SOTT Fokus:


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SOTT Fokus: Wegen Angst vor Corona blieben Pflegekräfte zu Hause: 31 Senioren sterben in Kanada in einem Pflegeheim

In einem privaten Altenheim in Dorval, Kanada, kamen insgesamt 31 Senioren ums Leben, weil die Pflegekräfte nicht mehr auf der Arbeit erschienen sind. Der Grund: Sie hatten Angst, sich mit Corona zu infizieren.

altenheim kanada
© REUTERS, CHRISTINNE MUSCHI, CM/ELO
Fast alle Pflegekräfte hatten das Heim verlassen, als Vertreter der lokalen Gesundheitsbehörden Ende März dort eintrafen. Aus einer Sammelklage geht hervor, dass sich zuletzt eine Krankenschwester und zwei Pfleger um 130 Bewohner gekümmert haben sollen. Die Polizei und das Gesundheitsministerium ermitteln.

[...]

Am 26. März war ein Bewohner in ein Krankenhaus eingeliefert worden, wo er positiv auf das neuartige Coronavirus getestet wurde und starb. In der Folge versuchte die lokale Gesundheitsbehörde, Zugang zu dem Heim zu bekommen. Erst am 10. April stellte sich heraus, dass seit dem 13. März 31 Menschen in dem Heim gestorben waren, wie der Premierminister von Québec, Francois Legault, erklärte. Mindestens fünf der Toten waren mit dem Coronavirus infiziert. Die Todesursache der 26 anderen ist weiter unklar. Legault sprach mit Blick auf das Altenheim von "grober Fahrlässigkeit", wie lokale Medien berichteten.

- RTL
Treffender ist: Total unmenschlich. Die Bewohner hatten teilweise keine Kleidung mehr an, waren unterernährt und wurden auch nicht gepflegt.

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SOTT Fokus: Russland setzt Corona-Skeptiker als Repräsentanten ein, um Bevölkerung über Daten und Maßnahmen zu informieren

Während Russland zumindest vordergründig dem Corona-Schwindel gefolgt ist, hat die Regierung jetzt einen Experten und Arzt zum Repräsentanten des Corona-Informationszentrums ernannt, der sich nicht nur skeptisch gegenüber diesem Corona-Wahnsinn geäußert, sondern auch die Tatsache verkündet hat, dass diese gesamte Situation absichtlich inszeniert wurde. Darüber hinaus wird er nun dafür zuständig sein, die russische Bevölkerung täglich über die offiziellen Daten rund um COVID-19 und die ergriffenen Maßnahmen zu informieren. Bei dem Mann handelt es sich um Dr. Aleksandr Myasnikov, Kardiologe und Chefarzt des Moskauer Krankenhauses.
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Dr. Myasnikovs persönliche Meinung zum Coronavirus lautet wie folgt:
  • COVID-19 ist nicht viel gefährlicher als eine Grippe und tötet nur diejenigen, die sowieso sterben würden.
  • Er ist der Meinung, dass die Kirchen während der Osterzeit in der einen oder anderen Form für die Menschen offen hätten bleiben sollen, denn trotz der Gefahr sind unsere Seele und unser Glaube immer noch sehr wichtig.
  • Er ist der Meinung, dass diese ganze Situation absichtlich inszeniert worden ist.
In allen Punkten hat Myasnikov vollkommen recht.

Es folgt ein Zitat von ihm:
"Diese Panik, die sich in den Medien entwickelt, wird von den Menschen aufgebläht, sie bringt a) die Behörden anderer Länder dazu, Fehler zu machen und falsch zu handeln, weil auch sie der Sache erliegen: die Menschen geraten in Panik, also muss etwas getan werden. ... Und die zweite Sache: Die [Corona-Situation ist] zu hundert Prozent orchestriert. So kann es nicht sein. Alles was vonnöten ist, ist eine gewisse antreibende Kraft. Die Panik auf diese Weise aufzublasen, so kompetent Druck auszuüben - alles geschieht mit einem bestimmten Ziel. Ich weiß nicht, was [dieses Ziel] ist. Es ist entweder Geld oder Politik. ... Jemand hat Milliarden verdient, jemand hat davon profitiert."

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SOTT Fokus: Corona-Lüge: Nach Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern führt auch Bayern Maskenpflicht ein

Nachdem sich bereits Sachsen dazu entschieden hat, auf Basis des Corona-Schwindels eine Maskenpflicht einzuführen, zieht jetzt Bayern nach und verhängt dieselbe Zwangsmaßnahme.
Markus Söder Maskenpflicht Maske
© Peter Kneffel/dpaVermummungsgebot: Bayerns Ministerpräsident Markus Söder verkündete am Montag die Einführung einer Maskenpflicht in seinem Bundesland.
Bayern führt wegen der Corona-Krise nun doch eine Maskenpflicht in allen Geschäften und im öffentlichen Nahverkehr ein. In Sachsen ist dies bereits seit dem heutigem Montag Pflicht. Bayern ist nun das dritte Bundesland, das zu dieser Maßnahme greift.

Von kommender Woche an sind Mund-Nasen-Schutz, Alltagsmasken oder auch Schals Pflicht, wie Bayerns Ministerpräsident Markus Söder am Montag in einer Regierungserklärung im Landtag ankündigte.

Man nennt das im allgemein auch eine Maskenpflicht", sagte Söder.

~ RT Deutsch

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SOTT Fokus: Corona-Schwindel: KenFM interviewt Prof. Dr. Sucharit Bhakdi

KenFM Prof. Dr. Sucharit Bhakdi
Prof. Dr. Sucharit Bhakdi
KenFM hat sich die Zeit genommen, den renommierten Mikrobiologen und Infektionsepidemiologen Prof. Dr. Sucharit Bhakdi ausführlich zu interviewen. Bhakdi wurde vor kurzem der breiten Öffentlichkeit bekannt, als er auf YouTube und in einem Brief an Frau Merkel Stellung nahm zum Corona-Schwindel und scharfe Kritik an den von unserer Regierung erlassenen Zwangsmaßnahmen übte. Es dauerte nicht lange, bis die Mainstreammedien den Wissenschaftler für das Aussprechen der Wahrheit aufs Schärfste diffamierten.


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SOTT Fokus: VW und Daimler: Produktion läuft langsam wieder an - Porsche kann nicht beginnen, wegen Engpässen in Lieferkette

Die Autoproduktion in Deutschland nimmt ab heute langsam wieder an Fahrt auf, nachdem sie durch ein relativ harmloses Virus stillgelegt wurde - neben vielen anderen wirtschaftlichen und persönlichen Einschränkungen.

kfz produktion
© dpa / Christophe Gateau
Der Autobauer Volkswagen fährt in dieser Woche seine Fahrzeugproduktion teilweise wieder hoch. Im Zwickauer VW-Werk gibt es von Montag an entsprechende Vorbereitungen. «Wiederanlaufen wird das Band dann am Donnerstag», sagte ein Unternehmenssprecher der dpa.

- Die Welt
Der deutsche Autobauer Daimler fährt nach vier Wochen Stillstand in großen Teilen der Produktion seine Werke von diesem Montag an wieder hoch. Dies gaben Vertreter des Konzerns gegenüber der DPA bekannt.

Während einige Standorte laut Personalvorstand Wilfried Porth und Gesamtbetriebsratschef Michael Brecht zunächst mit einer Schicht beginnen, soll in anderen gleich wieder in zwei oder drei Schichten gearbeitet werden.

- Sputnik
Bei BMW gibt es widersprüchliche Meldungen, zum einen, dass der Produktionsstopp bis zum 30. April andauert, zum anderen, dass die Produktion in dieser Woche wieder anläuft. Porsche muss noch warten, weil es bereits jetzt Engpässe in der Lieferkette gibt.

Bell

SOTT Fokus: Prof. Dr. Homburg: „Der Lockdown hat überhaupt keine Auswirkungen auf die Verbreitung des Virus“

stefan homburg
Ein weiterer Experte kritisiert die Vorgehensweise unserer Regierung und dass der "Lockdown keine Auswirkungen auf die Verbreitung des Virus hat". Prof. Dr. Stefan Homburg ist diesmal kein Arzt oder Virologe, sondern ein Experte für Statistiken und Zahlen - er ist Professor für öffentliche Finanzen an der Leibniz Universität in Hannover. Milena Preradovic - ehemalige Moderatorin u. a. bei RTL und N-TV - führte ein Interview mit ihm auf YouTube:

Dazu ein paar paraphrasierte Auszüge aus dem Video von Prof. Dr. Homburg:

Bulb

SOTT Fokus: Corona Impf-Heiland: Die Machenschaften von Bill Gates sind rücksichtslos und gewissenlos

Während Bill Gates, der reichste Mensch der Welt, sich im Moment geradezu übereifrig in den öffentlichen Diskurs rund um die Corona-Lüge wie ein Virus einnistet und von den Massenmedien und Regierungen gleichermaßen geradezu als auferstandener Impf-Heiland gepriesen wird, wissen die meisten Menschen jedoch reichlich wenig über die gewissenlose und rücksichtslose Natur und Vergangenheit dieses Mannes.
Bill Gates Papst Heiland
451 fasste vor kurzem nur einen kleinen Bruchteil seiner Taten zusammen.


RT Deutsch hat gerade einen ausführlicheren Gastbeitrag von Rainer Rupp über Gates veröffentlicht: Dieser beinhaltet, wie Bill Gates, dessen Vater bereits ein elitärer Eugeniker war, die Maske des Heilands für eine unmenschliche Agenda zu missbrauchen scheint.

Bulb

SOTT Fokus: Aus Fort Detrick, USA? Nobelpreis-Virologe: "Coronavirus stammt aus Labor"

Vor einigen Wochen wurde in China die Vermutung geäußert, dass das Corona-Virus (welches als Vorwand für drastische Einschränkungen der Bürgerrechte weltweit benutzt wird) aus den USA stammt. Zugleich geriet bereits früh Fort Detrick als Ursprungsort des Virus in Verdacht. Und diese Einrichtung des US-Militärs in Maryland weist eine nicht ganz so glorreiche Geschichte der biologischen Kriegsführung auf.
Fort Detrick, una instalación del Comando Médico del Ejército de Estados Unidos ubicada en Frederick, Maryland.
Der Ursprung von Corona? Fort Detrick, eine Einrichtung des Sanitätskommandos des US-Militärs in Frederick, Maryland
Nicht viele berichteten über diese Möglichkeit, dass das Virus seinen Ursprung dort genommen haben könnte und inzwischen wurden einige Berichte, die sich damit auseinandersetzten, wieder aus dem Internet gelöscht.

Jetzt gab der Nobelpreis-Virologe Luc Montagnier, der 2008 den Nobelpreis für die Entdeckung des Humanen Immundefizitvirus (HIV) erhalten hatte, bekannt, dass er davon ausgeht, dass das Virus künstlich von Menschenhand im Labor erschaffen worden war.
Der französische Virologe Luc Montagnier, der 2008 den Nobelpreis für die Entdeckung des Humanen Immundefizitvirus (HIV) erhalten hatte, vertritt die Auffassung, dass das neuartige Coronavirus Sars-CoV-2 künstlicher Herkunft ist und in einem Labor entwickelt wurde.

"Wir sind zu dem Schluss gelangt, dass das Virus einer Manipulation unterzogen wurde", sagte Montagnier in einem Interview mit dem Fernsehsender CNEws. Dem Forscher zufolge seien dem Covid-19-Erreger HIV-Teilchen zugegeben worden.
"Das Virus ist nicht natürlicher Herkunft, sondern ein Ergebnis der Arbeit von Molekularbiologen", sagte der Forscher. "Zu welchem Zweck dies gemacht wurde, ist unklar. (...) Meine Arbeit besteht darin, Fakten anzuführen. Ich beschuldige niemanden, ich weiß nicht, wer das getan hat und warum. Möglicherweise wollte man einen Impfstoff gegen AIDS entwickeln", so Montagnier.
~ Sputnik

Heart - Black

SOTT Fokus: Wegen wirtschaftlichem Shutdown: Hunderttausende Kinder könnten in diesem Jahr sterben und Millionen Kinder in extreme Armut geraten

kinderarmut corona
© REUTERS/Mohamed Abd El Ghany/File Photo
Die Vereinten Nationen berichten, dass hunderttausende Kinder in diesem Jahr durch die Folgen des wirtschaftlichen Shutdowns sterben und weitere Millionen Kinder von extremer Armut getroffen werden könnten. Das sind äußert beunruhigende Zahlen.
"Wir müssen jetzt gegen jede dieser Bedrohungen für unsere Kinder vorgehen", sagte UNO-Generalsekretär Antonio Guterres. "Die Staats- und Regierungschefs müssen alles in ihrer Macht Stehende tun, um die Auswirkungen der Pandemie abzufedern. Was als öffentlicher Gesundheitsnotstand begann, hat sich zu einem gewaltigen Test für das globale Versprechen, niemanden im Stich zu lassen, entwickelt."

- Reuters
Die UN nennen dann genauere Zahlen:
Nach Angaben der Vereinten Nationen könnten in diesem Jahr schätzungsweise 42 bis 66 Millionen Kinder als Folge der Coronavirus-Krise in extreme Armut geraten, was zu den geschätzten 386 Millionen Kindern hinzukäme, die 2019 bereits in extremer Armut lebten.

Der UN-Bericht über Kinder besagt auch, dass 188 Länder landesweite Schulschließungen verhängt haben, von denen mehr als 1,5 Milliarden Kinder betroffen sind.

- Reuters

Attention

SOTT Fokus: Bundeswehr plant Großübung trotz "Pandemie" und hält 37.000 Soldaten für Corona-Einsatz im Inland bereit

Während auf Basis der Corona-Lüge die Bevölkerung in Deutschland der wichtigsten Grundrechte beraubt wurde, scheinen Kontaktsperren und Versammlungsverbote bei der Bundeswehr keine Rolle zu spielen, da am Montag die Durchführung einer Großübung geplant ist.
Bundeswehr
Zur Eindämmung der Corona-Pandemie sind Versammlungen derzeit kaum erlaubt, auch der Bundeswehrbetrieb läuft stark eingeschränkt. Dennoch soll am Montag eine Großübung in der Altmark stattfinden: Dienst ist Dienst, vor allem, wenn er für das Baltikum vorgesehen ist.

~ RT Deutsch
Als Vorwand wird die nicht existierende Gefahr für Deutschland und Europa aus Russland hergezogen:
Einsatzgleiche Verpflichtung - wegen Russland

Anders sieht es für die Bundeswehr aus, die für Montag eine Übung im Gefechtsübungszentrum Altmark in Sachsen-Anhalt plant, bei der mehr als 1.400 Soldaten zusammen trainieren sollen. Der Truppenübungsplatz Altmark in der Colbitz-Letzlinger Heide ist einer der größten in Deutschland, auf dem auch die umstrittene Übungsstadt Schnöggersburg eingerichtet wurde.

Etwa 800 Soldaten, die in Sachsen-Anhalt leben, müssten für die geplanten Übungen antreten, hinzu kommen rund 600 Angehörige eines Panzerbataillons aus Bayern. Das berichtet die Mitteldeutsche Zeitung (MZ) und verweist auch darauf, dass das Panzerbataillon demnächst nach Litauen verlegt wird. Zwar sei derzeit der Betrieb der Bundeswehr wegen der Corona-Pandemie eingeschränkt und daher auch der Posten in der Altmark statt mit 800 nur mit 80 Soldaten besetzt. Doch gelte der NATO-Dienst als Abschreckung in Litauen als "einsatzgleiche Verpflichtung", die auch während der Pandemie zu erfüllen ist.

~ RT Deutsch
Indes sickern Informationen durch, die nahelege, dass die Bundeswehr 37.000 Soldaten für den "Corona-Einsatz" im Inland bereithält:
Für den Einsatz in der Corona-Krise hält die Bundeswehr mehr als 37.000 Soldaten zur Unterstützung von Ländern und Kommunen bereit. Zu dem Einsatzkontingent "Hilfeleistung Corona" gehören mehr als 17.000 Männer und Frauen aus dem Sanitätsdienst der Streitkräfte.

Wie die Deutsche Presse-Agentur unter Berufung auf eine Vorlage für die Spitze des Verteidigungsministeriums berichtet, halte die Bundeswehr für ihren Einsatz in der Corona-Krise mittlerweile mehr als 37.000 Soldaten bereit, um Länder und Kommunen zu unterstützen. Zu dem Einsatzkontingent "Hilfeleistung Corona" gehörten demnach gut 17.000 Männer und Frauen aus dem Sanitätsdienst der Streitkräfte.

~ RT Deutsch
Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf Sputnik und hier: