Stürme
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Windsock

"Gutes altes apokalyptisches Wetter": Tausende Steppenroller gefilmt, wie sie über den gefrorenen Lake Montana geblasen werden

Steppenroller Lake Montana
© Tom Forwood JrSteppenroller werden über den Lake Montana geblasen.
Ein Bewohner Montanas nahm ein Video auf, in der tausende Steppenroller zu sehen sind, wie sie vom Wind über den gefrorenen Lake Montana geblasen werden.

Tom Forwood Jr. postete das Video auf Facebook und beschrieb es als "gutes altes apokalyptisches Wetter" als frostige Temperaturen und starker Wind diese merkwürdige Sichtung erzeugte.

Forwood schrieb: "Verrückt. Die Temperatur fiel innerhalb von ein paar Minuten um 19 Grad und das mussten tausende Steppenroller gewesen sein".

Windsock

Island im Ausnahmezustand - Rekordschneefälle und stärkster Orkan seit 25 Jahren

Orkantief "Uwe" fegte mit mehr als 200 km/h über die Nordmeerinsel.

Island Schnee
© UnbekanntSymbolbild
Es ist das gleiche Tiefdruckgebiet, welches uns heute in Deutschland ein paar Regenwolken beschert: "Uwe". Allerdings erreicht uns nur ein Ausläufer des Tiefs, der Kern von "Uwe" befindet sich weit oben im Norden, über dem Nordmeer. Dort zog es gestern direkt über Island und sorgte im Vorfeld, also insbesondere in der Nacht zum Dienstag, für den heftigsten Orkan seit 25 Jahren.

Orkanböen von teils über 200 km/h!

Im ganzen Land wurden Windspitzen von 150 bis 200 km/h registriert, an einigen Stationen sogar weit mehr als 200 km/h! Aufgrund der Topografie Islands spielen jedoch teilweise auch Düseneffekte eine Rolle. Hinzu kommt, dass sich manche Stationen unmittelbar an der Steilküste befinden, auf die der Wind vom Meer ungebremst auftrifft. Die höchste bekannte Windspitze von 263 km/h wurde jedoch im östlichen Landesinneren gemessen.

Kommentar: Weitere Rekordschneefälle und extreme Unwetter in letzter Zeit - hat das etwas mit einer Klimaänderung zu tun?


Cloud Precipitation

Eine Stunde andauernder Hagelsturm zerstörte Bananen- und Teakbäume in Thailand

Hagelsturm Schaden Thailand
© Bangkok Post photoSamarn Jaiyasarn begutachtet die Schäden am Morgen nach dem Hagelsturm Donnerstag Nacht.
Ein starker Hagelsturm fegte Donnerstag Nacht durch die Provinz und verursachte Schäden an Farmen und Feldpflanzen, besonders Bananen und Teakbäume, sowie einige Häuser waren betroffen.

Der Sturm hielt fast eine Stunde lang an und begann gegen 21:30 Uhr

Samarn Jaiyasarn, Chef von Tambon Pak Kang im Long Distrikt sagte, dass auf seiner Plantage die meisten Bananenbäume durch den Hagel beschädigt wurden.

Mehr als 100 Teakbäume im Alter von 15 bis 20 Jahre wurden in der Gegend ebenfalls durch den Hagel nieder gedrückt und fielen auf 15 Häuser in Ban Had Sak Kham, Moo 9.

In Ban Na Tum of Moo 3 wurden 8 Häuser durch umstürzende Teakbäume leicht beschädigt.

Bizarro Earth

Sturm "Desmond" kappte den Strom für 60.000 britische Bürger

Ein heftiger Sturm hat in Großbritannien zu Überschwemmungen und Stromausfällen geführt. Wegen "Desmond" waren im Nordwesten Englands rund 60.000 Haushalte ohne Strom.
armee, soldaten
© AFP
Ein heftiger Sturm hat in Großbritannien zu Überschwemmungen und Stromausfällen geführt. Wegen "Desmond" seien im Nordwesten Englands rund 60.000 Haushalte ohne Strom, teilten die Behörden mit. In einigen Dörfern und Städten stehe das Wasser etwa mannshoch in den Straßen.
Der britische Premierminister David Cameron berief eine Sitzung des Krisenstabes der Regierung ein. "Die Armee wurde mobilisiert, um den Opfern des Sturms 'Desmond' und der Überschwemmungen zu Hilfe zu kommen", teilte er über den Kurznachrichtendienst Twitter mit. Der für den Nordwesten Englands zuständige Energieversorger Electricity North West warnte, dass der Strom in den betroffenen Haushalten wahrscheinlich "einige Tage" fehlen werde.

Carlisle (AFP)

Kommentar:



Bad Guys

Mächtigstes Unwetter seit 18 Jahren traf Paraguay

Das gestrige Unwetter in Asunción war, laut den Meteorologen, zweifellos das mächtigste in den letzten 18 Jahren. Innerhalb von 30 Minuten wurde eine ungewöhnlich hohe Niederschlagsmenge gemessen.
Unwetter
© Symbolbild
Julian Baez, ein Experte von der Direktion für Meteorologie, sagte, der Sturm sei einer der stärksten gewesen, den die Wetterbehörde aufgezeichnet hätte. Gegenüber dem Radiosender 780 AM fügte er weiter an, die Intensität solcher Winde sei schon üblich in Paraguay, “das Problem dabei ist nur, wenn so etwas in besiedelten Gebieten vorkommt“.

Die Meteorologiebehörde erklärte in einem Bericht, das Unwetter habe seinen Höhepunkt gegen 05:00 Uhr am Freitagmorgen erreicht, es wurden Windgeschwindigkeiten von 95 Meilen pro Stunde gemessen. Ein weiterer Aspekt war die erhebliche Niederschlagsmenge, in einer halben Stunde, von 05:00 Uhr bis 05:30 Uhr, waren es 60 mm, das heißt, 60 Liter auf einen Quadratmeter, zwar nicht unbedingt ungewöhnlich, jedoch aber die kurze Zeitspanne. Im Februar 2014 verzeichneten die Meteorologen eine Niederschlagsmenge in Höhe von 222 Millimetern Wasser, aber über einen längeren Zeitraum, zwischen 00:00 Uhr bis 09:00 Uhr, am Mittwoch, dem 26. Februar.

Kommentar:




Cloud Lightning

Tödlicher Sturm überrascht Uttar Pradesh, Indien und stürzt die Stadt in Dunkelheit

Lucknow dust storm
© FacebookDas erste mal seit Jahrzehnten, dass man an einem Donnerstag im Dezember die Hand vor den Augen nicht mehr sah.
Mehrere Teile Utta Pradeshs erlebten am Donnerstag Abend ein ziemlich verrücktes Naturschauspiel nachdem plötzlicher ein Sandsturm, gefolgt von schweren Regenfällen über die Region hereinbrach.

Blitzeinschläge töteten in der Region sieben Menschen. Während eine Frau und ihre kleine Schwester im Distrikt Auraiyya starb, kamen drei Menschen in Mathura ums leben, einer in Mainpuri und einer in Etah.

Lucknow und Kanpur wurden in Dunkelheit gehüllt, gefolgt von einem Sturm mit schweren Regenfällen. Allahabad, Agra und andere Teile des Landes waren ebenfalls betroffen, jedoch nicht so stark im Vergleich zu Lucknow und Kanpur.

Bizarro Earth

Sturm "Gorm" kappt 40.000 Menschen den Strom in Schweden

Nach dem Sturm "Gorm" sind in Schweden noch knapp 40.000 Menschen ohne Strom. Das Unwetter war am späten Sonntagabend über Dänemark und Schweden hinweggefegt. In manchen Gebieten - im dänischen Jütland und in Südschweden - wurden dabei auch Orkanböen gemessen.
blitz
Symbolbild
Kopenhagen/Malmö. Die Öresundbrücke zwischen Kopenhagen und Malmö war vorübergehend geschlossen worden. Auch die anderen großen Brücken in Dänemark waren zwischenzeitlich für den Verkehr gesperrt.

In beiden Ländern wurden viele Zugverbindungen eingestellt. Zwischen Rostock und Gedser fuhren mehrere Fähren nicht. Ein Flugzeug, das von Stockholm aus gestartet war, musste laut Medienberichten umkehren.

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Bad Guys

Orkanböen ziehen über Norddeutschland - Fischmarkt in Hamburg unter Wasser

Orkanböen und Sturmflutwarnung: Ein Unwetter hat Norddeutschland erfasst. In Bremen mussten 1300 Flüchtlinge in Sicherheit gebracht werden.
Bild
© dpaDer Fischmarkt an der Großen Elbstraße steht am Montag in Hamburg unter Wasser. Nach einer stürmischen Nacht im Norden ist der Fischmarkt im Stadtteil St.Pauli überflutet worden,...

Wegen teils heftiger Sturmböen und Starkregen mussten die Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr in der Nacht zum Montag in einigen Gebieten Deutschlands gleich mehrfach ausrücken. Auslöser waren in den meisten Fälle umgeknickte Bäume, von Dächern gefallene Ziegelsteine oder umgewehte Straßenschilder, wie die Polizeidirektionen berichtet. Zu Schaden kam dabei aber niemand - das Chaos blieb aus. Besonders stürmisch war es an der Nord- und Ostseeküste.

In Bremen wurden wegen der schweren Unwetterwarnungen am Sonntag etwa 1300 Flüchtlinge aus allen Zeltstandorten innerhalb der Stadt in Sicherheit gebracht. Sie verbrachten die Nacht in Turnhallen. Wann die Migranten wieder in ihre Unterkunft zurückkehren können, hängt von der Wetterlage ab. Im Raum Oldenburg rückte die Feuerwehr wegen des Unwetters etwa 40 Mal in der Nacht aus. Auch im niedersächsischen Hannover verzeichneten die Beamten rund 50 Einsätze wegen teils schweren Stürmen.

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Tornado1

Tornado in Argentinien: Plötzlich flog den Faustballern aus Südtirol ein Zelt um die Ohren

Bozen - Die Faustballer des SSV Bozen hatten am vergangenen Donnerstag einen großen Schutzengel. Sie halten sich derzeit in Argentinien auf, um dort die Weltmeisterschaft zu bestreiten.

Tornado Argentinien November 2015
© ÖFBB - Stefan Gusenleitner
Ein durchziehender Tornado in der Stadt Villa General Belgrano hätte für die Bozner beinahe schlimme Folgen gehabt.

Sie hielten sich auf dem Austragungsgelände im großen Hauptzelt auf, um eine Besprechung abzuhalten.

Dann ging alles ganz schnell: „Innerhalb einer Minute flog uns das halbe Zelt um die Ohren“, berichtet Angreifer Armin Runer gegenüber dem „Tagblatt“ Dolomiten.

Kommentar: Der argentinische Youtube-Channel carcaweb veröffentlichte auf youtube einen Zusammenschnitt von Amateuraufnahmen, die zeigen, wie der Tornado über das Land fegt:




Tornado2

Sturm "Heini" ließ einige Bäume umknicken

Sturmtief „Heini“ hat in der Nacht auf Mittwoch, 18. November, auch die Feuerwehren im Landkreis Oldenburg gefordert. „Kreisweit mussten die Kameraden immer wieder umgeknickte Bäume von den Straßen räumen“, berichtete der Sprecher der Kreisfeuerwehr Christian Bahrs am Mittwochvormittag.
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© Archivfoto: Thorsten Konkel
Ganderkesee/Landkreis Oldenburg. Die Wetterdienste hatten bereits am Dienstagmorgen auf schwere Sturmböen mit bis zu Windstärke 11 in der Nacht hingewiesen. Letztendlich fiel der Sturm in der Region jedoch weniger verheerend aus, als befürchtet.

Erster Einsatz kurz nach 5 Uhr

In der Gemeinde Ganderkesee gab es den ersten Sturmeinsatz um 5.10 Uhr auf der Bahnhofstraße in Schierbrok. Dem Sturmtief hatte ein Baum nicht standgehalten und blockierte die Fahrbahn sowie den Radweg.

Kommentar: