 wurde die Stadt von einem Tornado erfasst, der 116 Menschen getötet hatte.

Hagelkörner so groß wie Golfbälle

Insgesamt fegten Medienberichten zufolge von Samstagabend bis Sonntagmorgen mehr als 100 Wirbelstürme über Oklahoma, Kansas, Iowa und Nebraska hinweg. Heftiger Wind und Hagelkörner von der Größe von Golfbällen zerlegten Häuser und rissen Stromleitungen um. In der Stadt Creston in Iowa wurde auch ein Krankenhaus beschädigt. Die Behörden brachten laut CNN alle 300 Einwohner der Ortschaft Thurman in Iowa in Sicherheit. Dort wurden dem Bericht zufolge drei Viertel der Häuser beschädigt oder zerstört. Viele Bewohner wurden zunächst in einer Schule in der nahe gelegenen Stadt Tabor untergebracht.

Cloud Lightning

Schwere Tornado-Serie in den USA

Die Warnung des Wetterdienst war berechtigt: Eine Serie schwerer Tornados ist über den mittleren Westen der USA gezogen. Fünf Menschen starben, darunter zwei Kinder in einer Wohnmobil-Siedlung.
tornado, usa
© Reuters
Eine Serie von Tornados hat am Wochenende im mittleren Westen der USA teils schwere Verwüstungen angerichtet. In Woodward im Bundesstaat Oklahoma kamen nach Medienberichten fünf Menschen ums Leben, als vermutlich gleich mehrere schwere Stürme durch den kleinen Ort wirbelten.

Zu den Toten zählten zwei Kinder in einer Wohnmobil-Siedlung, hieß es unter Berufung auf das staatliche Gerichtsmedizinische Institut weiter.

Attention

Selten so deutlich: US-Meteorologen warnen vor lebensgefährlichen Tornados

Die Tornado-Serie in den USA reißt nicht ab. Jetzt haben die Meteorologen eine selten deutliche Warnung herausgegeben: Über dem Land entstehen momentan außergewöhnlich starke Wirbelstürme.
Tornados
© ReutersRiesige Tornados bauen sich in den USA auf
Der Nationale Wetterdienst der USA hat für Samstag eine ungewöhnlich deutliche Tornadowarnung herausgegeben. In zentralen Staaten würden „lebensbedrohliche“ Wirbelstürme erwartet, hieß es.

Es sei erst das zweite Mal in der Geschichte des Landes, dass 24 Stunden im Vorfeld eine solche Warnung erfolge, sagte Russ Schneider, der Leiter des zum US-Wetterdienst gehörenden Zentrums für Sturmvorhersage.

Erste kleinere Tornados wurden den Angaben zufolge bereits in Oklahoma registriert.

Erst vor einigen Wochen sind mehr als 40 Menschen bei einer Tornado-Serie ums Leben gekommen. Viele Ortschaften wurden verwüstet. Einer der Hurrikans über Dallas war so stark, dass Lkws wie Spielzeug durch die Luft gewirbelt wurden.

dapd/kami

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Erdbeben auf Sizilien

Erdbeben
© ReutersSymbolbild
Palermo. 30 Kilometer von der sizilianischen Hauptstadt entfernt lag das Epizentrum eines Erdbebens, das am Freitag die Stadt erschütterte. Es gab weder Verletzte noch Gebäudeschäden.

Viele Menschen rannten aus Angst auf die Straße. Die Feuerwehr wurde mit Anrufen besorgter Bürger überschüttet. Der Erdstoß habe etwa einige Sekunden gedauert. Es habe keine Verletzten und auch keine größeren Schäden gegeben, teilten die Zivilschutzämter mit. Einige Gebäude wurden aus Sicherheitsgründen geräumt.

Nach dem Erdstoß kam es zu einigen leichteren Nachbeben. Die Gegend sei bekannt für bis zu 70 Kilometer tief gelegene Beben, hieß es.

apa

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Drittes schweres Erdbeben erschüttert Mexiko innerhalb eines Monats

Erneut hat ein Erdbeben den Westen Mexikos erschüttert. Opfer oder Schäden wurden aber zunächst nicht gemeldet.
Erdbeben Mexiko
© DPAMenschen stürmten auch in Mexiko Stadt aus ihren Häusern.
Ein starkes Erdbeben hat am Mittwochabend den Westen Mexikos erschüttert. Das Epizentrum lag in einem dünn besiedelten Gebiet im Bundesstaat Michoacan, doch auch in der fast 400 Kilometer entfernten Millionenmetropole Mexiko-Stadt schwankten Hochhäuser, viele Menschen flüchteten auf die Straßen. Über Verletzte oder größere Schäden lagen zunächst aber keine Angaben vor. Der Geologische Dienst der USA gab die Stärke des Bebens zunächst mit 7,0 an, korrigierte den Wert aber später auf 6,5.

Das Beben habe sich in einer Tiefe von 65,6 Kilometern ereignet, hieß es. Vor allem deshalb seien die Auswirkungen trotz der gefährlichen Stärke vergleichsweise gering geblieben. Manuel Ortiz Rosete, der Leiter des Zivilschutzes von Michoacan, erklärte, aus den größeren Städten sowie aus den Küstengebieten seines Bundesstaates seien keine Schäden gemeldet worden.

dapd/AFP/Reuters/tj

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Seltsames Geräusch in Oregon

Dies ist der dritte Morgen hintereinander gegen 3 Uhr. Das Geräusch fängt mit einem Grollen vom Erdboden ausgehend an und dauert ungefähr 30 Minuten an. Ich kann es mir nicht erklären woher es kommt, es scheint als ob es direkt vom Himmel kommt, ohne dass ein Flugzeug zu sehen ist. Wenn jemand mehr Informationen über dieses Geräusch hat, über das was wir hier hören, würde ich über jede Erklärung dankbar sein.


Radar

Resistente Malaria-Form breitet sich in Südostasien aus

Erreger ist gegen wirksamstes Mittel Artemisinin immun

Plasmodium sp., Erreger der Malaria
© CC 2.5Plasmodium sp., der Erreger der Malaria
Die stärkste Waffe der Medizin gegen Malaria droht stumpf zu werden: Der Malariaerreger Plasmodium falciparum wird zunehmend resistent gegen Artemisinin, das bisher wirksamste Mittel gegen die Tropenkrankheit. Forscher haben resistente Varianten nicht mehr nur in Teilen Kambodschas, sondern auch an der Grenze von Thailand und Myanmar entdeckt. Das zeige, dass sich die Resistenz weiter nach Westen ausbreite. Gelinge es nicht, dies einzudämmen, drohe sich die gegen Artemisinin immune Malaria bis nach Indien und auch Afrika auszubreiten, warnt das internationale Forscherteam in zwei Studien, die zeitgleich in den Fachmagazinen "Science" und "The Lancet" erscheinen.


"Das ist besorgniserregend. Es bedeutet, dass wir uns in einem Rennen gegen die Zeit befinden, um die Malaria in diesen Regionen zu kontrollieren, bevor sie sich weiter ausbreitet", sagt Studienleiter François Nosten von der Shoklo Malaria Research Unit in Thailand. Sollte dies misslingen, seien die Folgen verheerend. Malaria töte bereits jetzt hunderttausende Menschen pro Jahr "Wenn unsere Medikamente wirkungslos werden, könnte diese Zahl dramatisch ansteigen", warnt der Forscher.