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Mo, 01 Mär 2021
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UFO

UFO wurde über Monument Valley gesichtet


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Tierförmige Bilderhügel in Peru entdeckt

Tierhügel
© Google Earth Pro / R. Benfer - missouri.edu / Bearb. durch grewi.de (r.)
"Der Orca" - ein sich noch heute deutlich aus der Landschaft abhebender rund 5.000 Jahre alter Bilderhügel. (Klicken Sie auf die Bildmitte, um zu einer vergrößerten Darstellung zu gelangen.)
Columbia/ USA - Spricht man von gewaltigen Bodenbildern und Peru, so kommen einem unweigerlich die ebenso zahlreichen wie ausgedehnten Scharrbilder von Affen und Kolibris in den Sinn, die sich in den Wüstenebenen von Nazca finden. Ein US-amerikanischer Anthropologe will nun in den Küstenebenen in der Nähe der Ruinenstadt Chan Chan zahlreiche künstlich angelegte Erdhügel, sog. Mounds, entdeckt haben, in denen er die schematischen Umrisse unterschiedlicher Tiere erkennt. Sollte seine Theorie richtig sein, wären diese Bodenbilder ganze 2.000 Jahre älter, als die berühmten Scharrbilder von Nazca und die ältesten vergleichbaren Strukturen überhaupt.

Wie der Professor emeritus Robert Benfer von der University of Missouri aktuell im Fachmagazin Antiquity darlegt, sind einige der Hügelstrukturen mehr als 4.000 Jahre alte und damit wesentlich älter als vergleichbare Strukturen wie etwa schlangenförmige Serpent Mound im US-Bundesstaat Ohio, den Wissenschaftler in die Zeit zwischen 400 und 1200 n. Chr. datieren: "Die ältesten Mounds in Peru wurden in etwa zur gleichen Zeit erbaut als in Ägypten die Pyramiden errichtet wurden."

Die Hügel selbst, so Benfer, erstrecken sich von kleinen Exemplaren von nur wenigen Metern bis hin zu Gebilden von bis zu 400 Metern Länge und finden sich in insgesamt sechs Tälern entlang der peruanischen Küste. Da die Hügel älter sind als alle bislang bekannten Keramikfunde, vermutet der Forscher, dass die künstlichen Hügel mit Hilfe von Körben als Transportmittel aufgeschüttet wurden.

UFO

UFO-Sichtung in Schweden


Interview mit dem Kameramann:


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Große Tier-Geoglyphe im südlichen Ural entdeckt

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Sjuratkul/ Russland - Auf den Bildern des Online-Atlanten "Google Earth" haben russische Archäologen im bewaldeten Flachland in der Nähe des Sjuratkul-Sees im Sjuratkul-Nationalpark im Südural die Reste einer bislang unbekannten großen Geoglyphe entdeckt, die wahrscheinlich zwischen Kupfer- und frühe Eisenzeit datiert werden kann.

Das Tierbild selbst besteht aus zwei bis vier Meter breiten Linien, innerhalb derer ursprünglich die Torf- und Humusnarbe entfernt und mit unterschiedlich großen Steinen aufgefüllt worden war.

Während heutzutage die Linien von einer Bodenschicht bedeckt und damit direkt vor Ort nicht mehr, sondern nur noch aus großer Höhe bzw. vom nahen Sjuratkulgrat aus entsprechender Höhe und Entfernung erkannt werden können, dürfte sich das Tierbild in früheren Zeiten deutlich von der Umgebung abgehoben haben. Das Abbild misst 218m (WSW-ONO) x 195m (NNW-SSO) x 275m (NW-SO).

UFO 2

UFO über Kalifornien


Info

Entdeckt: Auch das Auswärtige Amt besitzt Akten zum UFO-Thema

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Berlin/ Deutschland - Nachdem die Verwaltung des Deutsche Bundestags derzeit immer noch darum bemüht ist, vor Gericht die Veröffentlichung eines bis vor zwei Jahren der Öffentlichkeit noch unbekannten Dossiers des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestags zum Thema "UFOs und außerirdisches Leben" zu untersagen; das Innenministerium die Existenz geheimer UFO-Akten offiziell bestätigt hat (...wir berichteten, s. Links) und die Bundesregierung dennoch weiterhin offiziell erklärt, kein Interesse am UFO-Thema (gehabt) zu haben, haben neue Recherchen von Exopolitik Deutschland nun die Existenz von mindestens einer weiteren Akte zum Thema UFOs im Politischen Archiv des Auswärtigen Amts offenbart. Obwohl diese im Lesesaal des Archivs eingesehen werden kann, wird die vollständige Veröffentlichung der Akte verweigert.

Während selbst der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar das bisherige Urteil im Verfahren gegen den Deutschen Bundestag als "klare und überzeugende Entscheidung" begrüßte (schließlich sei es für Bürger schwer nachvollziehbar, "wenn sich das Parlament von der Transparenz-Maxime weitgehend ausnimmt“), hat die Bundestagsverwaltung Berufung gegen das Urteil eingelegt.

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UFO über Santiago Luftwaffenbasis aufgenommen


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Chiles staatliche UFO-Forscher präsentieren neue UFO-Beweise

Ricardo Bermúdez auf der IUFOC
© openminds.tv
Ricardo Bermúdez auf dem Internationalen UFO Congress (IUFOC).
Santiago de Chile/ Chile - Seit 1997 untersucht in Chile das "Komitee zur Untersuchung von anomalen Luftphänomenen" (CEFAA) der chilenischen Luftaufsicht (DGAC) Erscheinungen im Luftraum über dem südamerikanischen Land, die weitläufig als UFOs bezeichnet werden (...wir berichteten, s. Links). Auf dem "International UFO Congress 2012" (IUFOC) in Fountain Hills, Arizona, hat der ehemalige General der chilenischen Luftwaffe (FACH) und CEFAA-Direktor Ricardo Bermúdez neue Fälle vorgestellt, die von seiner Behörde untersucht wurden.

Wie Antonio Huneeus in seiner Zusammenfassung von Bermúdez' Vortrag auf "Openminds.tv" berichtet, wurde in einem der Fälle von gleich drei unterschiedlichen Flugzeugen, die sich im Landeanflug auf Santiagos Flughafen Pudahuel befanden, ein Objekt gemeldet, das laut der Beschreibung eines der Piloten "Ähnlichkeit mit einem Zug, mit vielen Fenstern" hatte. Die Sicht auf das unbekannte Objekt beschrieb der Pilot als perfekt. "Wir wissen, dass drei verschiedene Flugzeuge die gleiche Situation auf unterschiedlichen Funkfrequenzen gemeldet haben. Eine der Crews konnte sogar Fenster, wie bei einem Zug, erkennen. Wenn es da nun Fenster gibt, sollten wir auch annehmen, dass dort jemand hinaus schauen könnte, aber das werden wir wohl nie erfahren", so Bermúdez.

Ein weiterer Zwischenfall, der als "Pelican-Fall" bekannt wurde, ereignete sich laut Bermúdez, am 24. Juni 2010. Auch hier wurde aus drei Flugzeugen - zwei Linienfliegern und einem Navy-Flugzeug vom Typ Pelican - ein unidentifiziertes Objekt beobachtet. Der Pilot des Militärflugzeugs beschreibt das UFO als "getarnt und seine Flugbewegungen als unregelmäßig". Im Originalfunkspruch heißt es: "(...)...ich kann es gerade nicht mehr sehen...Ich konnte klar und deutlich Flugverkehr beobachten...es sah aus wie eine Wolke...getarnt als eine Wolke, aber mit sprunghaften Bewegungen."

Kommentar: Empfehlenswert zur Thematik von UFOs sind insbesondere John Keels Bücher.


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Poltergeistaktivitäten: Tonanalyse bringt wissenschaftlichen Beweis

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Kensington/ USA - Eine Analyse von akustischen Aufzeichnungen von unterschiedlichen Geräuschen, wie sie von Poltergeistern verursacht worden sein sollen, soll nun den wissenschaftlichen Nachweis für den übernatürlichen Ursprung einiger der Phänomene erbringen. Veröffentlicht wurde die Studie im anerkannten Journal of the Society for Psychical Research.

Sieben Jahre lang hat Dr. Barrie Colvin unterschiedliche Aufzeichnungen von Klopfgeräuschen, Schlägen und Knalllauten, wie sie fast schon klassischerweise von Poltergeistern erzeugt wurden und in den vergangenen 40 Jahren aufgenommen werden konnten, mit neuster akustischer Technologie analysiert. Hierbei habe er anhand einiger Beispiele fundamentale Unterschiede zwischen normalen Geräuschen, wie sie von Menschen oder Tieren verursacht werden können und den Poltergeistaufnahmen identifiziert.

"Die von diesen 'Geistern' während der Spukereignisse erzeugten Geräusche sind tatsächlich paranormaler Herkunft", schlussfolgert Colvin. Anhand der Analyseergebnisse stelle sich die Frage, wie diese Geräusche überhaupt erzeugt werden konnten. Die Auswertung der Daten lege nahe, dass die Geräusche im Innern der Materialien mit denen sie entstanden und nicht auf deren Außenseiten erzeugt wurden.

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Paranormale Begegnungen: Filmte National Geographic das mystische Wesen "Skinwalker"?

Logo der Doku-Reihe
© nationalgeographic.com
Logo der Doku-Reihe "Navajo Cop".
Phoenix/ USA - In den Mythen und Legenden einiger indigener Völker Nordamerikas stellt der sogenannte Skinwalker, den die Navajo als "yee naaldlooshii" (Der, der auf allen Vieren geht) eine Person mit der übernatürlichen Fähigkeit dar, die Gestalt eines beliebigen Tieres anzunehmen, sobald sie in dessen Haut oder Fell geschlüpft ist. Am ehesten ist der Skinwalker wohl mit dem Werwolf und anderen Formwandlern der europäischen Folklore zu vergleichen - Kryptozoologen hingegen vermuten hinter heutigen Sichtungen "aufrechtgehender Tiere" lokale Varianten von Yeti, Sasquatch und Bigfoot. Jetzt sollen einem Kamerateam von "National Geographic Channel" Ton- und Filmaufnahmen des mystischen Wesens gelungen sein.

Die Aufnahmen sollen im Rahmen der kommenden Folge der Doku-Reihe "Navajo Cops" am 19. März 2012 gezeigt werden. Darin begleitet das Kamerateam Mitglieder der "Navajo-Ranger" auf ihren Einsätzen.

Schon zuvor wurde bekannt, dass die Beamten der Navajo-Ranger offen und respektvoll mit Meldungen über mögliche paranormale Erlebnisse und Phänomenen umgehen und selbst schon mehrfach zu Zeugen von UFO-Sichtungen, Spukphänomenen und Bigfoot-Sichtungen wurden (...wir berichteten).