Stürme
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Tornado2

Wasserhose nahe der Simberi Insel in Papua-Neuguinea gefilmt

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Eine aufregende schöne Wasserhose nahe der Simberi Insel in Papua-Neuguinea am 19.04.2016.

Sehen sie sich diesen riesigen Wassertornado nahe der Simeri Insel an:


Übersetzt aus dem Englischen von Sott.net

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Tornado in China wirbelt Mädchen meterhoch durch die Luft - Sie hat Glück gehabt

Ein eigentlich kleiner Tornado im Nordwesten Chinas ist bei einem Sportfest über das Gelände einer Schule gefegt und hat ein Mädchen in die Luft geschleudert. Das erschreckende Naturphänomen hat am Donnerstag ein Augenzeuge in der chinesischen Provinz Gansu gefilmt.
Tornado China erfasst Mädchen
© Screenshot
Die Bilder zeigen, wie ein Schulkind von dem starken Wirbelsturm erfasst wird und in etwa vier Meter in die Höhe geworfen wird.

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Deutschland: Es gibt dutzende Tornados jährlich - sie sind jedoch schwer zu erkennen

Dass es Tornados nicht nur in den USA gibt, ist spätestens seit dem Tornado in Bützow im Mai 2015 bekannt. Damals wurden etwa 30 Menschen verletzt, die Schadenssumme belief sich auf einen zweistelligen Millionenbetrag. Es gab jede Menge Augenzeugen und Videobeweise zu der Windhose.
Tornado
© Unbekannt
Tornados häufiger als allgemein hin bekannt

Nicht jeder Tornado verursacht derart große Schäden. Viele Tornados suchen Orte heim, ohne dass die Öffentlichkeit Notiz davon nimmt. So gab es im vergangenen Jahr laut der Tornadoliste von Thomas Sävert 36 bestätigte Tornados, zehn plausible Tornadoverdachtsfälle und 165 Verdachtsfälle, die allerdings nur bedingt aufgeklärt werden können. 2014 wurden demnach 52 Tornados bestätigt.

Auch in diesem Jahr notiert tornadoliste.de bereits sieben Verdachtsfälle. Das Tornado-Research-Projekt WTINFO untersuchte einen davon eingehend und erklärte ihn als bestätigt: am Ostermontag in Kaunitz bei Gütersloh am 28. März.

Kommentar: Es gab letzten Monat neben anderem extremen Wetterereignissen auch zerstörerische Tornados an vielen Orten:






Better Earth

Monströse Sandwolke verschluckt ganze Stadt: Weltuntergang in China

Ein gigantischer und extrem gefährlicher Sandsturm ist am Freitag über den Nordwesten Chinas hinweggezogen.
China
Der Sturm verdunkelte innerhalb weniger Minuten den Himmel über der Stadt Jiuquan und bedeckte die gesamte Region mit Sand. Windböen von bis zu 75 Stundenkilometern trieben die Sandwolke über die chinesische Stadt.


Mehrere Autos rasten wegen der geringen Sicht auf einer Autobahn ineinander - zum Glück gab es keine Verletzten.

Tornado2

Tornado fegte durch uruguayanische Kleinstadt

Ein Tornado ist über eine Kleinstadt in Uruguay hinweggefegt und hat mindestens vier Menschenleben gefordert. Erst Tornado, dann Plünderungen: Ein schweres Unwetter zieht über die uruguayanische Stadt Dolores.
tornado
© Screenshot/youtube
Wie ein Vertreter von Präsident Tabaré Vázquez, Juan Andrés Roballo, mitteilt, wurden am Freitag in Dolores sieben Menschen schwer verletzt und mindestens vier getötet. Häuser seien von dem Wirbelsturm zerstört und Autos umhergeworfen worden. Ein Grossteil der Einwohner habe seine Unterkünfte verloren.

Die Feuerwehrsprecherin Mariela Vivone sagte dem Fernsehsender Channel 12, zwei der Getöteten seien von umherfliegenden Autos getroffen worden, die der Sturm in die Luft gehoben habe. Lokale Medien berichteten von Plünderungen.

Bad Guys

Unwetter Bayern lies Baugerüst einstürzen und brachte Ruderer in Gefahr

Ein Unwetter mit Sturmböen und Starkregen hat über dem Osten Bayerns getobt. Wie die Polizei mitteilte, krachte am Mittwochabend in Passau ein Baugerüst auf zwei haltende Autos. Verletzt wurde hierbei glücklicherweise niemand. Außerdem gerieten in der Dreiflüssestadt Ruderer in Not.
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© privat
Zwischen Traunstein und Freilassing wurde der Zugverkehr unterbrochen. Zuvor sei ein Güterzug mit einem umgewehten Baum kollidiert und habe die Oberleitung beschädigt, teilte die Bayerische Oberlandbahn mit. In Straubing löste sich das Dach von einem Abbruchhaus, es musste von einer Spezialfirma gesichert werden. Am Autobahnkreuz Deggendorf warfen heftige Windböen mehrere Warnbaken um. Autofahrer mussten die Hindernisse umkurven. Im Stadtgebiet Deggendorf fiel ein Baugerüst von einem Einfamilienhaus um und beschädigte den Zaun eines angrenzenden Grundstückes. Ein Glutnest in Hirzau bei Deggendorf entwickelte sich durch die Windböen zu einem Böschungsbrand. Die Brandstelle war für die Feuerwehr schwer zu erreichen, aber dann schnell unter Kontrolle. Im Landkreis Pfarrkirchen mussten zwei umgestürzte Bäume durch die Feuerwehr beseitigt werden.

Das in Passau umgestürzte Baugerüst musste durch die Aufstellerfirma abgebaut werden, wozu die B 12 am Mittwochabend zeitweise für den Verkehr gesperrt wurde. Der entstandene Sachschaden an den beiden Pkw beträgt etwa 8000 Euro, der Schaden an dem Baugerüst liegt bei etwa 20.000 Euro.

Kommentar:




Brick Wall

Sturm ließ Kranbrücke in China einstürzen - Mehrere Verletzte

Beim Einsturz einer Kranbrücke durch stürmische Winde sind auf einer Baustelle in der südchinesischen Stadt Dongguan 18 Menschen ums Leben gekommen. 51 Menschen wurden verletzt, davon fünf schwer.
kranbrücke china
© afp
Dongguan. Der schätzungsweise 80 Tonnen schwere Kran stürzte auf zweistöckige, vorübergehende Unterkünfte aus Containern, in denen 139 Arbeiter waren, als das Unglück am Mittwoch passierte.

Einige hundert Bergungskräfte waren im Einsatz, um Opfer aus den Trümmern zu ziehen. 18 Verletzte lagen am Donnerstag noch im Krankenhaus. Bei dem schweren Gewitter hatten sich Winde mit einer Geschwindigkeit bis zu 100 Stundenkilometer entwickelt.

Die Baustelle auf dem Gelände einer Fabrik im Stadtteil Mayong gehört der Fourth Harbour Engineering Company, einem Tochterunternehmen der China Communications Construction Company. Die Stadtregierung hat Ermittlungen eingeleitet, wie es zu dem Unfall kommen konnte.

Cloud Precipitation

Stärkerer Hagel traf Bad Tölz

Es war das erste schwere Unwetter des Jahres: Gegen 15.45 Uhr entlud sich am Mittwoch ein Gewitter über Bad Tölz und brachte jede Menge Hagel mit.
hagel bad tölz
© Pröhl
Bad Tölz - Blitzer, Donner, schwerer Regen und kleinkörniger Hagel: Der Spuk dauerte am Mittwochnachmittag zwar nur wenige Minuten, war aber heftig. Schon nach wenigen Momenten waren die Straßen und Gehsteige weiß. Hagelkörner bedeckten die Fahrbahnen. Passanten und Radfahrer brachten sich in Hauseingängen in Sicherheit. Viele Autofahrer blieben am Straßenrand stehen und warteten auf das Ende des Unwetters.

Die Kanalisation in der Salzstraße war kurzzeitig überlastet, so dass immer wieder kleine Wasserfontänen aus den Gullys spritzten.

Kommentar:




Better Earth

Seltener starker Regen in Saudi Arabien - Teilweise Schulen geschlossen

Ein seltenes Unwetter mit Starkregen und Überschwemmungen hat den Alltag in Saudi-Arabien durcheinandergebracht.
unwetter saudi arabien
© FAYEZ NURELDINE
Riad - In der Hauptstadt Riad wurden Schulen geschlossen, der Verkehr war gestört. Der Sturm hatte Riad am Vorabend während des Berufsverkehrs heimgesucht, am Mittwoch standen noch Straßen unter Wasser. Die Folge waren kilometerlange Staus auf mindestens einer der großen Hauptstadtstraßen.

Ein Stadtsprecher sagte der amtlichen Nachrichtenagentur SPA, ein Notfallplan sei in Kraft gesetzt worden. Einwohner wurden aufgefordert, sich nicht als Schaulustige in den betroffenen Vierteln zu versammeln. In Riad, einer Wüstenstadt mit rund 5,7 Millionen Einwohnern, sind starke Regenfälle sehr selten.

apa

Kommentar: In letzter Zeit regnet es sehr oft in Arabien:



Cloud Precipitation

Riesenhagelkörner verwüsten texanische Stadt Wylie

11-Zentimeter-Hagel durchschlug Autoscheiben - Notruf-Leitungen brachen zusammen.
hagelkörner
© Twitter / Meagen Wesley
Schwere Unwetter haben am Montagabend (Ortszeit) große Schäden im Norden des US-Bundesstaats Texas angerichtet. Mehrere Gewitter zogen von Montague County in südöstlicher Richtung über Collin und Rockwall. In der Kleinstadt Wylie fielen Hagelkörner mit einem Durchmesser von fast 11 Zentimetern, wie der nationale US-Wetterdienst NWS mitteilte. Die wie Geschosse vom Himmel fallenden Eiskörner durchschlugen Autoscheiben. Sturmböen von bis zu 95 km/h ließen den Hagel auch senkrechte Fensterscheiben vieler Häuser zerstören.

In diesem Twitter-Video der Feuerwehr von Wylie ist der Hagel zu sehen:


Notruf-Leitungen zusammengebrochen

Wegen der hohen Anzahl an Notrufen aus Wylie brachen die Leitungen zur 911-Einsatzzentrale zwischenzeitlich zusammen. Die Schulen in Wylie blieben am Dienstag geschlossen.

Kommentar: