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SOTT Fokus: Iran: Archäologen entdecken 5.000 Jahre altes Wasserrohrsystem

Rohr Pipes Seimareh Dam
Hier sind einige der entdeckten Rohre zu sehen
Im Iran wurde während einer archäologischen Ausgrabung an den Ufern des Seimareh-Damms eine überraschende Entdeckung gemacht. Die Archäologen fanden ein ganzes unterirdisches Rohrsystem, das angeblich zum Transportieren von Wasser benutzt wurde und sage und schreibe 5.000 Jahre alt sein soll.
In der zweiten Saison des Rettungsausgrabungsprojektes an der antiken historischen Stätte Farash im Reservoirfeld des Seimareh-Staudamms im Westen des Iran wurde eine 5.000 Jahre alte Wasserstruktur freigelegt.

Die Pipeline eines 5000 Jahre alten Wassersystems ist in einem Graben zu sehen, den ein Archäologenteam während eines Rettungsgrabungsprojekts an den Ufern des Seimareh-Staudamms ausgehoben hat.

~ histecho.com
Die Aufgabe des archäologischen Teams unter der Leitung von Leili Niakan besteht in der Rettung antiker Artefakte vor den Wassermassen des Stausees, der 2014 in Betrieb genommen wurde.

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SOTT Fokus: 27 EU-Länder erkennen Wahlergebnis in Weißrussland nicht an

27 EU-Staats- und Regierungschefs haben am Mittwoch in einer Verabschiedung erklärt, die Wahlen in Weißrussland nicht anzuerkennen, bei der Alexander Lukaschenko gewonnen hat. Darüber hinaus wird die EU in Kürze Sanktionen verhängen.
lukashenko
"Die Wahlen am 9. August waren weder frei noch fair, deshalb erkennen wir das Ergebnis nicht an, heißt es in einer von den 27 EU-Staats- und Regierungschefs am Mittwoch verabschiedeten Erklärung. EU-Ratspräsident Charles Michel kündigte Schritte der Europäischen Union gegen den belarussischen Führungsapparat an. "Die EU wird in Kürze Sanktionen gegen eine substanzielle Anzahl von Personen verhängen, die für Gewalt, Unterdrückung und Wahlfälschung verantwortlich sind", sagte er.

~ Deutsche Wirtschaftsnachrichten
Somit betreibt die EU auch weiterhin aktiv die Destabilisierung des Landes, was vor allem dem Tiefen Staat in die Hände spielt.

Solar Flares

SOTT Fokus: Laien entdecken fast 100 Braune Zwerge in der "Nähe" unserer Sonne

Hobby-Wissenschaftler sorgen mit der Entdeckung von gleich 95 Braunen Zwergen in Sonnennähe für Verblüffung in der Wissenschaft. Die Laien entdeckten diese "verhinderten Sterne" im Rahmen eines Projektes mit dem Namen "Backyard Worlds: Planet 9". Die meisten der entdeckten Himmelskörper befinden sich in einer Entfernung von nur wenigen Dutzend Lichtjahren von unserer Sonne.
Brauner Zwerg
© NOIRLab/NSF/AURA/P. Marenfeld/Acknowledgement: William PendrillKünstlerische Darstellung eines Weißen Zwergsterns, dem Rest sonnenähnlicher Sterne, neben einem Braunen Zwerg – einer Objektkategorie zwischen Gasplanet und Stern (Illu.).
Wie die NASA aktuell berichtet, gelangen die Entdeckungen mit Hilfe des Bürger- bzw Laienwissenschaftsprojekts "Backyard Worlds: Planet 9", innerhalb dessen sich Wissenschaftler und Laien online zusammengefunden haben, um anhand der Daten des NASA-Teleskops "Near-Earth Object Wide-Field Infrared Survey Explorer" (WISE/NEOWISE) von 2010 und 2011 und des Weltraumteleskops "Spitzer" nach bislang unbekannten Welten -darunter auch dem postulierten "Planet Nine" in unserer "kosmischen Nachbarschaft" zu suchen (...GreWi berichtete).

Bei den nun beschriebenen Entdeckungen handele es sich um die größte Sammlung Brauner Zwerge. also kalter Objekte, deren Massen mit unter 75 Jupitermassen nicht ausreichen, um wie in den leichtesten Sternen, sogenannten Roten Zwergen, mit der Wasserstofffusion das sogenannte Sonnenfeuer in ihrem Inneren zu zünden.

~ Grenzwissenschaft Aktuell
Der leitende Wissenschaftler betonte die Wichtigkeit der Mitarbeit von Laien.

Comet 2

SOTT Fokus: Kleiner Asteroid 2020 QG verfehlt Erde: Abstand 2945,1 km

Letzten Sonntag verfehlte der Asteroid 2020 QG nur sehr knapp die Erde mit einem Abstand von nur 2945,1 km. Der Asteroid wurde auch erst - wie so oft - zu spät entdeckt. In diesem Fall als er bereits die Erde passierte. Der Asteroid soll dabei eine Größe von 2 bis 5,5 Metern haben.

A diagram of asteroid 2020 QG
© Minor Planet Center/International Astronomical Union
2020 QG flog mit 12,4 Kilometer pro Sekunde über die südliche Erdhalbkugel hinweg. Hätte 2020 QG aber die Erde nicht verfehlt, so hätte er aufgrund seiner geringen Größe vermutlich keinen großen Schaden auf der Erde angerichtet, sondern wäre nach Expertenmeinung in der Erd-Atmosphäre verglüht. Allenfalls kleinste Teilchen wären auf der Erde aufgeschlagen.

- PC-Welt
Victor Clube und Paul Napier (aus ihrem Buch: The Cosmic Winter) untersuchten die Geschichte auf Meteoriten und Himmelskörpers allgemein. Dabei sind sie auf relativ kurze Zyklen gestoßen, als Gesteinsbrocken auf die Erde einschlugen (ca. alle 3600 Jahre) und es sich oftmals um Schwärme handelt und kleine Himmelskörper handelt. Die Autoren wiesen darauf hin, dass es nahezu unmöglich ist alle Gesteinsbrocken im All ausfindig zu machen, da sie sehr oft kein Licht reflektieren und mehr oder weniger einfach "schwarze Klumpen" sind.

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SOTT Fokus: Weißrussland: Lukaschenko schließt Neuwahlen nicht aus, aber nur nach Verfassungsänderung

Während der Westen auch weiterhin die Destabilisierung Weißrussland aufgrund der angeblichen "Wahlfälschung" des Präsidenten Alexander Lukaschenko anfeuert, verkündet der Staatschef jetzt überraschend die Möglichkeit einer Neuwahl - aber nur, wenn die Verfassung vorher geändert wird.
lukašenko
© Andrei Stasevich / BelTA / Brošura putem REUTERS-a
Der amtierende weißrussische Staatschef Alexander Lukaschenko, der bisher auf seinen Sieg bei der umstrittenen Präsidentschaftswahl gepocht hatte, scheint plötzlich einzulenken. Neuwahlen könnten nun doch abgehalten werden, allerdings erst mit einer neuen Verfassung.

Im Laufe seines Besuchs bei der Minsker Fabrik für Radschlepper MZKT hielt Lukaschenko eine Rede vor den Mitarbeitern des Betriebs, in der er die Forderung der Protestler nach Neuwahlen vehement ablehnte. Die oppositionell gestimmte Menschenmenge unterbrach den Präsidenten jedoch mit "Hau ab!"-Rufen und brachte ihn anschließend zum Schweigen.

~ RT Deutsch
Die Verfassungsänderungen sollen dem Volk zuerst vorgelegt und ihre Implementierung durch ein Referendum entschieden werden.
Als Lukaschenko daraufhin ins Gespräch mit den Bediensteten der Fabrik kam, stellte er diese Möglichkeit nun doch in Aussicht. Dafür sei es jedoch nötig, bestimmte Verfassungsänderungen in die Wege zu leiten, über die das Volk per Referendum abstimmen sollte. Lukaschenko sagte:
"Wir verfahren folgendermaßen, meine Herren. Wir brauchen eine neue Verfassung, was Sie auch gewollt haben, und sogar die Opposition war nicht dagegen. Sie soll nach einem Referendum verabschiedet werden, denn die bisherige Verfassung wurde per Referendum angenommen. Mit der neuen Verfassung sollen dann, wenn Sie wollen, Neuwahlen durchgeführt werden - sowohl Parlaments- als auch Präsidentschafts- und Kommunalwahlen."
~ RT Deutsch
Die neue Verfassung wird laut Lukaschenko bereits erarbeitet:

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SOTT Fokus: Situation in Weißrussland: Merkel und Putin telefonieren

Auch weiterhin steigt der Druck auf den weißrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko, der laut Lesart des Westens Wahlbetrug begangen haben soll. Die Bundesregierung und der Kreml verkündeten indes, dass ein Gespräch zwischen Merkel und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin stattgefunden hat. Bei diesem hat der russische Staatschef abermals auf die nicht akzeptable und völkerrechtswidrige Einmischung ausländischer Mächte in die inneren Angelegenheiten Weißrusslands aufmerksam gemacht, während Merkel in altbekannter Art Lukaschenko und seiner Regierung "Gewalt gegen die Bevölkerung" unterstellt hat.
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Angesichts der anhaltenden Proteste in Weißrussland hat Bundeskanzlerin Angela Merkel am Dienstag mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin telefoniert. Wie aus dem Bundeskanzleramt verlautete, habe Merkel unterstrichen, dass die weißrussische Regierung auf Gewalt gegen friedliche Demonstrierende verzichten, politische Gefangene unverzüglich freilassen und in einen nationalen Dialog mit Opposition und Gesellschaft eintreten müsse, um die Krise zu überwinden.

Der Kreml teilte in Bezug auf das Telefongespräch mit, dass die russische Seite die Unannehmbarkeit jeglicher ausländischen Einmischungsversuche in die inneren Angelegenheiten Weißrusslands unterstrichen habe. Solche Versuche könnten die Krise weiter eskalieren. Dabei habe der russische Präsident seine Hoffnung zum Ausdruck gebracht, dass sich die Situation bald wieder normalisieren werde.

~ RT Deutsch
Zuvor fand ein Gespräch zwischen Merkel und dem Präsidenten Gintanas Nauseda aus dem Nachbarland Litauen statt.

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SOTT Fokus: Trump äußert sich zum ersten Mal über die Situation in Weißrussland: "Schrecklich"

Nach den anhaltenden Unruhen in Weißrussland in Folge des angeblichen Wahlbetruges von Alexander Lukaschenko hat sich US-Präsident Donald Trump jetzt zum ersten Mal zur Lage geäußert und spricht von einer schrecklichen Situation.
trump
© REUTERS/Kevin Lamarque
"Ja, das ist schrecklich. Die Lage in Weißrussland ist furchtbar. Wir werden ganz genau beobachten, was dort passiert", sagte das amerikanische Staatsoberhaupt gegenüber den Journalisten.

~ Sputnik
Indes verkündete Alexander Lukaschenko am Montag während seines Treffens mit Mitarbeitern der Minsker Fabrik für Radschlepper, die Machtbefugnisse im Land durch ein Verfassungsverfahren umzuverteilen.

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SOTT Fokus: Abschreckung gegen Intervention? Weißrussland führt Militärübungen an Westgrenzen durch

Während die vom Ausland gesteuerten Unruhen in Weißrussland weiterhin angefeuert werden, nachdem der Westen einen "Wahlbetrug" bei den Präsidentschaftswahlen ausfindig gemacht haben will, verkündet jetzt die Regierung in Minsk groß angelegte Militärübungen, die an den Grenzen zu Polen und Litauen stattfinden sollen.
Weißrussische Soldaten
© Sputnik MAXIM BLINOWWeißrussische Soldaten während einer russisch-weißrussischen Übung der taktischen Luftlandetruppen in der Region Witebsk, Weißrussland im Jahr 2017.
Die Übungen, die sich insbesondere auf die Luftverteidigung konzentrieren sollen, finden inmitten der Proteste nach den umstrittenen Präsidentschaftswahlen statt.

In der westlichen weißrussischen Region Grodno sollen am Montag Militärübungen beginnen, an denen neben der Luftwaffe auch Artillerie- und Raketentruppen teilnehmen sollen. Sie werden vom 17. bis 20. August dauern, so das Verteidigungsministerium des Landes am Sonntag. Das Manöver wird in der Nähe der Stadt Astrawez stattfinden - nicht unweit des neuen Atomkraftwerks des Landes, das in Zusammenarbeit mit Russland gebaut wird.

Militäreinheiten von drei Luftverteidigungsregimentern seien bereits in ihre Zuständigkeitsbereiche entsandt worden, teilte das Militär mit und fügte hinzu, dass die Truppen bereits den Luftraum der weißrussischen Staatsgrenze bewachen. An den Übungen werden auch Luftlandetruppen und Panzertruppen teilnehmen, die im gleichen Zeitraum an verschiedenen Orten stationiert sind.

~ RT Deutsch
Anscheinend will Weißrussland dadurch Stärke gegenüber den vom Westen unterstützten Nachbarländer zeigen.
Weißrussland hat in den vergangenen Tagen seine militärischen Aktivitäten verstärkt, offensichtlich in dem Versuch, gegenüber seinen Nachbarn Stärke zu zeigen. Minsk wirft dem Ausland vor, die Proteste im Land zu schüren. Am Samstag entsandte Präsident Alexander Lukaschenko eine Luftlandebrigade in die Region Grodno und berief sich dabei auf die Spannungen an der Grenze sowie die NATO-Aktivitäten in den Nachbarländern. Er erklärte:
"Wir können nicht einfach in aller Ruhe zusehen, was in diesen Gebieten geschieht. Auch unser Militär ist über dieses Problem beunruhigt."
Er fügte hinzu, dass er wegen der angespannten Situation die Verlegung einer Brigade aus Witebsk nach Grodno angeordnet habe.

~ RT Deutsch
Natürlich weist die NATO-Terrorvereinigung die Besorgnis der Weißrussischen Regierung entschieden zurück.

UFO

SOTT Fokus: US-Pentagon bestätigt Gründung einer "UFO-Task-Force"

Anfangs waren es nur Gerüchte, die jetzt jedoch vom US-Pentagon bestätigt wurden. Amerika gründet eine Taskforce zur Untersuchung unidentifizierter Phänomene im Luftraum. Grenzwissenschaft-Aktuell.de (GreWi) berichtet exklusiv:
pentagone, NSA
Washington (USA) - Nachdem gestern der US-Nachrichtensender CNN bereits über die Gründung einer Task Force zur Untersuchung unidentifizierter Phänomene im Luftraum berichtete hatte, hat sich nun auch das Pentagon selbst offiziell in der Sache erklärt. Grenzwissenschaft-Aktuell.de (GreWi) berichtet exklusiv.

Als Antwort auf eine GreWi-Anfrage, wie auch in der kurz darauf offiziell verbreiteten Pressemitteilung, führt die Pentagon-Sprecherin Susan Gough folgendes aus:
Am 4. August 2020, hat der Stellvertretender US-Verteidigungsminister David L. Norquist der Gründung einer 'Unidentified Aerial Phenomena (UAP) Task Force (UAPTF)' zugestimmt. Unter der Aufsicht des 'Office of the Under Secretary of Defense for Intelligence and Security' (USDI) wird die UAPFT vom US-Marineministerium (Department of the Navy) geleitet.

Das Verteidigungsministerium hat die UAPTF eingerichtet, um das Verständnis über die Herkunft der unidentifizierten Phänomene im Luftraum (Unidentified Aerial Phenomena = UAP) zu verbessern und Erkenntnisse zu diesen zu gewinnen. Die Aufgabe der Task Force besteht darin, UAPs zu orten, zu analysieren und zu katalogisieren, die möglicherweise eine Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA darstellen könnten.

Wie bereits vom US-Verteidigungsministerium zuvor ausgeführt, sind die Sicherheit unseres Personals und die Sicherheit unserer Operationen von größter Bedeutung. Das Verteidigungsministerium und die Militärabteilungen nehmen das Eindringen nicht autorisierter Flugzeuge in unsere Trainingsbereiche oder den ausgewiesenen Luftraum sehr ernst und prüfen jeden Bericht. Dies schließt Untersuchungen solchen Eindringens ein, die anfänglich als UAP gemeldet werden, wenn der Beobachter nicht sofort identifizieren kann, was er oder sie beobachtet.

Grüße,
Sue Gough
Sprecherin des Department of Defense
~ Grenzwissenschaft Aktuell
Es folgt ein Screenshot der offiziellen Pressemeldung des Pentagon:

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SOTT Fokus: Trump will Begnadigung von Whistleblower Edward Snowden prüfen

US-Präsident Donald Trump ist bereit dazu, eine Begnadigung des Whistleblowers Edward Snowden prüfen zu lassen, nachdem er bei einer Pressekonferenz nach der Lage Snowdens befragt wurde, der in Russland Zuflucht gefunden hat.
Snowden
© AFP FREDERICK FLORINDonald Trump will Begnadigung von Whistleblower Edward Snowden prüfen (Archivbild)
US-Präsident Donald Trump will eine Begnadigung des Whistleblowers Edward Snowden prüfen, der vor sieben Jahren das ausufernde Überwachungssystem der US-Geheimdienste enthüllt hat und seitdem in Russland lebt. Die Folgen von Snowdens Enthüllungen wirken bis heute nach.

Donald Trump will eine Begnadigung des Whistleblowers Edward Snowden prüfen. Wie der US-Präsident am Samstag (Ortszeit) auf eine entsprechende Frage von Reportern bei einer Pressekonferenz gesagt hat, sei er zwar nicht besonders vertraut mit der Angelegenheit, werde sich das aber ansehen. Die Frage an den Republikaner kam auf, nachdem er neulich in einem anderen Interview für die Zeitung New York Post gesagt hatte, eine Menge Leute seien der Ansicht, dass mit Snowden nicht fair umgegangen worden sei.

~ RT Deutsch
Trump betonte, dass es über Snowden unterschiedliche Meinungen gibt: