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SOTT Fokus: Weißrussland: Massenproteste gehen weiter - Lukaschenko telefoniert mit Putin

In Weißrussland halten die Proteste gegen die "fingierten" Präsidentschaftswahlen weiterhin an, in der Alexander Lukaschenko 80,1 Prozent der Stimmen erhalten haben soll. Nachdem Russland die Situation als "Beispielloser Druck von außen um die Gesellschaft zu spalten" beschrieben hat, fand jetzt ein Telefongespräch zwischen Wladimir Putin und Lukaschenko statt. Details aus dem Gespräch wurden von den Russen bereits veröffentlicht.
Putin Lukaschenko
Die Präsidenten von Russland und Weißrussland, Wladimir Putin und Alexander Lukschenko, sind in einem Telefongespräch übereingekommen, dass "destruktive Kräfte" daran gehindert werden müssen, sich die komplizierte Situation in Weißrussland zunutze zu machen. Das Gespräch fand am Samstag auf Initiative von Minsk statt.

Einzelheiten der Unterredung wurden vom Pressedienst des Kremls veröffentlicht.

~ Sputnik
Beide Seiten zeigten sich zuversichtlich, dass sich die Lage in Kürze beruhigen wird:
Lukaschenko informierte Putin über die aktuelle Situation im Land nach der Präsidentschaftswahl. Die Gesprächspartner brachten ihre Zuversicht zum Ausdruck, dass die entstandenen Probleme in Kürze beigelegt werden.
"Es kommt vor allem darauf an, dass destruktive Kräfte, die danach streben, der gegenseitig vorteilhaften Zusammenarbeit der beiden Länder im Rahmen eines Unionsstaates zu schaden, diese Probleme nicht ausnutzen", heißt es in der Mitteilung.
~ Sputnik

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SOTT Fokus: Moskau zur Lage in Weißrussland: "Beispielloser Druck von außen um die Gesellschaft zu spalten"

Inmitten der Proteste in Weißrussland wegen des "unrechtmäßigen" Sieges von Alexander Lukaschenko bei den Präsidentschaftswahlen am letzten Sonntag,meldet sich jetzt Russland zu Wort und stellt fest: das Pulverfass wird von ausländischen Akteuren angefeuert, um das Land zu destabilisieren.
Belarus
© REUTERS/Vasily FedosenkoWeißrussland am 11. August 2020.
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa hat auf Druck von Seiten der ausländischen Mächte verwiesen, dem Weißrussland nach den Präsidentschaftswahlen ausgesetzt wird.

"Wir stellen einen beispiellosen Druck fest, den einige ausländische Partner auf die belarussischen Behörden ausüben", sagte Sacharowa bei einem Briefing am Donnerstag.

~ Sputnik
Sacharowa spricht von der Einmischung in die Angelegenheiten eines souveränen Staates von außen, um die Gesellschaft zu spalten und die Situation zu destabilisieren.

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SOTT Fokus: Joe Biden: Seniler US-Präsidentschaftskandidat ernennt Kamala Harris zu seiner Vize-Kandidatin

Seit Monaten sorgen die gravierenden Gedächtnisausfälle des US-Präsidentschaftskandidaten Joe Biden nicht nur bei den Republikanern, sondern auch bei den Anhängern der demokratischen Partei selbst, für Aufsehen und Besorgnis. Biden lässt sich anscheinend deswegen kaum in der Öffentlichkeit blicken, trotz der bevorstehenden Wahlen im November. Jetzt verkündete Biden (der übrigens auch für seine Gewissenlosigkeit berühmt ist und anscheinend ungebührliche Vorlieben für Kinder pflegt) seine Wahl für die Position des Vize-Präsidenten.
Joe Biden und Kamala Harris
© AFP SCOTT OLSON / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / AFPWollen zusammen ins Weiße Haus: Joe Biden und Kamala Harris.
Nun hat der designierte Präsidentschaftskandidat eine historische Entscheidung getroffen - und Amtsinhaber Trump schießt sich schon auf sie ein.

Mit Kamala Harris könnte erstmals eine schwarze Frau Vize-Präsidentin der Vereinigten Staaten werden. Der designierte Trump-Herausforderer der US-Demokraten, Joe Biden, verkündete die Senatorin aus Kalifornien am Dienstag als seinen "Running Mate" (Vizepräsidentschaftskandidatin) für die US-Präsidentschaftswahlen im November. Der erste gemeinsame Auftritt der beiden soll schon am Mittwochnachmittag in Wilmington im US-Bundesstaat Delaware folgen.

~ RT Deutsch
Kamala Harris wurde übrigens noch nicht vor allzu langer Zeit dabei ertappt, ihr Amt als Justizministerin und Generalstaatsanwätin zu missbrauchen. Unter anderem blockierte sie die Erörterung/Untersuchung von DNA-Beweisen/Spuren, anhand deren Häftlinge, die auf die Todesstrafe warten, vielleicht entlastet werden könnten. Sollte Biden (Gott bewahre!) Präsident werden, könnte somit Kamala ins Amt befördert werden, sollte der 77-Jährige vorzeitig aus dem Amt ausscheiden.
Auf Twitter bezeichnete die 55-jährige Harris es als "Ehre", mit Biden antreten zu dürfen. Sie werde alles dafür tun, um ihn zum Oberbefehlshaber zu machen. "Joe Biden kann das amerikanische Volk einen, weil er sein Leben damit verbracht hat, für uns zu kämpfen. Und als Präsident wird er ein Amerika aufbauen, das unseren Idealen gerecht wird".

Zuvor hatte Biden Harris als seine Wahl für den Posten der Vize-Präsidentin verkündet. "Ich habe die große Ehre, bekanntzugeben, dass ich Kamala Harris - eine furchtlose Kämpferin für die einfachen Menschen und eine der besten öffentlichen Bediensteten des Landes - als meinen Running Mate ausgewählt habe." Beide sollen beim offiziellen Parteitag der Demokraten vom 17. bis 20. August nominiert werden. Wegen der Corona-Pandemie findet das Treffen weitgehend digital statt.

~ RT Deutsch

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SOTT Fokus: Neue Dinosaurier-Spezies entdeckt

Dino-Knochen, die auf der Insel Isle of Wight in Großbritannien entdeckt wurden, haben sich nach Angaben der Paläontologen von der Universität Southampton als eine neue Spezies von Theropoden-Dinosauriern entpuppt .
Dinosaurier
Symbolbild
Demnach wurden im vergangenen Jahr vier Knochen auf der Insel Wight südlich von England entdeckt, die vom Hals, Rücken und Schwanz derselben Kreatur stammen.

~ Sputnik
Die jetzt auf den Namen "Vectaerovenator inopinatus" getaufte Dinosaurierart soll zur gleichen Dino-Gruppe wie der berühmte Tyrannosaurus rex gehören:
Wie Wissenschaftler später festgestellt haben, geht es dabei um eine neue, bisher unbekannte Dinosaurierart aus der systematischen Gruppe der Theropoden, zu der auch der berühmte Tyrannosaurus rex - aber auch die heutigen Vögel - gehören.

~ Sputnik
Der Dinosaurier soll vor 115 Millionen Jahren während der Kreidezeit gelebt haben und bis zu vier Meter lang gewesen sein.

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SOTT Fokus: Trump möchte Putin zum G7-Gipfel einladen - Mainstream ist "not amused"

Laut Angaben des US-Präsidenten Donald Trump wäre er dafür, Russlands Staatsoberhaupt Wladimir Putin zum kommenden G7 Gipfel einzuladen. Das G7-Treffen soll laut Trump am besten nach den anstehenden Präsidentschaftswahlen in Amerika stattfinden.
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© Sergey Guneev/AP
US-Präsident Donald Trump möchte nach der amerikanischen Präsidentenwahl Anfang November ein Gipfeltreffen der sieben führenden Industrieländer (G7) einberufen. Er selbst wäre dafür, dass auch der russische Staatschef Wladimir Putin teilnimmt.

Er denke, der Gipfel sollte lieber nach der Wahl stattfinden, wenn es eine "ruhigere Atmosphäre" geben würde, sagte der US-Staatschef am Montag vor Journalisten in Washington.

~ Sputnik
Zu Erinnerung: Russland wurde basierend auf offensichtlichen Lügen 2014 inmitten der durch die USA inszenierten Ukraine-Krise aus der G8 geworfen. Russland betonte nach diesem Rauswurf mehrmals die Unsinnigkeit dieses Treffens und kein Interesse daran zu haben, wieder in den Club zu kommen.

Trump präzisierte die Einladung an Russland richtigerweise mit dem gesunden Menschenverstand:

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SOTT Fokus: Putin verkündet Registrierung des ersten Corona-Impfstoffes: Tochter hat sich impfen lassen

Als erstes Land weltweit ist in Russland nach Angaben des Präsidenten Wladimir Putin jetzt ein Corona-Impfstoff registriert worden, der alle Tests bestanden haben soll. Im Zuge der Bekanntgabe stellte Putin auch fest, dass seine Tochter bereits geimpft wurde.
Putin
"Soweit mir bekannt ist, wurde heute Morgen zum ersten Mal auf der Welt ein Impfstoff gegen eine neue Coronavirusinfektion registriert. In diesem Zusammenhang möchte ich den Gesundheitsminister Michail Muraschko bitten, uns ausführlich zu informieren, obwohl ich weiß, dass der Impfstoff recht effektiv funktioniert und eine stabile Immunität bildet", sagte das Staatsoberhaupt. Der neuentwickelte Impfstoff trägt den Namen Sputnik V.

Putin zufolge hat der Impfstoff alle notwendigen Tests bestanden. Er sagte zudem, dass eine seiner Töchter sich bereits impfen ließ. "In diesem Sinn hat sie am Experiment teilgenommen", fügte Putin hinzu. "Nach der ersten Impfung hatte sie hohe Temperatur von 38 Grad, am nächsten Tag 37 Grad und das war es".

~ RT Deutsch
Zunächst sollen ab Ende August die Impfungen an Medizinern im Land beginnen, gefolgt von der Impfung der Bevölkerung ab Januar 2021.

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SOTT Fokus: Weißrussland: Lukaschenko gewinnt Präsidentenwahl mit 80,23 Prozent

Bei den Präsidentschaftswahlen in Russland ist es dem bisherigen Präsidenten Alexander Lukaschenko gelungen, sich mit satten 80,23 Prozent eine weitere Amtszeit zu sichern. Es dauerte jedoch nicht lange, bis die ersten westlichen "Qualitätsmedien" bei diesem Ergebnis eine "Manipulation" seitens Lukaschenko ausmachten. Lukaschenko fährt einen rigorosen Kurs gegen die seiner Meinung nach künstich kreierte Corona-Krise. Damit ist Lukaschenko einer der äußerst wenigen Staatsführer dieser Erde, die der Hysterie nicht gefolgt sind.
Vielleicht ist ihm das Volk dafür dankbar?
Aleksandar Lukašenko
Aleksandar Lukašenko
An der Abstimmung nahmen 5.790.000 Menschen teil. Damit belief sich die Wahlbeteiligung auf 84,23%.

Am Sonntag fanden in Weißrussland Präsidentschaftswahlen statt. Nach Angaben der Nachwahlbefragung konnte der amtierende Staatschef Alexander Lukaschenko 79,7 Prozent der Wählerstimmen auf sich vereinigen. Von seinen Herausforderern soll Swetlana Tichanowskaja mit 6,8 Prozent der Befragten die stärkste Unterstützung bekommen haben.

~ Sputnik
Im Land brachen kurz nach der Verkündigung der Ergebnisse Proteste aus. Fragt sich, ob diese Proteste der Marke Farbrevolution aus dem Ausland angehören.

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SOTT Fokus: Tirol: Zwei leichte Erdbeben - Menschen flüchten auf die Straße

Am Samstagabend kam es in Tirol zu kleineren Erdbeben. Das Erste hatte eine Stärke von 4,2 auf der Richterskala, das Zweite folgte in der Nacht zum Sonntag mit 3,5. Menschen flüchteten im betroffenen Gebiet auf die Straße. Berichte über Verletzte oder Schäden gibt es keine.
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© imago stock&people / imago/ZUMA PressSymbolbild
Ein Erdbeben der Stärke 4,1 hat am Samstagabend Teile des österreichischen Bundeslandes Tirol erschüttert. Das Zentrum des Erbebens lag nahe der 8000-Einwohner-Stadt Landeck in einer Tiefe von rund zehn Kilometern.

Die Erschütterungen waren in einem Umkreis von etwas 50 Kilometern zu spüren, meldete die österreichische Nachrichtenagentur APA unter Berufung auf die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG).

- Berliner Morgenpost
Die Berliner Morgenpost berichtet weiter, dass es bereits am 23. Juli zu zwei leichten Erdbeben in Österreich kam.

Bomb

SOTT Fokus: Beirut Explosion: Das Ausmaß und die Nachwirkungen

Beirut Explosion
Am vergangenen Dienstag ereignete sich in Beirut, der Hauptstadt des Libanon, eine gigantische Explosion. Inzwischen berichtet UNICEF von 80,000 Kindern, die laut Schätzung dieses Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen "vertrieben" ("displaced", in der englischen Originalmeldung der Organisation) wurden. Was die Organisation jedoch genau mit "vertrieben" meint, ist derzeit nicht ersichtlich. Indes berichtet RT darüber hinaus über folgende Zahlen:

Nach jetzigem Stand sieht die Situation also wie folgt aus:

- 300.000 Menschen obdachlos
- 80.000 Kinder vertrieben
- 5.000 Verletzte
- 149 Tote

Wenn man diese Zahlen in Betracht zieht, fragt man sich jedoch unweigerlich, ob die offizielle Zahl der Toten in irgendeiner Weise heruntergespielt wird. Beirut ist die Hauptstadt des Libanon und hatte im Jahr 2017 in etwa 2.332.000 Millionen Einwohner auf einer Fläche von etwa 100 km², bei einer Bevölkerungsdichte von 23.320 Einwohnern pro km² (laut Wiki). Die Explosion ereignete sich anscheinend um 18:08 Uhr Ortszeit, und wenn man sich die Nachwirkungen der Zerstörung ansieht, vor allem an all den Wolkenkratzern in der Nähe der Explosion, kommt einem diese Frage unweigerlich in den Sinn.

Wie dem auch sei, berichtet UNICEF in derselben Stellungnahme, dass der durch die Explosion zerstörte Hafen "die wichtigste Lebensader des Landes" und "jetzt völlig zerstört" ist:
Der Hafen von Beirut - wo sich die Explosion ereignete - ist die wichtigste Lebensader des Landes. Er ist jetzt völlig zerstört.

~ UNICEF
Die BBC analysiert die Lage ähnlich:
Dieser Hafen war die Lebensader des Libanon für die ganze Welt. Etwas wie 80% des Getreides der Grafschaft kamen hier durch. Ich kann die Getreidesilos sehen, die vor langer Zeit gebaut wurden, und sie taumels tatsächlich. Sie sehen nicht mehr so aus, als würden sie überleben. Gleich dahinter sehe ich ein Schiff, das eine schwere Schlagseite hat. Ich lebe seit fünf Jahren in Beirut, und es ist fast nicht wiederzuerkennen - es ist eine Stadt der Sirenen, der leeren Gebäude, der leeren Straßen.

~ BBC
Fazit: Die Explosion hätte sich kaum an einem für die Infrastruktur und die Lebensgrundlage des Landes sensibleren Ort ereignen können. Ungeachtet der Wahren Ursache muss man im Umkehrschluss also festhalten, dass hauptsächlich eine Partei von dieser Katastrophe profitiert: Die Zionisten im benachbarten Israel. Übrigens befinden sich Israel und der Libanon nach dem Krieg im Jahr 2006 noch immer im Kriegszustand. Ein Krieg, den Israel verloren hat. Israel meldete sich nach der Explosion zu Wort und verneinte jegliche Beteiligung am Geschehen.

Gold Coins

SOTT Fokus: Goldpreis auf Allzeithoch: Über 1700 € pro Unze

Der Goldpreis entwickelt sich seit Monaten von einem Allzeithoch zum nächsten. Jetzt ist der Goldpreis auf ein weiteres Allzeithoch gestiegen und hat dabei erstmals in der Geschichte die 2000 US-Dollar-Marke geknackt. Mit einem gegenwärtigen Wert von 1725 € für die Feinunze profitieren davon nicht nur Goldproduzenten weltweit, sondern auch Anleger, die sich schon früh für die Investition in das Edelmetall entschieden haben.
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© Getty Images / Anthony Bradshaw
Da die Goldpreise auf den globalen Märkten weiter steigen und die Marke von 2.000 US-Dollar pro Feinunze hinter sich ließen, wurde klar, dass auch die Goldproduzenten davon profitieren werden. So soll sich der Gewinn der Goldminen in Südafrika verdreifacht haben.

Das südafrikanische Bergbauunternehmen Gold Fields teilte am Mittwoch mit, dass der steigende Goldpreis seine Halbjahresgewinne um mehr als 300 Prozent ansteigen ließ und eine zehnprozentige Rallye seiner Aktien auslösen könnte.

~ RT Deutsch
Die Corona-Hysterie scheint einer der Hauptgründe für den Anstieg des Preises zu sein: